Freerider

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  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    K2 WayBack 96 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: V-Werks BMT 94 (Modell 2016/2017) von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Völkl V-Werks BMT 94 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Pinnacle 105 (Modell 2016/2017) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    K2 Pinnacle 105 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Pinnacle 95 (Modell 2015/2016) von K2, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    K2 Pinnacle 95 (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Klassische Vorspannung (Camber); Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2016/2017) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Ripstick 96 (Modell 2016/2017) von Elan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Elan Ripstick 96 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Mantra von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Völkl Mantra

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Vantage 90 CTI (Modell 2015/2016) von Atomic, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Atomic Vantage 90 CTI (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Rocker, Carver; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Stigma von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Black Diamond Stigma

    Einsatzgebiet: Touren, Piste; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Stormrider 97 (Modell 2016/2017) von Stöckli Sport, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    Stöckli Sport Stormrider 97 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Pure von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Scott Pure

    Einsatzgebiet: Freerider; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Stormrider 88 (Modell 2016/2017) von Stöckli Sport, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Stöckli Sport Stormrider 88 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider, Piste, All-Mountain; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: VTA 80 Lite (Modell 2015/2016) von Völkl, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Völkl VTA 80 Lite (Modell 2015/2016)

    Einsatzgebiet: Freerider; Tip-Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2014/2015) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    K2 WayBack 96 (Modell 2014/2015)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Sky 7HD (Modell 2016/2017) von Rossignol, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Rossignol Sky 7HD (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Neo von Scott, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Scott Neo

    Einsatzgebiet: All-Mountain; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Enforcer 93 (Modell 2016/2017) von Nordica, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nordica Enforcer 93 (Modell 2016/2017)

    Einsatzgebiet: Freerider, All-Mountain; Tip-/Tail-Rocker; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: MX88 von Kästle, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    Kästle MX88

    Einsatzgebiet: All-Mountain; Geeignet für: Herren, Damen

  • Ski im Test: Verdict von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Black Diamond Verdict

    Einsatzgebiet: Freestyle, Freerider; Rocker; Geeignet für: Herren

  • Ski im Test: Sin 7 (Modell 2014/2015) von Rossignol, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Rossignol Sin 7 (Modell 2014/2015)

    Einsatzgebiet: Touren, Freerider, All-Mountain; Rocker; Geeignet für: Herren

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Testsieger

Aktuelle Freerider Testsieger

Tests

Ratgeber zu Freeride-Schi

Skivergnügen abseits gewohnter Pfade

Ratgeber FreeriderDas Terrain eines Freeriders liegt abseits gewohnter Pfade, das heißt: abseits der präparierten Pisten. Er fühlt sich im Tiefschnee erst so richtig wohl. Je nachdem, wie breit er ausgefallen ist, lässt er sich auch auf der Piste noch relativ gut bewegen. Die Skier setzen allein schon aufgrund ihres Einsatzbereichs technisch versierte und zum Teil auch abenteuerlich veranlagte Skifahrer voraus – spätestens dann jedenfalls, wenn man einen Freerider zum Heliskiing mitnimmt.

Ratgeber Freerider Produktbild

Von der Powderlatte bis zum Touren-Freerider

Der Spezialist für Tiefschneefahrten fällt um einiges breiter aus alle seine Carver-Kollegen. Freerider können bis zu 130 Millimeter erreichen, was den Skiern ihren sehr guten und vor allem vom Fahrer begehrten Auftrieb beschert – sie „schwimmen“ förmlich auf dem (Tief-, Neu-)Schnee auf. Dabei gilt die einfache Faustregel: Je breiter ein Ski ist, desto besser eignet er sich für Fahrten abseits der Piste. Freerider mit 80 bis 90 Millimeter wiederum sind noch bedingt pistentauglich oder kommen als Tourenskier zum Einsatz – immerhin führen Touren zum nächsten unberührten Abhang oft über präparierte Streckenabschnitte. Freerider eignen sich auch für abenteuerlich anmutende Stunts wie zum Beispiel Sprünge im tiefverschneiten, bergigen Gelände. Sie sind relativ weich, ihr Radius wiederum beträgt mehr als 15 Meter. Ihre optimale Länge liegt deutlich über der Körpergröße des Fahrers (Richtwert: 5 bis 10 Zentimeter über Körpergröße).

Freeride- oder All-Mountain-Ski?

Die Klasse der Freerider-Ski hat sich aufgrund der immer größer werdenden Tiefschnee-Fangemeinde in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und ihr ehemaliges Nischendasein endgültig hinter sich gelassen. Die Hersteller bieten für nahezu jede Fahrvorliebe ein dazu passendes Modell an. Standard unter den Freeridern sind derzeit Breiten zwischen 90 und 100 Millimetern. Die Abgrenzung zu einem sehr breiten All-Mountain.Ski fällt daher nicht immer leicht. Letztere wiederum stellen eine Alternative für einen Freerider sein, wenn nicht allein im Tiefschnee gefahren werden soll, da sie in der Regel über die besseren Fahreigenschaften auf der Piste verfügen.

Freerider mit Allrounder-Qualitäten

Jüngere Tests haben jedoch gezeigt, dass die Hersteller Freeridern der Standardbreite verstärkt auch Allrounderqualitäten auf dem Niveau eines All-Mountain-Skis mit auf den Weg geben, was sicherlich als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach gleichzeitig tiefschnee- wie pistentauglichen Skiern zu verstehen ist. Unbeschadet davon, finden reine Tiefschnee-Fans aber auch nach wie vor ein breites Angebot an ultrabreiten, waschechten Freeridern vor.

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Produktwissen und weitere Tests zu Freeride-Ski

  • Der dritte Teil des Mega-Skitests der Zeitschrift „Ski Presse“ fasst die Ergebnisse in der Kategorie Freeride zusammen. Wiederum je nach Anforderung, die die Skier an den Fahrer stellen, in einzelne Gruppen unterteilt, stachen als Testsieger diesmal folgende Modelle heraus: Bei den Allmountain der Nordica Hot Rod Afterburner und der Head Great One , bei den Midfat der Head Monster i.M. 82 SW sowie der Elan Free Spice . Die besten Freeride Fat wiederum waren der Kästle MX98 und der Nordica Enforcer w. Unter den Supersize-Skiern hingegen wurden keine Auszeichnungen vergeben.
  • Die Zeitschrift „Snow“ hat in einem Test fünfzehn Freerider-Skier ausgiebig auf ihr Fahrverhalten im Gelände geprüft. Gleich vier Modelle konnten aufgrund ihrer hervorragenden Qualität mit Fünf Sternen plus „Snow-VIP“-Auszeichnung belohnt werden: Der Atomic Snoop Daddy , der Fischer Sport Watea 94 , der Head Mojo 94 sowie der Nordica Enforcer. Weitere achtmal fuhren die Skier sogar die zweithöchste Wertungskategorie „Fünf Sterne“ ein, darunter auch Einsteigermodelle.
  • Benachrichtigung

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Freerideskis

"Surfen" im Tiefschnee abseits vom Pistenrummel und auch ab und an ein paar gewagte Sprünge - Der Freerider ist ideal für Skifahrer, die eher das unkonventionelle Skivergnügen suchen. Dabei haben Freerider aufgrund ihrer größeren Breite mehr Auftrieb und bieten daher Vorteile bei weichen Skiverhältnissen. Freerider sind das neue Spielzeug für unkonventionelles Skivergnügen. Diese Skier wurden speziell konstruiert und unterscheiden sich daher von Carving-Skiern. Freerider sind deutlich breiter und taillierter, erhalten so mehr Auftrieb und erleichtern das Fahren im Tiefschnee, im verspurten Gelände oder bei Bruchharsch. Freerider wiegen mehr als Tourenskier, machen aber beim Abfahren wesentlich mehr Spaß. Bei Tagestouren ist eine Gewichtsdiskussion allerdings zweitrangig. Der erhöhte Kraftaufwand beim Tragen der Skier während des Aufstiegs wird durch die Kraftersparnis bei der Abfahrt wieder wettgemacht. Zu den typischen Merkmalen des Freeriders gehört das "Surf-Feeling", das vor allem durch den enormen Auftrieb im Tiefschnee aufkommt. Auch Sprünge sind mit Freeridern möglich, aufgrund der Skibreite ist eine gute und stabile Landung gewährleistet. Die meisten Modelle sind außerdem sehr laufruhig. Allerdings muss man sich bewusst darüber sein, dass mit solchen Skiern nur ein träger Kurvenwechsel möglich ist, da Freerider relativ lang sind. Durch ihren großen Radius sind sie sehr reaktionsarm. Vor allem leichtere Personen sollten deswegen auf Freerider zurückgreifen, die nicht allzu lang sind, denn je weniger Gewicht auf dem Ski lastet, desto geringer auch der ausgeübte Druck. Freerider sind ein recht teurer Spaß. Die Preise beginnen bei etwa 450 Euro pro Paar, allerdings ist die Bindung noch nicht im Preis inbegriffen.