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Truma Aventa comfort
Dachklimaanlage; Neuester Test: 8/2011 „... Trotz einer nominell um 100 Watt geringeren Kühlleistung sinkt die Temperaturkurve der Aventa Comfort schneller. …“ 3 Testberichte |
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Dometic B 2600
Dachklimaanlage; Neuester Test: 8/2011 „... Die B2600 zählt zu den stärkeren Geräten und ist seit zwei Jahren im Programm. Innerhalb der ersten 20 Minuten …“ 2 Testberichte |
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Dometic FreshLight
Dachklimaanlage; Neuester Test: 11/2011 „... Für perfektes Wohlfühlklima an Bord sorgt ein besonders energieeffizientes Wärmepumpensystem, das neben der …“ 1 Testbericht |
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Teleco Telair Silent 7300 H
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Preiswerte Dachlösung.“ 1 Testbericht |
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Dometic B 2200
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Die Komfortanlage.“ 1 Testbericht |
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Dometic B 1600 Plus
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Die Kompaktanlage.“ 1 Testbericht |
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Truma Saphir Compact
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Platzsparend.“ 1 Testbericht |
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Dometic HB 2500
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Die Alternative.“ 1 Testbericht |
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Truma Saphir Vario
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Komfortlösung.“ 1 Testbericht |
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Truma Saphir Comfort
Dachklimaanlage; Neuester Test: 6/2009 „Der Klassiker.“ 2 Testberichte |
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Produktwissen und weitere Tests zu Dachklimaanlagen
Luft aus dem Ring Heimwerker Praxis 2/2011 - aufzubauen. Dieser wird über eine Schräge geführt, die wie eine Tragfläche geformt ist, um die Richtung des Luftstroms zu kanalisieren. Luft strömt ein Die Luft hinter dem Ventilator wird in den primären Luftstrom eingezogen. Luft wird mitgerissen Umgebende Luft wird ebenfalls eingezogen, der primäre Luftstrahl wird so um das 15-Fache verstärkt.
Neue Truma-Dachklimaanlage Aventa comfort freizeitguide aktiv 1/2011 - und einer ausgeklügelten Luftverteilereinheit sorgt die Aventa comfort für schnellste und im Vergleich zu anderen Dachklimaanlagen für besonders leise Abkühlung. Durch die flexible Luftverteilereinheit kann der Camper ganz nach seinen Wünschen entscheiden, in welche Richtung er den Luftstrom lenken möchte. Angenehm ist auch die Möglichkeit der Einstellung „Schlafmodus“. Hierbei
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen finden Sie auch bei klima-papst.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Infos zur Kategorie
Die immer öfter Einzug haltenden „Rekordsommer“ zeigen, dass es auch in unseren Breiten kaum noch ohne eine vernünftige Klimatisierung geht. Da wird auch der Campingurlaub schnell unerträglich, wenn im Inneren des Caravans Temperaturen weit jenseits von 30 Grad Celsius erreicht werden. Wer seinen Caravan deshalb mit einer Klimaanlage nachrüsten möchte, greift häufig zur klassischen Dachklimaanlage. Dieses Kühlaggregat ist verhältnismäßig günstig in der Anschaffung und leicht zu installieren. Als stromlinienförmiges Gehäuse wird es einfach auf das Dach gesetzt, so dass ins Fahrzeuginnere nur ein Deckenpanel mit den Kaltluftausströmern ragt. Beim Kühlungsprozess wird die Luft zudem gereinigt und entfeuchtet. Der Nachteil bei der Dachbauweise ist das hohe Gewicht der Anlagen von 20 bis an die 50 Kilogramm. Diese verlagern den Schwerpunkt des Fahrzeuges nach oben, was sich oft negativ auf das Fahrverhalten auswirkt. Zudem wird die Statik des Daches nicht unwesentlich belastet. Eine Alternative ist daher eine sogenannte Splitanlage, bei der nur der Verdampfer an der Decke untergebracht wird, während der schwere Kondensator sich unter dem Fahrzeug befindet. Unterbauanlagen wiederum versuchen, alle Geräte im Fahrzeugboden unterzubringen. Diese Installationen haben zugleich den Vorteil, dass sie die Luft flexibler im Caravan verteilen können – sogar Luftauslässe beim Fahrer sind denkbar. Nachteilig sind die hohen Kosten, die durch solch einen Komplettumbau entstehen können. Übrigens lohnt sich nicht unbedingt die Anschaffung der leistungsstärksten 230-Volt-Anlage: Im Betrieb sind die Energiekosten noch verhältnismäßig akzeptabel, doch benötigen solche Anlagen einen kurzzeitigen, aber sehr hohen Anlaufstrom für den Kompressor. Vor allem im Süden Europas sind die Sicherungen auf Campingplätzen oft zu schwach dimensioniert, um dies zu überstehen. Daher sind etwas schwächere Anlagen durchaus eine Überlegung wert. Mittlerweile gibt es zudem neben den Starkstromversionen auch Anlagen mit einer mobilen Spannung von 12 Volt. Sie können vielfach auch bei der Fahrt verwendet werden. So hat man zwar weniger Kühlleistung, die dafür jedoch jederzeit zur Verfügung steht.
Dachklimaanlage