Safety 1st Kindersitze

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  • I-III (9 bis 36 kg) I-​III (9 bis 36 kg)
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  • Kindersitz im Test: One Safe XT von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe 0+ (bis 13 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Road Fix von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
    • Gut (2,4)
    • 1 Test
    • 05/2019
    280 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Travel Safe von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Roadsafe von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    278 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Ever Safe von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    96 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I-III (9 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Manga von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    502 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Sitzerhöher
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Sweet Safe von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe 0+-I (bis 18 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts und rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Babycool von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    65 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I (9 bis 18 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: PrimeoFix von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Reboarder
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe 0+-I (bis 18 kg)
    • Nur Isofix: Ja
    • Vorwärts und rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Mimas von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 6 Tests
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Nein
    • Rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Simply Safe Comfort von Safety 1st, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Babyschale
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts und rückwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Tri Safe+ von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 3.7 Ausreichend
    • Ausreichend (3,7)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe I-III (9 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
  • Kindersitz im Test: Evolu Safe+ von Safety 1st, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    • Befriedigend (3,0)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Kindersitz
    • Gruppe nach Körpergewicht: Gruppe II-III (15 bis 36 kg)
    • Nur Isofix: Nein
    • Vorwärts: Ja
    weitere Daten
Neuester Test: 23.05.2019

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Safety 1st Kindersitze Testsieger

Tests

Alle anzeigen
Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 6/2019
    • Erschienen: 05/2019
    • Seiten: 5
    • Mehr Details

    Herz für die Sicherheit

    Testbericht über 31 Autokindersitze
    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

    Worauf kommt es in den Vergleichstests der Fachmagazine an?

    Das höchste Gut für Eltern ist die Sicherheit ihrer Kinder. Beim Autofahren gilt das mehr als in jedem anderen Bereich des Alltags. Dessen sind sich auch die Testmagazine bewusst, weshalb sie jedes Jahr aufs Neue einen großen Vergleich der aktuell erhältlichen Modelle starten. Dabei steht der

    zum Test

    • auto motor und sport

    • Ausgabe: 13/2015
    • Erschienen: 06/2015
    • Seiten: 6
    • Mehr Details

    Totalausfall beim Crash

    Testbericht über 3 Kindersitze

    Licht und Schatten beim Kindersitz-Test von auto motor und sport und dem TÜV Süd: Bei den Babyschalen konnten nicht alle Produkte im Crashversuch überzeugen. Testumfeld: Getestet wurden drei Kindersitze, die 2 x die Bewertung „empfehlenswert“ und 1 x „nicht empfehlenswert“ erhielten. Die Testkriterien waren Handling, Kinderfreundlichkeit und Anleitung.

    zum Test

    • AUTOStraßenverkehr

    • Ausgabe: 15/2015
    • Erschienen: 07/2015
    • Mehr Details

    Ausreißer unerwünscht

    Testbericht über 3 Babyschalen

    Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich drei Babyschalen. Testkriterien waren Testwerte HIC frontal, Kopfbeschleunigung, Brustbeschleunigung, Vorverlagerung, Handling, Kinderfreundlichkeit und Anleitung. Es wurde 2 x mit „empfehlenswert“ und 1 x mit „nicht empfehlenswert“ bewertet.

    zum Test

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Ratgeber zu Safety 1st Autokindersitze

Sicherheit voraus, aber selten mit Isofix

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Fokus auf gurtmontierten Kindersitzen
  2. mitwachsende Kindersitze für alle Gewichtsklassen nach der Babyschale
  3. Testsieger Babyschale One Safe XT ohne Isofix
  4. auch Sitzerhöher ohne Rückenlehne im Portfolio
  5. Schwerpunkt bei Kindersitzen für das Kindergarten- und Schulalter

Testsieger-Babyschale Safety 1st One Safe XT Mit der One Safe XT brachte Safety 1st im Jahr 2015 eine Testsieger-Babyschale hervor. Die Fachpresse honorierte das geringe Gewicht, das gute Crashverhalten und die geringen Belastungswerte. (Bildquelle: amazon.de)

Kindersitze von Safety 1st im Testfokus: leicht, gurtmontiert, preiswert

Obwohl sich derzeit kein anderer Kindersitzhersteller so klar mit dem Sicherheitsversprechen am Markt positioniert, hat Safety 1st es offenbar nicht sonderlich eilig, seinen Slogan „Sicherheit an erster Stelle“ mit Schutzkonzepten zu unterfüttern, die als besonders sicher gelten: Isofix- und Reboradsitze. Stattdessen finden sich größtenteils Babyschalen, gruppenspezifische und gewichtsübergreifende Sitze, die schlicht mit dem Autogurt gesichert werden. Der Fokus der US-Firma, einer Dorel-Marke, lässt sich eher mit leicht installierbaren, praktischen und vor allem erschwinglichen Kindersitzen formulieren. Mit den wenigen Sitzmodellen werden alle Gewichtsklassen abgedeckt.

Safety 1st in der Fachpresse mit einem Testsieger vertreten

Beim Klick durch die Webseite des Unternehmens fällt auf, dass sich die überschaubare Anzahl von Sitzmodellen – derzeit insgesamt acht aus allen wichtigen ECE-Klassen – nicht wie das Portfolio einer unbedeutenden Kindersitzmarke ausnimmt, deren Marketingprofis sich am Markenauftritt etwas verhoben haben. Stattdessen gibt man sich offenbar bewusst übersichtlich. Statt den Nutzer mit unzähgien Ausführungen, diversen ECE-Zulassungnormen und Gewichtsklassen zu behelligen, teilt Safety 1st seine Sitze in drei Hauptgruppen ein, die sich grob am Alter des Kindes orientieren: Babys, Kleinkinder und Kinder. Für Babys sind Babyschalen und Kombinationssitze bis vier Jahre verfügbar, wobei hier nur zwei Modelle das Sortiment prägen. Hier lässt sich auch der bislang einzige Testsieger der Marke verorten: die Babyschale One Safe XT, geschmückt mit einem „empfehlenswert“ der auto, motor und sport (13/2015) für die ECE-Gruppe 0+ in der Gewichtsklasse bis 13 Kilogramm oder einem Alter bis etwa 18 Monate.

Baby-Kombisitze und Folgesitze für Kleinkinder

Obwohl er kein Isofix-Sitz ist, kann er mit einem guten Crashverhalten aufwarten – bei einem attraktiven Kurs, der forenaktive Besitzer von Safety-1st-Sitzen offenbar generell überzeugt und dazu provoziert, die Sitze aller Altersgruppen auch anderen Eltern nahezulegen. Für rund 65 EUR erhält man zum Beispiel eine leichte, sichere Babyschale, für zwei Zehner weniger einen Kombisitz bis vier Jahre – und bei den Kleinkind-Sitzen einen nicht minder ordentlichen Sitz (Baby Cool+), der in Foren zwar in punkto Verarbeitungsqualität gerügt, für sein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis aber rundum gelobt wird. Typische Kritikpunkte dabei sind raue Kanten, halbwertig anmutende Materialien und sich lösende Schrauben oder brüchige Gurtstraffer – doch alles kalkulierbare Schwächen, die für den nur sporadischem (Zweit-)Gebrauch kein Kaufhinderungsgrund sind. Der einzige auffindbare Isofixsitz PrimeoFix schlägt mit dem Doppelten der One Safe XT zu Buche - und nimmt sich im Sortiment der Budgetsitze von Safety 1st wie ein Versuch aus, Eltern mit höheren Ansprüchen an die Sicherheit ihres Sitzes wenigstens nicht zu verprellen.

Top 3 der mitwachsenden Saftety-1st-Kindersitze

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Safety 1st Road Fix Gut(2,4)
2 Safety 1st Roadsafe
3 Safety 1st Ever Safe

Kindersitze für das Kindergarten- und Schulalter

Für das Kindergarten- und Schulalter hat Safety 1st das größte Portfolio aufgefahren. Bei den vier Sitzmodellen mit oder ohne Rückenlehne, dem mitwachsenden Sitz für Kinder bis zwölf Jahre Ever Safe und den beiden Gruppe-II/III-Sitzen für ältere Kinder geht es offenbar nicht darum, Innovatives für den erhöhten Komfort- und Sicherheitsanspruch junger Eltern zu kreieren. Doch vor dem Urteil selbst kritischer Nutzer konnten die Modelle bislang recht gut bestehen. Der Manga etwa ist schon recht lange Bestandteil des Sortiments, obwohl er mit seinem Verzicht auf ein Rückenteil auch keinen Seitenaufprallschutz und keine sichere Gurtführung über die Schulter besitzt. Beim Road Safe und Travel Safe wiederum, den aktuellen Repräsentanten von vollwertigen Sitzerhöhern, eröffnet sich Eltern die Wahl zwischen einem praktischen Alltagssitz und einem Reisesitz mit einem befriedigenden Unfallschutz (ACAC 6/2012) und guter Komfortausstattung, für die man gerade einmal zwischen 35 und 50 EUR überweist.

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