Die besten Teac Plattenspieler

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  • Teac TN-4D

    • Sehr gut 1,0
    • 4 Tests
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    Plattenspieler im Test: TN-4D von Teac, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Teac TN-420

    • Sehr gut 1,2
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    • 8 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-420 von Teac, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    2

  • Teac TN-3B

    • Sehr gut 1,3
    • 2 Tests
    • 35 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-3B von Teac, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Teac TN-280BT

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 45 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-280BT von Teac, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    4

  • Teac TN-100

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 10 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-100 von Teac, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    5

  • Teac TN-180BT

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 22 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-180BT von Teac, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Teac TN-300

    • Gut 2,0
    • 2 Tests
    • 520 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-300 von Teac, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • Teac TN-400BT

    • Gut 2,3
    • 4 Tests
    • 18 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-400BT von Teac, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut

    8

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  • Teac TN-350

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
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    Plattenspieler im Test: TN-350 von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Teac TN-570

    • Gut 2,4
    • 3 Tests
    • 2 Meinungen
    Plattenspieler im Test: TN-570 von Teac, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
  • Teac TN-550

    • Befriedigend 3,2
    • 1 Test
    • 1 Meinung
    Plattenspieler im Test: TN-550 von Teac, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
  • Teac TN-200

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 1 Meinung
    Plattenspieler im Test: TN-200 von Teac, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
Neuester Test: 07.02.2020

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Fletchers Visionen
    stereoplay 9/2016 Nein, die Holzsorte wird nicht verraten. Ist sie doch maßgeblich für das Klangergebnis verantwortlich, das letztlich auf einer ausgefeilten Kombination von Materialien beruht. Und gestartet wird wie früher: von Hand. Im Einzeltest befand sich ein HiFi-Plattenspieler, der mit 68 von 100 Punkten bewertet wurde. Klang, Messwerte, Praxis und Wertigkeit dienten als Testkriterien.
  • Eine richtig runde Sache
    image hifi 4/2016 Wilson Benesch hat sich mit Komponenten aus Carbonfasern in der HiFi-Geschichte verewigt. Das 25-jährige Firmenjubiläum nahmen die Briten zum Anlass, die nächste Evolutionsstufe ihrer ‚Analogue Collection‘ zu präsentieren. Ein High-End-Plattenspieler wurde in Augenschein genommen. Eine Benotung blieb aus.
  • Auf geradem Weg
    AUDIO 11/2015 Theoretisch markiert die tangentiale Abtastung die Ideallinie beim Plattenspielen, in der Praxis bringt das Probleme oder kostet viel Geld. Jetzt macht Clearaudio einen Strich durch die teure Rechnung. Getestet wurde ein Plattenspieler mit Tangentialtonarm. Das Modell erhielt 105 Punkte im Klangurteil. Geprüfte Kriterien waren Klang, Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.
  • Abspecken leicht gemacht
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 Sperling Audio machte bislang mit zwei Laufwerken der Ultraschwergewichtsklasse auf sich aufmerksam. Jetzt gibt's zum ersten Mal ein kleines Modell und das ist vor allem eins nicht: klein. Ein Plattenspieler befand sich im Einzeltest, erhielt jedoch keine Endnote.
  • Gesamtkunstwerk aus Großbritanien
    image hifi 1/2015 Rustikal im besten Wortsinn sieht er aus, der englische Palmer mit verlängertem Chassis zur Aufnahme von 12-Zoll-Tonarmen - eher wie eine Naturerscheinung denn eine Umsetzung der reinen Maschinenbaulehre. Ein Vertreter letzterer Zunft ist dagegen der beiliegende Audio Origami PU7. Beide warten erst auf den zweiten Blick mit einer Reihe technischer Finessen auf, die auf jede Menge Kreativität und Feinarbeit schließen lassen. Hält die Kombi, was der betriebene Aufwand verspricht? Gegenstand des Testberichts war ein Plattenspieler. Das Produkt wurde nicht benotet. Außerdem stellte die Zeitschrift den Tonarm vor, mit dem der Plattenspieler während des Praxistest ausgestattet war.
  • Kleiner Plattenleger
    HIFI-STARS Nr. 38 (März 2018-Mai 2018) Wie ich später feststelle, bleibt der Tonarm in der Auslaufrille liegen und muß manuell zurückbewegt werden. Es handelt sich also um einen Plattenspieler mit Endabschaltung, aber ohne Tonarmrückführung. Zudem hat der Turn 3 einen Pre-Amp, der sich ebenfalls an der Rückseite einschalten läßt. Der Plattenspieler kann das Signal also wahlweise als Phono- und Line-Pegel ausgeben, was praktisch für Haushalte ist, in denen es (noch) keinen Phonovorverstärker gibt.
  • Magnet zieht an
    Audio & Flatscreen Journal 3/2017 Meist dauerte es nicht einmal eine halbe Plattenseite, bis die Zarge wieder vernehmlich »zitterte«. Ja, das war ein Leid damals. Es sollte einen dreibeinigen Tisch geben, auf dem der Plattenspieler wirklich dauerhaft ruhig seine Arbeit verrichten könne - ich kaufte ihn für sündhaft teures Geld, aber das Problem blieb. Dann, hieß es, wollte ein neues Netzteil dem Motor endlich Benehmen beibringen. Ich zückte wieder das Portemonnaie, die Enttäuschung war Programm.
  • stereoplay 4/2016 Ein leichter Plattenspieler hat hier Vorteile, sein Energiespeicherpotenzial ist gering. Aus diesem Grund baut übrigens auch Rega ausschließlich leichte, steife Spieler. Der Nachteil der Leichtbauweise ist aber auch klar: Plattenspieler mit wenig Masse stehen störenden Einflüssen von außen - etwa Tritt- oder Körperschall - hilfloser gegenüber als die dicken, massiven Dreher.
  • Königsklasse
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2015 Auch, wenn er in Sachen Masse den kleinsten Anteil beisteuert: Der neue Well Tempered Royale 400 ist tatsächlich um den Tonarm herum konstruiert worden. William Firebaugh, der fast schon seit Menschengedenken die Well-Tempered-Plattenspieler baut, hat mit seinen Kollegen ein Messsystem gebaut, um den Spurfehlwinkel über den Verlauf einer Plattenseite zu messen. Das nicht ganz überraschende Resultat: länger ist besser.
  • Britisches Musikerleben
    HIFI-STARS Nr. 23 (Juni-August 2014) Und so ist seit 2013 die erste eigene Entwicklung, der Analogue Works Turntable One (TT1), für den Einstiegspreis von 799 Pfund (ohne Tonarm) auf dem Markt. Ein erstaunlich geringer Preis, den man bei dem zwar schlichten, aber perfekt verarbeiteten und hochwertig erscheinenden Laufwerk viel höher ansetzen würde.
  • Unter Brüdern
    stereoplay 3/2014 Der Abstieg kam am 15. April 1981, als Herbert von Karajan in Salzburg Journalisten die erste CD entgegenhielt und ausrief: "Alles andere ist Gaslicht !" Die maximale Inszenierung Der Thorens TD 550 ist Gaslicht in seiner schönsten und modernsten Form. Das Subchassis schimmert in feinster Kohlefaser. Die Carbon-Ästhetik grenzt sich reizvoll vom hochglänzenden Makassar-Finish der Oberfläche und dem Chromglanz der Seiten ab.
  • Schallplatten auf den PC überspielen
    Audio Video Foto Bild 2/2011 Dann stecken Sie den USB-Speicher auf den PC und bearbeiten die Aufnahme dort mit Auda- city, wie im Abschnitt „Aufnahme bearbeiten“ auf der nächsten Seite beschrieben. Auf dieser Seite erfahren Sie, wie Sie mit dem Aufnahmeprogramm Audacity den Schallplat- tenton direkt auf dem PC speichern. 1Nehmen Sie zunächst den Plattenspieler in Betrieb. Beachten Sie dazu die Gebrauchsan- leitung des Herstellers. Stellen Sie insbesondere den Tonarm wie dort beschrieben ein.
  • Neuheiten
    stereoplay 10/2010 Die DM 3/7 kostet allerdings nur 1400 Euro. Infos: 0 41 08 / Neuer Plattenspieler von Denon Es musste erst der 100. Geburtstag kommen, damit Denon – früher eine analoge Macht – wieder einen Plattenspieler baut. Der DP A 100 ist in alter Tradition ein selbstverständlich noch bezahlbarer (2500 Euro) Direkttriebler in schwerer, hochglanzlackierter Zarge. Ebenso klar, dass der Tonarm wie bei den früheren Erfolgsmodellen S-förmig ausgelegt wurde.
  • Stiftung Warentest 2/2010 Die umfangreiche Bearbeitungssoftware kann unter anderem Titel automatisch und manuell trennen. Ihre automatische Audio-Optimierung verschlechtert allerdings die Klangqualität. Digitalisiert Platten als MP3-Dateien in guter Qualität auf USB-Sticks. Abspieldrehzahl frei einstellbar. Keine Möglichkeit, am Gerät einzelne aufgenommene Titel zu trennen, keine PC-Bearbeitungs-Software mitgeliefert. Digitalisiert Platten als MP3-Dateien auf USB-Sticks oder Speicherkarten. Aufnahmen stark verzerrt.
  • Nomen est Omen
    HIFI-STARS Nr. 21 (Dezember 2013-Februar 2014) Im Fokus des Testberichts stand ein Plattenspieler. Dieser blieb ohne Endnote.
  • Bill Firebaugh ist zurück
    image hifi 3/2011 Eleganz, Coolness und Klang müssen keine Gegensätze sein.
  • Some Are Born To Sweet Delight, Some Are Born To Endless Night
    image hifi 4/2011 Ein Dreher, mit dem ich schon länger liebäugle, einer mit Kult-Potenzial - ein Transrotor mit Stil.
  • Der große Rondino
    AUDIO 2/2011 Transrotor-Direktor Jochen Räke brachte der AUDIO-Redaktion einen neuen Spieler, der das ganze Showprogramm drauf hat: Spiegel-Illusionen aus Acryl und Alu, unsichtbare Antriebskräfte - und einen Klang, der hypnotisiert.
  • Aus kundiger Hand
    STEREO 7/2011 Der Emotion SE vom Analog-Spezi Clearaudio ist ein Rundum-Glücklich-Plattenspieler-Paket. Wenn beim Aufbau Sachkenntnis waltet - und man ein paar Kniffe kennt.
  • AVID Diva II
    image hifi 3/2009 England hat auch ein Silicon Valley: Huntingdon. Neben allerlei Hightech-Wunderdingen widmet man sich dort auch der Entwicklung von Plattenspielern ...
  • Mit einer Prise Cocaine
    image hifi 5/2013 (September/Oktober) Der Tonarm des ‚Artefakt' ist einpunktgelagert. Ganz eigene Wege geht dabei der Hersteller Rossner & Sohn - wie in vielen anderen Details. Bericht über eine präzise Klangkultur. Die Zeitschrift image hifi nahm einen Plattenspieler unter die Lupe. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • Wer seine Vinylsammlung in ausgezeichneter Qualität wiedergeben will und außerdem auf der Suche nach einem aufwendig gestalteten Plattenspieler ist, der wird sich schwer damit tun, ein entsprechendes Gerät unter 500 Euro zu finden. Dass es auch anders geht, beweist Birger in der Beek mit seinem Basismodell Typ 1. Die Zeitschrift „LP“ hat den Plattenspieler für Sie getestet und zeigt sich von seinen Fähigkeiten beeindruckt.
  • Schöner Anfang
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2008 Mal ehrlich: Für einen wirklich günstigen Einstieg - sagen wir, so bis 500 Euro - in die anspruchsvollere Vinylwiedergabe hat man nur zwei Möglichkeiten: Ein Gebrauchtgerät oder ein einfacher Brettspieler. Beide Varianten funktionieren anerkanntermaßen gut - aber mal ehrlich: außergewöhnlich (und) schön sind sie nicht gerade. Das geht bei dem Preis nicht anders? Doch, das geht, schauen Sie mal hier.
  • Kunst & Könner
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 5/2008 Manchmal sind Worte einfach das falsche Medium, um sich einem Gegenstand beschreibend anzunähern. Das hier könnte so ein Fall sein. LP präsentiert trotzdem die ersten Eindrücke von Simon Yorkes Spitzenmodell S10 - weltexklusiv.
  • Familienbande
    hifi & records 4/2008 Avid hat aus seinem Laufwerk Diva II und dem Rega-Tonarm RB 300 ein highfideles Paket geschnürt, das analoges Hörvergnügen garantiert.
  • Aus Wissenschaft und Technik
    image hifi 4/2011 Von ‚Soundmaschinen‘ hält Basis Audio nichts. Chef A.J. Conti bemüht viel lieber Wissenschaft, Physik und Präzisionsmechanik.
  • Doppel-Decker
    STEREO 4/2012 Um Störungen von Platte und Tonarm fernzuhalten, ist Music Halls mmf-7.1 doppelbödig. Jetzt gibt es ihn mit neuem Abtaster. Macht ihn das doppelt interessant?
  • Moderne Zeiten
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 6/2006 Dass der Schallplattenspieler am oberen Rand des Preisspektrums von HiFi-Geräten eine fröhliche Renaissance feiert, lässt sich nicht mehr wegdiskutieren. Wie sieht es aber diesseits jener Cost-No-Object-Produkte aus? Bei den großen Elektronikherstellern hatte man für die Unbelehrbaren, die erstaunlicherweise immer noch analog hören wollten, nur Plattenspieler im Angebot, die über das Niveau eines Beipackdrehers kaum hinauskamen. Dass sich nun einer der großen japanischen Hersteller des Themas ‚Seriöser Einstiegsplattenspieler‘ annimmt, ist erfreulich; dass das Gerät den Schriftzug Denon trägt, keine Riesenüberraschung.
  • Hoch aufgehängt
    AUDIO 5/2005 Sein Subchassis pendelt locker alle Widrigkeiten aus: Das Laufwerk Avid Acutus schwingt sich ganz nach oben.
  • Solinger Drehbank
    STEREO 5/2009 Ulla Scheu gab sich beim Redaktionsbesuch von der aktuellen Wirtschaftskrise unbeeindruckt. Ihr ‚Laufwerk No.2‘ tat es ihr gleich: Kraftvoll und unerschütterlich drehte es seine Runden.
  • Lagerhaltung
    stereoplay 5/2005 Plattenspieler-Papst Jochen Räke hat das Prinzip des Magnetlagers neu interpretiert. Und es klingt so viel besser als bekannte Konstruktionen, dass wir unseren Ohren kaum glauben wollen.
  • Well done
    stereoplay 9/2004 Die Konzentration auf das Wesentliche ist eine besondere Stärke von Rega. Nun stellen die Engländer eine von ihrem Topmodell abgespreckte Variante vor - und machen alles richtig.
  • Die Zeitmaschine
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 1/2005 Gut 20 Jahre ist der Grundgedanke des Plattenspielers alt, um den es hier gehen soll. Trotzdem gehört er keinesfalls zum alten Eisen.
  • Dem Namen zur Ehre
    STEREO 2/2005 Avid steht für ´A Very Intersting Design´. An Selbstbewusstsein mangelt es dem britischen Hersteller nicht. Doch auf sein Plattenlaufwerk Volvere Sequel darf er sich in der Tat etwas einbilden.
  • Sensibler Gigant
    STEREO 2/2007 Helmut Brinkmann baute als Mitinhaber von Audiolabor 1980 sein erstes Laufwerk, den legendären ‚Konstant‘. 27 Jahre später soll seine bis dato letzte Entwicklung, der ‚laGrange‘, mit neuem Langtonarm die Krönung erfahren. Doch warum macht Brinkmann sich mit dem bahnbrechenden Schweizer 'Thales'-Arm selbst Konkurrenz?
  • Gut in Form
    STEREO 11/2014 Als aufs Wesentliche reduzierter Purist präsentiert sich der Vector V der britischen Funk Firm. Seine optischen Reize komplettiert clevere, formvollendete Technik. Auf dem Prüfstand war ein Plattenspieler, dessen Klang-Niveau mit 81% bewertet wurde.
  • PRAT ohne Ende - und doch kein Leichtgewicht
    image hifi 4/2013 (Juli/ August) Im Rückblick waren ausgerechnet die Achtziger, als die Analog-Schallplatte von der breiten Öffentlichkeit schon totgesagt war, geprägt von grundlegenden Innovationen im Laufwerksbau, die sich bis heute auswirken. Was also spräche gegen den Test eines seit über zwanzig Jahren stetig verbesserten Laufwerks? Getestet wurde ein Plattenspieler. Er blieb ohne Endnote.
  • Neues von der Stringtheorie
    image hifi 1/2013 (Januar/Februar) Stars kommen und verglühen, der wahre Künstler entwickelt sich weiter. Im Check war ein Plattenspieler, der jedoch keine Endnote erhielt.
  • Trinitrotoluol
    LP - Magazin für analoges HiFi & Vinyl-Kultur 2/2005 TNT ist nicht nur die Abkürzung für den Sprengstoff ´Trinitrotoluol´, sondern traditionell auch die Typenbezeichnung für die Spitzenmodelle des amerikanischen Plattenspielerherstellers VPI. Ob der neueste Spross dieser Gattung wohl nicht nur Löcher in die Brieftasche sprengt, sondern auch musikalisch explodiert?

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Teac Plattenspieler sind die besten?

Die besten Teac Plattenspieler laut Testern und Kunden:

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