Damen-Rennräder

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  • 1

    Fahrrad im Test: SuperSix EVO Ultegra (Modell 2017) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Cannondale SuperSix EVO Ultegra (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 2

    Fahrrad im Test: Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Cube Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,2
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,75 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 3

    Fahrrad im Test: Synapse Disc 105 SE (Modell 2018) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Cannondale Synapse Disc 105 SE (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 9,6 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 4

    Fahrrad im Test: CAAD12 105 (Modell 2017) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Cannondale CAAD12 105 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 5

    Fahrrad im Test: Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Cube Agree C:62 Pro - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,9 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 6

    Fahrrad im Test: Agree C:62 Race Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Cube, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Cube Agree C:62 Race Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 8,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • 7

    Fahrrad im Test: Reacto 5000 - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Merida, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Merida Reacto 5000 - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Gut 2,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 8,48 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
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  • Fahrrad im Test: Stelvio von Stevens, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Stevens Stelvio

    • Sehr gut 1,3
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 8,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: S-Works Venge ViAS Di2 (Modell 2016) von Specialized, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Specialized S-Works Venge ViAS Di2 (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,2
    • 5 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Xeon CDX Cross-3000 Gravel (Modell 2017) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Rose Xeon CDX Cross-3000 Gravel (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,0
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Gravel Bike / Cyclo Cross, Rennrad
    • Gewicht: 8 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: SuperSix Evo Hi-Mod Team (Modell 2016) von Cannondale, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Cannondale SuperSix Evo Hi-Mod Team (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,1
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 6,3 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Scultura Team (Modell 2016) von Merida, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Merida Scultura Team (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,2
    • 4 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 6,6 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Ultimate CF SL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Canyon Bicycles, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Canyon Bicycles Ultimate CF SL 8.0 - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,1 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: X-Lite Two Force Ultegra (Modell 2018) von Rose, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Rose X-Lite Two Force Ultegra (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 6,85 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: TCR Advanced Pro 1 (Modell 2016) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Giant TCR Advanced Pro 1 (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Langma Advanced Disc - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Liv, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Liv Langma Advanced Disc - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: VRC Comp (Modell 2016) von Votec, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Votec VRC Comp (Modell 2016)

    • Sehr gut 1,2
    • 3 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,5 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Contend SL 2 - Tiagra 4700 (Modell 2017) von Giant, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Giant Contend SL 2 - Tiagra 4700 (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 9,2 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: SL LTD - Shimano Ultegra (Modell 2018) von Fuji, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Fuji SL LTD - Shimano Ultegra (Modell 2018)

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 8,64 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
  • Fahrrad im Test: Pavo Granfondo Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017) von Simplon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Simplon Pavo Granfondo Disc - Shimano Ultegra (Modell 2017)

    • Sehr gut 1,2
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Rennrad
    • Gewicht: 7,4 kg
    • Felgengröße: 28 Zoll
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Ratgeber zu Damen-Rennräder

Was unterscheidet sie vom Herrenmodell?

DamenrennraederBei Damenrädern haben die Testmagazine schon vor Jahren verkündet, dass die Unterschiede zum Herrenrad weitgehend gewichen seien. Statt tiefem Durchstieg für Damen und dem geraden Oberrohr für Herren sei heute alles erlaubt und müsse daher die Bezeichnung „Unisex“ tragen, sofern das Rad nur zur Statur des Fahrers passe. Die Idee vom prinzipiellen Unterschied zwischen Herren- und Damenrennrädern ist trotzdem geblieben, wenn es um sportliche Radversionen geht. Hersteller wie Scott, Specialized, Cannondale, Cube oder Focus locken mit speziellen Damen-Rennrädern, die durchaus ihre Berechtigung haben. Doch worauf kann es hier ankommen?

Rahmenhöhe vs. „Reach“ und „Stack“

Die Hersteller sind dieser Vorstellung vom Damen-Rennrad mit bestimmten Faustregeln begegnet: Frauen haben einen kürzeren Oberkörper und länger Beine als Männer, brauchen also aus anatomischen Gründen ein Rennrad mit kürzerem Ober- und längerem Steuerrohr. Dadurch verändert sich die für die Sitzhaltung entscheidenden Werte „reach“ und „stack“, die die Rahmenhöhe inzwischen als Bezugsgröße abgelöst haben dürfte. Diese Maße geben keine Rohrlängen an, sondern Strecken: Stack (“Bauhöhe”) ist der vertikale Abstand zwischen Tretlagermitte und Mitte Oberkante Steuerrohr, Reach (“Reichweite”) definiert den horizontalen Abstand zwischen den beiden Punkten. Mit weniger „Reach“ und mehr „Stack“ kann das Becken nicht mehr nach vorne abkippen, es sitzt sich etwas aufrechter, weniger aggressiv gestreckt wie bei Herren-Rennrädern und mit deutlich weniger Druck auf das Schambein, die Arme und Schultern.

Oft sind die kleinsten Herrenmodelle zu groß

Ob eine solche modifizierte Geometrie tatsächlich besser zu Rennradlerinnen passt, ist keine Zwangsläufigkeit. Die bessere Erklärung für die Existenz von Frauen-Rennrädern sind Modelle mit sehr kleinen Rahmengrößen, die für kleine Frauen unverzichtbar sind. Hersteller wie Red Bull beginnen sogar schon bei 42, Wettbewerber wie Stevens, Specialized und Cannondale starten bei 44, Scott bei 47. Ob ein Rad tatsächlich zur Fahrerein passt, muss in jedem Fall individuell ermittelt werden – im Zweifel ist eine auf die individuelle Anatomie maßgeschneiderte Damen-Geometrie einem kleinen Herrenmodell vorzuziehen – vor allem bei leistungsorientierten Fahrerinnen oder wenn es um Rennen über längere Distanzen geht. Meist ist die Kraftübertragung beim Antritt direkter und subjektiv effektiver – und tatsächlich ist auch die Sorge vor weniger Aeordynamik durch die aufrechtere Sitzposition unbegründet: Der dadurch verbesserte Kraftfluss ist wichtiger als der Luftwiderstand.

Auch die Ausstattung muss passen

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Ausstattung. Zu den Frauen passen laut ADAC bei meist schmaleren Schultern auch ein schmalerer Lenker und Brems- und Schalthebel mit Einsätzen, die die Bremshebel näher zum Lenker bringen – und für die meist kleineren Frauenhände besser erreichbar sind. Die Hersteller verbauen daher spezielle Damenlenker mit engeren Biegungen im Unterlenker. Was bei Damen-Rennrädern aber unbestreitbar berücksichtigt werden muss, sind die angepassten Kurbelgrößen. Ist eine Tretkurbel etwa im Hinblick auf die Statur der Fahrerin zu lang, kann dies zu Überdehnungen und Belastungen der Knie führen. Statt Kurbeln in den Längen 172,5 oder 175 Millimeter wie bei den männlichen Pendants, empfehlen sich Kurbellängen von höchstens 170 Millimetern bei den Damenmodellen. Hinzu kommt laut ADFC, dass zu den bei Frauen meist schmaleren Schultern auch ein schmalerer Lenker besser passt. Auch bei den Damensätteln herrscht eine gewisse Auswahl. Frauen bevorzugen meist breitere Sättel, So werden von Frauen aus anatomischen Gründen Sättel mit abgesenkter Sattelnase oder einer Aussparung in der Mitte bevorzugt, die weniger Druck auf das Schambein ausüben.

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    • RennRad

    • Ausgabe: 8/2011
    • Erschienen: 07/2011
    • Seiten: 4

    Was nicht passt ...

    ... wird passend gemacht. Zugegeben, das Duo auf der rechte Seite kann auch RennRad nur schwer glücklich machen. Falls Sie aber das Gefühl haben, Sie sitzen nicht richtig auf Ihrem Rennrad, sollte unsere Anleitung aber weiterhelfen können.

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