Pro-Ject Plattenspieler

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Neuester Test: 11.01.2019
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  • stereoplay 1/2015 Was aber überhaupt nichts ausmacht, schlüssig und deshalb durchaus erwachsen klingt der 113er in jeder Lebenslage, sprich: mit jeder Schallplatte! Beim amerikanischen Plattenspieler-Spezialisten VPI läuft der Scout 1.1 noch unter der Einsteigerklasse. Dennoch ist höchst respektabel, was die in Cliffwood, New Jersey/USA, angesiedelte Company fürs Geld auf die Beine (sprich: auf die Spikes) stellt. Der Scout 1.1 kommt als Paket inklusive Tonarm, aber ohne Abtaster aus der Kiste.
  • Smooth Operator
    AUDIO 9/2014 Die Plastikscheibe ist völlig plan, hat also auch keine Aussparungen für eventuell etwas erhabene Labelund Randbereiche und bewirkte selbst mit modernen Platten ohne Mittelplateau und Randwulst einen etwas diffusen, trotz insgesamt eher warmem Timbre wenig entspannten Klang. Klar stimmiger spielte Isolde, wenn man ihm/ihr das Vinyl direkt auf dem Acrylteller servierte oder wahlweise auf einer klassischen Woll-Filzmatte anrichtete.
  • Britisches Musikerleben
    HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) Und so ist seit 2013 die erste eigene Entwicklung, der Analogue Works Turntable One (TT1), für den Einstiegspreis von 799 Pfund (ohne Tonarm) auf dem Markt. Ein erstaunlich geringer Preis, den man bei dem zwar schlichten, aber perfekt verarbeiteten und hochwertig erscheinenden Laufwerk viel höher ansetzen würde.
  • Überflieger aus der Golf-Klasse
    HIFI-STARS Nr. 22 (März-Mai 2014) Fehlanzeige, denn in diesem Beitrag steht der neueste analoge Plattenspieler des US-amerikanischen Entwicklers William Firebaugh im Mittelpunkt - besser bekannt unter dem Markennamen Well Tempered Lab (WTL). Aber weshalb dann Golf-Klasse? Einfach deshalb, weil die Tonarme der WTL-Plattenspieler am Drehpunkt nicht mit einem klassischen Kugel- oder Gleitlager enden, sondern mit einem Golf ball. Ja, Sie haben richtig gelesen: das Tonarmrohr mündet in einem Golf ball!
  • Unter Brüdern
    stereoplay 3/2014 Der Abstieg kam am 15. April 1981, als Herbert von Karajan in Salzburg Journalisten die erste CD entgegenhielt und ausrief: "Alles andere ist Gaslicht !" Die maximale Inszenierung Der Thorens TD 550 ist Gaslicht in seiner schönsten und modernsten Form. Das Subchassis schimmert in feinster Kohlefaser. Die Carbon-Ästhetik grenzt sich reizvoll vom hochglänzenden Makassar-Finish der Oberfläche und dem Chromglanz der Seiten ab.
  • AT-LP120-USB
    Beat 1/2012 Optisch klar am Meisterstück orientiert, soll sich der Neuling in Funktionsumfang und Preis deutlich absetzen. Hat das Gerät das Zeug, die Legende abzulösen? Der AT-LP120-USB ist ein direkt angetriebener Plattenspieler, der neben den üblichen 33 RPM und 45 RPM auch mit einer Geschwindigkeit von 78 RPM betrieben werden kann, womit er sich in Verbindung mit einer entsprechenden Nadel auch für alte Schellackplatten eignet.
  • digital home 1/2010 Dann wird lediglich ein USB-Stick mit ausreichend freiem Speicherplatz in den USB-Port des Spielers gesteckt (für rund 30 Minuten Musik werden etwa 40–50 MB Speicherplatz benötigt), die Plattenwiedergabe gestartet und der „Record“-Knopf am Plattenspieler gedrückt. Automatisch erstellt der Plattenspieler für jeden Musiktitel der Schallplatte einen MP3-Titel, der später mit einem entsprechenden Namen (Interpret, Songtitel) versehen werden kann.
  • AUDIO 7/2007 Äußerlich tut sich mal wieder gar nichts. Dennoch steht im Grunde ein völlig neues Gerät vor uns: Das vom Edelstahl-Oberdeck verborgene Subchassis, das Herz des Sondek, ist neu. Seit 35 Jahren besteht dieses Bauteil ganz klassisch aus Pressblech, daran festgeschraubt ist das Armbrett aus Kunststoff-Holz-Laminat, das seinerseits wiederum die Armbasis trägt. Diese Variante ist nach wie vor lieferbar.
  • AUDIO 4/2007 Sie haben die Wahl: Für den Anschluss des Ion-Audio-Spielers stehen Phono-, Hochpegel- und USB-Ausgang bereit. NUMARK TT-500 Dass Numark auch anders kann, zeigt die Firma mit dem TT-500, einem wahrhaft konsequenten DJ-Werkzeug. Hochlauf- und Bremsmoment seines mächtigen Motors sind getrennt und stufenlos einstellbar.
  • Der Evolutionär
    STEREO 9/2013 Für den Kampf ums Dasein rüstete Pro-Ject seinen ‚RPM 9.2 Evolution‘ mit Magnetfüßen und dem großen Carbontonarm. Macht ihn das fit fürs anspruchsvolle Analogbiotop?Im Praxistest befand sich ein Plattenspieler. Das Klang-Niveau wurde mit 78% bewertet.
  • Der Aufsteiger
    hifi & records 3/2010 Scheu Analog wagt den Schritt in den Fachhandel und realisiert mit dem aktuellen Laufwerk No. 1 ein neues Antriebskonzept.
  • Mut zum Wandeln(n)
    AUDIO 4/2012 Keine Angst vor dem Digitalisieren von LPs: AUDIO erklärt in einer neuen Serie alle nötigen Schritte, um alte Analogschätze in die Digital-Ära hinüberzuretten. Teil 1 erläutert verschiedene Methoden, das Vinyl-Signal in den Computer zu bekommen – und behandelt dabei drei mögliche Szenarien.
  • Anfänger-Glück
    STEREO 7/2012 Wie audiophil kann ein günstiger Plattenspieler sein? Mit dem Debut Carbon will Pro-Ject das in dieser Preisklasse Mögliche neu definieren.Im Check war ein Plattenspieler mit einem Klang-Niveau von 53 Prozent.
  • Aufbau-Seminar
    STEREO 12/2011 Dass sich Pro-Jects kleiner Plattendreher RPM 1.3 Genie genial hochreizen lässt, hat ein Workshop gezeigt. Bei STEREO haben wir ihn mit seinen Hausmittelchen getunt. Die Bewertung basiert auf der ungetunten Grundversion.
  • Rettungsdienst
    Audio Video Foto Bild 4/2010 Sie haben noch gute Schallplatten? Der Pro-Ject spielt sie wohlklingend ab und rettet sie ins MP3-Zeitalter. Als Testkriterien dienten unter anderem Klangqualität (Klangtreue, Rauschen, Gleichlaufschwankungen ...), Ausstattung und Funktionen (wählbare Geschwindigkeiten, höhenverstellbare Gerätefüße, Staubschutzhaube ...) sowie Bedienung (Bedienungsanleitung, Inbetriebnahme).
  • Der große Klare
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2008 Perspex? Das ist eine der vielen Handelsbezeichnungen für transparentes Acryl. Womit klar sein dürfte, woraus der so titulierte Pro-Ject-Plattenspieler zum großen Teil besteht.
  • Zum Abheben
    stereoplay 4/2008 Echte Neuerungen sind bei Plattenspielern rar. Das mit Magneten enkoppelte Subchassis des PerspeX ist eine. Wie es sich klanglich auswirkt, verrät dieser Weltexklusivtest. Die Testkriterien waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Auf Hochglanz poliert
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2007 Es ist überhaupt gar kein Problem, hochwertige Plattenspieler in Kleinstückzahlen zu bauen - wenn der Preis eine untergeordnete Rolle spielt. Spannend wird's dann, wenn man versucht, Anspruch und Bezahlbarkeit unter einen Hut zu bekommen.
  • „Gute Karten“ - Plattenspieler
    AUDIO 5/2006 Wer teilt für 1500 Euro das stärkste Blatt aus? Acht Händler-Anlagen-Tipps im Vergleich. Die Testkriterien waren unter anderem Klang, Ausstattung und Bedienung.
  • Hoch-Bau
    AUDIO 7/2006 Mächtige Basis, schwerer Teller, langer Arm, satter Preis: Pro-Ject will mit dem RPM 10 ins analoge Oberhaus. Wenn das mal gut dreht. Es wurden die Kriterien Ausstattung, Klang, Verarbeitung und Bedienung getestet.
  • Rundschau
    AUDIO 12/2004 Äußerlich gibt sich der Pro-Ject RPM 4 rundum perfekt. Im Test zeigte der komplett 500 Euro teure Plattenspieler aber Ecken und Kanten. Zum Glück.
  • Es lebe bunt
    stereoplay 5/2005 Der neue Pro-Ject Debut III glänzt mit viel Farbe, kleinem Preis und begeisterndem Klang.
  • Gnadenlos
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2005 21500 - für einen Plattenspieler... Eine wirklich starke Ansage, vor allem weil es 21500 Eurocent sind! Der neue Pro-Ject Debut III ist da.
  • Xpressionismus
    STEREO 12/2004 Einen Plattenspieler mit federnd aufgehängtem Motor, Carbontonarm und externem Netzteil für 375 Euro anzubieten, ist eine kleine Kunst. Bei Pro-Jects 1 Xpression erzielt sie große Wirkung.