Sie können sie falten, klappen, zusammenschieben oder in einer Tasche verstauen: Campinggrills sind kompakt und mobil. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Mini-Grills am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

54 Tests 10.300 Meinungen

Die besten Mini-Grills

  • Gefiltert nach:
  • Campinggrill
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1-20 von 129 Ergebnissen
  • Fennek Light

    • Sehr gut

      1,2

    • 0  Tests

      62  Meinungen

    Grill im Test: Light von Fennek, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    1

  • Knister Grill Original

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      8  Meinungen

    Grill im Test: Original von Knister Grill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    2

  • Meateor Faltbarer Gasgrill

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      85  Meinungen

    Grill im Test: Faltbarer Gasgrill von Meateor, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • Käppler & Pausch Vinur

    • Befriedigend

      3,5

    • 1  Test

      3  Meinungen

    Grill im Test: Vinur von Käppler & Pausch, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend

    4

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  • Tepro Tisch-Gasgrill Abington 3142N

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      427  Meinungen

    Grill im Test: Tisch-Gasgrill Abington 3142N von Tepro, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Skotti Grill

    • Sehr gut

      1,0

    • 9  Tests

      44  Meinungen

    Grill im Test: Grill von Skotti, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • LotusGrill Classic

    • Gut

      1,6

    • 7  Tests

      820  Meinungen

    Grill im Test: Classic von LotusGrill, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Weber Go Anywhere Gas

    • ohne Endnote

    • 2  Tests

      4  Meinungen

    Grill im Test: Go Anywhere Gas von Weber, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Activa Grillküche Klappgrill

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      829  Meinungen

    Grill im Test: Klappgrill von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Fennek 2.0

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      116  Meinungen

    Grill im Test: 2.0 von Fennek, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Burnhard Wayne

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      510  Meinungen

    Grill im Test: Wayne von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Napoleon Travel Q (PRO285-BK)

    • Gut

      1,8

    • 1  Test

      80  Meinungen

    Grill im Test: Travel Q (PRO285-BK) von Napoleon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Weber Go Anywhere Charcoal

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      185  Meinungen

    Grill im Test: Go Anywhere Charcoal von Weber, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • LotusGrill S

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      189  Meinungen

    Grill im Test: S von LotusGrill, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Pearl Faltgrill

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      146  Meinungen

    Grill im Test: Faltgrill von Pearl, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Cadac Citi Chef 40

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      4  Meinungen

    Grill im Test: Citi Chef 40 von Cadac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Cadac Carri Chef 2 BBQ

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      10  Meinungen

    Grill im Test: Carri Chef 2 BBQ von Cadac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • nomadiQ BBQ

    • ohne Endnote

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Grill im Test: BBQ von nomadiQ, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Char-Broil X200 Grill2Go

    • Befriedigend

      2,7

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Grill im Test: X200 Grill2Go von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
  • ProfiCook PC-GG 1129

    • Gut

      2,4

    • 2  Tests

      107  Meinungen

    Grill im Test: PC-GG 1129 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Campinggrills

Steaks und Würst­chen am Strand, auf Aus­flü­gen und Wan­de­run­gen

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. dank kompakter Maße und geringem Gewicht mobil einsetzbar
  2. viele verschiedene Formen (Klappgrills, Koffergrills, Holzkohle-Tischgrills etc.)
  3. als Gas- und Holzkohlegrills erhältlich
  4. Elektrogrills eher ungeeignet
  5. Holzkohlegrills mit Aktivbelüftung empfehlenswert
  6. wärmeisoliertes Gehäuse schützt vor Verbrennungen

Kompakte und leichte Grills eignen sich perfekt zum Campen. Mit einem kompakten Campinggrill können Sie überall leckere Würstchen und Fleisch brutzeln. (Bildquelle: relaxdays.de)

Sie gehen gerne zelten oder sind sogar ein waschechter Vollblut-Camper? Dann wissen Sie, dass es nicht nur auf die Wahl des richtigen Zeltes oder Wohnwagens ankommt. Auch ein guter Grill gehört zur Standardaustattung eines jeden Campers. Doch was macht einen guten Campinggrill aus und worauf ist beim Kauf zu achten? Wir verraten es.

Mobilität ist Trumpf

Campinggrills müssen vor allem eines sein: unkompliziert zu transportieren. Bei der Umsetzung haben sich die Hersteller dafür ganz verschiedene Methoden ausgedacht.
In der einfachsten Form handelt es sich um ganz normale Standardgrills, nur eben im Kleinformat. Der Nachteil dabei ist, dass sie meist dennoch etwas sperrig sind und nicht gerade gut zu handhaben. Zudem ist die Grillfläche leider auch entsprechend klein, weshalb sie meist nur für zwei bis maximal vier Personen ausreicht.

Eine überlegenswerte Alternative sind sogenannte Klappgrills. Die Hersteller haben sich hier diverse pfiffige Lösungen einfallen lassen, die das Transportmaß der Grills auf ein Minimum reduzieren. Teilweise sind sie sogar so konstruiert, dass Sie gleichzeitig Teile des Zubehörs – also Grillkohle und Grillgut – im Inneren verstauen können. Überaus praktisch, damit zum Beispiel Badesachen in der Tasche nicht verschmutzen.

Tragetaschen für Grills erfüllen oft denselben Zweck. Tipp: Einige Taschen sind hitzebeständig und -isoliert. Der Grill darf daher im heißen Zustand nach dem Grillen sofort eingepackt werden.

Einige Modelle können Sie für den Transport mit wenigen Handgriffen in einen praktischen Tragekoffer verwandeln. Hierbei handelt es sich um sogenannte Koffergrills.

Auch Einweggrills eignen sich für den Einsatz beim Campen. Sie bestehen meist aus einer Aluminiumschale nebst Grillkohle. Ihr Vorteil: Sie sind meist für ein paar Euro überall erhältlich. Allerdings sind sie aufgrund ihres einmaligen Einsatzes rein ökologisch gesehen nicht empfehlenswert. Zudem sind die Grillergebnisse meist nicht sehr gelungen.

Wärmeisoliertes Gehäuse gegen die Verbrennungsgefahr

An speziellen Einsatzorten, wie etwa auf Booten, ist es erforderlich, dass das Gehäuse außen nicht heiß wird. Aber auch unabhängig vom Ort ist es einfach sicherer, einen Campinggrill mit wärmeisoliertem Gehäuse zu haben - insbesondere, wenn kleine Kinder zur Grillrunde gehören. Bei diesen Grills ist der Kohlebehälter vom Gehäuse entkoppelt, sodass die Wärme nicht nach außen abgegeben wird. Sie können das Gehäuse also bedenkenlos berühren, wobei ein wenig Vorsicht nie schaden kann.

Luft wird angesaugt und direkt zur Kohle geführt. Es entsteht eine aktive Belüftung. So funktioniert die Aktivbelüftung: Die Luft wird von außen angesaugt und mithilfe eines batteriebetriebenen Lüfters zur Holzkohle geleitet. Das garantiert eine permanente Luftzufuhr. (Bildquelle: lotusgrill.de)

Gas, Holzkohle oder Elektro?

Auf welche Art der Befeuerung Sie zurückgreifen, ist nicht nur von Ihrer persönlichen Präferenz abhängig. Ein kleiner Tipp: In unseren Ratgebern zu Gasgrills, Holzkohlegrills und Elektrogrills finden Sie alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Grillarten.
Auf Campingplätzen zum Beispiel ist Holzkohle oft verboten. Daher bleibt hier meist nur der Griff zu einem Gasgrill. Ein Elektrogrill wäre zwar auch denkbar, dafür müssen Sie aber entweder eine ewig langes Verlängerungskabel haben oder aber mit dem Grillen im Wohnwagen vorlieb nehmen. Und das steht dem Sinn des Campen ja nunmal im Wege.

Aber auch auf Wanderungen ist ein Modell, das mithilfe einer (Camping-) Gaskartusche befeuert werden kann, eine Überlegung wert. Der Transport der Gaslflasche ist eine saubere Sache, außerdem ist ein Gasgrill im Unterschied zu einem Holzkohlemodell sofort betriebsbereit. Allerdings gibt es mittlerweile auch sehr gute Holzkohlegrills für unterwegs, die dank einer permanenten Sauerstoffzufuhr bereits nach wenigen Minuten eingesetzt werden können. Achten Sie einfach auf Modelle, zu deren Ausstattung eine Aktivbelüftung gehört.

Worauf achten?

Bei aller Mobilität – geringe Packmaße und Gewicht – sollten Sie bei einem Campinggrill auf ein paar Punkte achten:
  • Nicht gerade wenige Modelle lassen an Stabilität vermissen, die Standbeine federn selbst kleine Erschütterungen mehr schlecht als recht ab.
  • Auch am Material sollte nicht zu sehr gespart worden sein. Dünne Metallbleche verziehen sich nämlich bei Hitze sehr leicht.
  • Ideal sind Campinggrills, die ohne Werkzeuge zusammengebaut werden können.
  • Beim Grillen unter freiem Himmel ist ein solider Windschutz vorteilhaft.
  • Für Freunde des indirekten Grillens empfehlen wir Modelle mit Deckel. Die Grillfläche reduziert sich dadurch allerdings – wie immer beim indirekten Grillen – beträchtlich.

Campinggrills für indirektes Grillen

  1. Burnhard Wayne
    Burnhard Wayne
    • Sehr gut

      1,3

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