Die besten Campinggrills

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  • Burnhard Wayne

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 116 Meinungen
    Grill im Test: Wayne von Burnhard, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Skotti Grill

    • Gut 1,6
    • 3 Tests
    • 21 Meinungen
    Grill im Test: Grill von Skotti, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • Relags Pop Up Grill (28 cm)

    • Gut 1,7
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    • 4 Meinungen
    Grill im Test: Pop Up Grill (28 cm) von Relags, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    3

  • Activa Grillküche Picknickgrill Exklusiv 10970S

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 23 Meinungen
    Grill im Test: Picknickgrill Exklusiv 10970S von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Nexos Mini BBQ-Grill

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 460 Meinungen
    Grill im Test: Mini BBQ-Grill von Nexos, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    5

  • LotusGrill Holzkohlegrill XL

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    • 142 Meinungen
    Grill im Test: Holzkohlegrill XL von LotusGrill, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    6

  • Landmann Kompaktgasgrill 12050

    • Gut 2,2
    • 0 Tests
    • 53 Meinungen
    Grill im Test: Kompaktgasgrill 12050 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    7

  • Relaxdays Klappgrill

    • Gut 2,2
    • 0 Tests
    • 77 Meinungen
    Grill im Test: Klappgrill von Relaxdays, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    8

  • Tepro Tisch-Gasgrill Abington 3142N

    • Gut 2,5
    • 2 Tests
    • 69 Meinungen
    Grill im Test: Tisch-Gasgrill Abington 3142N von Tepro, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    9

  • ProfiCook PC-GG 1129

    • Gut 2,5
    • 2 Tests
    • 64 Meinungen
    Grill im Test: PC-GG 1129 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    10

  • Tepro Mini Kugelgrill Crystal

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 58 Meinungen
    Grill im Test: Mini Kugelgrill Crystal von Tepro, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    11

  • Tepro Flint 00202

    • Befriedigend 2,7
    • 0 Tests
    • 63 Meinungen
    Grill im Test: Flint 00202 von Tepro, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    12

  • Char-Broil X200 Grill2Go

    • Befriedigend 2,8
    • 2 Tests
    • 42 Meinungen
    Grill im Test: X200 Grill2Go von Char-Broil, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    13

  • Tepro Tisch-Gasgrill Abington 3142

    • Befriedigend 2,8
    • 0 Tests
    • 91 Meinungen
    Grill im Test: Tisch-Gasgrill Abington 3142 von Tepro, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    14

  • Campingaz 1 Series Compact EX CV

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    • 20 Meinungen
    Grill im Test: 1 Series Compact EX CV von Campingaz, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    15

  • Outwell Cazal Portable Feast Grill

    • Ausreichend 4,0
    • 1 Test
    • 2 Meinungen
    Grill im Test: Cazal Portable Feast Grill von Outwell, Testberichte.de-Note: 4.0 Ausreichend

    16

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  • LotusGrill Holzkohlegrill

    • Gut 1,7
    • 6 Tests
    • 190 Meinungen
    Grill im Test: Holzkohlegrill von LotusGrill, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Weber Go Anywhere Charcoal

    • Gut 2,3
    • 3 Tests
    • 36 Meinungen
    Grill im Test: Go Anywhere Charcoal von Weber, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
  • Deuba Tragbarer Edelstahlgrill Campingrill mit Doppel-Grillfläche

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 13 Meinungen
    Grill im Test: Tragbarer Edelstahlgrill Campingrill mit Doppel-Grillfläche von Deuba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Esbit BBQ-Box

    • Gut 2,0
    • 4 Tests
    • 112 Meinungen
    Grill im Test: BBQ-Box von Esbit, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
Neuester Test: 15.11.2019
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Ratgeber zu Campinggrills

Steaks und Würstchen am Strand, auf Ausflügen und Wanderungen

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. dank kompakter Maße und geringem Gewicht mobil einsetzbar
  2. viele verschiedene Formen (Klappgrills, Koffergrills, Holzkohle-Tischgrills etc.)
  3. als Gas- und Holzkohlegrills erhältlich
  4. Elektrogrills eher ungeeignet
  5. Holzkohlegrills mit Aktivbelüftung empfehlenswert
  6. wärmeisoliertes Gehäuse schützt vor Verbrennungen

Kompakte und leichte Grills eignen sich perfekt zum Campen. Mit einem kompakten Campinggrill können Sie überall leckere Würstchen und Fleisch brutzeln. (Bildquelle: relaxdays.de)

Sie gehen gerne zelten oder sind sogar ein waschechter Vollblut-Camper? Dann wissen Sie, dass es nicht nur auf die Wahl des richtigen Zeltes oder Wohnwagens ankommt. Auch ein guter Grill gehört zur Standardaustattung eines jeden Campers. Doch was macht einen guten Campinggrill aus und worauf ist beim Kauf zu achten? Wir verraten es.

Mobilität ist Trumpf

Campinggrills müssen vor allem eines sein: unkompliziert zu transportieren. Bei der Umsetzung haben sich die Hersteller dafür ganz verschiedene Methoden ausgedacht.

In der einfachsten Form handelt es sich um ganz normale Standardgrills, nur eben im Kleinformat. Der Nachteil dabei ist, dass sie meist dennoch etwas sperrig sind und nicht gerade gut zu handhaben. Zudem ist die Grillfläche leider auch entsprechend klein, weshalb sie meist nur für zwei bis maximal vier Personen ausreicht.

Eine überlegenswerte Alternative sind sogenannte Klappgrills. Die Hersteller haben sich hier diverse pfiffige Lösungen einfallen lassen, die das Transportmaß der Grills auf ein Minimum reduzieren. Teilweise sind sie sogar so konstruiert, dass Sie gleichzeitig Teile des Zubehörs – also Grillkohle und Grillgut – im Inneren verstauen können. Überaus praktisch, damit zum Beispiel Badesachen in der Tasche nicht verschmutzen.

Tragetaschen für Grills erfüllen oft denselben Zweck. Tipp: Einige Taschen sind hitzebeständig und -isoliert. Der Grill darf daher im heißen Zustand nach dem Grillen sofort eingepackt werden.

Einige Modelle können Sie für den Transport mit wenigen Handgriffen in einen praktischen Tragekoffer verwandeln. Hierbei handelt es sich um sogenannte Koffergrills.

Auch Einweggrills eignen sich für den Einsatz beim Campen. Sie bestehen meist aus einer Aluminiumschale nebst Grillkohle. Ihr Vorteil: Sie sind meist für ein paar Euro überall erhältlich. Allerdings sind sie aufgrund ihres einmaligen Einsatzes rein ökologisch gesehen nicht empfehlenswert. Zudem sind die Grillergebnisse meist nicht sehr gelungen.

Wärmeisoliertes Gehäuse gegen die Verbrennungsgefahr

An speziellen Einsatzorten, wie etwa auf Booten, ist es erforderlich, dass das Gehäuse außen nicht heiß wird. Aber auch unabhängig vom Ort ist es einfach sicherer, einen Campinggrill mit wärmeisoliertem Gehäuse zu haben - insbesondere, wenn kleine Kinder zur Grillrunde gehören. Bei diesen Grills ist der Kohlebehälter vom Gehäuse entkoppelt, sodass die Wärme nicht nach außen abgegeben wird. Sie können das Gehäuse also bedenkenlos berühren, wobei ein wenig Vorsicht nie schaden kann.

Luft wird angesaugt und direkt zur Kohle geführt. Es entsteht eine aktive Belüftung. So funktioniert die Aktivbelüftung: Die Luft wird von außen angesaugt und mithilfe eines batteriebetriebenen Lüfters zur Holzkohle geleitet. Das garantiert eine permanente Luftzufuhr. (Bildquelle: lotusgrill.de)

Gas, Holzkohle oder Elektro?

Auf welche Art der Befeuerung Sie zurückgreifen, ist nicht nur von Ihrer persönlichen Präferenz abhängig. Ein kleiner Tipp: In unseren Ratgebern zu Gasgrills, Holzkohlegrills und Elektrogrills finden Sie alle Vor- und Nachteile der jeweiligen Grillarten.

Auf Campingplätzen zum Beispiel ist Holzkohle oft verboten. Daher bleibt hier meist nur der Griff zu einem Gasgrill. Ein Elektrogrill wäre zwar auch denkbar, dafür müssen Sie aber entweder eine ewig langes Verlängerungskabel haben oder aber mit dem Grillen im Wohnwagen vorlieb nehmen. Und das steht dem Sinn des Campen ja nunmal im Wege.

Aber auch auf Wanderungen ist ein Modell, das mithilfe einer (Camping-) Gaskartusche befeuert werden kann, eine Überlegung wert. Der Transport der Gaslflasche ist eine saubere Sache, außerdem ist ein Gasgrill im Unterschied zu einem Holzkohlemodell sofort betriebsbereit. Allerdings gibt es mittlerweile auch sehr gute Holzkohlegrills für unterwegs, die dank einer permanenten Sauerstoffzufuhr bereits nach wenigen Minuten eingesetzt werden können. Achten Sie einfach auf Modelle, zu deren Ausstattung eine Aktivbelüftung gehört.

Worauf achten?

Bei aller Mobilität – geringe Packmaße und Gewicht – sollten Sie bei einem Campinggrill auf ein paar Punkte achten:
  • Nicht gerade wenige Modelle lassen an Stabilität vermissen, die Standbeine federn selbst kleine Erschütterungen mehr schlecht als recht ab.
  • Auch am Material sollte nicht zu sehr gespart worden sein. Dünne Metallbleche verziehen sich nämlich bei Hitze sehr leicht.
  • Ideal sind Campinggrills, die ohne Werkzeuge zusammengebaut werden können.
  • Beim Grillen unter freiem Himmel ist ein solider Windschutz vorteilhaft.
  • Für Freunde des indirekten Grillens empfehlen wir Modelle mit Deckel. Die Grillfläche reduziert sich dadurch allerdings – wie immer beim indirekten Grillen – beträchtlich.

Campinggrills für indirektes Grillen

  1. Burnhard Wayne
    Burnhard Wayne
    • Sehr gut 1,4
    269 €
  2. Weber Go Anywhere Charcoal
    Weber Go Anywhere Charcoal
    • Gut 2,3
    ab 84 €

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Campinggrills sind die besten?

Die besten Campinggrills laut Testern:

  1. Platz 1: Sehr gut (1,4) Burnhard Wayne
  2. Platz 2: Gut (1,6) Skotti Grill
  3. Platz 3: Gut (1,7) Relags Pop Up Grill (28 cm)
  4. Platz 4: Gut (1,8) Activa Grillküche Picknickgrill Exklusiv 10970S
  5. Platz 5: Gut (2,0) Nexos Mini BBQ-Grill
  6. Platz 6: Gut (2,1) LotusGrill Holzkohlegrill XL
  7. ...

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Mobilität ist Trumpf
  2. Wärmeisoliertes Gehäuse gegen die Verbrennungsgefahr
  3. Gas, Holzkohle oder Elektro?
  4. Worauf achten?
  5. ...

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