Das Ranking der Audio-Software beruht auf zwei Säulen: den Testergebnissen der Fachmagazine und den Meinungen der Kundschaft. Daraus ergibt sich ein vollständiger und objektiver Überblick über die Qualität der Produkte.

Diese Quellen haben wir neutral ausgewertet:

  • und 67 weitere Magazine

Audio-Software Bestenliste

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Steinberg

1.752 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • 1
    Audio-Software im Test: Desert Winds von Best Service, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Best Service Desert Winds

    • Typ: Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X 10.7, Mac OS X 10.6 , Win 7, Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP, Mac OS X 10.4
    • Free­ware: Nein
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  • 2
    Audio-Software im Test: EZkeys Upright Piano von Toontrack, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Toontrack EZkeys Upright Piano

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • 3
    Audio-Software im Test: Galaxy Vintage D von Best Service, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Best Service Galaxy Vintage D

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung
    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP
    • Free­ware: Nein
  • 4
    Audio-Software im Test: Stylus RMX Xpanded von Spectrasonics, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Spectrasonics Stylus RMX Xpanded

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 5
    Audio-Software im Test: The Rock Warehouse SDX von Toontrack, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Toontrack The Rock Warehouse SDX

    • Typ: Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 6
    Audio-Software im Test: Cinematique Instruments von Best Service, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Best Service Cinematique Instruments

    • Typ: Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Platt­for­mu­n­ab­hän­gig
    • Free­ware: Nein
  • 7
    Audio-Software im Test: The Metal Foundry SDX von Toontrack, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Sehr gut

    1,0

    Toontrack The Metal Foundry SDX

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X 10.5, Win Vista, Win XP, Mac OS X 10.4
    • Free­ware: Nein
  • 8
    Audio-Software im Test: Trilian von Spectrasonics, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    Sehr gut

    1,2

    Spectrasonics Trilian

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Mac OS X 10.4.9, Win Vista
    • Free­ware: Nein
  • 9
    Audio-Software im Test: EZkeys Grand Piano von Toontrack, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Toontrack EZkeys Grand Piano

    • Typ: Soft­ware-​Instru­ment
    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win Vista, Mac OS X, Win XP
    • Free­ware: Nein
  • 10
    Audio-Software im Test: Omnisphere 2 von Spectrasonics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Sehr gut

    1,4

    Spectrasonics Omnisphere 2

    • Typ: Soft­ware-​Instru­ment, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Win 10, Win 8, Win 7, Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 11
    Audio-Software im Test: Shevannai von Best Service, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Best Service Shevannai

    • Typ: Soft­ware-​Instru­ment, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 12
    Audio-Software im Test: Epic World von Best Service, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Sehr gut

    1,5

    Best Service Epic World

    • Typ: Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 13
    Audio-Software im Test: Cubase 8 von Steinberg, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Steinberg Cubase 8

    • Typ: Sequen­zer / Pro­duk­ti­ons­soft­ware
    • Free­ware: Nein
  • 14
    Audio-Software im Test: Beaterator (für PSP) von Rockstar Games, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    Gut

    1,9

    Rockstar Games Beaterator (für PSP)

    • Typ: Kom­po­si­tion / Pro­duk­tion, Sequen­zer / Pro­duk­ti­ons­soft­ware
    • Betriebs­sys­tem: Sony PSP
    • Free­ware: Nein
  • 15
    Audio-Software im Test: Altus von Best Service, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Best Service Altus

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Win 8, Win 7, Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • 16
    Audio-Software im Test: Titan 2 von Best Service, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Best Service Titan 2

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung
    • Betriebs­sys­tem: Win 8, Win 7, Win Vista, Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 17
    Audio-Software im Test: Siedlaczek Complete Orchestral Collection von Best Service, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    Best Service Siedlaczek Complete Orchestral Collection

    • Typ: Soft­ware-​Instru­ment, Sam­ple-​Samm­lung, Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X, Win
    • Free­ware: Nein
  • 18
    Audio-Software im Test: AmpliTube 2 von IK Multimedia, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    Gut

    2,0

    IK Multimedia AmpliTube 2

    • Typ: Plug-​in
    • Betriebs­sys­tem: Mac OS X
    • Free­ware: Nein
  • 19
    Audio-Software im Test: Music Maker 2013 von Magix, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    Gut

    2,4

    Magix Music Maker 2013

    • Typ: Plug-​in, Sequen­zer / Pro­duk­ti­ons­soft­ware
    • Betriebs­sys­tem: Win 7, Win Vista
    • Free­ware: Nein
    Neuste Auf­lage des Klas­si­kers
  • 20
    Audio-Software im Test: Electric Keys von Motu, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut

    Gut

    2,5

    Motu Electric Keys

    • Typ: Sam­ple-​Samm­lung
    • Betriebs­sys­tem: Win Vista, Mac OS X, Win XP
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  • Ratgeber: Audio-Software

    Typen und Auf­ga­ben

    Auch im Tonstudio wird die analoge Technik zunehmend von der digitalen verdrängt. Die Programme haben unterschiedliche Aufgaben: Mit der passenden Audio-Software kann man aufnehmen, Teile von Aufnahmen neu arrangieren, Klänge oder Notensätze erzeugen, ganze Kompositionen entwerfen, Titel nachbearbeiten, neu abmischen und mit Effekten versehen. Welcher Software-Typ kommt für welche Aufgabe in Frage?

    Audio-Editoren und DJ-Programme

    Mit einem Audio-Editor werden Töne von einer Soundkarte oder von einer digitalen Schnittstelle aufgenommen, bearbeitet und abgespielt. Neben den freien (Audacity) gibt es professionelle Programme (Adobe Audition, Wavelab), die eine Fülle an Möglichkeiten bieten. Mit diesen „virtuellen Tonstudios“ kann man Tonhöhe, Geschwindigkeit und Lautstärke verändern und Effekte oder Filter hinzufügen. Die digitalen Audio-Dateien können natürlich auch mit einem DJ-Programm abgespielt werden, also mit einer Software, die das Mixen mit einem analogen Mischpult auf dem Computer nachbildet. Dabei kann ein DJ-Programm verschiedene Effekt-Geräte simulieren, mit einigen lassen sich außerdem Geräusche oder Jingles einspielen. Audio-Plug-Ins, also Software-Erweiterungen, die im Prinzip mit analogen Effekt-Geräten vergleichbar sind, gibt es für fast alle Programmtypen. Sie bieten zusätzliche Funktionen und werden entweder von Drittanbietern oder vom Hersteller selbst angeboten. Letzteres hat den großen Vorteil, dass der Anwender nicht benötigte Funktionen, sogenannte Plug-Ins, deaktivieren kann, um Performance und Stabilität des Programms zu verbessern.

    Notationssoftware, Sequenzer und Syntheziser

    Wer seine Musik selbst komponiert, greift zur Notationssoftware (z.B Lugert Forte). Die Noten werden entweder eingescannt, mit Maus oder Tastatur manuell eingefügt oder mit einem MIDI-fähigen Instrument eingespielt. MIDI-Signale sind reine Steuerbefehle und beinhalten keine Audio-Daten. Sie teilen dem MIDI-fähigen Klangerzeuger lediglich mit, welchen Ton er wie laut und in welcher Höhe abspielen soll. In einem Zwischenschritt lassen sich die MIDI-Dateien mit einem Sequenzer (Cubase, Magix) weiter bearbeiten. Bei einem Sequenzer liegt der Fokus nicht auf dem Layout eines Notentextes, sondern ähnlich wie bei einem Audioeditor in der Musikbearbeitung. Man kann Tonhöhe- und Tempo verändern, Fehler korrigieren und die Spuren neu arrangieren. Anschließend wird die MIDI-Datei an einen geeigneten virtuellen oder physikalischen Klangerzeuger übermittelt, also an einen Hardware- oder Software-Syntheziser beziehungsweise -Sampler. Die Musik lässt sich dann direkt über die Soundkarte abspielen oder in eine Audio-Datei konvertieren. „Futter“ für den Sampler, also zusätzliche Samples zum Komponieren, bekommt man in Form von Soundlibraries/ Sample-Sammlungen.

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    Tests

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    Häu­fig gestellte Fra­gen (FAQ)

    Welche Audio-Programme sind die besten?

    Die besten Audio-Programme laut Tests und Meinungen:

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