Freestyle-Ski

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  • Ski im Test: Cham 97 (Modell 2012/2013) von Dynastar, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Dynastar Cham 97 (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Kendo (Modell 2015/2016) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Völkl Kendo (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Sentinel 10/11 von Salomon, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Salomon Sentinel 10/11

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Unisex

  • Ski im Test: Venture (Modell 2012/2013) von Scott, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Scott Venture (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Suspect von Salomon, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Salomon Suspect

    Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Bonafide (Modell 2015/2016) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Blizzard Sport Bonafide (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Sick Day 95 (Modell 2015/2016) von Line Skis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Line Skis Sick Day 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Ranger 98 Ti (Modell 2015/2016) von Fischer Sports, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Fischer Sports Ranger 98 Ti (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Vantage 100 CTI (Modell 2015/2016) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Atomic Vantage 100 CTI (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: 999 (Modell 2012/2013) von Elan, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Elan 999 (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Buzz (Modell 2012/2013) von Movement, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Movement Buzz (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Sick Day 95 (Modell 2016/2017) von Line Skis, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Line Skis Sick Day 95 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Q-98 (Modell 2015/2016) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Salomon Q-98 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Sagebrush (Modell 2015/2016) von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott Sagebrush (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Kiss of Death 110 (Modell 2011/2012) von Head, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Head Kiss of Death 110 (Modell 2011/2012)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Shogun (Modell 2012/2013) von Salomon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Salomon Shogun (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Experience 98 Open (Modell 2012/2013) von Rossignol, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Rossignol Experience 98 Open (Modell 2012/2013)

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Cham 2.0 97 (Modell 2015/2016) von Dynastar, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Dynastar Cham 2.0 97 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Spectrum 95 Carbon (Modell 2015/2016) von Elan, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Elan Spectrum 95 Carbon (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: NRGy 90 (Modell 2015/2016) von Nordica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nordica NRGy 90 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freestyle; Geeignet für: Herren, Damen

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Testsieger

Aktuelle Freestyle-Ski Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 3/2012 (April/Mai)
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 3

    Breite Bretter, große Freiheit

    Tief verschneite weiße Hänge, in dessen jungfräulichen Schnee ein paar verwegene Burschen ihre atemberaubend schönen Spuren zaubern. So sieht häufig die Werbung fürs Skifahren aus. Dass Freeriden immer mehr Skifans in den Bann zieht, liegt aber auch an den immer ausgefeilteren Konstruktionen der Bretter. Die Zeitschrift SkiMAGAZIN (3/2012) erklärt auf drei Seiten den  weiterlesen

  • Ausgabe: 3/2012 (April/Mai)
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 2

    Souverän Tiefschnee fahren (II)

    Auch Fortgeschrittene können noch etwas lernen – wenn sie einen guten Lehrer haben. Und wer könnte einem das Skifahren besser beibringen, als der Deutsche Skilehrerverband? Darum präsentieren wir Ihnen in einer neuen Serie exclusiv Auszüge aus den aktuellen Lehrplänen des DSLV.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 3

    Mit dem Sterneffekt zum Starfotografen

    Wer mit Hirn schießt, trifft meist ins Schwarze. Profi-Fotograf Colin Stewart verrät, wie man an einem Freeride-Tag coole Fotos schießt. Dabei spielt nicht allein die Ausrüstung eine wichtige Rolle, sondern auch die Zusammenarbeit mit den Fahrern, die Vorbereitung am Berg und die richtige Kameratechnik.  weiterlesen

Ratgeber zu Freestyle-Skier

Gegen die Schwerkraft – Guideline für Schneepunks

Ratgeber Freestyle-Ski ArtikelbildAls sich die ersten Rider an ihre meterhohen Aerials wagten, sprengten sie damit nicht nur jegliche Grenzen der Physik, sondern auch die ihres Equipments. Plötzlich sahen sich die Hersteller mit einer schier unlösbaren Wunschliste konfrontiert, auf der das Aufbiegen beider Enden und die zentrale Montage der Bindungen sicher nur die einfachsten Punkte darstellten. Der ideale Ski erforderte butterweichen Flex und musste leicht sein, gleichzeitig aber auch zäh, um den hohen Belastungen gerecht zu werden. Anbieter wie Armada Skis und Line haben sich dieser Herausforderungen angenommen, aber auch massenkomapatible Hersteller wie Scott, K2, Völkl und Head bieten mittlerweile entsprechende Spezialisten an. Ein überschaubares Angebot ist auch bei Salomon und Atomic zu finden. Eines können alle: die Welt schneller drehen lassen, in der Ausrichtung gehen die Modelle unterschiedliche Wege. Die Wahl des richtigen Skis beginnt also vor allem mit der Zweckfrage: kantige Rails, Halfpipe oder Big Airs auf dem Kicker? Jeder Stil erfordert ganz unterschiedliche Parameter in Bezug auf Flex, Konstruktion und Material.

Grundlegendes zum Freestyle-Ski – Alles dreht sich um die Mitte

Zu den offensichtlichsten Merkmalen eines Freestyle-Skis zählen seine zur Skimitte symmetrische Bauweise, eine mittige Positionierung der Bindung und beidseitig aufgebogene Enden („Twin-Tips“), wodurch auch das Rückwärtsfahren ermöglicht wird. Ein weiteres häufiges Merkmal sind die sogenannten „Tip- & Tail-Rocker“. Das bedeutet, dass die Schaufeln im Gegensatz zum klassischen Pistencarver schon relativ früh mit der Wölbung nach oben ansetzen. Dadurch verkürzt sich die effektive Kantenlänge, was dem Ski ein Plus an Drehfreude verleiht.

Die richtige Länge

Schneeakrobaten brauchen einen umgänglichen Ski, lange Powder-Latten wie bei den Freeridern sind hier klar im Nachteil. Daher sollte am besten eine Längenausführung etwas unter Körperlänge gewählt werden. Faustregel: Körpergröße minus 10 Zentimeter sollte für den Einstieg eine gute Hausnummer sein.

Taillenbreite und -radius (Sidecut)

Freestyle-Ski haben mit ihren Freerider-Geschwistern sicher einiges gemeinsam, nur ist die Taillierung weniger stark ausgeprägt als bei den üppigen Powder-Skis. Meist liegt die Taillenbreite im Bereich zwischen 80 und 90 Millimetern. Manche Skihersteller (zum Beispiel Line Skis) kombinieren mehrere unterschiedliche Taillierungsradien. Im Bereich der Schaufeln ist der Radius geringer, in der Mitte größer. Hersteller wie Fahrer versprechen sich dadurch Vorteile in Bezug auf ein intuitiveres und kontrollierteres Handling. Einige Modelle sind im Bereich der Bindung zugunsten eines verbesserten Kantendrucks überhaupt nicht tailliert, das heißt, die Kanten verlaufen hier völlig gerade.

Stabilität und Gewicht

Für Stabilität braucht es Material und Material bringt Gewicht. Nicht umsonst werden Carbon und Kevlar immer populärer. Beide Materialien sind sehr leicht und können gleichzeitig hohen Belastungen standhalten, haben aber auch ihren Kostenpunkt. Nicht selten verbauen Hersteller auch Titanal-Einlagen, insbesondere im empfindlichen Bindungsbereich.

Belag und Kanten

Vor allem das Fahren über Parcour-Hindernisse stellt besonders hohe Anforderungen an die Seitenwangenkonstruktion und die Kanten des Skis, die beim Freestyler deutlich ausgeprägter ausfallen und oft aus speziellem wärmebehandeltem Stahl bestehen. Um dem Ski mehr Gutmütigkeit bei Rail-Slides und Spinnings zu verleihen, werden die Kanten laufflächenseitig oft abgewinkelt. Bei Scott finden sich Modelle mit einem besonders hohen belagseitigen Kantenwinkel. Allerdings kann sich ein hoher Winkel auch auf das Fahrvermögen auf Schnee auswirken. Neben den Kanten zählt auch der richtige Belag zu den essenziellen Komponenten eines guten Freestyle-Skis, und auch hier zeigen sich kostenentscheidende Qualitätsunterschiede. Beim Rail-Einsatz kommt es hier auf Haltbarkeit und Stoßfestigkeit an, für den Einsatz auf der Buckelpiste gibt es auch Modelle mit High-Speed-Belägen.

Flex

Freestyle-Ski sind im Bereich der Rocker eher weicher, in der Mitte härter zugunsten der Kontrollierbarkeit. Bei der Wahl der richtigen Parameter gilt: Je verspielter die Fahrweise (zum Beispiel bei Hindernisparcours im Park), umso weicher sollte der Ski sein. Anders bei den großen Kickern auf der Buckelpiste, dort sind steifere Modelle gefragt.

Ausrüstung: Freestyle-Skischuhe und Bekleidung

Freestyler sind Akrobaten, daher ist es mit dem entsprechenden Ski noch lange nicht getan. Auch der richtige Skischuh muss her. Modelle aus dem Freestyle-Bereich verfügen oft über eine ausgeprägte Dämpfung sowie eine Möglichkeit, die Schaftneigung den unterschiedlichen Anforderungen anzupassen. Wer es vorzieht, beim Freestylen weitere Hosen zu tragen, sollte auch auf Details wie Baggy-Pants-Holder achten, damit sich Hosenbeine und Ski nicht in die Quere kommen.

Freestyle-Ski im Test

Auch in den Testmagazinen bleiben die Freestyler angesichts der steigenden Popularität nicht ohne Echo. Wer sich an seine ersten Big Airs oder Rails heranwagen möchte und über die Anschaffung eines Freestyle-Skis nachdenkt, findet auf diesen Seiten eine Vielzahl an interessanten Modellen.

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Produktwissen und weitere Tests zu Freestyle-Schi

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