Das Wichtigste auf einen Blick:
- Starker Fokus auf multifunktionale Geräte (Ventilator-, Befeuchtungs-, Kühl- oder Heizfunktion)
- Sensortechnik zur präzisen Überwachung der Raumluft (Feinstaub, Temperatur, Luftfeuchtigkeit)
- Tests zeigen: viele Reinigungs-/ Filterfunktionen sowie Modi, hohe Filtration luftübertragener Schadstoffe
- Einige Geräte mit Filtersystem gegen Formaldehyd
- Smarte Funktionen über App-Anbindung und Sprachsteuerung
- Einige Modelle von der ECARF als allergikerfreundlich zertifiziert
Kein Propeller, sondern ein innovativer Luftstrom: In Testberichten überzeugen die Filtertechnologien von Dyson vor allem bei Allergiker:innen als überzeugendes Kaufargument. (Bildquelle: amazon.de)
Dyson hebt sich nicht nur durch das Design hervor, sondern auch bei den zentralen Funktionen, welche Luftreiniger-Tests vergleichen. Alle bislang im professionellen Umfeld getesteten Modelle fallen durch besonders innovative Technik, hohe Leistungsfähigkeit und Komfort auf – oft stärker als große Konkurrenten wie Philips, Comedes oder Rowenta.
Die wichtigsten Merkmale der Dyson Purifier im Überblick:
- Alle Geräte sind mit ventilatorlosen Rotoren ausgestattet (Air Multiplier™-Technologie)
- Vielseitige Funktionen mit Filter-, Heiz-, Kühl- und Lüftungsmodi
- Intelligente Features wie WLAN-Verbindung, Sprachsteuerung und App-Bedienung (MyDyson-App für iOS und Android) – bei Einstiegsmodellen wie dem Gen1 per Fernbedienung
- Fernzugriff auf Luftqualitätsdaten im jeweiligen Raum
- Aktivkohlefilter zur Neutralisierung von Gerüchen und gasförmigen Schadstoffen wie Lösungsmitteln und NO₂
- Sensorik mit Echtzeitrückmeldung zur Luftqualität am Aufstellort
- Starke Luftzirkulation zur Reinigung des kompletten Raumes
- Die besonders effizienten Filter überzeugen nicht nur mit komplexer Technik, sondern auch durch ihre 360-Grad-Funktion – ein umfassender Erfassungswinkel für Schadstoffe, Gase und Gerüche
- Vollständige HEPA-H13-Versiegelung: Einmal eingefangene Partikel verbleiben zuverlässig im Gerät und gelangen nicht zurück in die Raumluft
- Die automatische Regelung auf einen zuvor definierten oder passgenau zur Luftqualität geregelten Zielwert – besonders empfehlenswert für Allergiker
- Aktuelle Modelle der De-Nox-Serie (seit 2025) filtern laut Herstellerangaben bis zu 50 % mehr Stickstoffdioxid (NO₂) aus der Luft als ältere Modelle
Intelligente Bedienung: Die MyDyson-App trackt unter anderem die Feinstaubwerte und stellt passende Daten für den gewählten Standort bereit. (Bildquelle: dyson.de)
Wie bewerten Testmagazine die Dyson Luftreiniger?
Vorteile- heimwerker.de hebt das benutzerfreundliche Bedienkonzept hervor: Die meisten Funktionen sind intuitiv, die Tasten klar beschriftet.
- Das Magazin e-media lobt die schnelle Reaktionsgeschwindigkeit der Purifier-Modelle auf Veränderungen der Luftqualität.
- Als gelungene Kombination aus Ventilator, Luftreiniger und Luftbefeuchter werden Modelle der Humidify+Cool-Linie gewürdigt.
- Die Dyson Purifier Cool- und Hot+Cool-Luftreiniger wurden von der ECARF (European Centre for Allergy Research Foundation) als allergikerfreundlich zertifiziert.
- In der Bewertung von Stiftung Warentest erhielten ältere Modelle der Pure-Cool-Reihe teils nur ein „befriedigend". Schwächen zeigten sich vor allem bei Pollen und Formaldehyd sowie Zigarettenrauch. Zudem sind die Filter nicht waschbar.
- Chip und Smartphone bemängeln die hohe Lautstärke einiger Modelle auf höheren Stufen.
- Viele Experten kritisieren die Preisgestaltung: Einstiegsmodelle starten bei rund 400 Euro, aktuelle Mittelklassemodelle bei etwa 540 Euro, Topgeräte mit Luftbefeuchter und De-Nox-Filter bei über 600 bis 700 Euro.
- Einstiegsmodelle wie der Purifier Cool Gen1 bieten keine App-Steuerung; diese ist erst ab höherwertigen Modellen verfügbar.
- techniksurfer.de wünscht sich eine geringere Kunststoffverwendung bei der Materialqualität.
Unsere Empfehlung: Reinigt nicht nur Schadstoffe, sondern auch Pollen und Formaldehyd
Sehr gut
1,2
Dyson Purifier Humidify+Cool Formaldehyde PH04
Zum Produkt
Dysons bewährtes Multitalent: Der Dyson Purifier Humidify+Cool Formaldehyde filtert ultrafeine Partikel und dank Aktivkohle auch Gerüche sowie flüchtige Verbindungen aus der Luft. Die Steuerung erfolgt bequem über App oder Sprachsteuerung. Eine gebogene, magnetische Fernbedienung wird ebenfalls mitgeliefert und kann direkt am Gerät angebracht werden.
Hintergrund: HEPA-Filter und Luftreiniger
Dyson setzt in seinen Geräten auf vollständig versiegelte HEPA-H13-Filter mit hohen Filtrationsraten. Das vollständig versiegelte System entfernt nach Herstellerangaben 99,95 % der ultrafeinen Partikel bis zu einer Größe von 0,1 Mikrometern – und verhindert, dass bereits eingefangene Partikel zurück in die Raumluft gelangen. Aktuelle Modelle mit dem neuen K-Carbon-HEPA-Filter (De-Nox-Serie) entfernen zudem bis zu 50 % mehr Stickstoffdioxid als Vorgängermodelle. Für eine Kaufberatung zum richtigen Luftreiniger empfiehlt sich ein Blick auf unsere Luftreiniger-Übersicht.Wie bewerten Kunden die Luftreiniger von Dyson?
Dyson setzt auf 360-Grad-HEPA-Filter, die bis zu 99,95 % aller Partikel ab 0,1 Mikrometer aus der Luft entfernen. (Bildquelle: amazon.de)
Entgegen der Kritik von Testmagazinen bestätigen die meisten Nutzer die gute Preis-Leistung der Dyson Luftreiniger. Sie bescheinigen eine deutlich spürbar verbesserte Raumluftqualität schon nach wenigen Stunden sowie einen großen Funktionsumfang. Besonders die App-Steuerung und die automatische Regelung werden vielfach positiv hervorgehoben. Allergiker profitieren von der effektiven Filterung von Partikeln und Allergenen sowie der ECARF-Zertifizierung, sodass die Investition in ein Dyson-Gerät für sie sinnvoll ist.
Kritische Stimmen beziehen sich meist auf kleinere Mängel wie das Kunststoffgehäuse, die eher sperrigen Kabel oder die fehlende Transportmöglichkeit – ein Tragegriff fehlt, und der Lüfterring ist empfindlich. Wer den Preis in Relation zur Leistung betrachtet, lobt vor allem die Sensorik: Die automatische Steuerung mit aktuellen Luftqualitätswerten und Zielerreichungshinweisen wird als sehr praktisch empfunden. Manche Nutzer bewerten lediglich die Lautstärke auf höheren Stufen etwas negativ.
























