Motive nachsticken, editieren oder per USB-Stick auswählen – Nähmaschinen mit Stickmodul. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Stickmaschinen am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

1 Test 1.000 Meinungen

Stickmaschinen Bestenliste

Top-Filter: Hersteller

Pfaff

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Husqvarna Viking

Hus­qvarna Viking

Janome

Janome

Singer

Singer

  • Gefiltert nach:
  • Näh-/Stick-Kombimaschine
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1-13 von 13 Ergebnissen
  • Bernina Bernette Chicago 7

    Gut

    1,6

    0  Tests

    378  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Bernette Chicago 7 von Bernina, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Veritas Florence

    Gut

    1,6

    0  Tests

    30  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Florence von Veritas, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • W6 Wertarbeit N 5000 exklusive

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: N 5000 exklusive von W6 Wertarbeit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Singer Legacy SE 300

    ohne Endnote

    0  Tests

    3  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Legacy SE 300 von Singer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Pfaff creative 3.0

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: creative 3.0 von Pfaff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Janome Skyline S9

    ohne Endnote

    0  Tests

    1  Meinung

    Nähmaschine im Test: Skyline S9 von Janome, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Toyota Home Sewing Oekaki 50

    Gut

    1,8

    1  Test

    152  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Oekaki 50 von Toyota Home Sewing, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Husqvarna Viking Designer Jade 35

    ohne Endnote

    0  Tests

    4  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Designer Jade 35 von Husqvarna Viking, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Pfaff Creative Icon

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Creative Icon von Pfaff, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Husqvarna Viking Designer Epic

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Designer Epic von Husqvarna Viking, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Bernina 880

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: 880 von Bernina, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Singer Futura XL-400

    Gut

    2,1

    0  Tests

    420  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Futura XL-400 von Singer, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • Janome Horizon MC 12000

    ohne Endnote

    0  Tests

    0  Meinungen

    Nähmaschine im Test: Horizon MC 12000 von Janome, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Stickmaschinen

Mit dem Preis wächst auch das Krea­tiv­po­ten­zial

Das Wichtigste auf einen Blick:

  • Markt unterteilt sich in reine Stickmaschinen und Nähmaschinen mit Stickmodul
  • Kombigeräte mit Näh- und Stickfunktion für Einsteiger gut geeignet
  • höheres Kreativpotenzial erst ab der mittleren Preisklasse zu erwarten
  • günstige Stickmaschinen enttäuschen oft bei Bedienkomfort und Funktionsumfang

Näh- und Stickmaschine Toyota Oekaki 50 Magazintests berücksichtigen nur kombinierte Näh- und Stickmaschinen wie die Toyota Oekaki 50 mit Freihand-Stickfunktion. (Bildquelle: amazon.de)

Was verraten Nähmaschinen-Tests über Stickmaschinen?

Für reine Stickmaschinen hält sich die Konkurrenz in Grenzen, auch die großen Testinstitute erachten ihre Marktrelevanz im Vergleich zu den klassischen Nähmaschinen als gering. In Tests werden sie ignoriert, nur einzelne computergesteuerte Nähmaschinen mit Stickfunktion schaffen es ins Testteilnehmerfeld. Für gute Qualität sind ebenmäßige Stichbilder und gleichmäßiges Sticken auf verschiedenen Stoffarten die Kriterien, zusätzlich zum Angebot an Stichen und Stickmotiven wie zum Beispiel Muster, Zahlen oder Schriften. Im Test der ETM Testmagazin (3/2015) spiegelt die Note für „Funktionalität“ die Auswahl und Anzahl der Zierstiche wider; zu den besten Nähmaschinen im Test gehören die Pfaff Expression line 3.5 und die Brother Innov-is NV1300; letztere verdient sich mit der Programmierung eigener Stiche sogar noch einen Bonuspunkt. Nur einen Platz im oberen Mittelfeld sicherte sich dagegen die Toyota Oekaki 50: Deren Stick- und Freihandfunktion bedarf laut Tester etwas Übung, das mitgelieferte Starter-Kit ermöglicht es aber, vorgezeichnete Muster mit gleichmäßigem Stichbild nachzusticken.

Wie hoch sind die Preisspannen im Markt? Schlägt teuer hier günstig?

Der Preiseinstieg liegt bei rund 600 bis 800 Euro (z. B. Brother Innov-is 97E, Janome Memory Craft 200 E); das Spektrum erstreckt sich über die Mittel- und Oberklasse für rund 1.000 bis 2.500 Euro (z. B. Singer Futura XL 420, Bernina Bernette Chicago 7, Husqvarna Viking Topas 40 oder Brother Innov-is V3) bis hin zu Modellen für einen höheren vier- oder fünfstelligen Betrag (z. B. Brother XV, Bernina 8er-Serie oder Husqvarna Designer Epic mit tabletähnlicher Bedienung). Wer meint, für gute Qualität auch viel Geld investieren zu müssen, ärgert sich nach unserer Beobachtung trotzdem über schlechte Stichbilder, abgerissene Fäden und abgebrochene Nadeln; auch zu kleine Stickrahmen (meist 100 x 100 mm) sind oft Anreiz für schlechte Sternebewertungen. Die Top-Plätze im Beliebtheitsranking der Käufer belegen mechanisch belastbare Nähmaschinen mit Stickmodul und solider Grundkonzeption für Einsteiger und mit der Zeit wachsende Ansprüche Fortgeschrittener. In Nähforen wiederum gelten reine Stickmaschinen wegen des leichteren Upgrades beim Wechsel in eine höhere Maschinenkategorie als klar überlegen. Um das richtige Modell zu erwischen, sollte also weniger der Preis als vielmehr das eigene Können und der Anwendungsbereich die Auswahl bestimmen. Kombigeräte sind praktisch bei wenig Platz und überall da, wo eine teure Spezialmaschine zum Sticken für den Einstieg zu viel wäre. Auch ist der Preisvorteil eines Kombigeräts im Vergleich zu zwei Einzelgeräten bei gleicher Ausstattung ein häufig genanntes Argument.

Stickmaschine Janome Memory Craft 500 E Janome Memory Craft 500 E: Beispiel für eine reine Stickmaschine als Ergänzung für die normale Haushaltsnähmaschine. (Bildquelle: amazon.de)

Welche Stärken und Schwächen ergeben sich beim Blick in die Kaufrezensionen?

In den Verkaufsforen werden Stickmaschinen meist unter den Aspekten der Bedienführung, Stickqualität und des Funktionsumfangs kritisiert. Mal sind es Stickrahmen, die sich beim Einspannen quer verkanten, mal verfehlt die mitgelieferte Sticksoftware die Erwartungen oder mechanische Standards innerhalb einer Modellkategorie scheinen unterboten. Vielfach dominieren aber auch nur Fehlkäufe die schlechteren Bewertungsbilder. Wer beispielsweise eine Stickmaschine mit professioneller Technik, perfekten Stickbildern, umfangreichem Softwarepaket und einer großen Auswahl an Mustern sucht, aber in den Preislisten der Anbieter ganz unten stöbert, äußert sich am ehesten negativ über das gewählte Produkt. Die unterschiedlichen Schwerpunkte und Qualitätsstandards lassen sich durchaus über Marken klassifizieren – und damit auch über den Preis. Premiumqualität zu mittleren bis höheren Preisen liefern beispielsweise Janome, Bernina, Husqvarna-Viking, Brother oder Pfaff; Marken wie Carina, Singer oder W6 führen dagegen Preiswertvarianten mit weniger Bedienkomfort und auf Grundwerte definierte Schwerpunkte im Sortiment.

Stickmaschine Bernina 880 Das obere Ende des Preisspektrums bei Stickmaschinen markieren Modelle wie die Bernina 880 aus der 8er-Serie mit Stichdesigner und Farbrad. (Bildquelle: bernina.com)

Eine Faustregel für Käuferzufriedenheit lässt sich so formulieren: Preiswerten Modellen werden oft deshalb nur durchschnittliche Noten ausgestellt, weil sie wider Erwarten nicht einfacher zu bedienen sind als teure – im Gegenteil. Stickende Multimedia-Computer mit USB- und Direkt-PC-Anschluss helfen dem Nutzer nicht nur bei vielen Arbeitsschritten, sondern zielen auch auf ein Funktionsspektrum ab, das für Fortgeschrittene später unverzichtbar ist. Von vorn zu bedienende Spulen, die größer sind als üblich und dem Anwender so ein Sticken mit weniger Unterbrechungen ermöglichen oder ein Entwurfsassistent für eigene Stickmuster sind typische Features besser ausgestatteter Modelle. Auch Anfängern raten wir, sich nicht von einem großen Funktionsumfang abschrecken zu lassen. Ärger mit abgerissenen Fäden vermeidet man vor allem mit Ober- und Unterfadenwächtern (z. B. bei den Brother-Stickmaschinen Innov-is V3 oder Innov-is 800 E); Probleme mit winzigen Stickflächen beispielsweise mit den Topaz-Modellen von Husqvarna-Viking (40 oder 50) oder der Designer Jade 35.

von

Sonja Leibinger

„Wozu Touchscreen, mehrere Knopflocharten und über 1.000 Nähprogramme? Das frage ich mich immer, wenn ich die guten Einsteiger-Nähmaschinen mit präzisen Nahtbildern und einfacher Stichauswahl sehe.“

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Tests

    • Stiftung Warentest

    • Ausgabe: 11/2019
    • Erschienen: 10/2019
    • Seiten: 6

    Besser nähen mit Brother

    Testbericht über 13 Nähmaschinen

    Geradstich, Nutzstich, Blindstich - Tests zeigen, dass selbst günstige Nähmaschinen mit diesen Stichen kaum Probleme haben. Vor einer größeren Herausforderung stehen die Geräte bei dicken Stoffen und Quernähten. Vereinzelt haben sogar im Vergleich teurere Modelle hier zu kämpfen und kommen nur auf befriedigende Ergebnisse. Wie der aktuelle Test der Stiftung Warentest

    zum Test

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