Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Gaskugelgrills am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

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Die besten Gaskugelgrills

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Ratgeber: Gaskugelgrills

Schnell ein­satz­be­reit und Aus­dauer beim direk­ten/indi­rek­ten Gril­len

Ratgeber GaskugelgrillsKugelgrills mit Gasbefeuerung sind zum einen super schnell einsatzbereit und zeichnen sich zum anderen durch ihre Ausdauer aus. Dank des Deckels eignen sie sich darüber hinaus sowohl zum direkten als auch zum indirekten Grillen, und da die Gaszufuhr blitzschnell gesteuert werden kann, entfallen für Einsteiger mühsame Übungsstunden.

Zunehmend beliebter

Kaufberatung GaskugelgrillsGrillen mit Gas findet hierzulande immer mehr Zuspruch, und die Gründe dafür leuchten unmittelbar ein. Bei ihnen entfallen lange Aufheizzeiten wie bei Holzkohlegrills, zudem lässt sich die Temperatur punktgenau und reaktionsschnell steuern – speziell dieser Punkt ist für ungeübte Griller sehr attraktiv. Drittens sind Gasgrills – die entsprechende Gasflasche natürlich vorausgesetzt – ideal für große Mengen beziehungsweise große Gruppen. Auch dieser Punkt entlastet vor allem Einsteiger, denn ihre Ausdauer macht Gasgrills gut berechenbar. Und schließlich erreichen die meisten Modelle eine hohe Maximaltemperatur, und zwar meist höher als die von Elektrogrills. Dem Grillvergnügen ist daher nach oben hin keine Grenze gesetzt. Die nur minimale – wenn überhaupt – Rauchentwicklung wiederum macht sie bestens geeignet für den Einsatz auf dem Balkon oder in dicht besiedelten Wohngegenden, in denen nicht jeder Nachbar ein Grillfan ist.

Dank Deckel Allrounder für alle Grillarten

Modelle mit Deckel wiederum, also die sogenannten „Kugelgrills“, sind wie auch ihre Kollegen mit Holzkohlebefeuerung wahre Allrounder. Der Deckel erlaubt das indirekte Grillen, etwa von großen Ratgeber GaskugelgrillsFleischstücken, und zwar bei relativ niedrigen Temperaturen. Doch hier heißt es genau hinzuschauen. Denn wie sich immer wieder zeigt, meinen es viele Hersteller leider zu gut. Das heißt, die minimale Gasdurchflussmenge ist zu hoch angesetzt. Echtes „Barbecue“ bei Temperaturen unter 150 Grad ist somit ausgeschlossen. Grills mit mehreren Brennern sind hier erfahrungsgemäß klar im Vorteil, weil sie die benötigten Niedrigtemperaturen liefern können. Auf diesen Punkt sollte daher vor einer Anschaffung genau geachtet werden, falls indirektes Grillen häufiger auf der Agenda steht. In puncto Leistungsfähigkeit wiederum sind Grillfreunde mit Modellen mit 3 bis 6 kw auf der sicheren Seite. Noch mehr Leistung erzielen die Gasgrillwagen – mit Unterschrank und teilweise sogar Seitenbrenner oft ausgebaut zu ganzen „Miniküchen“ für die Terrasse. Auch sie verfügen in der Regel einen Deckel zum indirekten Grillen, laufen aber begrifflich streng genommen nicht mehr unter den „Kugelgrills“.

Trichtertechnologie bei einem GaskugelgrillBesonderheit: Trichtertechnologie
Eine Besonderheit stellen Gasgrills mit „Trichtertechnologie“ dar. Den Namen verdanken sie einem trichterförmigen Einsatz, der auf zwei Arten eingebaut werden kann. Zeigt die kleinere Trichteröffnung nach oben („Vulkanstellung“), wird die Hitze des Gasbrenners konzentriert in der Mitte des Grills abgegeben. Diese Stellung ist für das direkte Grillen bei hohen Temperaturen gedacht. Umgedreht wiederum, also mit der großen Öffnung nach oben, verteilt sich sich Hitze vom Rand her über den gesamten Innenraum und macht damit das indirekte Grillen möglich.

Zweitgeräte & Picknickmodelle

Obwohl hierzulande immer noch die meisten Grillfans auf Holzkohle schwören, haben sich Gasgrills Picknick-Gaskugelgrillaufgrund ihrer Vorzüge ein dickes Stück vom Kuchen abschneiden können. Die extrem kurze Aufheizzeit etwa ist ideal, um ohne langes Vorgeplänkel ein paar Steaks auf den Grills zu schmeißen, und da die Geräte jederzeit an- und wieder ausgeschaltet werden können, sind sie flexibel über den Abend hinweg einsetzbar. Auch bei einer Vorliebe für Holzkohle bieten sich daher Gasgrills als Zweitgerät an, das zum Einsatz kommt, wenn ein Holzkohlegrill zu umständlich oder ein elektrischer Grill zu schwachbrüstig wäre. In Form eines Kugelgrills müssen zudem keine Einschränkungen bezüglich der Grillarten hingenommen werden. Mittlerweile gibt es Gaskugelgrills sogar für unterwegs. Betrieben mit einer Gaskartusche, lassen sich die kompakten Geräte locker in einer Tasche unterbringen und zum Strand oder Picknick im Park transportieren – oder zum Camping.

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