Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Freerider am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

291 Tests 30 Meinungen

Die besten Freerider

1-20 von 890 Ergebnissen
  • Armada Skis Tracer 98 (2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Tracer 98 (2019) von Armada Skis, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • K2 WayBack 96 (Modell 2014/2015)

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: WayBack 96 (Modell 2014/2015) von K2, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Völkl Kendo 10/11

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Kendo 10/11 von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • Scott Scrapper 115 (2019)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Scrapper 115 (2019) von Scott, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    4

  • Blizzard Sport Zero G 95 (Modell 2016/2017)

    • Gut 2,0
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Zero G 95 (Modell 2016/2017) von Blizzard Sport, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • Elan Ripstick 96 (Modell 2016/2017)

    • Gut 2,0
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Ripstick 96 (Modell 2016/2017) von Elan, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    6

  • Black Crows Navis Freebird (Modell 2015/2016)

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Navis Freebird (Modell 2015/2016) von Black Crows, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    7

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  • Salomon MTN Explore 95 (2019)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: MTN Explore 95 (2019) von Salomon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Völkl Mantra

    • Gut 1,7
    • 22 Tests
    • 2 Meinungen
    Ski im Test: Mantra von Völkl, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Black Crows Navis Freebrid (2019)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Navis Freebrid (2019) von Black Crows, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • amplid Facelift 102 (2019)

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Facelift 102 (2019) von amplid, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Renoun Citadel 106 (2019)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Citadel 106 (2019) von Renoun, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Black Diamond Verdict

    • Sehr gut 1,0
    • 11 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Verdict von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • G3 Findr 102 (2019)

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Findr 102 (2019) von G3, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Stöckli Sport Stormrider 97 (Modell 2016/2017)

    • Gut 2,1
    • 4 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Stormrider 97 (Modell 2016/2017) von Stöckli Sport, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Kästle MX88

    • Sehr gut 1,0
    • 8 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: MX88 von Kästle, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Black Diamond Stigma

    • Gut 2,1
    • 9 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Stigma von Black Diamond, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Rossignol Sky 7HD (Modell 2016/2017)

    • Befriedigend 3,0
    • 3 Tests
    • 0 Meinungen
    Ski im Test: Sky 7HD (Modell 2016/2017) von Rossignol, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Scott Neo

    • Gut 1,9
    • 9 Tests
    • 1 Meinung
    Ski im Test: Neo von Scott, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Scott Pure

    • ohne Endnote
    • 9 Tests
    • 1 Meinung
    Ski im Test: Pure von Scott, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Ratgeber: Freeride-Schi

Ski­ver­gnü­gen abseits gewohn­ter Pfade

Ratgeber FreeriderDas Terrain eines Freeriders liegt abseits gewohnter Pfade, das heißt: abseits der präparierten Pisten. Er fühlt sich im Tiefschnee erst so richtig wohl. Je nachdem, wie breit er ausgefallen ist, lässt er sich auch auf der Piste noch relativ gut bewegen. Die Skier setzen allein schon aufgrund ihres Einsatzbereichs technisch versierte und zum Teil auch abenteuerlich veranlagte Skifahrer voraus – spätestens dann jedenfalls, wenn man einen Freerider zum Heliskiing mitnimmt.

Ratgeber Freerider Produktbild

Von der Powderlatte bis zum Touren-Freerider

Der Spezialist für Tiefschneefahrten fällt um einiges breiter aus alle seine Carver-Kollegen. Freerider können bis zu 130 Millimeter erreichen, was den Skiern ihren sehr guten und vor allem vom Fahrer begehrten Auftrieb beschert – sie „schwimmen“ förmlich auf dem (Tief-, Neu-)Schnee auf. Dabei gilt die einfache Faustregel: Je breiter ein Ski ist, desto besser eignet er sich für Fahrten abseits der Piste. Freerider mit 80 bis 90 Millimeter wiederum sind noch bedingt pistentauglich oder kommen als Tourenskier zum Einsatz – immerhin führen Touren zum nächsten unberührten Abhang oft über präparierte Streckenabschnitte. Freerider eignen sich auch für abenteuerlich anmutende Stunts wie zum Beispiel Sprünge im tiefverschneiten, bergigen Gelände. Sie sind relativ weich, ihr Radius wiederum beträgt mehr als 15 Meter. Ihre optimale Länge liegt deutlich über der Körpergröße des Fahrers (Richtwert: 5 bis 10 Zentimeter über Körpergröße).

Freeride- oder All-Mountain-Ski?

Die Klasse der Freerider-Ski hat sich aufgrund der immer größer werdenden Tiefschnee-Fangemeinde in den letzten Jahren stark ausdifferenziert und ihr ehemaliges Nischendasein endgültig hinter sich gelassen. Die Hersteller bieten für nahezu jede Fahrvorliebe ein dazu passendes Modell an. Standard unter den Freeridern sind derzeit Breiten zwischen 90 und 100 Millimetern. Die Abgrenzung zu einem sehr breiten All-Mountain.Ski fällt daher nicht immer leicht. Letztere wiederum stellen eine Alternative für einen Freerider sein, wenn nicht allein im Tiefschnee gefahren werden soll, da sie in der Regel über die besseren Fahreigenschaften auf der Piste verfügen.

Freerider mit Allrounder-Qualitäten

Jüngere Tests haben jedoch gezeigt, dass die Hersteller Freeridern der Standardbreite verstärkt auch Allrounderqualitäten auf dem Niveau eines All-Mountain-Skis mit auf den Weg geben, was sicherlich als Reaktion auf die wachsende Nachfrage nach gleichzeitig tiefschnee- wie pistentauglichen Skiern zu verstehen ist. Unbeschadet davon, finden reine Tiefschnee-Fans aber auch nach wie vor ein breites Angebot an ultrabreiten, waschechten Freeridern vor.

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