Die besten Säulengrills

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  • Thüros T3 Edelstahl Fußplatte fahrbar

    Ø Sehr gut (1,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,4

    (1)

    o.ohne Note

    Grill im Test: T3 Edelstahl Fußplatte fahrbar von Thüros, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • indoba Cibus

    Ø Gut (1,8)

    Test (1)

    Ø Teilnote 1,8

    (4)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Cibus von indoba, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    2

  • George Foreman Universal-Grill (22460-56)

    Ø Gut (2,1)

    Keine Tests

    (115)

    Ø Teilnote 2,1

    Grill im Test: Universal-Grill (22460-56) von George Foreman, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    3

  • Activa Grillküche Säulengrill Bavaria 11300

    Ø Gut (2,2)

    Keine Tests

    (46)

    Ø Teilnote 2,2

    Grill im Test: Säulengrill Bavaria 11300 von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut

    4

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  • Thüros T4 BBQ Station

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Grill im Test: T4 BBQ Station von Thüros, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Tepro Vista

    Ø Gut (1,9)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (175)

    Ø Teilnote 1,9

    Grill im Test: Vista von Tepro, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Activa Grillküche Pisa 11600

    Ø Gut (2,1)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,2

    (137)

    Ø Teilnote 1,9

    Grill im Test: Pisa 11600 von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
  • GrillChef by Landmann BBQ 11282 Inox

    Ø Gut (1,7)

    Keine Tests

    (252)

    Ø Teilnote 1,7

    Grill im Test: BBQ 11282 Inox von GrillChef by Landmann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Landmann Säulengrill 11242

    Ø Gut (2,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,4

    (147)

    Ø Teilnote 2,3

    Grill im Test: Säulengrill 11242 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Aldi Süd BBQ Edelstsahl-Säulengrill

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Grill im Test: BBQ Edelstsahl-Säulengrill von Aldi Süd, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Activa Grillküche Erfurt

    Ø Gut (2,0)

    Keine Tests

    (80)

    Ø Teilnote 2,0

    Grill im Test: Erfurt von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Tepro Hartford 00824

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (15)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Hartford 00824 von Tepro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Barbecook Major Go

    Ø Gut (2,4)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,4

    (3)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Major Go von Barbecook, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Landmann Säulengrill 11290

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (10)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Säulengrill 11290 von Landmann, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Justus Pollux

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (3)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Pollux von Justus, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Eva Solo Gas-Grillfass

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (3)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Gas-Grillfass von Eva Solo, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Activa Grillküche Saalfeld

    Ø Gut (2,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,0

    (10)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Saalfeld von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Activa Grillküche Romano

    Ø Gut (2,5)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,5

    (17)

    o.ohne Note

    Grill im Test: Romano von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
  • Campingaz Bonesco LC

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Grill im Test: Bonesco LC von Campingaz, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Thüros II Aluguss Fußplatte K6040EF

    Ø Gut (2,1)

    Test (1)

    o.ohne Note

    (30)

    Ø Teilnote 2,1

    Grill im Test: II Aluguss Fußplatte K6040EF von Thüros, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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Ratgeber zu Säulengrills

Grillen mit Kaminzugeffekt

Funktionsprinzip eines Säulengrills: Der Kaminzugeffekt Foto: Thüros

Säulengrills gehören aus einem guten Grund zu den beliebtesten Grilltypen in Deutschland. Ihre namensgebende Säule erzeugt einen Kaminzugeffekt, der die Glut schneller und ohne Zuhilfenahme eines zusätzlichen Anzündsystems zum Durchglühen bringt und zudem eine effektive Kontrolle der Grilltemperatur erlaubt. Die meisten Modelle bieten daher einen sehr hohen Bedienkomfort und zeichnen sich darüber hinaus durch ein schönes, hochwertiges Design aus.

Säulengrill in Trichterform

Nie mehr mit dem Föhn wedeln

In vielen Holzkohlegrills sind in die Grillwanne keinerlei Luftlöcher eingearbeitet, zum Anzünden der Grillkohle muss daher auf Tricks beziehungsweisen Grill-Anzündhilfen zurückgegriffen werden. Einige versuchen, mit einem Föhn das Anfeuern zu beschleunigen, Grillprofis hingegen vertrauen zum Beispiel auf einen Anzündkamin. Diese Hilfsmittel sind notwendig, um das Feuer beziehungsweise die Glut mit dem (über-) lebensnotwendigen Sauerstoff zu versorgen. Bei einem Säulenmodell sind diese Kniffs nicht notwendig. Sie machen sich stattdessen einen einfachen physikalischen Effekt zunutze, wonach warme Luft nach oben steigt. Die Säule des Grills ist nämlich nicht nur ein stabiles Standbein, sondern innen hohl und besitzt am unteren Ende Lüftungsschlitze. Über sie strömt Luft ein und zieht, wie in einem Kamin, unweigerlich nach oben Zum Kohlerost. Das Anfeuern eines Säulengrills ist daher denkbar einfach und nimmt zudem wenig Zeit in Anspruch, und zwar in der Regel wesentlich weniger als bei einem herkömmlichen Standard- oder Kugelgrill.

Regelung der Luftzufuhr

Die meisten Grills besitzen außerdem eine Möglichkeit, die Luftzufuhr über Klappen oder einen ähnlichen einfachen Mechanismus zu steuern. Zum Anfeuern wird dieser Regler meist komplett geöffnet, während des Grillens wiederum erlaubt er, auf die Grilltemperatur Einfluss zu nehmen – ein weiterer Vorteil gegenüber den Standardgrills, bei denen diese Möglichkeit häufig nicht besteht, und bei den daher allein über die Höhenverstellung des Grillrosts das Grillergebnis kontrolliert werden kann.Im Unterschied zu den Kugelgrills wiederum besitzen die meisten Säulenmodelle keinen Deckel. Sie eignen sich daher lediglich zum direkten Grillen (Grillgut ist unmittelbar über der Glut platziert). Dank des Kamineffekts erreichen sie sehr hohe Temperaturen, Säulengrills sind daher ideal für Grillgut, das kurz und scharf angebraten werden soll. Doch auch das indirekte Grillen, bei dem das Grillgut nicht über der Glut zu liegen kommt, sondern lediglich durch die heiße Luft bei niedrigen Temperaturen langsam „gegart“ wird, ist bei einigen Säulengrills möglich. Wird diese Grillmethode geschätzt, sollte man sich erkundigen, ob der Hersteller einen Deckel sowie gegebenenfalls sogar Zubehör wie Kohlentrenner anbietet. Nicht bei jedem Modell ist diese Option nämlich möglich.

Mobil: Säulengrill auf Rollen

Einfache Reinigung

Der hohe Bedienkomfort setzt sich in der Reinigung des Grills fort. Zum einen nämlich ist in die Säule noch ein Aschebehälter eingearbeitet, der sich entnehmen lässt. Außerdem lässt sich bei einigen Modellen die Grillwanne nach dem Grillen auswaschen, das Wasser strömt in die Säule und kann anschließend ausgeleert werden. Zum anderen wird das Gros der Säulengrills aus Edelstahl gefertigt, ein Material, das sich mit Bürste und Schwamm sehr leicht reinigen lässt.

Schnittstelle zwischen Kaminsäule und Grillwanne bei einem Säulengrill

Qualitätsunterschiede

Säulengrills sind technisch betrachtet sehr einfache Grills und unterscheiden sich daher in dieser Hinsicht kaum voneinander. Meist fallen daher die Qualitätsunterschiede erst bei genauerer Betrachtung ins Auge. Die Lüftungsschlitze/-löcher zum Beispiel sind unterschiedlich groß, wobei hier die Faustregel gilt, dass sie möglichst groß beziehungsweise zahlreich sein sollten, weil davon die Luftzufuhr und damit die Anheizzeit sowie die Regulierbarkeit der Grilltemperatur abhängt. Der Reguliermechanismus wiederum sollte leicht zu bedienen sein, sperrige Schieber etwa, mitunter aus Plastik, sind gerade bei Low-Budget-Modellen keine Seltenheit Massive Unterschiede lassen sich auch in der Regel bei der Qualität des Edelstahls feststellen. Modelle aus dünnem Edelstahlblechen verziehen sich aufgrund der hohen Grilltemperatur leicht und bieten daher auf Dauer nicht viel Freude. Ob hingegen die Grillwanne rund oder eckig sein soll, wird unter Grillprofis heiß diskutiert – bislang jedoch ohne abschließendes Ergebnis. Trichterförmige Grillwanne dagegen sparen Kohle, ohne dass sich notwendigerweise die Fläche der Glut verkleinert. Ein letzter Punkt betrifft die Schnittstelle zwischen Säule und Grillwanne. Wird die heiße Luft nur mittig in die Kohlen geleitet, wirkt sich der Kamineffekt in einigen Fällen schlechter auf die am Rand liegenden Kohle aus. Hochwertige Modeelle dagegen leiten die Luft großflächig in die Grillwanne und garantieren damit, dass die Grillkohlen gleichmäßig durchglühen. Säulengrills sind ferner meist etwas größer als herkömmliche Modelle und bietet damit eine komfortablere Arbeitshöhe. Einige Modelle lassen sich in der Höhe sogar verändern und auf die Körpergröße des Benutzers einstellen. Rollen wiederum erleichtern den Transport der doch oft recht schweren Grills.

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Unser Ratgeber gibt den Überblick:

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  2. Regelung der Luftzufuhr
  3. Einfache Reinigung
  4. Qualitätsunterschiede

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