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Typ: Soft­ware-​Instru­ment
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Rob Papen Predator im Test der Fachmagazine

  • ohne Endnote

    12 Produkte im Test

    „Drei Oszillatoren mit 128 verschiedenen Wellenformen, ein mächtiges Multimode-Filter und hochwertige Effekte sind die eindrucksvollen Eckdaten des virtuell-analogen Synthesizers Predator. Nicht zuletzt dank durchdachter Modulationsmöglichkeiten sowie verschiedener Zerr- und LoFi-Effekte zeigt das Syntheseraubtier bei Bedarf auch seine Krallen. ...“

  • ohne Endnote

    3 Produkte im Test

    „Das ist ein Synthie mit sauberen Grundsounds, einfach in der Bedienung, gut aussehend und vielfältig in den Möglichkeiten. Überdies bietet er mit Vocoder oder Effekt-Plugin darüber hinausreichende Einsatzmöglichkeiten. ...“

  • 6 von 6 Punkten

    „Empfehlung der Redaktion“

    Platz 1 von 11

    „Nach den virtuell-analogen Synthesizern Albino und Blue ‚protzt‘ Rob Papen mit Predator, einem Softsynth der Superlative, der sich als Geheimwaffe bei der Produktion zeitgemäßer Pop-, Techno- und Dance-Musik entpuppt. ...“

    • Erschienen: April 2007
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Redaktionstipp“

    „Der Predator ist klasse. Er ist einfach und intuitiv zu bedienen. Alle Blöcke liegen in direktem Zugriff und sind so sehr leicht zu bedienen.“

    • Erschienen: März 2007
    • Details zum Test

    6 von 6 Punkten

    „Empfehlung der Redaktion“

    „Plus: Multi-Oszillatoren; umfangreiche Effekt-Sektion; Arpeggiator; Preset-Variations; fairer Preis.“


    Info: Dieses Produkt wurde von Beat in Ausgabe 4/2010 erneut getestet mit gleicher Bewertung.
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Datenblatt zu Rob Papen Predator

Typ Software-Instrument

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