Mittels hellem Licht können Pulsuhren Ihre Herzfrequenz durch die Haut messen und liefern so die Grundlage für Ausdauertraining und den Laufsport.
In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Pulsuhren. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,1 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Garmin Forerunner 255.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet (letzter Test vom ):

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Die besten Pulsuhren

Beliebte Filter: Herzfrequenzmessung

300 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Sportuhr im Test: Forerunner 255 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Garmin Forerunner 255

    Erschwing­li­che Lau­fuhr für pro­fes­sio­nelle Ansprü­che
    • Gewicht: 49 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
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  • 2
    Sportuhr im Test: Watch Ultra 2 von Apple, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Sehr gut

    1,3

    Apple Watch Ultra 2

    Fast nichts Neues – etwas güns­ti­ger, aber genauso Pre­mium
    • Gewicht: 61,4 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 3
    Sportuhr im Test: Forerunner 265 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Garmin Forerunner 265

    Fit­nes­suhr mit hohem Tra­ge­kom­fort
    • Gewicht: 46 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 4
    Sportuhr im Test: Forerunner 955 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Garmin Forerunner 955

    Die neue Pre­mium-​Lau­fuhr, die schon fast eine Fenix-​Mul­tisport­uhr ist
    • Gewicht: 52 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 5
    Sportuhr im Test: Vantage M2 von Polar, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Polar Vantage M2

    Bequeme und lang­at­mige Hobby-​Sport­uhr mit moti­vie­ren­den Fit­ness-​Fea­tu­res
    • Gewicht: 46 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 3 ATM
  • 6
    Sportuhr im Test: Pace 2 von Coros, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Coros Pace 2

    Eine reine Sport­uhr, die ihre Sache echt gut macht
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
    • Touch­s­creen: Nein
  • 7
    Sportuhr im Test: fenix 7X von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Garmin fenix 7X

    Die Größte und Teu­erste unter den Mul­tisport­ta­len­ten der 7. Gene­ra­tion
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
    • Touch­s­creen: Ja
  • 8
    Sportuhr im Test: Pace 3 von Coros, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Coros Pace 3

    Leichte, sty­li­sche Sport­uhr
    • Gewicht: 30 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 9
    Sportuhr im Test: Watch Ultra von Apple, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Apple Watch Ultra

    App­les erste Extremsport­uhr für Out­door-​Situa­tio­nen jed­we­der Art
    • Gewicht: 61,3 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 10
    Sportuhr im Test: Instinct 2 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Garmin Instinct 2

    Robuste Uhr für Sport-​Purist:innen
    • Gewicht: 53 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 11
    Sportuhr im Test: Venu Sq 2 von Garmin, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Gut

    1,7

    Garmin Venu Sq 2

    Sport-​Smart­watch für aller­lei All­tags­si­tua­tio­nen
    • Gewicht: 38 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 12
    Sportuhr im Test: Venu Sq von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Garmin Venu Sq

    Funk­ti­ons­um­fang und Sen­so­ren der teu­ren Modelle
    • Gewicht: 37,6 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 13
    Sportuhr im Test: Fenix 7 Pro Solar von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Garmin Fenix 7 Pro Solar

    Wer es sich leis­ten kann/will, der bekommt garan­tiert alle Wün­sche erfüllt
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
    • Touch­s­creen: Ja
  • 14
    Sportuhr im Test: Venu Sq Music von Garmin, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    Gut

    2,2

    Garmin Venu Sq Music

    Bud­get-​Alter­na­tive mit schwä­che­rem Dis­play für Musik­freunde
    • Gewicht: 37,6 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 5 ATM
  • 15
    Sportuhr im Test: T-Rex 2 von Amazfit, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Amazfit T-Rex 2

    Die ulti­ma­tive Out­door-​Uhr, wenn es heiß, kalt und nass her­geht
    • Gewicht: 66,5 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 16
    Sportuhr im Test: Vantage V2 von Polar, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Gut

    2,3

    Polar Vantage V2

    Spielt mit in der obers­ten Liga der GPS-​Mul­tisport­uh­ren
    • Gewicht: 52 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 3 ATM
  • 17
    Sportuhr im Test: Grit X Pro von Polar, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Polar Grit X Pro

    Eine Pre­mium-​Sport­uhr mit exzel­len­ter Ver­ar­bei­tung, die nicht vollends über­zeugt
    • Gewicht: 53 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 18
    Sportuhr im Test: 9 Peak Pro von Suunto, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Suunto 9 Peak Pro

    Noch mehr Aus­dauer und Prä­zi­sion zum mode­ra­ten Auf­preis
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
    • Touch­s­creen: Ja
  • 19
    Sportuhr im Test: T-Rex Pro von Amazfit, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    Befriedigend

    2,8

    Amazfit T-Rex Pro

    Aus­dau­ern­der und robus­ter Sport­be­glei­ter mit OS-​Limi­ta­tio­nen
    • Gewicht: 59,4 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 10 ATM
  • 20
    Sportuhr im Test: Ignite 3 von Polar, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    Befriedigend

    3,0

    Polar Ignite 3

    Dis­play-​ und Akku-​Update, aber SpO2 fehlt wei­ter­hin
    • Gewicht: 35 g
    • Was­ser­dicht: Ja
    • Was­ser­schutz­art: 3 ATM
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Pulsuhren

Mit cle­verer Sen­sor­tech­nik am Puls der Zeit

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • guter Sitz am Handgelenk maßgeblich für zuverlässige Werte
  • Pulsmessung mittels Photoplethysmographie
  • viele äußere Faktoren beeinflussen die Genauigkeit
  • keine medizinisch akkuraten Werte
  • ersetzen keinen Arztbesuch

Die Bezeichnung Pulsuhr könnte auf viele Wearables zutreffen, haben Smartwatches doch auch überwiegend integrierte Herzfrequenzsensoren zur Pulsmessung an Bord. Tatsächlich handelt es sich bei Pulsuhren um Sportuhren, die sich nicht nur Sensor-technisch, sondern auch Analyse-technisch auf den Puls fokussieren.

Was zeichnet die besten Pulsuhren in Testberichten aus?

Zentrales Bewertungskriterium einer jeden Sportuhr, aber insbesondere einer Pulsuhr ist die Genauigkeit der vom Pulsmesser ausgegeben Werte. Diese dienen nicht nur der Übersicht über Ihr Training und Ihre körperliche Fitness – bis zu einem gewissen Grad kann eine kontinuierliche 24-Stunden-Pulsmessung auch einen groben Überblick über Ihre Kardio-Gesundheit geben. Vor allem aber für Trainingsplan-abhängige Laufsportfans ist ein mehr oder weniger genau ermittelter Puls während des Trainings enorm wichtig. Denn darauf basieren zahlreiche Vitalwerte, wie beispielsweise der Kalorienverbrauch, der Stresslevel oder der allgemeine Fitness-Zustand. Zur Messung werden in Testberichten oft medizinisch akkurate Puls-Brustgurte herangezogen, die Werte dann mit denen der getesteten Pulsuhr verglichen und die Abweichung entsprechend bewertet. Um eine gute Testnote zu erhalten, sollte also die Abweichung nicht zu groß sein, aber vor allem dürfen die Pulswerte ein und desselben Trackers nicht stark schwanken.

Die Pulsmessung mittels optischem Herzfrequenzsensor Auf der Innenseite einer Pulsuhr befinden sich der Sensor und die LED, die sehr helles, grünes Licht abgibt. Das Verfahren nennt sich Photoplethysmographie. (Bildquelle: fitbit.com)

Auch die Software der Uhr sollte zuverlässig arbeiten und eine gute Übersicht vor, nach und während des Trainings liefern. Abwertungen erhalten solche Pulsuhren, die nur das Nötigste anzeigen und wenige Spezialfunktionen besitzen. Dazu zählen etwa Trainingspläne, Intervalltrainings. Auch die Bedienung sollte intuitiv und übersichtlich vonstattengehen. Sehr simpel ausgestattete Aktivitätstracker oder Pulsuhren zeigen während des Trainings zwar den Puls an, genaue Übersichten oder Analysen erhalten Sie jedoch nur am Computer, nachdem Sie das Gerät verbunden haben. Idealerweise bietet die Pulsuhr eine Übersicht bereits an Ihrem Handgelenk.

Wie funktioniert die Pulsmessung am Handgelenk?

Ausnahmslos alle Pulsuhren mit integrierter Herzfrequenzmessung besitzen einen optischen Sensor, der nach einem relativ simplen Prinzip funktioniert: Photoplethysmographie. Ein sehr helles, meist grünes Licht wird von einer LED der gut und stabil sitzenden Pulsuhr am Handgelenk abgegeben. Dieses Licht durchdringt die Haut und die direkt darunter befindlichen Blutgefäße. Der Sensor erfasst das reflektierende Licht der LED – je nach Pulsschlag variiert diese Reflexion, da Blutgefäße während eines Herzschlags durch den Blutstrom einen leicht veränderten Durchmesser besitzen. Zudem wird das grüne Licht vom Blut absorbiert. Da das Blutvolumen also am Handgelenk variiert, kann der Sensor auf diese Weise die Herzfrequenz erfassen und einen Puls ermitteln.

Wie genau sind die Werte einer Pulsuhr am Handgelenk?

Der optimale Sitz einer Pulsuhr am Handgelenk. Die beste Position für die tägliche Nutzung einer Pulsuhr ist etwa eine Fingerbreite über dem Handwurzelknochen. Beim Training können auch zwei Fingerbreiten für einen festeren Sitz notwendig sein. (Bildquelle: fitbit.com)

Die Genauigkeit der optischen Herzfrequenzmessung ist von zahlreichen äußeren Faktoren abhängig, die den Lichteinfall und dadurch die Reflexion beeinflussen. Dazu zählen vor allem:

  • Tätowierungen am Handgelenk
  • dunkle Haut
  • Behaarung
  • Verschmutzung des Sensors
  • starke Temperaturschwankungen
  • schlechter Sitz des Armbands

Wie erreiche ich möglichst genaue Messwerte bei der Pulsmessung?

Sie sollten beim Tragen einer Pulsuhr zunächst darauf achten, dass sie perfekt sitzt. Dabei hilft der Merksatz:
Eine Pulsuhr sitzt am besten so locker wie möglich, aber so fest wie nötig.
Tatsächlich sollte keine Pulsuhr absolut hauteng und sehr straff getragen werden, da der Sensor sonst leicht in die Haut gedrückt wird. Idealerweise tragen Sie Ihre Uhr so fest, dass sie nicht permanent verrutscht, aber so locker, dass sie ein wenig Spiel am Handgelenk hat und nicht einschneidet. Ob Sie die Uhr an der rechten oder der linken Hand tragen, spielt für die Pulsmessung keine Rolle.

Die Messwerte einer Pulsuhr mit optischer Herzfrequenzmessung sind nicht auf medizinischem Niveau und ersetzen daher keine Arztbesuche. Bei Herzproblemen sollten Sie daher unbedingt einen Kardiologen aufsuchen, der Ihre Herzgesundheit mit medizinischen Messgeräten, etwa einem EKG untersuchen kann.

von Julian Elison

Fachredakteur im Ressort Computer & Telekommunikation – bei Testberichte.de seit 2016.

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Was zeichnet die besten Pulsuhren in Testberichten aus?
  2. Wie funktioniert die Pulsmessung am Handgelenk?
  3. Wie genau sind die Werte einer Pulsuhr am Handgelenk?
  4. Wie erreiche ich möglichst genaue Messwerte bei der Pulsmessung?

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