Kugelgrills

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  • Grill im Test: Master-Touch GBS Special Edition Pro von Weber, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
  • Grill im Test: No. 1 F60 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    76 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
  • Grill im Test: No. 1 Air F50 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    56 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
  • Grill im Test: PG 8541 von Severin, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Keramik
    • Leistung: 2000 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: San Francisco von Tepro, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    5
    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    9 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Verchromt
    weitere Daten
  • Grill im Test: Q 2400 Stand von Weber, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    6
    • Sehr gut (1,4)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Tischgrill, Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Gusseisen
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
    • Leistung: 2200 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: VG 325 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    7
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Aluminium
    • Grillrost-Beschichtung: Antihaftbeschichtung
    • Leistung: 2000 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: Elgin von Tepro, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    8
    • Gut (1,6)
    • 1 Test
    67 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Gusseisen
    • Leistung: 2200 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: City 420 E von Outdoorchef, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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    • Gut (1,7)
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    109 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
    • Leistung: 2000 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: Aromati-Q 3 in 1 mit Füßen BG916 von Tefal, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    10
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    • Leistung: 2300 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: Ascona 570 G von Outdoorchef, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    11
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    24 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Gasgrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    • Leistung: 9700 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: Original Kettle (57 cm) von Weber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    12
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    53 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
  • Grill im Test: VG 400 von Steba, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    13
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    • Grillrost-Beschichtung: Keramik
    weitere Daten
  • Grill im Test: Pellet Kettle von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    • 03/2019
    Produktdaten:
    • Art: Holzpelletgrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
    weitere Daten
  • Grill im Test: Kepler 600 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    15
    • Gut (2,1)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Gusseisen
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
    weitere Daten
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  • Grill im Test: Kugelgrill 11316 von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    424 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Verchromt
    weitere Daten
  • Grill im Test: Mini BBQ-Grill von Nexos, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    374 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Campinggrill, Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Verchromt
    weitere Daten
  • Grill im Test: No.1 Sport F50 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    77 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
  • Grill im Test: Minichef P-420 E von Outdoorchef, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    109 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Elektrogrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
    • Leistung: 2000 W
    weitere Daten
  • Grill im Test: Patio Bistro 240  Gagrill von Char-Broil, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Art: Gasgrill
    • Typ: Kugelgrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
    weitere Daten
Neuester Test: 08.03.2019
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Ratgeber zu Kugelgrills

Gesundes Barbecue-Grillen dank Backofen-Prinzip

Kugelgrill der Firma RösleEin Kugelgrill funktioniert im Prinzip wie ein Backofen. Die heiße Luft zirkuliert dank des schließbaren Deckels im Innern des Grills und gart damit das Grillgut von allen Seiten. Die Grills ermöglicht daher ein echtes „Barbecue“, eine Grillmethode, die hierzulande unter dem Begriff indirektes Grillen bekannt ist. Diese wiederum erlaubt es, sogar größeres Grillgut und bei niedrigeren Temperaturen zu grillen und bietet daher dem Grillfreund deutlich mehr Möglichkeiten als ein gewöhnlicher Holzkohlegrill.

Kamineffekt

Doch außer dem Deckel ist für ein perfektes Grillergebnis ein weiterer wichtiger Faktor ausschlaggebend: die Luftzufuhr. Sie erfolgt gleichzeitig von unten wie auch über Lüftungsschlitze im Deckel von oben. Dadurch entsteht eine Art Kamineffekt, über den die Grilltemperatur fast nach Belieben variiert werden kann – mit etwas Übung jedenfalls. Denn die Kunst besteht darin, die Luftzufuhr von unten genau so zu steuern, dass die Kohlen langsamer/schneller beziehungsweise stärker durchglühen, was selten auf Anhieb klappt – Ungeübte tun sich anfangs meist etwas schwer im Umgang mit einem Kugelgrill. Vor allem einfache Modelle aus dem Low-Budget-Bereich besitzen entweder überhaupt keine Lüftungsschlitze im Boden oder lassen sich nur schwer steuern. Wer daher das Potenzial seines Grills ausschöpfen möchte, sollte ein Modell mit einem Kaminzug wählen oder zumindest darauf achten, dass die unteren Lüftungschlitze komfortabel bedient werden können.

Kugelgrill von Weber

Holzkohlehalter

Das indirekte Grillen ist nur dann möglich, wenn die glühende Holzkohle so platziert werden kann, dass sie nicht direkt unterhalb des Grillguts zu liegen kommt. In einem Kugelgrill sorgen Holzkohlehalter (Kohletrenner) dafür, dass sie an der Seite aufgeschichtet werden kann. Unterhalb des Grillguts wiederum sollte eine Schale Wasser (oder eine andere Flüssigkeit) gestellt werden, die für eine hohe Luftfeuchtigkeit sorgt. Das Grillgut wird nun ausschließlich durch die zirkulierende Hitze gegart, bei optimaler Regelung der Luftzufuhr sogar bei niedrigen Temperaturen um die 100 Grad. Vorteil: Es lassen sich auch sehr große Bratenstücke oder empfindlicheres Grillgut wie Fisch sanft und schonend grillen. Da außerdem kein Fett in die Glut tropfen kann, flammt diese auch nicht auf und verbrennt das Grillgut. Soll indirekt gegrillt werden, gilt es, die Größe des Grills entsprechend anzupassen. Die effektiv zur Verfügung stehende Grillfläche verkleinert sich nämlich durch die am Rand geschichteten Kohlen. Selbst für kleinere Grillrunden sollte daher der Rost mindestens einen Durchmesser von 50 bis 60 Zentimeter haben. Für das direkte Grillen darf es auch ein kleineres Modell für wenige Personen sein.

Grillstation mit Kugelgrill von Landmann

Ausstattung

Für experimentierfreudige Griller ist ein Thermometer im Deckel ein Muss. Denn wenn das Grillgut über Stunden sanft gegrillt werden soll, ist eine permanente Kontrolle der Temperatur unerlässlich – das Öffnen des Deckels würde die Grillzeit unnötig verlängern oder sogar das Ergebnis negativ beeinflussen. Für einfache Würstchen und Steaks ist dieses Ausstattungsmerkmal jedoch nicht unbedingt notwendig. Ferner erhöht ein Scharnier zum Aufklappen des Deckels den Bedienkomfort, alternativ dazu sollte er sich am Grillkorpus einhängen lassen. Von Vorteil ist auch ein in der Höhe verstellbarer Grillrost, da er eine indirekte Kontrolle der Grilltemperatur erlaubt, sowie die Möglichkeit, eine Seite des Rosts zum Nachfüllen der Kohle hochklappen zu können. Eine Erleichterung für längere Grill-Session stellt die Entsorgung der Asche über einen Auffangbehälter im Kaminzug dar. Kein Muss, aber sehr bequem sind Modelle mit Rädern, bei einem Gewitter kann der Grill schnell ins Trockene gebracht werden. Die meisten Grill stehen jedoch auf drei Standbeinen, deren Materialgüte und Verarbeitung viel über die Qualität des jeweiligen Modells aussagen. Dasselbe gilt für das Material des Grills selbst. Edelstahlversionen sind meist sehr witterungsbeständig und langlebig, dafür aber oft teuer. Viele Modelle werden jedoch aus Stahl mit einer Beschichtung produziert, die meist nur bei den hochwertigen Modellen aus dem dreistelligen Bereich robust genug ist, um der Hitze sowie Wasser und Fettspritzern langfristig widerstehen zu können. Wer seinen Grill als Sportgerät für ambitionierte Grillgerichte betrachtet oder zumindest intensiv nutzt, sollte auf keinem Fall an der falschen Stelle sparen und zu einem Markenprodukt greifen.

Elektro-Kugelgrill von Steba

Holzkohle oder Elektro/Gas?

Kugelgrills gibt es mittlerweile auch mit Elektro-/Gasbrenner. Ihr Vorteil liegt in der unkomplizierten Befeuerung ohne nennenswerte Aufheizzeit sowie punktgenauen Hitzeregulierung. Dank Deckel werden zudem sehr hohe Temperaturen erzielt, so dass selbst das für normale Elektro-/Gasgrills häufig eher als Problemfall einzustufendes Grillgut wie etwa dicke Würstchen oder Steaks sowie Geflügel in relativ kurzer Zeit gegrillt werden kann. Puristen jedoch vermissen bei Elektro-/Gasmodellen den typischen Grillgeschmack nach Rauch – letztendlich muss also der individuelle Geschmack über die Frage „Gas oder Holzkohle?“ entscheiden.

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Kugelgrills

Kugelgrills werden entweder mit Holzkohle oder mit Gas betrieben. Sie eignen sich besser als herkömmliche Grills für größere Fleischstücke oder sogar ganze Braten. Außerdem erlauben sie das schonende indirekte Grillen. Der Deckel sowie ein Belüftungssytem sorgen für eine langeanhaltende, beständige Hitzeentfaltung. Größere Fleischstücke oder sogar Braten lassen sich auf einem herkömmlichen Grill nur schwer zubereiten. Das Grillgut trocknet meistens entweder aus oder wird nicht vollständig gar. Die bessere Variante ist daher ein Kugelgrill. Die Kohlen liegen nicht direkt auf dem Boden der unteren (Kugel-) Hälfte, sondern auf einem Rost. Dies erlaubt eine optimale Regulierung über ein unter dem Grill angebrachtes Belüftungssystem. Bei geschlossenem Deckel entfaltet sich die Hitze gleichmäßig und über eine längere Zeit, wodurch das Grillgut rundum gegart wird. Ein Thermometer im Deckel sowie Luftlöcher ermöglichen – sofern vorhanden – eine gute Kontrolle des Garvorgangs. Ein weiterer Vorteil eines Kugelgrills besteht darin,dass er auch das indirekte Grillen erlaubt, bei dem das Grillgut nicht unmittelbar über der Glut liegt. Eine mit Wasser gefüllte Schale fängt nicht nur das heruntertropfende Fett auf, sondern garantiert auch eine hohe Luftfeuchtigkeit. Weil bei dieser Grillmethode Fett und Glut nie in Berührung miteinander kommen, gilt sie als gesünder als das direkte Grillen. Wird der Kugelgrill ausschließlich zum direkten Grillen eingesetzt, reicht in der Regel ein Modell mit ungefähr 30 bis 40 Zentimeter Durchmesser aus. Größere Modelle ab ungefähr 45 Zentimetern hingegen sind für das indirekte Grillen zu empfehlen. Die Größe eines Grill sollte darüber hinaus natürlich auch von der Anzahl der Gäste sowie der Größe des Grillguts abhängig gemacht werden. Als Allroundmodelle, die den meisten Ansprüchen gerecht werden, gelten Kugelgrills mit rund 57 Zentimeter Durchmesser. Eine reine Geschmacksfrage (oder auch Glaubensfrage) hingegen ist die Wahl des Brennstoffs. Neben (holz)kohlebetriebenen Modellen gibt es auch Kugelgrills, die mit Gas befeuert werden. Letztere haben den großen Vorteil, dass sie nicht eingeheizt werden müssen und deshalb schnell betriebsbereit sind. Außerdem lässt sich die Grilltemperatur exakt regulieren. Grill-Traditionalisten hingegen schwören auf (Holz)kohle-Grills. Ob sich jedoch – wie von ihnen behauptet – geschmacklich tatsächlich ein Unterschied zu einem Gasmodell feststellen lässt, ist ein beliebter Streitpunkt...