Teac Plattenspieler

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  • Plattenspieler im Test: TN-400BT von Teac, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    1
    • Gut (1,8)
    • 4 Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Ja
    • 78 U/min: Ja
    • Phonovorstufe: Ja
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-570 von Teac, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    2
    • Gut (1,8)
    • 3 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Ja
    • 78 U/min: Nein
    • Phonovorstufe: Ja
    weitere Daten
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  • Plattenspieler im Test: TN-180BT von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Halbautomatisch
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Nein
    • 78 U/min: Ja
    • Phonovorstufe: Ja
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-280BT von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Nein
    • 78 U/min: Nein
    • Phonovorstufe: Ja
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-300 von Teac, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
    • 2 Tests
    199 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Ja
    • 78 U/min: Nein
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-550 von Teac, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    • Befriedigend (3,2)
    • 1 Test
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • 78 U/min: Nein
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-100 von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    8 Meinungen
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Ja
    • 78 U/min: Ja
    weitere Daten
  • Plattenspieler im Test: TN-200 von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Betriebsart: Manuell
    • Antrieb: Riemen
    • Typ: HiFi-Plattenspieler
    • Digitalisierung: Ja
    • 78 U/min: Nein
    weitere Daten

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  • Gesamtkunstwerk aus Großbritanien
    image hifi 1/2015 Rustikal im besten Wortsinn sieht er aus, der englische Palmer mit verlängertem Chassis zur Aufnahme von 12-Zoll-Tonarmen - eher wie eine Naturerscheinung denn eine Umsetzung der reinen Maschinenbaulehre. Ein Vertreter letzterer Zunft ist dagegen der beiliegende Audio Origami PU7. Beide warten erst auf den zweiten Blick mit einer Reihe technischer Finessen auf, die auf jede Menge Kreativität und Feinarbeit schließen lassen. Hält die Kombi, was der betriebene Aufwand verspricht?Gegenstand des Testberichts war ein Plattenspieler. Das Produkt wurde nicht benotet. Außerdem stellte die Zeitschrift den Tonarm vor, mit dem der Plattenspieler während des Praxistest ausgestattet war.
  • Magnet zieht an
    Audio & Flatscreen Journal 3/2017 Meist dauerte es nicht einmal eine halbe Plattenseite, bis die Zarge wieder vernehmlich »zitterte«. Ja, das war ein Leid damals. Es sollte einen dreibeinigen Tisch geben, auf dem der Plattenspieler wirklich dauerhaft ruhig seine Arbeit verrichten könne - ich kaufte ihn für sündhaft teures Geld, aber das Problem blieb. Dann, hieß es, wollte ein neues Netzteil dem Motor endlich Benehmen beibringen. Ich zückte wieder das Portemonnaie, die Enttäuschung war Programm.
  • Hochkaräter
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2014 Das Ganze geht einher mit einer noch och größeren subjektiven Ruhe und Übersicht ch cht bei der Wiedergabe auch komplexer musikalischer Gebilde, so dass ich mit dem em MG4 Doppelteller auch gerne und viel klassische Musik gehört habe. Kontrabässe ässe erhalten hier neben ihrer Fülle und Ener- nergie in den ganz tiefen Lagen auch genü- nügend Kontur, um eben nicht nur als tief- ieffrequentes Gebrabbel wahrgenommen zu werden, sondern als einzelne Instrumente nte im Orchesterkontext.
  • Vinyl goes digital
    stereoplay 5/2013 Ein guter Einstieg ist der Pro-Ject Debut (Bild links), Preis: ab 300 Euro. Und die Phono-Vorstufe sollte man nicht vergessen. Die gibt es auch von Pro-Ject oder von NAD (PP2, Preis: 100 Euro). Tipp 3: Ein vielfach unterschätztes Utensil ist die Plattenwaschmaschine. Wenn Sie Ihre Schallplatten früher nass abgespielt haben, ist sie sogar ein Muss. Leitungswasser, übliches Spülmittel und Spiritus als Reinigungsflüssigkeit sind nicht geeignet.
  • Pro-Ject Kom-Pakt
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2010 Der Pro-Ject-Verstärker bietet an 8 Ohm 21 Watt Leistung, an 4 Ohm 33 Watt – ausreichend für die meisten Boxen und Hörsituationen. » Die Pro-Ject Juke Box Esprit kann überall da stehen, wo ein kleiner Plattenspieler Platz findet – damit wird sie zur universellen Musikzentrale in Kinder-, Schlaf-, Arbeits-, und Wohnzimmer.
  • Plattenläden
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 3/2009 Rock around the clock in Hamburg Die Bezeichnung „Plattenladen“ tut dem Nostalgie-Shop im Nordosten Hamburgs massiv Unrecht, denn neben Platten gibt es hier eine Unmenge an Sammlerobjekten für Fans der 50-er bis 70-er Jahre zu entdecken. Seit über 5 Jahren bietet der Laden ein echtes Einkaufserlebnis zum Stöbern und Entdecken.
  • Plattenrezensionen
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2008 Nach der Einleitung à la Garner und unerwarteten Einwürfen glaubt man ihm gerne, wenn er sagt: „I Play All The Sounds I Hear!“ Und das macht das Album so überraschend und erfrischend. Neben pointierten Rhythmen, etwa in „Mambo Carmel“, das spontan entstand, brilliert er mit Arpeggien und vor allem großgriffigen Akkorden. Seine mitreißende Performance bannte nicht nur das Live-Publikum 1956, das mucksmäuschenstill jeder Note lauschte, sondern auch den heutigen Schwarzhörer.
  • T-Rex
    AUDIO 11/2008 Turn Of The Screw: Die Schraube am Ende der Gewichtsachse justiert die Auflagelast – in bester Feinmechanik, faszinierend präzise. Innovation auch im Antrieb: Clearaudio spendiert dem „Innovation“ einen völlig neu entwickelten Gleichstrom-Motor – inklusive Drehzahlvorwahl. per Tastendruck. DerTonarm „Universal“ zählt mit über 20 Gramm effektiver Masse (der genaue Wert schwankt je nach verwendetem Gegengewicht) zu den schweren Konstruktionen.
  • Doppeldecker
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2008 Für die Entwicklung zeichnet Mike Jewitt verantwortlich, und der ist in diesen Dingen alles andere als ein Neuling, hat er seine Brötchen in der Vergangenheit doch bei Heybrook verdient, und die haben neben Lautsprechern bekanntermaßen auch recht erfolgreich im Turntable-Business mitgemischt. Der neue Revolver-Dreher hört sinnigerweise auf den Namen „Replay“, kostet 3.000 Euro und läuft garantiert nicht Gefahr, mit seinem Urahn verwechselt zu werden.
  • Die Herzmitte der Musik
    image hifi 1/2013 (Januar/Februar) Das Nottingham Spacedeck wirkt geradlinig, luftig und leicht. Der deutsche Vertrieb hat das britische Masselaufwerk jetzt hörbar nachgebessert.Es wurde ein Plattenspieler näher untersucht, dieser erhielt allerdings keine Endnote.
  • Aus eigenem Antrieb
    HIFI-STARS Nr. 25 (Dezember 2014-Februar 2015) Ein Plattenspieler wurde in Augenschein genommen. Er erhielt jedoch keine Endnote.
  • Britisches Musikerleben
    HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) Im Fokus des Testberichts stand ein Plattenspieler. Dieser blieb ohne Endnote.
  • Heiße Rillen, schwarzes Gold
    HiFi Test 1/2012 (Januar/Februar) Sie haben Vinyl im Blut, und ein leises Knistern bringt Ihre Augen zum Leuchten. Plattensammler suchen unermüdlich nach neuen Schätzen – und zahlen dafür schon mal fünfstellige Beträge.Die Zeitschrift HiFi Test begibt sich in Ausagbe 1/2012 in die Welt der Plattensammler und berichtet über die teuersten Platten der Welt und was diese so teuer macht.
  • Härte 10
    STEREO 1/2012 Der Brite Simon Yorke gilt als genialster wie konsequentester Plattenspielerbauer. Beißt sich an seinem Spitzendreher S10 die Konkurrenz die Zähne aus?
  • USB-Stick/SD-Card-Plattenspieler
    PCgo 6/2010 Der Plattenspieler dreht Vinylscheiben mit 33 oder 45 U/min, konvertiert diese auf Wunsch auf einen USB-Stick oder eine SD/SDHC-Karte bis 16 GByte (FAT32/MP3/192 kbit/s). Es lassen sich auch MP3-Songs einspeisen und wiedergeben ...
  • Halbe Portion?
    STEREO 4/2010 Formal reduziert, aber mit viel Gutem an Bord kommt Brinkmanns neues kleines Laufwerk Bardo. Ist es mit Kuzma-Arm ein vollwertiger Plattenspieler? Wir haben's geprüft und ziehen den Vergleich zum großen Oasis.
  • Wyndsor Castle
    stereoplay 8/2008 Creek ist bekannt für exzellente Elektronik. stereoplay klärt exklusiv, wie gut sein erster Plattenspieler Wyndsor gelungen ist. Testkriterien waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Plattenläden
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2009 Bereits seit 1984 besteht der von Raimund Adams gegründete Plattenladen, in dem es auch eine kleine, aber feine Auswahl an neuem Vinyl aus den Bereichen Techno/House, Rock/Pop, Metal, Indie, Alternative, Punk/Hardcore, Jazz, Funk/ Soul gibt. Außerdem bietet Kratzer Records auf Anfrage die Möglichkeit, diverse Artikel, gesuchte Tonträger & Raritäten über den Bestellservice zu besorgen.
  • Der Doktor empfiehlt ...
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2007 ... in diesem Falle seine eigene Medizin. Das zu kurierende Leiden ist mangelnder Wohlklang von der Schallplatte.
  • Luftikus
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2010 Ja, ich weiß: Das große Laufwerk von Simon Yorke gab's an dieser Stelle schon mal. Nunmehr allerdings ist der S10 um ein entscheidendes Feature bereichert worden: einen luftgelagerten Tangentialtonarm.
  • Souverän
    hifi & records 3/2007 Wie verhindert man Störungen des analogen Abtastvorgangs? Origin Live geht mit dem Sovereign-Laufwerk neue Wege.
  • Longer Play
    AUDIO 7/2006 Man kann ihn neu kaufen oder als Oldie: Der Linn LP 12 ist zeitloser Maschinenbau.Der Linn LP 12 läuft und läuft ... und das lange, denn an der Technik des Plattenspielers hat sich seit über zehn Jahren nichts Wesentliches geändert. Wie gut der Senior seine Aufgabe auch klanglich erfüllt, liegt an seinem Besitzer. Lernen Sie im Audio-Ratgeber die Tipps und Tricks des Plattenspieler-Tunings kennen und erfahren Sie, wie Sie Ihr Erbstück noch lange am Laufen halten.
  • Absoluter Tiefstapler
    stereoplay 7/2009 Mit riesigem Plattenteller, Magnetlager und Magnetfüßen startet der EAT Forte einen Angriff auf die Plattenspieler-Topklasse. Testkriterien waren Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.
  • Solinger Drehbank
    STEREO 5/2009 Ulla Scheu gab sich beim Redaktionsbesuch von der aktuellen Wirtschaftskrise unbeeindruckt. Ihr ‚Laufwerk No.2‘ tat es ihr gleich: Kraftvoll und unerschütterlich drehte es seine Runden.
  • Schönes Geschichte
    stereoplay 2/2005 Er heißt einfach ´Plattenspieler´. Was für eine Untertreibung! Kein anderer ist so vielschichtig aufgebaut. Sogar von CD-Spielern hat er was - im positiven Sinn.
  • Smooth Operator
    AUDIO 9/2014 Genau so wie der Opera Isolde muss ein Plattenspieler aussehen - jedenfalls in den Augen klassisch-konservativer Analogfans. Die selbe Zielgruppe wird nach dem Probehören höchstwahrscheinlich hinzufügen: ‚ ... und genau so muss er klingen‘.Im Check war ein Plattenspieler, der mit 95 Punkten im Klangurteil bewertet wurde. Die getesteten Kriterien waren Klang ohne/mit NC, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Blobs & Zargen
    stereoplay 12/2013 Der Roksan Xerxes 20+ erregt Aufmerksamkeit mit acht Gummibällen und drei Zargen. Allesamt in einem Plattenspieler. Und der wirft auch noch seine Spindel ab. Clever oder verrückt? Wir meinen: ein bisschen von beidem.Die Zeitschrift stereoplay hat einen Plattenspieler getestet. Das Produkt wurde mit 81 von 100 erreichbaren Punkten bewertet. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit.