Preis-Leistungs-Empfehlung. Riesiger Fernseher mit praxisgerechter Ausstattung und einfacher Bedienung. Zur Bestnote reicht es im Test nicht, trotzdem macht das XL-Display einen ordentlichen Eindruck. Tonqualität über Klassenniveau.
Vollständiges Fazit lesen
Stärken
Detailliertes, ruckelfreies Bild mit natürlichen Farben
„Dieser Riesen-Fernseher von Sharp ist preislich ein Knüller. Abgesehen von der fehlenden USB-Aufnahme kann sich die Ausstattung sehen lassen. Auch die Bildqualität überrascht positiv, wer es schwärzer und heller will, muss in ein deutlich teureres TV-Regal greifen.“
Info:
Dieses Produkt wurde von audiovision in Ausgabe 10/2024 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
Angebote
Wir arbeiten unabhängig und neutral. Wenn Sie auf ein verlinktes Shop-Angebot klicken, unterstützen Sie uns dabei. Wir erhalten dann ggf. eine Vergütung. Mehr erfahren
Sharp QLED-TV 189cm 75 Zoll EEK E (A - G) Schwarz
Lieferung: Zentrallager: Auf Lager, Lieferzeit 2-3 Werktage
Viele Anschlüsse und Funktionen, Google TV mit breiter App-Auswahl
Schwächen
Begrenzter Blickwinkel
Schwarz wirkt eher grau
Display könnte heller sein
Keine USB-Aufnahme, kein Timeshift
75 Zoll für rund 1.100 Euro, so der aktuelle Straßenpreis, sind fair – wenn die Qualität stimmt. Laut „audiovison“ tut sie das. Ohne Abstriche geht es dennoch nicht, auch nicht bei der Ausstattung. So kommt der 75FQ5EG zwar mit einem Triple-Tuner, allerdings ohne USB-Aufnahme- und Timeshift-Funktion. Ansonsten gibt es wenig zu meckern: Zwei der vier HDMI-Eingänge unterstützen 4K mit bis zu 144 Hertz und die Gaming-Standards VRR sowie ALLM. Beim Betriebssystem setzt Sharp auf Google TV bzw. Android 11, entsprechend groß ist die App-Auswahl. „Befriedigend“ findet „audiovision“ das Bild, hier ist die Rede von einer plastischen, kontraststarken, relativ farbtreuen und weitgehend ruckelfreien Darstellung. Zuvor sollten Sie die Einstellungen anpassen, etwa vom Werksmodus „Eco“ zu „Film“ oder „Lebhaft“ wechseln und die Bewegungsverstärkung auf „Mittel“ oder „Hoch“ setzen. Bei HDR rät man zum Modus „Lebhaft“, nur so liefert der Fernseher, der begrenzten Leuchkraft von maximal 441 Candela geschuldet, ein „halbwegs dynamisches Bild“, wenn auch auf Kosten der Farbpräzision. Beim Blickwinkel und beim Schwarzbild, das eher ins Gräuliche tendiert, bleibt ebenfalls Luft nach oben, während die Tonqualität „gut“ und damit besser als erwartet ist. Fazit: Nicht perfekt, fürs Geld aber sehr attraktiv.