Kamingrills

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  • Grill im Test: Korfu von Buschbeck, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Buschbeck Korfu

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Beschichtung: Verchromt
  • Grill im Test: Mexiko von Buschbeck, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend

    Buschbeck Mexiko

    Ø Befriedigend (2,9)

    Keine Tests

    (16)

    Ø Teilnote 2,9

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
  • Grill im Test: II Edelstahl Fußplatte (K4060EF) + Sonderzubehör von Thüros, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    Thüros II Edelstahl Fußplatte (K4060EF) + Sonderzubehör

    Ø Gut (2,3)

    Test (1)

    Ø Teilnote 2,5

    (30)

    Ø Teilnote 2,1

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
  • Grill im Test: Wood-Fired von Gooker, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Gooker Wood-Fired

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Material: Gusseisen
    • Grillrost-Beschichtung: Emaille
  • Grill im Test: Grillbar Montana von Buschbeck, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Buschbeck Grillbar Montana

    ohne Endnote

    Keine Tests

    (6)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Grillwagen, Kamingrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
  • Grill im Test: Bali von Buschbeck, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Buschbeck Bali

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl
  • Grill im Test: Amrum von Thüros, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Thüros Amrum

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    (2)

    o.ohne Note

    Produktdaten:
    • Art: Holzkohlegrill
    • Typ: Kamingrill
    • Grillrost-Material: Edelstahl

Ratgeber zu Kamingrills

Grillen und gleichzeitig Heizen im Garten oder auf der Terrasse

kamingrill, StandardausführungDie Anschaffung eines Kamingrills geht meist mit der Überlegung oder dem Wunsch einher, einen Grill und eine Feuerstelle zum Heizen in Personalunion haben zu wollen – denn genau diese Doppelfunktion ist eines der besonderen Kennzeichen eines Kamingrills. Doch genau hierin liegt auch in einigen Fällen die Crux beziehungsweise die Schwierigkeit. Nicht alle Modelle eignen sich nämlich dafür.

Nur Holzkohle oder auch Holz zum Feuern?

Das entscheidende Kriterium, das vor einer Anschaffung unbedingt in den Blick genommen werden sollte, ist die Frage, ob sich der Kamingrill nicht nur, wie ein herkömmlicher Grill, mit Holzkohle, sondern auch mit Holz befeuern lässt. Holz entwickelt nämlich beim Verbrennen eine sehr hohe Hitze, der einige Materialien nicht gewachsen sind. Dies trifft nicht selten auf die Modelle aus den unteren Klassen zu, deren Beton nicht feuerfest genug ist. Sie eignen sich daher hauptsächlich nur zum Grillen. Bei den hochwertigeren Modellen dagegen besteht die Feuerstelle zum Beispiel aus feuerfesten Schamottsteinen oder Spezialbeton, der extrem hohen Temperaturen standhält. In diesem Fall darf der Kamingrill ohne Bedenken als Feuerstelle benutzt werden. Die Eignung für Holz sollte also unbedingt vorher abgeklärt werden.

kamingrill, Modellvariante Terrassengrill

Terrassengrill

Garten oder Terrasse?

Die Grills werden traditionell stationär im Garten aufgestellt, nicht selten sogar gemauert und in eine Art „Grillstation“ mit Ablageflächen und Ähnliches umgebaut. Sehr beliebt geworden sind demgegenüber in den letzten Jahren Modelle für die Terrasse. Sie besitzen meist eine etwas tiefer gelegene Feuerstelle, damit die Hitzeabstrahlung die auf der Terrasse sitzenden Personen optimaler wärmen kann. Zudem sind einige Modelle sogar auf Rollen montiert und lassen sich daher nach Bedarf aufstellen. Diese Geräte bestehen zudem in den meisten Fällen aus Metall, bevorzugt aus Edelstahl, da dieses Material witterungsbeständig ist. Teurer sind Modelle mit einem Kamin aus Kupfer, das Metall verleiht dem Grill jedoch eine außergewöhnlich edle Note. Übrigens: Es spricht häufig nichts dagegen, einen Terrassengrill auf einer Dachterrasse oder einer großen Loggia aufzustellen, sogar der Einbau in einen Wintergarten ist in vielen Fällen gut möglich. Bei den stationären Modellen aus Stein oder Beton wiederum kann es in einigen Gemeinden in Deutschland erforderlich sein, dass das Aufstellen vom Bauamt genehmigt und der Grill vom Schornsteinfeger angenommen werden muss.

Kamineffekt

Der Vorteil eines Kamingrill liegt nicht allein darin, dass der namensgebende Kamin Rauch und Asche effektiv ableitet und ferner Feuerstelle und Grillgut gegen die Witterung schützt – die Entscheidung für einen Kamingrill hängt nicht selten mit dem Wunsch zusammen, auch im Winter grillen zu können. Wie bei einem Säulengrill sorgt der Kamin auch für einen permanenten Luftzug, der das Feuer mit Sauerstoff versorgt. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass die Luftzufuhr von unten idealerweise mit einem Regler beeinflusst werden kann. Die Holzkohle / das Holz glüht gleichmäßig durch, das Anfeuern wird unkomplizierter. Dieses Ausstattungsmerkmal wird umso wichtiger, je größer die Grillfläche ist.

Fahrbarer Terrassen-Kamingrill

Fahrbarer Terrassen-Kamingrill

Multifunktionale Modelle, Komfortausstattung

Der klassische Kamingrill eignet sich ausschließlich zum direkten Grillen über der Glut. Seit einiger Zeit werden aber auch Modelle angeboten, die sich zum indirekten Grillen („Barbecue“), als Backofen oder zum Räuchern nutzen lassen. Ein weiteres Kriterium ist der Bedienkomfort. Praktisch sind zum Beispiel ein Grillrost, der nach außen geschwenkt und/oder in der Höhe verstellt werden kann, ein herausnehmbarer Aschekasten oder die Option, einen Grillspieß anbringen zu können. Zum Komfort zählt auch eine möglichst einfache Montage. Etliche Modelle werden in wenigen Bauteilen zum Zusammenstecken ausgeliefert und erfordern daher kaum handwerkliches Geschick. Zudem sollte darauf geachtet werden, ob das verwendete Baumaterial zuerst nachbearbeitet werden muss, etwa durch einen Anstrich oder Verputz, sowie ob sich der Kamin abnehmen lässt. Letzteres erlaubt es nämlich, auf die Grilltemperatur Einfluss zu nehmen.

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