Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Freerider am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

291 Tests 30 Meinungen

Die besten Freerider

1-20 von 890 Ergebnissen
  • K2 WayBack 96 (Modell 2014/2015)

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2014/2015) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Völkl Kendo 10/11

    Sehr gut

    1,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Kendo 10/11 von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Völkl V-Werks Katana (Modell 2016/2017)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Ski im Test: V-Werks Katana (Modell 2016/2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Völkl Mantra

    Gut

    1,7

    22  Tests

    2  Meinungen

    Ski im Test: Mantra von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    4

  • Black Crows Navis Freebird (Modell 2015/2016)

    Befriedigend

    3,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Ski im Test: Navis Freebird (Modell 2015/2016) von Black Crows, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    5

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  • Black Diamond Stigma

    Gut

    2,1

    9  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Stigma von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Black Crows Navis Freebrid (2019)

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Ski im Test: Navis Freebrid (2019) von Black Crows, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Armada Skis Tracer 98 (2019)

    Sehr gut

    1,0

    2  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Tracer 98 (2019) von Armada Skis, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Scott Pure

    ohne Endnote

    9  Tests

    1  Meinung

    Ski im Test: Pure von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Kästle MX88

    Sehr gut

    1,0

    8  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: MX88 von Kästle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Black Diamond Verdict

    Sehr gut

    1,0

    11  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Verdict von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Stöckli Sport Stormrider 97 (Modell 2016/2017)

    Gut

    2,1

    4  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Stormrider 97 (Modell 2016/2017) von Stöckli Sport, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Elan Ripstick 96 (Modell 2016/2017)

    Gut

    2,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Ripstick 96 (Modell 2016/2017) von Elan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Scott Neo

    Gut

    1,9

    9  Tests

    1  Meinung

    Ski im Test: Neo von Scott, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • K2 Pinnacle 95 (Modell 2015/2016)

    Gut

    2,0

    5  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Pinnacle 95 (Modell 2015/2016) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Elan Spectrum 105 Carbon (Modell 2015/2016)

    Gut

    2,0

    4  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Spectrum 105 Carbon (Modell 2015/2016) von Elan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2016/2017)

    Gut

    2,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2016/2017) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Line Skis Sick Day Tourist 102 (Modell 2016/2017)

    Befriedigend

    3,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Sick Day Tourist 102 (Modell 2016/2017) von Line Skis, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Stöckli Sport Stormrider 88 (Modell 2016/2017)

    Sehr gut

    1,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Stormrider 88 (Modell 2016/2017) von Stöckli Sport, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Elan Lhotse (Modell 2016/2017)

    Befriedigend

    3,0

    3  Tests

    0  Meinungen

    Ski im Test: Lhotse (Modell 2016/2017) von Elan, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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Ratgeber: Freeride-Schi

Ski­ver­gnü­gen abseits gewohn­ter Pfade

Ratgeber FreeriderDas Terrain eines Freeriders liegt abseits gewohnter Pfade, das heißt: abseits der präparierten Pisten. Er fühlt sich im Tiefschnee erst so richtig wohl. Je nachdem, wie breit er ausgefallen ist, lässt er sich auch auf der Piste noch relativ gut bewegen. Die Skier setzen allein schon aufgrund ihres Einsatzbereichs technisch versierte und zum Teil auch abenteuerlich veranlagte Skifahrer voraus – spätestens dann jedenfalls, wenn man einen Freerider zum Heliskiing mitnimmt.

Ratgeber Freerider Produktbild

Von der Powderlatte bis zum Touren-Freerider

Der Spezialist für Tiefschneefahrten fällt um einiges breiter aus alle seine Carver-Kollegen. Freerider können bis zu 130 Millimeter erreichen, was den Skiern ihren sehr guten und vor allem vom Fahrer begehrten Auftrieb beschert – sie „schwimmen“ förmlich auf dem (Tief-, Neu-)Schnee auf. Dabei gilt die einfache Faustregel: Je breiter ein Ski ist, desto besser eignet er sich für Fahrten abseits der Piste. Freerider mit 80 bis 90 Millimeter wiederum sind noch bedingt pistentauglich oder kommen als Tourenskier zum Einsatz – immerhin führen Touren zum nächsten unberührten Abhang oft über präparierte Streckenabschnitte. Freerider eignen sich auch für abenteuerlich anmutende Stunts wie zum Beispiel Sprünge im tiefverschneiten, bergigen Gelände. Sie sind relativ weich, ihr Radius wiederum beträgt mehr als 15 Meter. Ihre optimale Länge liegt deutlich über der Körpergröße des Fahrers (Richtwert: 5 bis 10 Zentimeter über Körpergröße).

Freeride- oder All-Mountain-Ski?

Die Klasse der Freerider-Ski hat sich aufgrund der immer größer werdenden Tiefschnee-Fangemeinde in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und ihr ehemaliges Nischendasein endgültig hinter sich gelassen. Die Hersteller bieten für nahezu jede Fahrvorliebe ein dazu passendes Modell an. Standard unter den Freeridern sind derzeit Breiten zwischen 90 und 100 Millimetern. Die Abgrenzung zu einem sehr breiten All-Mountain.Ski fällt daher nicht immer leicht. Letztere wiederum stellen eine Alternative für einen Freerider sein, wenn nicht allein im Tiefschnee gefahren werden soll, da sie in der Regel über die besseren Fahreigenschaften auf der Piste verfügen.

Freerider mit Allrounder-Qualitäten

Jüngere Tests haben jedoch gezeigt, dass die Hersteller Freeridern der Standardbreite verstärkt auch Allrounderqualitäten auf dem Niveau eines All-Mountain-Skis mit auf den Weg geben, was sicherlich als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach gleichzeitig tiefschnee- wie pistentauglichen Skiern zu verstehen ist. Unbeschadet davon, finden reine Tiefschnee-Fans aber auch nach wie vor ein breites Angebot an ultrabreiten, waschechten Freeridern vor.

von Wolfgang Rapp

Fachredakteur im Ressort Haushalt, Haus und Garten – bei Testberichte.de seit 2008.

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