Gute Soundqualität im Nahbereich: Bluetooth hat weniger Reichweite als Funk, ist dafür aber stabiler und kommt (meist) ohne Dongles aus. Damit Sie die besten Bluetooth-Gaming-Headsets finden, haben wir 131 Tests ausgewertet, den letzten am . Unsere Quellen:

Die besten Bluetooth-Gaming-Headsets

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Infos zur Kategorie

Bewe­gungs­frei­heit als Plus­punkt beim Gaming

Stärken
  1. beinahe uneingeschränkte Bewegungsfreiheit
  2. decken viele Preisklassen ab
  3. virtueller Raumklang möglich
  4. erfordert keinen USB-Dongle
Schwächen
  1. Qualitätseinbußen
  2. auf Batterien oder Akkus angewiesen

Ein Bluetooth-Gaming-Headset muss aufgeladen werden. Häufig kommt eine Ladestation zum Einsatz. Da Bluetooth-Gaming-Headsets auf Akkus oder Batterien angewiesen sind, müssen sie aufgeladen werden. Das Astro Gaming A50 Wireless hat dafür eine praktische Ladestation parat. (Quelle: amazon.de)

Wie bewerten Fachmagazine Bluetooth-Gaming-Headsets in ihren Testberichten?

Kabelgewirr ist lästig, gerade beim Chatten und Spielen. Das Problem lässt sich allerdings recht leicht lösen. Man greift einfach zu einem Gaming-Headset mit Bluetooth-Unterstützung – und hat danach volle Bewegungsfreiheit. Das führt jedoch auch zu gewissen Nachteilen. Diese liegen in der Tatsache, dass Bluetooth-Gaming-Headsets meist vollständig kabellos funktionieren und auf Batterien oder einen Akku angewiesen sind. Also: Sie müssen das Headset regelmäßig aufladen. Gute Headsets sollten mindestens 10 bis 12 Stunden durchhalten. Vor allem erweiterte Funktionen wie virtueller Raumklang oder eine RGB-Beleuchtung führen dabei zu stärkeren Einbußen hinsichtlich der Akkulaufzeit. Mittlerweile liefern viele Hersteller jedoch auch ein zusätzliches Klinkenkabel mit, um das Headset im Notfall auch ohne Strom am Kabel hängend nutzen zu können. Oder es ist ein USB-Kabel anbei, mit dem Sie das Gerät gleichzeitig kabelgebunden verwenden und aufladen können. Ein weiterer Punkt ist die begrenzte Reichweite, die der Bluetooth-Funk besitzt. Mehrere Meter sind noch kein Problem – Wände zu durchdringen ist für ein Bluetooth-Gaming-Headset jedoch eine schier unlösbare Aufgabe. Dabei messen viele Tester die praktische Reichweite.
Selbstverständlich steht in jedem Headset-Test der Klang im Fokus. Testmagazine betonen dabei oft, dass es sich hierbei um rein subjektive Einschätzungen handelt. Was für den Einen gut oder angenehm klingen mag, muss für den Anderen nicht ebenso positiv klingen. Dennoch sind diverse Grundlagen zu beachten: Oft haben Gaming-Headsets eine starke Bassbetonung, beschnittene Mitten und präsente Höhen. Dieser Frequenzgang ist für Action-Games und Kinofilme meist von Vorteil – wenn Sie jedoch anspruchsvolle Musik mit dynamischen Frequenzen genießen wollen, ist das ein klarer Nachteil. Ausgewogenheit ist für alle Tester das A und O.

Die Top 3 der besten Bluetooth-Gaming-Headsets mit virtuellem Raumklang


Knackpunkt Übertragungsqualität

Generell ist Bluetooth bei einem PC-Headset klasse. Sie können mit vollem Arm- und Beineinsatz zocken, während eines Chats oder eines Skype-Gesprächs aufstehen und sich etwas zu trinken holen – letztlich verbessert Bluetooth einfach den Bedienkomfort. Im Gegenzug ist natürlich nicht alles Gold, was glänzt. Beispielsweise kommt es bei der Übertragung von Audiodaten mitunter zu Aussetzern, zudem sind sowohl die Sound- als auch die Sprachqualität nicht immer optimal und Kommandos werden erst mit kurzen Lags ausgegeben. Abhilfe können hier Gaming-Headsets mit Funkübertragung schaffen. Der 2,4-GHz-Funk benötigt zwar einen USB-Dongle, den Sie in Ihr Endgerät stecken, liefert dafür aber nahezu verzögerungsfreie Übertragungen bei geringerer Störanfälligkeit – es sei denn, es befindet sich ein Router in unmittelbarer Nähe, der ebenfalls im 2,4-GHz-Netz funkt.

Auf die Ausstattung achten

Um sich nicht mit Sound- und Sprachproblemen herumzuschlagen, bietet es sich an, ein Headset mit aptX-Unterstützung zu wählen. Der Spezialcodec minimiert den Datenverlust bei der Übertragung und sorgt so dafür, dass sich der Klang in aller Regel sehen lassen kann. Unabhängig davon hängt die Qualität natürlich wie immer vom Preis ab. Zwar gibt es vereinzelt Ausnahmen, dennoch ist der Sound eines 120 EUR-Headsets eigentlich immer besser als der Sound eines 50 EUR-Headsets. Zumal in der gehobenen Preisklasse noch ein paar Extras hinzukommen. So steht häufig eine Software zum Download bereit, über die man den Klang detailliert personalisieren kann und in manchen Fällen sogar virtuellen Raumsound erzeugen kann. Außerdem unterstützen teure Headset häufiger den NFC-Standard, der den Bluetooth-Anschluss an PC oder Notebook vereinfacht. Kurzum: Für ein Bluetooth-Headset lohnt es sich, im Zweifel etwas mehr Geld auf den Tisch zu legen.

Die besten Bluetooth-Gaming-Headsets mit hochwertigem Mikrofon

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