Ski

4.659
  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    K2 WayBack 96 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Twin Skin Pro (Modell 2017/2018) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Fischer Sports Twin Skin Pro (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Langlauf; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Orbiter (Modell 2017/2018) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    Fischer Sports Orbiter (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Langlauf; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: TX82 (Modell 2015/2016) von Kästle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    Kästle TX82 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Rocker, Carver; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Pinnacle 95 (Modell 2015/2016) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    K2 Pinnacle 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Mythic 97 (Modell 2016/2017) von Dynastar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    Dynastar Mythic 97 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Ripstick 96 (Modell 2016/2017) von Elan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    Elan Ripstick 96 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Redster S7 (Modell 2017/2018) von Atomic, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    Atomic Redster S7 (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Piste; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Wayback 88 ECOre (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    K2 Wayback 88 ECOre (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: TX98 (Modell 2016/2017) von Kästle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    Kästle TX98 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2016/2017) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Snowscape 9 Skin (Modell 2017/2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    Salomon Snowscape 9 Skin (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Langlauf; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2015/2016) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Touren; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Mantra von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Völkl Mantra

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Cloud 11 (Modell 2017/2018) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Atomic Cloud 11 (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Piste; Tip-Rocker; Geeignet für: Damen

  • Ski im Test: Hero Elite ST TI (Modell 2017/2018) von Rossignol, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rossignol Hero Elite ST TI (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Slalom, Race; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: i.Supershape Speed von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Ski im Test: Equipe 9 Skate von Salomon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Salomon Equipe 9 Skate

    Einsatzgebiet: Langlauf; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: XDR 80 Ti (Modell 2017/2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Salomon XDR 80 Ti (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Piste, All-Mountain; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Vantage X 80 CTI (Modell 2017/2018) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Atomic Vantage X 80 CTI (Modell 2017/2018)

    Einsatzgebiet: Piste, All-Mountain; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren

Testsieger

Aktuelle Ski Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 8

    Winter, wir lieben dich

    Sind Sie ein Wintersporttyp? Wie bitte, wenn es schneit, vergraben Sie sich lieber unter der Decke auf dem Sofa? Nicht diesen Winter! Wir zeigen Ihnen, wie viel Spaß Ihnen Sport im Schnee und an der frischen Luft bereiten kann. In diesem Artikel beschäftigt sich active woman (6/2013) auf 8 Seiten mit dem Thema Wintersport-Eignung. Dazu gibt es unter anderem einen Test,  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2013
    Seiten: 2

    Den ganzen Körper fordern

    Skilanglauf – ein idealer Ausgleichssport für Läuferinnen und Läufer. In diesem Artikel beschäftigt sich Laufzeit (12/2013) auf zwei Seiten mit dem Sport Skilanglauf. Dabei geht die Zeitschrift auf zwei mögliche Techniken ein und gibt zusätzlich Materialhinweise.  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
    Erschienen: 10/2013
    Seiten: 2

    Kaufen oder leihen?

    Wer sich eine eigene Ausrüstung leistet, hat einen schönen Ski zu Hause. Wer seine Ausrüstung leiht, hat das nötige Kleingeld für andere schöne Anschschaffungen übrig. Entscheiden Sie selbst, was sie wollen. Hier sind alle Vor- und Nachteile. In diesem zweiseitigen Ratgeber erklärt active woman (6/2013), wann es Sinn macht Ski-Ausrüstungen zu leihen oder zu kaufen.  weiterlesen

Ratgeber zu Skis

Kurvenstars im Bretter-Wald – eine Übersicht

Seit einigen Jahren ist der Skimarkt fest in der Hand der Carver. Sie haben den klassischen Alpinski weitgehend abgelöst und sich in vielerlei Modellvarianten ausdifferenziert. Allen Carvern gemeinsam ist jedoch die Taillierung, das heißt die Ski sind in der Mitte schmaler als an den Enden und Schaufeln. Die Taillierung gibt zugleich den Kurvenradius der Skier vor und erlaubt ein besseres Aufkanten. Kurven werden mit Carvern daher „geschnitten“ (carving) – eine buchstäblich schwungvolle Skitechnik, die ihren Erfolg begründet hat.

Der Kurvenradius eines Carvers ist im Vergleich zu einem Alpinski um einiges kürzer. Er liegt zwischen 10 und 20 Metern, Alpinskis benötig(t)en mitunter bis zu zwanzig Meter mehr. Generell gilt: Je kleiner der Kurvenradius, desto stärker fährt sich der Ski wie „von alleine“. Die Carver werden deshalb auch unter anderem anhand ihrer Taillierung beziehungsweise des Kurvenradius voneinander unterschieden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Biegesteifigkeit (Flex) sowie die Torsionssteifigkeit (Verwindungssteifigkeit in der Längsachse).

Carver bieten aber nicht nur den Vorteil, dass sie durch ihre drehfreudige Bauweise das Kurvenfahren unterstützen. Sie sind außerdem in den Kurven laufruhiger, und die Technik lässt sich im allgemeinen selbst von Ein-, Um- und Wiedereinsteigern relativ schnell lernen – was auch damit zusammenhängt, dass Carver in der Regel etwas kürzer sind als Alpinskier. Vom Fahrgefühl her wiederum erinnern sie an Snowboards, als dessen Alternativkonzept sie übrigens auch „erfunden“ wurden.

Je nach Schwungradius, Pistenart und fahrerischem Können sind Carver in mehrere Untergruppen eingeteilt, weswegen jedes Skitalent seinen Wunsch-Ski im breit gefächerten Angebot finden dürfte. Die folgende Tabelle gibt eine erste Kurzübersicht zu den einzelnen Modelltypen, die jeweils in einem eigenen Ratgeber näher vorgestellt werden.

TypCharakteristikGeländeart
Allmountaincarverbreiter Ski (über 72 mm), viel Auftrieb, für sportliche Fahrer, Tiefschnee-geeignetGelände, auch Piste
Allroundcarverbis mittleres Tempo, für Anfänger und Wiedereinsteiger und Genussfahrer, fehlerverzeihendfast jede Piste, auch fürs Gelände
FreecarverSchmaler Allround-Carver (unter 72 mm), wendig und drehfreudig für gut präparierte Pistenfreies Gelände
FreeriderÜberbreite (bis 130 mm), wenig tailliert, für Tiefschneefreies Gelände
FuncarverKurze, weicher, stark taillierter Ski, auch als Lernski für Anfänger eingesetzt; weniger für hohe Geschwindigkeiten ausgelegtPiste
Slalomcarverwendig, drehfreudig, kurze Radien, für gute bis sehr gute SkiläuferPiste
Racecarverfür hohe Geschwindigkeiten; relativ hoher Radius, anspruchsvoller Ski für KönnerPiste
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Produktwissen und weitere Tests zu Schier

  • Winter, wir lieben dich
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Sind Sie ein Wintersporttyp? Wie bitte, wenn es schneit, vergraben Sie sich lieber unter der Decke auf dem Sofa? Nicht diesen Winter! Wir zeigen Ihnen, wie viel Spaß Ihnen Sport im Schnee und an der frischen Luft bereiten kann.In diesem Artikel beschäftigt sich active woman (6/2013) auf 8 Seiten mit dem Thema Wintersport-Eignung. Dazu gibt es unter anderem einen Test, mit dem man herausfinden kann, welche Sportart am besten passt und 7 Übungen zur optimalen Vorbereitung.
  • Den ganzen Körper fordern
    LAUFZEIT & CONDITION 12/2013 Skilanglauf – ein idealer Ausgleichssport für Läuferinnen und Läufer.In diesem Artikel beschäftigt sich Laufzeit (12/2013) auf zwei Seiten mit dem Sport Skilanglauf. Dabei geht die Zeitschrift auf zwei mögliche Techniken ein und gibt zusätzlich Materialhinweise.
  • Perfektes Training
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Skilanglauf ist der beste Ausdauersport im Schnee. In der Loipe trainieren Sie gelenkschonend Ihr Herz-Kreislauf-System und verbrennen dabei mehr Kalorien als bei den meisten anderen Sportarten.Die Zeitschrift active woman (6/2013) beschäftigt sich auf 2 Seiten mit dem Skilanglauf. Dazu stellt sie die klassische und die dynamische Lauftechnik vor.
  • Kaufen oder leihen?
    active woman Nr. 6 (November/Dezember 2013) Wer sich eine eigene Ausrüstung leistet, hat einen schönen Ski zu Hause. Wer seine Ausrüstung leiht, hat das nötige Kleingeld für andere schöne Anschschaffungen übrig. Entscheiden Sie selbst, was sie wollen. Hier sind alle Vor- und Nachteile.In diesem zweiseitigen Ratgeber erklärt active woman (6/2013), wann es Sinn macht Ski-Ausrüstungen zu leihen oder zu kaufen.
  • Ganzkörperprogramm für Muskeln und Seele
    LAUFZEIT & CONDITION 12/2014 Skilanglauf als Alternative im Wintertraining.In diesem 8-seitigen Artikel der Zeitschrift Laufzeit & Condition (12/2014) erfährt man, wie man als Läufer auch im Winter fit bleibt. Es wird gezeigt, wie man sich für den Skilanglauf vorbereitet und welche Techniken es zu erlernen gilt. Zudem erhält man viele Tipps in Sachen Ausrüstung, richtig Wachsen und Skigebiete.
  • Typische Fahrfehler ...
    SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit fehlender Vorregulation und falschen Bewegungsrichtungen.Der einwandfreie Umgang mit Ski erfordert den korrekten Einsatz verschiedener Fahrtechniken. Dass es zu häufigen Fehlern beim Fahren kommt, ist nahelegend. Das SkiMagazin (6/2013) stellt auf diesen vier Seiten zwei gängige Fehler vor und verrät, wie man diese durch die richtige Fahrweise behebt.
  • Mit Sicherheit mehr Spaß
    SkiMAGAZIN 1/2014 (Januar) Sind Sie fit für den Skiwinter? Die Oberschenkel gestählt, die Rumpfmuskulatur stabilisiert, Kondition gebolzt? Dann kann's ja losgehen, denken allzu viele – und haben vergessen, auch ihr Material für den Pistenausritt auf Vordermann zu bringen. Dabei sind gut präparierte Ski ein spürbarer Spaß- und vor allem auch ein entscheidender Sicherheitsfaktor. Die besten Tipps, was Sie für perfekt präparierte Ski tun können, verraten wir Ihnen hier.Das SkiMagazin (1/2014) erklärt auf drei Seiten diverse Ski-Präparationsmöglichkeiten. Dabei geht die Zeitschrift nicht nur auf Leistungen durch Fachpersonal ein, sondern zeigt auch, wie man sein Equipment selbst pflegen kann.
  • Besser? Geht immer!
    SkiMAGAZIN 6/2013 (Dezember) Auch gute Skifahrer können von einem Tag mit dem Skilehrer profitieren. Der Deutsche Skilehrerverband hat dafür ein spezielles Programm aufgelegt. Wir haben es auf dem Hintertuxer Gletscher ausprobiert.Auf diesen drei Seiten informiert das SkiMagazin (6/2013) über Personal Coaching beim Skifahren, das außer Einsteigern auch fortgeschrittenen Skiläufern viele Vorteile bietet.
  • Typische Fahrfehler ...
    SkiMAGAZIN 5/2013 (November) ... Diesmal beschäftigen wir uns mit Positionsfehlern und der Wichtigkeit des Sprunggelenks.In diesem dreiseitigen Artikel des SkiMagazins (5/2013) werden typische Fahrfehler analysiert und erklärt. Ein häufiger Fehler ist die falsche Position und das Fahren in Rückenlage sowie eine zu aufrechte Haltung. Was man dagegen tun kann, wird in diesem Ratgeber ausführlich besprochen.
  • Typische Fahrfehler - und wie man sie vermeidet
    SkiMAGAZIN 4/2013 (Oktober) Besser Ski fahren bedeutet mehr Spaß am Sport. Darum machen wir uns gemeinsam mit den Experten vom Deutschen Skilehrerverband (DSLV) daran, Ihre Ski-Skills zu perfektionieren. Mit unserer Serie wollen wir Ihnen helfen, die 12 typischsten Fahrfehler abzustellen. Diesmal beschäftigen wir uns mit der Außenskidominanz und der Regulation im Kurvenverlauf.Dieser 3-seitige Ratgeber ist Teil einer Serie, in der das SkiMagazin die gängigsten Fehler beim Skifahren aufdeckt und Lösungen präsentiert. In Ausgabe 4/2013 erfährt der Leser, wie er aktiv den Kurvenverlauf gestalten kann und wie sich der Kantenwinkel des Skis bei hoher Geschwindigkeit in der Kurve erhöhen lässt.
  • Ihr weißen Gipfel, ihr einsamen Hänge, wir kommen!
    ALPIN 12/2012 Skitourengehen heute: So verändert sich die am schnellsten wachsende Bergsportart. Plus Tipps für die ersten Tourentage: Wo im Frühwinter lohnende Skitourenziele warten.
  • Rockerski sind seit einiger Zeit in aller Munde, verspricht doch die neue Skitechnologie mehr Spaß sowohl im Gelände als auch, mit den Modellen der neueren Generation, auf der Piste. Rocker, unter anderem das englische Wort für Wiege, Wippe, Schaukestuhl oder Schaukelpferd, meint dabei eine spezielle Wölbung an der Spitze und/oder am Ende des Skis, die zuerst bei den Geländeski für Furore gesorgt hat, mittlerweile aber auch für andere Skitypen erfolgreich übernommen wurde.
  • Benachrichtigung

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Schier

Trendige Carvingskier beginnen bei Allroundmodellen für Anfänger und Genussfahrer. Technisch Versierte greifen zum Slalom- oder den Tiefschnee-tauglichen Allmountain- und Freerider-Carvern. Tempofahrer hingegen ziehen den Race-Carver vor. Twin-Tips ermöglichen Sprünge und Fahrtricks. Skitouren unternimmt man am Besten mit dem Touren- oder Langlaufski. Carvingskier ohne gerade Kanten, die am Skiende breiter als in der Mitte sind, liegen bei den Alpinskiern seit einigen Jahren voll im Trend. Sie lassen sich leicht lenken, da sie beim Kanteneinsatz eine Kurvenbewegung beschreiben. Dabei richtet sich das Angebot je nach persönlichem Fahrstil und Können an verschiedene Zielgruppen: Anfänger oder fortgeschrittene Genussfahrer greifen am Besten zu Allround-Carvern, die kleinere Fahrfehler leicht verzeihen. Technisch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer, die ihre Technik noch verbessern wollen, sind mit dem Slalom-Carver besser bedient. Langjährige, erfahrene Fahrer mit versierter Technik dagegen greifen zum Allmountain, der aufgrund seiner größeren Breite leichter über den Schnee gleitet und auch abseits der Piste im Tiefschnee einsetzbar ist. Letzteres gilt auch für die speziell für Tiefschneefahrten konzipierten Freerider. Race-Carver dagegen reagieren sehr genau auf Lenkbewegungen und sind deshalb ideal für einen sportlichen Fahrstil mit hohen Geschwindigkeiten. Speziell auf die Anatomie von Kindern zugeschnitten ist der Kinderski, auf die von Frauen hingegen der Ladycarver, den es ebenso vom Allrounder bis zum Sportmodel gibt. Beim Kurzski dagegen handelt es sich um drehfreudige Skier zwischen 1 und 1,5 Meter Länge. Sie sollten jedoch nur von versierten Fahrern verwendet werden, da sie nicht leicht zu kontrollieren sind. Die an beiden Enden aufgebogenen Twin-Tips lassen sich vor- und rückwärts fahren und erlauben daher Sprünge und spektakuläre Fahrtricks auf der Piste und im Funpark. Wer Bergskitouren mit anschließender Abfahrt im Tiefschnee unternehmen will, für den ist der Tourenski ideal. Er ist zumeist breiter, leichter und kürzer als ein Alpinski und mit einer spezielle Bindung für den Aufstieg ausgestattet. Er ist damit das alpine Pendant zum nordischen Langlaufski für Touren im ebenerdigen oder nur leicht bergigem Gelände.