Ski

4.667
Top-Filter: Einsatzgebiet
  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren, Freerider
    • Vorspannung: Tip-/Tail-Rocker
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: Pinnacle 105 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Freerider
    • Vorspannung: Tip-/Tail-Rocker
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: Orbiter (Modell 2017/2018) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    3
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Langlauf
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2016/2017) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren, Freerider
    • Vorspannung: Tip-/Tail-Rocker
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Wayback 88 ECOre (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren, All-Mountain
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Mythic 97 (Modell 2016/2017) von Dynastar, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    • Gut (2,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren
    • Vorspannung: Tip-/Tail-Rocker
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: VTA88 (Modell 2016/2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    7
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren
    • Vorspannung: Tip-Rocker
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: TX98 (Modell 2016/2017) von Kästle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    8
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren, All-Mountain
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: TX90 (Modell 2016/2017) von Kästle, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    9
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren
    • Vorspannung: Tip-Rocker
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Snowscape 9 Skin (Modell 2017/2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Langlauf
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
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  • Ski im Test: XDR 80 Ti (Modell 2017/2018) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Piste, All-Mountain
    • Vorspannung: Tip-Rocker
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: Mantra von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    • Gut (1,6)
    • 22 Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: i.Supershape Speed von Head, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 13 Tests
    3 Meinungen
  • Ski im Test: RCS Skate Plus (Modell 2014/2015) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Langlauf
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: Vantage X 80 CTI (Modell 2017/2018) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Piste, All-Mountain
    • Vorspannung: Tip-Rocker
    • Geeignet für: Herren
    weitere Daten
  • Ski im Test: RTM 75 IS (Modell 2016/2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Piste
    • Vorspannung: Tip-Rocker, Rocker
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Zero G 85 (Modell 2015/2016) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 6 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren
    • Vorspannung: Rocker, Carver
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Cloud 11 (Modell 2017/2018) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Piste
    • Vorspannung: Tip-Rocker
    • Geeignet für: Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Monster 88 (Modell 2015/2016) von Head, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: All-Mountain
    • Vorspannung: Rocker
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten
  • Ski im Test: Stigma von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 11 Tests
    Produktdaten:
    • Einsatzgebiet: Touren, Piste
    • Geeignet für: Herren, Damen
    weitere Daten

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Ratgeber zu Schier

Kurvenstars im Bretter-Wald – eine Übersicht

Seit einigen Jahren ist der Skimarkt fest in der Hand der Carver. Sie haben den klassischen Alpinski weitgehend abgelöst und sich in vielerlei Modellvarianten ausdifferenziert. Allen Carvern gemeinsam ist jedoch die Taillierung, das heißt die Ski sind in der Mitte schmaler als an den Enden und Schaufeln. Die Taillierung gibt zugleich den Kurvenradius der Skier vor und erlaubt ein besseres Aufkanten. Kurven werden mit Carvern daher „geschnitten“ (carving) – eine buchstäblich schwungvolle Skitechnik, die ihren Erfolg begründet hat.

Der Kurvenradius eines Carvers ist im Vergleich zu einem Alpinski um einiges kürzer. Er liegt zwischen 10 und 20 Metern, Alpinskis benötig(t)en mitunter bis zu zwanzig Meter mehr. Generell gilt: Je kleiner der Kurvenradius, desto stärker fährt sich der Ski wie „von alleine“. Die Carver werden deshalb auch unter anderem anhand ihrer Taillierung beziehungsweise des Kurvenradius voneinander unterschieden. Weitere Unterscheidungsmerkmale sind die Biegesteifigkeit (Flex) sowie die Torsionssteifigkeit (Verwindungssteifigkeit in der Längsachse).

Carver bieten aber nicht nur den Vorteil, dass sie durch ihre drehfreudige Bauweise das Kurvenfahren unterstützen. Sie sind außerdem in den Kurven laufruhiger, und die Technik lässt sich im allgemeinen selbst von Ein-, Um- und Wiedereinsteigern relativ schnell lernen – was auch damit zusammenhängt, dass Carver in der Regel etwas kürzer sind als Alpinskier. Vom Fahrgefühl her wiederum erinnern sie an Snowboards, als dessen Alternativkonzept sie übrigens auch „erfunden“ wurden.

Je nach Schwungradius, Pistenart und fahrerischem Können sind Carver in mehrere Untergruppen eingeteilt, weswegen jedes Skitalent seinen Wunsch-Ski im breit gefächerten Angebot finden dürfte. Die folgende Tabelle gibt eine erste Kurzübersicht zu den einzelnen Modelltypen, die jeweils in einem eigenen Ratgeber näher vorgestellt werden.

TypCharakteristikGeländeart
Allmountaincarverbreiter Ski (über 72 mm), viel Auftrieb, für sportliche Fahrer, Tiefschnee-geeignetGelände, auch Piste
Allroundcarverbis mittleres Tempo, für Anfänger und Wiedereinsteiger und Genussfahrer, fehlerverzeihendfast jede Piste, auch fürs Gelände
FreecarverSchmaler Allround-Carver (unter 72 mm), wendig und drehfreudig für gut präparierte Pistenfreies Gelände
FreeriderÜberbreite (bis 130 mm), wenig tailliert, für Tiefschneefreies Gelände
FuncarverKurze, weicher, stark taillierter Ski, auch als Lernski für Anfänger eingesetzt; weniger für hohe Geschwindigkeiten ausgelegtPiste
Slalomcarverwendig, drehfreudig, kurze Radien, für gute bis sehr gute SkiläuferPiste
Racecarverfür hohe Geschwindigkeiten; relativ hoher Radius, anspruchsvoller Ski für KönnerPiste
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Weitere Ratgeber zu Skis

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    Winter, wir lieben dich

    Sind Sie ein Wintersporttyp? Wie bitte, wenn es schneit, vergraben Sie sich lieber unter der Decke auf dem Sofa? Nicht diesen Winter! Wir zeigen Ihnen, wie viel Spaß Ihnen Sport im Schnee und an der frischen Luft bereiten kann. In diesem Artikel beschäftigt sich active woman (6/2013) auf 8 Seiten mit dem Thema Wintersport-Eignung. Dazu gibt es unter anderem einen Test,

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    • LAUFZEIT & CONDITION

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    Skilanglauf – ein idealer Ausgleichssport für Läuferinnen und Läufer. In diesem Artikel beschäftigt sich Laufzeit (12/2013) auf zwei Seiten mit dem Sport Skilanglauf. Dabei geht die Zeitschrift auf zwei mögliche Techniken ein und gibt zusätzlich Materialhinweise.

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    • Ausgabe: Nr. 6 (November/Dezember 2013)
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    Kaufen oder leihen?

    Wer sich eine eigene Ausrüstung leistet, hat einen schönen Ski zu Hause. Wer seine Ausrüstung leiht, hat das nötige Kleingeld für andere schöne Anschschaffungen übrig. Entscheiden Sie selbst, was sie wollen. Hier sind alle Vor- und Nachteile. In diesem zweiseitigen Ratgeber erklärt active woman (6/2013), wann es Sinn macht Ski-Ausrüstungen zu leihen oder zu kaufen.

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Schier

Trendige Carvingskier beginnen bei Allroundmodellen für Anfänger und Genussfahrer. Technisch Versierte greifen zum Slalom- oder den Tiefschnee-tauglichen Allmountain- und Freerider-Carvern. Tempofahrer hingegen ziehen den Race-Carver vor. Twin-Tips ermöglichen Sprünge und Fahrtricks. Skitouren unternimmt man am Besten mit dem Touren- oder Langlaufski. Carvingskier ohne gerade Kanten, die am Skiende breiter als in der Mitte sind, liegen bei den Alpinskiern seit einigen Jahren voll im Trend. Sie lassen sich leicht lenken, da sie beim Kanteneinsatz eine Kurvenbewegung beschreiben. Dabei richtet sich das Angebot je nach persönlichem Fahrstil und Können an verschiedene Zielgruppen: Anfänger oder fortgeschrittene Genussfahrer greifen am Besten zu Allround-Carvern, die kleinere Fahrfehler leicht verzeihen. Technisch Fortgeschrittene und sportliche Fahrer, die ihre Technik noch verbessern wollen, sind mit dem Slalom-Carver besser bedient. Langjährige, erfahrene Fahrer mit versierter Technik dagegen greifen zum Allmountain, der aufgrund seiner größeren Breite leichter über den Schnee gleitet und auch abseits der Piste im Tiefschnee einsetzbar ist. Letzteres gilt auch für die speziell für Tiefschneefahrten konzipierten Freerider. Race-Carver dagegen reagieren sehr genau auf Lenkbewegungen und sind deshalb ideal für einen sportlichen Fahrstil mit hohen Geschwindigkeiten. Speziell auf die Anatomie von Kindern zugeschnitten ist der Kinderski, auf die von Frauen hingegen der Ladycarver, den es ebenso vom Allrounder bis zum Sportmodel gibt. Beim Kurzski dagegen handelt es sich um drehfreudige Skier zwischen 1 und 1,5 Meter Länge. Sie sollten jedoch nur von versierten Fahrern verwendet werden, da sie nicht leicht zu kontrollieren sind. Die an beiden Enden aufgebogenen Twin-Tips lassen sich vor- und rückwärts fahren und erlauben daher Sprünge und spektakuläre Fahrtricks auf der Piste und im Funpark. Wer Bergskitouren mit anschließender Abfahrt im Tiefschnee unternehmen will, für den ist der Tourenski ideal. Er ist zumeist breiter, leichter und kürzer als ein Alpinski und mit einer spezielle Bindung für den Aufstieg ausgestattet. Er ist damit das alpine Pendant zum nordischen Langlaufski für Touren im ebenerdigen oder nur leicht bergigem Gelände.