Aldi Süd / Medion MD 10171 Test

  • 1 Test
  • 253 Meinungen

  • Fil­ter-​Luftrei­ni­ger
  • max. Raum­größe: 52 m²
  • HEPA: Fil­ter­klasse H13

Gut

1,6

Hoch­leis­tungs-​​Luftrei­ni­ger mit App-​​Bedie­nung und Sprach­steue­rung

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Unser Fazit 20.04.2021
Hochleistungsfähiger Luftreiniger. Effizienter Luftreiniger mit Dreistufen-Filtration, ideal für Allergiker. Verfügt über App- und Sprachsteuerung sowie LED-Farbanzeige für Schadstoffkonzentration. Preis etwas über den Erwartungen. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 18.04.2021
    • Details zum Test

    ohne Endnote


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Unser Fazit

Hoch­leis­tungs-​Luftrei­ni­ger mit App-​Bedie­nung und Sprach­steue­rung

Stärken

Schwächen

Klassische Dreistufen-Filtration mit Vor-, HEPA- und Aktivkohlefilter

Ob Aldis Medion-Luftreiniger MD 10171 den großen Aufbruch ins No-Covid-Zeitalter markiert? Der Papierform nach ist er zumindest ein imposanter Luftreiniger: Der HEPA-Filter der Klasse H13 sollte neben mikroskopisch kleinen Schwebstoff-Partikeln auch Aerosole einfangen und könnte demnach prinzipiell auch die Viruslast in einem Raum reduzieren; zudem filtert er die Luft eines 52-Quadratmeter-Zimmers etwa fünfmal pro Stunde und orientiert sich so relativ streng an den von Experten empfohlenen Anti-Corona-Luftfiltern mit ihrer sechsfachen Luftreinigungsrate. Auch für Allergiker ist die Ausstattung stimmig, die Komponenten harmonieren bestens: Ein Vorfilter hält grobe Verschmutzungen wie Tierhaare, Staubflocken und Fusseln zurück, und ein Aktivkohlefilter neutralisiert störende Gerüche, Gase und Tabakrauch. Einen Automatikmodus und PM2.5-Sensor für lungengängige Feinstaubpartikel gibt es auch noch, und man kann den Lüfter nach Wahl hochflippern auf Stufe drei, wo er bis zu 250 Kubikmeter Raumluft pro Stunde reinigt.

App- und Sprachsteuerung per Medion Air App, Alexa und Google Home

Weiterer Bonus: Dank einer LED-Farbanzeige für die Schadstoffkonzentration kann das Gerät die Zustände „gefährlich“ „ungesund“, „gut“ oder „sehr gut“ vermelden. Und die App-Steuerung drückt diese Go-Anywhere-Idee aus, die heute von Digitalfans und Smart-Home-Anhängern geteilt wird: Man sorgt per Fingerzeig aus der Ferne für bessere Luftqualität übers Smartphone oder Tablet und startet den Filtervorgang beispielsweise schon auf dem Rückweg von der Arbeit. Für die App- und Sprachsteuerung lassen sich neben der Medion Air App (für Android und iOS) auch Alexa auch Google Home einspannen – alles fein, alles auf der Höhe der Zeit. Schade ist nur eins: Dass ausgerechnet Discounter Aldi, der sonst die Lust am Schnäppchen pflegt, in diesem Fall kein echtes Schnäppchen vorlegt. Der aufgerufene Preis von 169 Euro liegt um rund 20 Euro über der UVP des Herstellers und wurde von manchen Online-Shops auch so übernommen. Fazit: Funktionen: vernünftig, vor allem für Hausstaub- und Pollenallergiker. Preis: bezahlbar, er sollte aber noch verbraucherfreundlich nachreifen.

Tipp zur Reduzierung der Viruslast in einem Raum

Wer mit Corona-Viren behaftete Aerosole aus der Raum­luft filtern will, sollte den Medion MD 10171 nicht auf der Auto­matik­stufe laufen lassen. Da der verbaute Sensor nicht zwischen virushaltigen und virenfreien Partikeln unterscheiden kann, würde die Automatik den Luftaustausch auf ein Minimum herunterregeln, sobald die pauschale Partikel­konzentration unter einen bestimmten Wert sinkt. Die etwa durch Atmen und Sprechen ausgestoßenen Aerosol­teilchen, die sonst in jedem Kubik­meter Raum­luft schweben, machen davon jedoch nur einen winzigen Bruch­teil aus. Die Elektronik erlaubt es, die Lüftergeschwindigkeit abseits der sensorgesteuerten Automatik auch manuell zu steuern.

von Sonja Leibinger

„Die modernen Sensortechnologien und Mehrstufen-Filtrationen können mich jederzeit zum Plausch über noch bessere Filterleistungen motivieren.“

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