Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Beefer am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

12 Tests 5.700 Meinungen

Die besten Beefer

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1-20 von 50 Ergebnissen
  • Beeftec Hotbox

    • Sehr gut 1,1
    • 0 Tests
    • 139 Meinungen
    Grill im Test: Hotbox von Beeftec, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Otto Wilde Grillers O.F.B.

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    • 27 Meinungen
    Grill im Test: O.F.B. von Otto Wilde Grillers, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    2

  • Activa Grillküche Steak Machine

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 143 Meinungen
    Grill im Test: Steak Machine von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Femor 800°C Hochleistungsgrill

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 115 Meinungen
    Grill im Test: 800°C Hochleistungsgrill von Femor, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Intergrill 800 Grill Elektro Pure XLc

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800 Grill Elektro Pure XLc von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Intergrill 800° Grill Pure

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800° Grill Pure von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Intergrill 800° Grill Pure Elekto

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800° Grill Pure Elekto von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Intergrill 800° Grill Elektro Pure XL

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800° Grill Elektro Pure XL von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • Intergrill 800° Grill Elektro (IG-800-017)

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800° Grill Elektro (IG-800-017) von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • Intergrill 800° Grill XXL

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 391 Meinungen
    Grill im Test: 800° Grill XXL von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    10

  • Activa Grillküche Steak Machine Basic

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 143 Meinungen
    Grill im Test: Steak Machine Basic von Activa Grillküche, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    11

  • Meateor Helios

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 417 Meinungen
    Grill im Test: Helios von Meateor, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    12

  • Gourmet Maxx Beef Grill

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 107 Meinungen
    Grill im Test: Beef Grill von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    13

  • Gourmet Maxx Beef Grill XL

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 137 Meinungen
    Grill im Test: Beef Grill XL von Gourmet Maxx, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Tepro Toronto Steakgrill

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 218 Meinungen
    Grill im Test: Toronto Steakgrill von Tepro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Intergrill 800 Grad Grill Standard

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 377 Meinungen
    Grill im Test: 800 Grad Grill Standard von Intergrill, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • LoneStar StarBurner

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 65 Meinungen
    Grill im Test: StarBurner von LoneStar, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Klarstein Steakreaktor

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 60 Meinungen
    Grill im Test: Steakreaktor von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • ProfiCook PC-GBS 1178

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 39 Meinungen
    Grill im Test: PC-GBS 1178 von ProfiCook, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    19

  • Landmann 800

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Grill im Test: 800 von Landmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Oberhitzegrills

Steak­house-​Qua­li­tät für zu Hause

Stärken
  1. knusprige Fleischkruste innerhalb kürzester Zeit
  2. auch geeignet für Fisch, Meeresfrüchte, Gemüse, Desserts etc.
  3. Elektro-Modelle in Innenräumen nutzbar
  4. auch preiswerte Alternativen liefern gute Ergebnisse
Schwächen
  1. in der Regel hoher Anschaffungspreis
  2. Gas-Modelle nur für draußen geeignet
  3. elektrische Oberhitzegrills teurer als Gas-Varianten
  4. Reinigung ist oft fummelig

Mittlerweile achten immer mehr Menschen darauf, welche Qualität die Nahrungsmittel auf ihrem Teller haben. So auch beim Fleisch. Wenn das bei Ihnen genauso ist und Sie ihr teuer erstandenes Steak angemessen zubereiten wollen, ist der Kauf eines Hochtemperaturgrills eine Überlegung wert. Zumal die Auswahl an Geräten mittlerweile sehr groß ist und es auch durchaus erschwingliche Alternativen zum Original Beefer gibt.

Je höher Sie das Steak positionieren, desto schneller bildet sich die Kruste. Je näher das Fleisch am Brenner dran ist, desto schneller bildet sich die Kruste. Mögen Sie Ihr Steak rare, sollten Sie es also ganz oben positionieren. Für medium oder durchgebratenes Fleisch empfiehlt sich der mittlere bzw. untere Bereich des Garraums, denn hier kann es länger vor sich hinbrutzeln. (Bildquelle: ottowildegrillers.com)

Medium oder rare? Auf die Höhe kommt es an!

Vom Aufbau her sind alle Modelle mehr oder weniger gleich. Daher sind eher die kleinen Details entscheidend, denn sie beeinflussen die Handhabung im Alltag maßgeblich.
Sehr wichtig ist beispielsweise die Höhenverstellbarkeit des Rostes, denn hierüber legen Sie den Gargrad Ihres Steaks fest. Das passiert entweder über mehrere Einschübe oder stufenlos mittels eines Drehrads.

Besonders praktisch ist es, wenn Sie den Rost auch im unteren Bereich des Grills parken können. Das ermöglicht Ihnen nicht nur eine feinere Nuancierung der Gargrade, sondern auch die Zubereitung von empfindlicheren Zutaten wie Fisch oder Meeresfrüchten.

Damit auch große Steaks genügend Platz finden, darf der Garraum nicht zu klein sein. Doch Vorsicht vor allzu großen Modellen: Hier laufen Sie Gefahr, dass ein Großteil der Wärme verloren geht. Davor schützt wiederum ein extra tiefer Innenraum. Praktischer Nebeneffekt: Das heruntertropfende Fett spritzt nicht nach außen und erspart Ihnen somit die Reinigung der Arbeitsfläche.

Um die Reinigung so einfach wie möglich zu halten, empfehlen sich herausnehmbare Grillrosteinschübe. Besonders die Grilleinschübe können die Reinigung zur reinsten Qual werden lassen. Daher sollten sie nach Möglichkeit einfach zu entfernen sein. (Bildquelle: beefer.de)

Lästig, aber notwendig: die Reinigung

Nach dem Vergnügen kommt die eigentliche Arbeit: die Reinigung. Das erste Problem ist dabei oft der kleine Garraum, der gerade für große Männerhände nicht viel Spielraum bietet. Kommen dann noch schwer erreichbare Kanten und Ecken hinzu, wird es doppelt schwierig. Daher sollten Sie unbedingt darauf achten, dass der Innenraum möglichst glatt ist. Noch besser sind herausnehmbare Elemente, die in den Geschirrspüler gegeben werden können.
Möchten Sie Ihren Grill hin und wieder einer Komplettreinigung unterziehen, empfehlen wir Modelle mit Schrauben statt Nieten. Diese können im Zweifel problemlos auseinander- und wieder zusammengebaut werden.

Was taugt der Beefer vom Discounter?

Dass ein guter 800-Grad-Grill nicht zwingend an die 1.000 Euro kosten muss, beweist der Beef Maker von Aldi. Obwohl er gerade einmal 149 Euro und damit einen Bruchteil dessen kostet, was Sie für einen Original Beefer hinlegen müssen, ist er erstaunlich gut. Die herausziehbare Schublade, auf der der Rost liegt, erleichtert die Handhabung enorm. Durch seine breite Bauweise passt theoretisch auch mehr als ein Steak auf den Grill. Doch Obacht: Die Hitze ist nur unmittelbar unter den Brennern, also mittig auf dem Rost, am höchsten. Das heißt, dass nicht die komplette Grillfläche die volle Wärme abbekommt. Das sollten Sie vorher unbedingt beachten.

Der Meateor Helios sieht genauso aus wie der Aldi Beef Maker, kostet aber 210 Euro. Der Meateor Helios sieht dem Beef Maker von Aldi zum Verwechseln ähnlich. Er kostet zwar 60 Euro mehr und hat keinen Pizzastein im Lieferumfang, kommt bei den Kunden aber trotzdem gut an. (Bildquelle: amazon.de)

Mit drei Brennern und einer Piezo-Zündung ist der Discounter-Grill erstaunlich gut ausgestattet. On top gibt es sogar einen Pizzastein. Allerdings zeigen Vergleichstests, dass er etwas länger braucht, um eine knusprige Kruste auf das Fleisch zu zaubern als teure Konkurrenten. Auch bei der Verarbeitung kann er nicht ganz mithalten: Hier und da wackelt es ein wenig. Doch immerhin ist er verschraubt und nicht vernietet, kann also zum Reinigen auseinandergebaut werden.
Fazit: Der Beef Maker ist absolut empfehlenswert. Sie erhalten ein gut ausgestattetes Gerät, das zwar ein bis zwei Minuten länger braucht, Ihnen aber am Ende ein köstlich gebratenes Stück Fleisch liefert. Da lässt sich eine wackelige Schublade sehr gut verschmerzen.

Wenn Sie bei der nächsten Aktion von Aldi kein Expemplar mehr ergattern können und gewillt sind, noch einmal 50 bis 60 Euro drauf zu legen, sind der GourmetMaxx Beef Maker XL und der Meateor Helios gleichwertige Alternativen.

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