Holzkohlegrills

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  • Grill im Test: No. 1 F60 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Rösle No. 1 F60

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Master-Touch GBS Special Edition Pro von Weber, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Weber Master-Touch GBS Special Edition Pro

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: No. 1 Air F50 von Rösle, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Rösle No. 1 Air F50

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: San Francisco von Tepro, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    Tepro San Francisco

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: T3 Edelstahl Fußplatte fahrbar von Thüros, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
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    Thüros T3 Edelstahl Fußplatte fahrbar

    Holzkohlegrill; Säulengrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Cibus von indoba, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    indoba Cibus

    Holzkohlegrill; Säulengrill; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: Tornado 500 von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    Activa Grillküche Tornado 500

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: Vesuvio von Feuerdesign, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Feuerdesign Vesuvio

    Holzkohlegrill; Tischgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Smokey Mountain Cooker 37 cm von Weber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Weber Smokey Mountain Cooker 37 cm

    Holzkohlegrill; Smoker; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: Original Kettle (57 cm) von Weber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Weber Original Kettle (57 cm)

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: 4Grill von Batavia, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Batavia 4Grill

    Holzkohlegrill; Grillstation; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Kepler 600 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Landmann Kepler 600

    Holzkohlegrill; Kugelgrill; Grillrost-Material: Gusseisen; Grillrost-Beschichtung: Emaille

  • Grill im Test: Go Anywhere Charcoal von Weber, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Weber Go Anywhere Charcoal

    Holzkohlegrill; Campinggrill, Standardgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Pisa 11600 von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    Activa Grillküche Pisa 11600

    Holzkohlegrill; Säulengrill; Grillrost-Material: Edelstahl; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: Holzkohlegrill XL von LotusGrill, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
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    LotusGrill Holzkohlegrill XL

    Holzkohlegrill; Tischgrill, Campinggrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: Säulengrill 11242 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    Landmann Säulengrill 11242

    Holzkohlegrill; Säulengrill; Grillrost-Material: Edelstahl; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

  • Grill im Test: Toronto XXL von Tepro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Tepro Toronto XXL

    Holzkohlegrill; Grillstation; Grillrost-Beschichtung: Emaille

  • Grill im Test: Tulsa von El Fuego, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    El Fuego Tulsa

    Holzkohlegrill; Tischgrill; Grillrost-Material: Edelstahl

  • Grill im Test: AY372 Ontario von El Fuego, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    El Fuego AY372 Ontario

    Holzkohlegrill; Grillstation; Grillrost-Beschichtung: Emaille

  • Grill im Test: Mini BBQ-Grill von Nexos, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Nexos Mini BBQ-Grill

    Holzkohlegrill; Campinggrill, Kugelgrill; Grillrost-Beschichtung: Verchromt

Neuester Test: 28.06.2018
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Testsieger

Aktuelle Holzkohlegrills Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Vergleichstest
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 2

    Bodum Grill Fyrkat

    In einem glänzenden Chromoutfit betritt der Holzkohlegrill Fyrkat von Bodum gerne kleinere Terrassen und Balkone und macht sich im kompakten Format mit funktionellen Details nützlich. Technik zu Hause.de (5/2014) beschreibt auf diesen 2 Seiten, welche Besonderheiten der neue Holzkohlegrill von Bodum aufweist.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4/2012 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2012
    Seiten: 4

    Holz im Garten

    Die Verwendung von Holz im Garten ist so alt, wie es angelegte Gärten gibt. Ob als Einfriedung, Schutzmaßnahme, Pflanzhilfe oder Spielgerät erfüllt es seit Jahrhunderten fast alle denkbaren Aufgaben.  weiterlesen

Ratgeber zu Holzkohlegrills

Oft kritisiert, aber dennoch beliebt

Stärken

  1. typisches Grillaroma
  2. unkomplizierter Aufbau
  3. direktes und indirektes Grillen möglich

Schwächen

  1. lange Aufheizdauer
  2. Rauchbelästigung
  3. keine genaue Temperaturregulierung möglich
  4. Kohle verglüht schnell

Holzkohlegrills im Test: So bewerten die Fachmagazine

Über eine Öffnung in der Mitte oder an den Seiten des Rosts wird Kohle nachgefüllt. Bei den meisten Holzkohlegrills lässt sich der Rost in der Mitte oder an den Seiten aufklappen, um Kohle nachzufüllen. (Bildquelle: tepro-gmbh.de)

Das wichtigste Kriterium im Praxistest der Magazine ist das Grillergebnis. Dafür betrachten die Experten neben der Aufheizdauer, die bei Holzkohlegrills naturgemäß sehr lang ist, auch die Größe der Grillfläche. Letztere entscheidet nämlich darüber, wie viele Personen letztendlich verköstigt werden können.

Damit das Grillen auch Freude bereitet, ist eine komfortable Handhabung wichtig. Dabei punkten Modelle mit einer angenehmen Arbeitshöhe von ca. 80 cm, die sich im Idealfall zusätzlich verstellen lässt. Zudem sollte der Grillrost aufklappbar sein, damit bequem Kohle nachgefüllt werden kann. Für einen einfachen Transport sorgen leichtgängige Räder und Griffe. Auch die Reinigung fällt in dieses Kriterium hinein. Je leichter diese zu bewerkstelligen ist, desto besser die Bewertung.

Da Kohlegrills sehr hohe Temperaturen erreichen, prüfen die Tester verschiedene Sicherheitsaspekte wie einen stabilen Stand und die Temperatur der Bedienelemente. Ebenso wird auf eine tadellose Verarbeitung ohne scharfe Kanten oder übermäßige Spaltmaße geachtet.

Vor- und Nachteile beim Grillen mit Holzkohle

Kohlegrills mit Aktivbelüftung für den Balkon oder unterwegs Kompakte Holzkohlegrills mit Aktivbelüftung (hier der LotusGrill) sind ideal für den Balkon oder unterwegs. (Bildquelle: amazon.de)

Holzkohlegrills, die Urform des Grills, gibt es in verschiedenen Varianten, angefangen beim Einweg-Grill aus Aluminium über den kleinen Rundgrill bis hin zum Kugelgrill. Alle haben eines gemeinsam: den Rauch und das daraus resultierende, typische Aroma des Grillguts. Grillen mit Holzkohle ist immer noch die beliebteste Art. Trotzdem ist einiges ist zu beachten, damit aus dem Grillvergnügen kein gesundheitsschädliches oder gefährliches Unterfangen wird.

Ein Holzkohlegrill ist eine sehr einfache Konstruktion und besteht lediglich aus einem Gestell, einem Kohlerost und einem Grillrost. Es gibt sie unter anderem als Schwenkgrill, Rundgrill, Säulengrill, Grillwagen oder Kugelgrill, wobei letzterer mit einem Deckel ausgestattet ist, durch den ein indirektes Grillen ermöglicht wird. Hier wird das Grillgut gleichmäßig gegart, denn die Hitze wird durch den Deckel und die Innenfläche des Grills reflektiert. So bekommt das Grillgut von allen Seiten Hitze, wie in einem Umluftofen. Mit einem Kugelgrill lassen sich daher auch größere Fleischstücke ohne Probleme zubereiten, der Zeitaufwand beim indirekten Grillen ist allerdings sehr hoch - ein Grund, weswegen diese Grillmethode hierzulande noch nicht so populär ist.

Gesundes und sicheres Grillen – darauf sollte man achten

Für ein sicheres Grillen sollte der Grill stabil sein und sicher stehen. So sind drei Beine besser als vier – hier kann nichts wackeln –, eine korrekte Anordnung der Beine selbstverständlich vorausgesetzt. Stabile Grills bestehen aus Stahl mit einer Porzellanemaillebeschichtung, damit der Grill nicht rostet. Größere Modelle sollten zum leichten Transport Räder haben. Auch sollten die Griffe am Rost hitzeisoliert sein. Das Grillrost kann aus verschiedenen Materialien bestehen. Meist sind sie vernickelt oder verchromt, hochwertige Grillrosts sind ebenfalls mit Porzellanemaille beschichtet. Der Grillrost sollte sich ferner in der Höhe verstellen lassen. Dazu sollte der Rost zwei Griffe haben - mit nur einem Griff wird das Verstellen schnell zu einer wackeligen Angelegenheit.

Grillen mit Holzkohle ist in den letzten Jahren immer mehr in Verruf geraten. Tatsächlich ist diese Grillmethode die ungesündeste. Vorrangig geht es um krebserregende Stoffe, die sich beim falschen Grillen bilden. Hält man sich an ein paar einfache Regeln, kann man das Gesundheitsrisiko aber verringern.

  • geräucherte Lebensmittel gehören nicht auf den Grill
  • Kohle vor dem Auflegen des Grillguts gut durchglühen lassen, sodass die Dämpfe des Anzünders vorher verflogen sind
  • Aluminiumschalen verwenden, um tropfendes Fett und Fleischsaft aufzufangen

Auch die Sicherheit ist ein großes Thema, denn immer wieder gibt es schlimme Unfälle. Schuld daran sind oft Unachtsamkeit und falscher Umgang mit Grillanzündern.

Die Top-Kohlegrills für indirektes Grillen

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Big Green Egg Large Sehr gut(1,0)
2 Rösle No. 1 F60 Sehr gut(1,1)
3 Weber Master-Touch GBS Special Edition Pro Sehr gut(1,1)

Zur Holzkohlegrill Bestenliste springen

Produktwissen und weitere Tests zu Holzkohle Grills

  • Genial einfach
    SURVIVAL MAGAZIN 2/2015 Der Brändi-Grill ist das ultimative Equipment für die minimal-invasive Outdoor-Küche: Leicht und klein, schnell aufgebaut, und dabei nahezu ‚unkaputtbar‘.Im Einzeltest befand sich ein Campinggrill, der keine Endnote erhielt.
  • Einschalten und losgrillen
    segeln 8/2012 Die Luft trägt Rauchschwaden herüber. Leichte Nuancen von Fleisch und Bier verraten: Hier wird gegrillt – der Duft von Abenteuer liegt in der Luft! Nur wenige bringen allerdings den Mut auf, den Grill auch an Bord zu nutzen. Grund genug für uns, den neuen Lotus Grill an Bord auszuprobieren. ...Es wurde ein Grill in Augenschein genommen, welcher keine Endnote erhielt.
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Kohlen-Grills

Bei Holzkohlegrills können Holzkohle oder gepresste Kohlebriketts verwendet werden. Mobile, kleinere Grills können leichter untergebracht werden, aber nur Standgrills bieten genug Platz für größere Gesellschaften. Seitlich angebrachte Glutbecken verhindern das gesundheitsschädliche Verbrennen von Fett auf den Kohlen. Die Premiumvariante sind „Smoker“-Grillsfür typisch amerikanisches BBQ. Echte Grillfans schwören auf das besondere Aroma von Kohlegrills. Nur durch den hier erzeugten Rauch könne das Grillgut seinen unvergleichlichen, leckeren Geschmack erhalten. Alle unter Holzkohlegrills zusammengefassten Grillgeräte können dabei sowohl mit Holzkohle als auch mit Kohlebriketts betrieben werden. Die Nachteile liegen aber ebenso auf der Hand: Tropft Fett auf die glühenden Kohlen, so entstehen gesundheitsschädliche Stoffe, welche durch den Rauch wieder aufsteigen und ebenfalls ins Grillgut gelangen. Um dies zu verhindern gibt es spezielle Holzkohlegrills bei denen die Kohle in seitlichen Glutbecken untergebracht ist. Der Rauch wird dann in den normalen Grillraum hinein geleitet, die Gefahr verbrennender Fette ist so gebannt. Neben den typischen Standgrills sind auch kleinere, mobile Grills im Trend, da diese bei Nichtbedarf schnell im Anbau oder Schuppen verstaut werden können. Grills mit großen, flachen Schalen eignen sich besonders für größere Veranstaltungen und lassen sich besonders gut reinigen. Leider kann bei ihnen selten Grillgut in der Glut selbst gegart werden, wie man es mit in Alufolie verpackten Kartoffeln oder Zwiebeln traditionell tut. Dafür eignen sich dann doch eher die herkömmlichen rechteckigen Grills, bei denen das Rost nicht einfach auf das Becken aufgelegt sondern in Halterungen darüber fixiert wird. Um der amerikanischen BBQ-Grillart näher zu kommen gibt es auch Holzkohlegrills mit schließbarem Deckel, so dass das Fleisch länger im Rauch geräuchert wird. Der wahre Grillfan wird sich dafür aber dann auch gleich einen so genannten „Smoker“ zulegen, einen der großen Western-Grills, welche dem Kessel einer alten Lokomotive ähneln. Hier wird das Feuer in einem echten Heizkessel hochgeheizt und der Rauch in den angrenzenden Garkessel geleitet. Solche ausgefeilten Grills kosten aber problemlos zwischen 1000 und 3000 Euro.