Luftreiniger

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Top-Filter Maximale Raumgröße

  • Bis 20 m² Bis 20 m²
  • 26 bis 35 m² 26 bis 35 m²
  • 36 bis 50 m² 36 bis 50 m²
  • Über 50 m² Über 50 m²
  • Luftreiniger im Test: Lavaero 900 von Comedes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Comedes Lavaero 900

    Maximale Raumgröße: 60 m²

  • Luftreiniger im Test: Lavaero 150 von Comedes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Comedes Lavaero 150

    Maximale Raumgröße: 40 m²

  • Luftreiniger im Test: AP40 Pro von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Ideal Krug & Priester AP40 Pro

    Maximale Raumgröße: 50 m²

  • Luftreiniger im Test: AP60 Pro von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Ideal Krug & Priester AP60 Pro

    Maximale Raumgröße: 60 m²

  • Luftreiniger im Test: Pure Hot+Cool Link von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    5
  • Luftreiniger im Test: ALR 300 von Alfda, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    6
    Alfda ALR 300

    Maximale Raumgröße: 60 m²

  • Luftreiniger im Test: Pro 6 HEPA SC von Aludo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    7
    Aludo Pro 6 HEPA SC

    Maximale Raumgröße: 65 m²

  • Luftreiniger im Test: APF-40 von Kaleas, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    8
    Kaleas APF-40

    Maximale Raumgröße: 40 m²

  • Luftreiniger im Test: nanoCLEAN von Dahle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    9
  • Luftreiniger im Test: Pure Cool Link Tower von Dyson, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    10
    Dyson Pure Cool Link Tower

    Maximale Raumgröße: 43 m²

  • Luftreiniger im Test: P40 von Airfree, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    11
    Airfree P40

    Maximale Raumgröße: 16 m²

  • Luftreiniger im Test: Piemont von Klarstein, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    12
    Klarstein Piemont

    Maximale Raumgröße: 18 m²

  • Luftreiniger im Test: Cleanair KL01 von Acopino, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    13
    Acopino Cleanair KL01

    Maximale Raumgröße: 40 m²

  • Luftreiniger im Test: NX-9482-919 von Sichler, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    14
    Sichler NX-9482-919

    Maximale Raumgröße: 18 m²

  • Luftreiniger im Test: LV-H132 von Levoit, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Levoit LV-H132

    Maximale Raumgröße: 8 m²

  • Luftreiniger im Test: LW15 von Venta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Venta LW15

    Maximale Raumgröße: 10 m²

  • Luftreiniger im Test: LW25 von Venta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Venta LW25

    Maximale Raumgröße: 20 m²

  • Luftreiniger im Test: AC1214/10 Series 1000i von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Philips AC1214/10 Series 1000i

    Maximale Raumgröße: 63 m²

  • Luftreiniger im Test: Luftreiniger-Pflanzentopf von airy, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Luftreiniger im Test: AC3256/10 3000 Series von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Philips AC3256/10 3000 Series

    Maximale Raumgröße: 95 m²

Neuester Test: 19.10.2018

Tests

Produktwissen

  • Vor- und Nachteile von Luftreinigern

    Luftreiniger gelten als wahre Wundermaschinen: Sie sollen die Raumluft in großem Umfang von Staub sowie Bakterien reinigen und unangenehme Gerüche neutralisieren. Durch die reduzierte   weiterlesen

Ratgeber zu Raumluftreiniger

HEPA-Filter wichtiger als Ionisation

Stärken

  1. tilgen bakteriologische und chemische Luftverschmutzer
  2. Modelle mit starkem HEPA-Filter saugen lungengängige Luftschadstoffe ein
  3. ULPA-Filter mit hohen Abscheidegraden
  4. Filterklasse E12 (EPA) für den Hausgebrauch meist ausreichend

Schwächen

  1. ozonbildende Luftionisation birgt gesundheitliche Risiken
  2. Nutzen hoher Anionen-Konzentration für menschliche Gesundheit nicht nachgewiesen

Luftreiniger auf dem Prüfstand: Wie werten Testmagazine und was zeichnet einen Testsieger aus?

Ein hoher Abscheidegrad, komplexe Kombifilter und ein schickes Design allein reichen nicht, um einem Luftreiniger die Top-Position in Vergleichstests zu garantieren. Vor dem Hintergrund der wachsenden Feinstaubbelastung insbesondere durch Dieselmotoren zollen Tester verstärkt der sensorgesteuerten Luftreinigung Respekt. Hier geben beispielsweise Partikelzähler, numerische Display-Anzeigen oder Leuchtringe in Ampelfarben Auskunft über die aktuelle Luftqualität – Rot bedeutet meist schlecht, Gelb noch in Ordnung und Grün optimal. Die besten Luftreiniger räumen mit Kleinstpartikeln der Staubfraktion PM 2,5 auf, also Korngrößen mit Durchmesser 2,5 Mikrometer, die laut Bundesumweltamt bis in die Lungenbläschen und sogar Blutbahn vordringen können und etwa Allergiesymptome verstärken oder das Risiko auf Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigern können. Das Ausmaß der Auswirkung auf die Atemwege hängt dabei maßgeblich von der Korngröße ab: Je kleiner ein Partikel ist, desto tiefer kann es in die Bronchien eindringen. Je präziser ein Gerät daher die Staubkonzentration erfasst und je schneller es mit aufkommendem Feinstaub aufräumt, desto höher sind seine Chancen auf den Testsieg.

Luftreiniger Dyson Pure Cool Link mit App-Anbindung Für saubere Luft ist gesorgt. Gelungene App-Anbindung und ein Abscheidegrad von 99,95 Prozent reichen zusammen mit der Ventilatorfunktion aus Sicht der Tester völlig aus, um den Dyson Cool Pure Link im oberen Notenspektrum zu positionieren. (Bildquelle: amazon.de)

Um Tester zu begeistern, benötigen die Geräte eine Kombination aus Ästhetik und Funktionalität, ergänzt durch innovative Technik wie optische Partikelsensoren oder ein kombiniertes HEPA-Aktivkohle-Elemente für die Staub- und Geruchsbindung. Besonders ausgereifte Modelle (z. B. Comedes Lavaero 900 oder Dyson Pure Cool Link) verfügen über tonnenförmig Filtersysteme mit einem Rundum-Lufteinlasswinkel, um jede Ecke des Raums zu erreichen. Ist ein Ionisator verbaut, setzen die Tester Häkchen bei der zusätzlichen Luftreinigung durch negativ geladene Ionen; ist diese Funktion abschaltbar, müssen sich Nutzer nicht zwangsläufig der damit verbundenen Ozonbelastung ausgesetzt sehen. Bemerkenswert dabei ist, dass oft auch die Ausstattung in die Wertung mit einfließt. Das hängt damit zusammen, dass sich die Hersteller mit ausgeklügelten Funktionsteilen viel näher an den Nutzerinteressen wähnen dürfen als etwa Hersteller anderer Raumklimageräte, die allenfalls mit App-Anbindung und Smart-Home-Funktionen noch Unterscheidungskraft zur Masse beweisen. Einen ganz banalen, aber für die Praxis sehr wichtigen Schwerpunkt setzen die Tester dagegen auf einen dezenten Auftritt: Je leiser das Betriebsgeräusch, desto besser für einen erholsamen Schlaf. Auch Modelle mit abschaltbarer Beleuchtung können auf diesem Feld punkten.

Top 3 der Luftreiniger mit geringer Geräuschentwicklung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Fellowes AeraMax DX55
2 Dyson Pure Hot+Cool Link Sehr gut(1,1)
3 Philips AC2889/10

Ionen-Luftreiniger und das Prinzip Clusterbildung – Risiken inbegriffen?

Bei der Luftionisation sorgen Koronaentladungen dafür, dass negative Ionen – sogenannte Anionen – gebildet werden. An diese binden sich positiv geladene Staubteilchen, Allergene und Bakterien. Dies führt zur Bildung größerer Partikelcluster, die durch ihr Gewicht zu Boden sinken und nicht mehr eingeatmet werden können. Doch diesen positiven Effekten stehen negative gegenüber: Bei dem Prozess bilden sich schädliches Ozon sowie weitere, gesundheitsbedenkliche Reststoffe beim chemischen Abbau der geruchsbildenden Gase und Aerosole. Etliche Hersteller verzichten inzwischen auf die Luftionisation. Denn abgesehen von der Clusterbildung jedoch bieten solche Geräte keinerlei wissenschaftlich nachweisbaren Vorteil. So ist die Werbung oftmals auch schlichte Irreführung: Dass dem Menschen angeblich hohe Anionen-Konzentrationen in der Luft gut tun sollen, ist reine Glaubenssache und in seriösen Studien nie nachgewiesen worden. Zum Glück gibt es aber auch durchaus seriöse Anbieter am Markt, welche die Luftionisation entweder nur unterstützend einsetzen oder ganz auf sie verzichten. Hersteller wie

HEPA- und ULPA-Filter: Wie verhält es sich mit den Abscheidegraden?

Wesentlich effizienter kann die Luftreinigung jedoch von HEPA-Filtern durchgeführt werden. Dabei handelt es sich um Filter, welche selbst lungengängige Stoffe sowie Viren und Bakterien aus der Luft holen können. Jedem HEPA-Filter wird dabei eine Filterklasse zugeordnet, welche den Abscheidegrad beziehungsweise seine Effizienz beschreibt. Ab der Klasse E12 (EPA) kann davon ausgegangen werden, dass ein solcher Filter für den Hausgebrauch ausreicht. Die Klassen H13 und H14 (HEPA) stellen über 99,95 Prozent Effizienz sicher. Eine neuere Entwicklung sind die ULPA-Filter, die noch bessere Abscheidegrade erzielen. Für den Hausgebrauch sind sie jedoch in jedem Fall überflüssig, entsprechende Geräte lediglich überteuert. HEPA-Luftreiniger sind jedoch absolut empfehlenswert: Sie filtern die Luft effizienter als es jede Ionisation könnte – und vor allem dauerhaft. Während die Ionisation die Stoffe nur zu Boden sinken lässt, werden sie bei einem HEPA-Gerät eingesaugt und im Filter gebunden. Selbst Kombimodelle sind überflüssig: HEPA-Luftreiniger funktionieren ohne Ionisation genauso effizient.

Bestenliste: leistungsfähige Geräte in der Kategorie Luftreiniger

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Dyson Pure Hot+Cool Link Sehr gut(1,1)
2 Steba AW 210 PURE
3 Winix WAC-U450

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Produktwissen und weitere Tests zu Luftionisatoren

  • Gute Luft gleich gute Arbeit
    Das Büro 2/2015 Unter IDEAL Health hat IDEAL Krug & Priester zu Beginn des Jahres sein Portfolio um eine Produktgruppe von Luftreinigern erweitert. Grund genug für die Redaktion, einen der neuen Luftreiniger im Langzeittest genauer unter die Lupe zu nehmen. ...Im Check befand sich ein Luftreiniger, der keine Endnote erhielt.
  • Ist die Luft rein?
    FACTS 7-8/2017 Alle Kriterien werden hierbei regelmäßig dem neuesten Stand der Wissenschaft angepasst. Ein Produkt erhält das Siegel, wenn durch externe Gutachten, wie beispielsweise durch den TÜV oder durch exakte Studien, nachgewiesen werden kann, dass alle Kriterien erfüllt sind. Außerdem erfüllt dieser Luftreiniger die für medizinische Einrichtungen notwenigen Hygienestandards, was das Prüfsiegel "geprüfte Hygiene" belegt.
  • Cooles Ding
    E-MEDIA 7/2017 Zusätzlich befindet sich in der Filtereinheit eine Schicht aus Aktivkohlegranulat, die Gerüche und Gase filtert. Also ist der Dyson Pure Cool Link Ventilator und Luftreiniger in einem. Und clever ist er auch noch. Denn über spezielle Sensoren wird sogar die Luftqualität überwacht. Die Daten dazu lassen sich über die kostenlose Dyson-Link-App abrufen. Hierzu muss das Gerät zuerst per WLAN mit dem Internet verbunden werden.
  • Dyson Pure Hot+Cool Link
    SFT-Magazin 7/2017 Zusätzlich zeigt Ihnen das Mobilprogramm detaillierte Statistiken über die Veränderung der Luftqualität, Temperatur und Luftfeuchtigkeit an. Außerdem lässt sich in der App auf Wunsch ein Tages- oder Wochenplan mit genauen Zeiten voreinstellen, zu denen gefiltert werden soll. Unterm Strich ist der Hot+Cool Link damit besonders für Allergiker ein äußerst empfehlenswertes Gerät, einzig der hohe Anschaffungspreis dürfte für manche ein Kaufhindernis darstellen.
  • Frische Luft
    Heimwerker Praxis 1/2016 Auffallend sind die Größe und das Gewicht des Gerätes: Es ist etwas größer als ein Schuhkarton und nur 800 Gramm schwer. Damit fällt der Nanoclean im Raum kaum auf und erfüllt doch seine wichtige Funktion. Versorgt wird er durch ein Steckernetzteil; oben auf dem Gerät befinden sich die Bedienelemente. Zum Filterwechsel (alle 650 - 800 Betriebsstunden) wird das Gerät einfach auseinandergeklappt. Die Nanofilter sind gewöhnlichen Hepa-Filtern überlegen, da sie viel feinere Partikel aufnehmen können.
  • Schluss mit dicker Luft!
    FACTS 6/2015 Angenehm auffallend waren die niedrigen Laufgeräusche des Geräts im "Normalbetrieb" - einzig wenn der Luftreiniger in den Turbo-Modus übergeht, ist der Betrieb sehr deutlich hörbar. Diesen Fall erlebte die Redaktion in einer Situation, in der eine sehr großzügig parfümierte Besucherin auf einem Besucherstuhl in direkter Nähe zu dem Luftreiniger Platz nahm und dieser unmittelbar aus dem "Quiet"-Modus hochschaltete.
  • Frische Luft
    Heimwerker Praxis 3/2015 Aktobis aus Rodgau besitzt eine hohe Kompetenz bei der Herstellung von Luftreinigern und Klimageräten. Kern des Gerätes sind die drei Filter, der Ventilator und die Steuerung. Der dreistufige Filter besteht aus einem Vor-, einem HEPA- und einem Aktivkohle-Filter. Durch diese kompakte Größe und das moderate Gewicht von etwas über 5 Kilogramm lässt sich das Gerät optimal im Raum aufstellen. Sind die Filter verstopft, kann nur der Vorfilter gereinigt werden, die beiden anderen werden ausgetauscht.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Ionisationsgeräte.

Ionisations-Geräte

Viele Luftreiniger arbeiten allein nach dem Prinzip der Luftionisation, was relativ wenig Nutzen aber zahlreiche Nachteile mit sich bringt. Besser sind Geräte, die zusätzlich auf aufwendige Filtersysteme setzen und die Ionisation nur als Hilfsmittel zur Clusterbildung von Staubpartikeln einsetzen. Einige wenige Luftreiniger besitzen abschaltbare Ionisationsfunktionen. Luftreiniger sollen die Raumluft in großem Umfang von Staub und Bakterien reinigen, sowie unangenehme Gerüche neutralisieren. Dies, so das Kalkül, reduziere die Hausstaubbelastung und damit auch das Auftreten von Krankheiten wie Heuschnupfen, Asthma oder Atemwegsproblemen. Doch Luftreiniger sind umstritten. Der Grund ist, dass sehr viele vor allem günstigere Modelle ausschließlich auf das Prinzip der Luftionisation setzen. Dabei wird die Raumluft von dem Gerät angesaugt und mit Koronaentladungen bearbeitet. So bilden sich negative Ionen (Anionen) und binden sich an positiv geladene Staubteilchen, Allergene und Bakterien. Dadurch entstehen größere Partikelcluster, welche zu Boden sinken und nicht mehr eingeatmet werden können. Doch diesen positiven Effekten stehen negative gegenüber: Bei dem Prozess bilden sich schädliches Ozon sowie weitere, gesundheitsbedenkliche Reststoffe beim chemischen Abbau der geruchsbildenden Gase und Aerosole. Sinnvoller ist daher der Griff zu einem teureren Gerät, bei dem die Ionisation nur in abgeschwächter Form der Partikelbindung dient und die Hauptreinigungsfunktion durch aufwendige Filtersysteme vorgenommen wird. Wer auf gesundheitsbedenkliche Nebenwirkungen ganz verzichten möchte, findet auf dem Markt sogar vereinzelt Luftreiniger, bei denen die Ionisationsfunktion optional und somit komplett abschaltbar ist. Das macht durchaus Sinn, denn abgesehen von der Clusterbildung hat die Ionisation keine wissenschaftlich nachweisbaren, positiven Effekte: Dass dem Menschen angeblich hohe Anionen-Konzentrationen in der Luft gut tun, ist reine Glaubenssache und in seriösen Studien nie nachgewiesen worden.