Luftbefeuchter

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Top-Filter: Raumgröße

  • 21 bis 25 m² 21 bis 25 m²
  • 26 bis 35 m² 26 bis 35 m²
  • 36 bis 50 m² 36 bis 50 m²
  • Über 50 m² Über 50 m²
  • 1

    Luftbefeuchter im Test: Hildegard LW 360 von Comedes, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    Comedes Hildegard LW 360

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Zerstäuber
    • Raumgröße: 35 m²
    • Tankgröße: 4,5 l
  • 2

    Luftbefeuchter im Test: WDH-AD31 von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    Aktobis WDH-AD31

    • Sehr gut 1,1
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 0,3 l
    • Timer: Ja
  • 3

    Luftbefeuchter im Test: WDH-SK6630 von Aktobis, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    Aktobis WDH-SK6630

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 40 m²
    • Tankgröße: 6 l
  • 4

    Luftbefeuchter im Test: NX-8860-919 von Carlo Milano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Carlo Milano NX-8860-919

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 0,3 l
    • Timer: Ja
  • 5

    Luftbefeuchter im Test: LB 55 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    Beurer LB 55

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Verdampfer
    • Raumgröße: 50 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 6 l
    • Timer: Nein
    • Kalkfilter: Ja
  • 6

    Luftbefeuchter im Test: LB 10 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Steba LB 10

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 30 m²
    • Automatikbetrieb: Ja
    • Tankgröße: 6 l
    • Timer: Ja
    • Kalkfilter: Ja
  • 7

    Luftbefeuchter im Test: HM 1800-1 von ADE, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    ADE HM 1800-1

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 2,5 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 0,16 l
    • Timer: Nein
  • 8

    Luftbefeuchter im Test: HU4811/10 von Philips, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    Philips HU4811/10

    • Gut 2,1
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 38 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 2 l
    • Timer: Nein
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  • Luftbefeuchter im Test: HU4813/10 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Philips HU4813/10

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Verdunster
    • Raumgröße: 44 m²
    • Automatikbetrieb: Ja
    • Tankgröße: 2 l
    • Timer: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: Aroma Diffuser von VicTsing, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    VicTsing Aroma Diffuser

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 30 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 0,3 l
    • Timer: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: HU 4814/10 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Philips HU 4814/10

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Verdunster
    • Raumgröße: 40 m²
    • Tankgröße: 2 l
    • Timer: Ja
    • Kalkfilter: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: HU4803/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    Philips HU4803/01

    • Sehr gut 1,5
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Verdunster
    • Raumgröße: 25 m²
    • Automatikbetrieb: Ja
    • Tankgröße: 2 l
    • Timer: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: 400ml Aroma-Diffusor von Tenswall, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Tenswall 400ml Aroma-Diffusor

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 60 m²
    • Automatikbetrieb: Ja
    • Tankgröße: 0,4 l
    • Timer: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: LB88 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    Beurer LB88

    • Sehr gut 1,3
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 48 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 6 l
    • Timer: Nein
    • Kalkfilter: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: CoolMist von InnoBeta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    InnoBeta CoolMist

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 35 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 2,4 l
    • Timer: Nein
    • Kalkfilter: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: Aqua Perfect HU5220 von Rowenta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Rowenta Aqua Perfect HU5220

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 50 m²
    • Automatikbetrieb: Ja
    • Tankgröße: 5,9 l
    • Timer: Ja
    • Kalkfilter: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: WUL520E4 von Wick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Wick WUL520E4

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 15 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 1,8 l
    • Timer: Nein
  • Luftbefeuchter im Test: WH750 von Wick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Wick WH750

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Verdampfer
    • Raumgröße: 35 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 3,8 l
    • Timer: Nein
  • Luftbefeuchter im Test: HU4706/11 von Philips, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Philips HU4706/11

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Verdunster
    • Raumgröße: 15 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 1,3 l
    • Timer: Nein
    • Kalkfilter: Ja
  • Luftbefeuchter im Test: WUL505 von Wick, Testberichte.de-Note: ohne Endnote

    Wick WUL505

    • keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Ultraschall-Befeuchter
    • Raumgröße: 10 m²
    • Automatikbetrieb: Nein
    • Tankgröße: 0,5 l
    • Timer: Nein

Testsieger der Fachmagazine

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Ratgeber zu Luftbefeuchtungsgeräte

Welche Technik bietet welche Vor- und Nachteile?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Zerstäuber mit Ultraschalltechnik preiswerteste, aber pflegeintensivste Bauart
  2. Verdunster mit Filtermatten anfällig für Keimbelastung
  3. Verdampfer mit höchster Befeuchtungsleistung, aber auch höchstem Stromverbrauch
  4. bei Ultraschallbefeuchtern regelmäßige Intensivreinigung erforderlich
  5. für kleine bis mittlere Räume sind Verdunster meist ausreichend
  6. teure Spezialmittel für die Reinigung überflüssig – Essig und Spülwasser reichen aus

Luftbefeuchter im Test: Wie urteilen Testmagazine und was führt zur Abwertung?

Je nach Vernebelungsleistung, Betriebsgeräusch und Bedienfreundlichkeit absolvieren Luftbefeuchter die Testreihen mit sehr unterschiedlichen Noten. Testsieger in der Sparte Ultraschallbefeuchter fallen nicht allein durch die schiere Vernebelungsleistung, sondern vor allem durch ihre Nebelqualität auf – wie fein also die erzeugten Wassertröpfchen sind und wie gleichmäßig sie in der Raumluft verteilt werden. Schwerer, schnell zu Boden sinkender Nebel führt etwa beim Testmagazin Haus & Garten Test zur Abwertung im Teilurteil „Funktion“, zu viel Eigenbenetzung des Geräts missfällt den Testredakteuren außerdem. Je präziser ein Hygrostat-bewehrter Luftbefeuchter arbeitet, desto höher seine Chancen, die Redaktion als „höchstfunktionaler, top-moderner Luftbefeuchter“ zu begeistern (Haus & Garten Test 1/2015 zum Testsieger Stadler Form Oskar Big). Auch die Handhabung spielt eine zentrale Rolle: Je einfacher ein Gerät sich reinigen lässt, desto besser für die Notenbilanz. Weist nach Meinung der Tester die Bedienungsanleitung noch klare Reserven auf, drückt auch dies ein an sich leistungsfähiges Gerät im Notenranking. Gut ist ein Luftbefeuchter außerdem nur, wenn er so leise läuft, dass er nachts den Schlaf nicht stört (z. B. Philips HU4803) und so das "Optimum aus der Ultraschalltechnologie herausholt" (Haus & Garten Test zum Steba LB 7). Rein technische Daten wie die Anzahl der Leistungsstufen, elektrische Leistung oder Ausstattung müssen zu den Bedürfnissen der Nutzer passen und werden von Testmagazinen daher nur vergleichend gelistet statt benotet. Dagegen kann sich ein ungünstiges Verhältnis von Energieverbrauch und erzeugter Wassernebelmenge durchaus mit einem schlechteren Teilurteil in puncto „Ökologie“ rächen. In Vergleichstests gilt das Augenmerk auch der verwendeten Technologie. Denn zwischen den Haupttypen von Luftbefeuchtern bestehen signifikante Unterschiede in Energieverbrauch, Effizienz und im Verhältnis der spezifischen Vor- und Nachteile. Tatsächlich ist die Vielfalt unter den Geräten immens – und es gibt nicht weniger als drei grundlegend verschiedene Typen.

Leiser und energieeffizienter Nebel: Zerstäuber mit Ultraschalltechnik

Mini-Luftbefeuchter mit USB-Kabel ADE HM 1800 Wer Luftbefeuchter nur als unhandliche Teile kennt, dem bietet der ADE-HM 1800 ein paar Überraschungen. So kann man den Mini-Befeuchter mit USB-Kabel und Kfz-Anschlussadapter betreiben. Eine "absolute Empfehlung für unterwegs", meint hausgeraete-test.de. (Bildquelle: amazon.de)

Viele Menschen greifen zunächst zu einem Zerstäuber, denn diese Bauart ist die preiswerteste. Ein Zerstäuber nutzt Ultraschall oder kleine Druckdüsen, mit denen das Wasser zu winzigen Tröpfchen vernebelt und in den Raum gesprüht wird. Der Energieverbrauch ist dabei sehr niedrig, was ebenfalls positiv auffällt. Der feuchte Nebel sorgt dabei nur für eine höhere Luftfeuchtigkeit, sondern auch für einen Kühlungseffekt. Allerdings sollte man aufpassen, wie viel Feuchtigkeit in die Umgebung gelangt, denn ansonsten sammelt sich schnell ein feuchter Niederschlag auf den Möbeln. Ferner bringen Zerstäuber weitere Nachteile mit sich. Denn die feine Zerstäubung bedeutet auch eine Lungengängigkeit der Partikel. Und daher werden mit dem Wasser auch Keime verbreitet, die sich in dem Gerät leider nur zu schnell entwickeln – schließlich wird hier nichts erhitzt und somit abgetötet. Eine regelmäßige Intensivreinigung ist daher unbedingt nötig. Aus diesem Grund sollte man beim Kauf unbedingt darauf achten, dass das Gerät leicht zu öffnen und der gesamte Wassertank für die Reinigung zugänglich ist.

Luftbefeuchter mit geringem Stromverbrauch

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 NovoLido Mini-Luftbefeuchter
2 Medisana AD 610
3 Beurer LA 20

Keimfreie, aber kostspielige Luftbefeuchtung: der Verdampfer

Luftbefeuchter mit Verdampfertechnik Boneco S450 Verdampfer stehen für bakterien- und kalkfreie Luftbefeuchtung, bedürfen durch das Aufkochen des Wassers aber ein Mehrfaches der für die Zerstäubertechnik benötigten Energie. (Bildquelle: boneco.com)

Aus gesundheitlicher Sicht sind eigentlich Verdampfer die bessere Wahl. Hier wird das Wasser schlicht zum Sieden gebracht, was nicht nur den gewünschten Wasserdampf erzeugt, sondern auch Bakterien und Keime abtötet. Auch Pilze haben so keine Chance. Darüber hinaus ist die Befeuchtungsleistung von Verdampfern höher – sie können also größere Räume abdecken. Hierbei sollte man am besten auf Heizelementverdampfer zurückgreifen, da diese wie ein Wasserkocher arbeiten und auch destilliertes Wasser verwenden können. Das minimiert erheblich den Reinigungsaufwand.

Alternativ gibt es die Elektrodenverdampfer. Diese benötigen aber eben leitfähiges Wasser, weshalb destilliertes oder entmineralisiertes Wasser nicht verwendet werden kann. Dadurch bilden sich unschöne Kalk- und Mineralienablagerungen, die wiederum die Wirksamkeit beeinträchtigen können. Einen Nachteil haben aber alle Verdampfer gemeinsam: Sie verbrauchen sehr viel Strom, wenn sie im Dauerbetrieb arbeien. Darüber hinaus droht gerade aufgrund der hohen Befeuchtungsleistung schnell eine Überbefeuchtung mit feuchtem Niederschlag. Die Regulierung muss also vorsichtig geschehen.

Top 3 der Luftbefeuchter mit hoher Befeuchtungsleistung

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Sichler LW-440 (NX-1308-919) Gut(2,1)
2 Steba LB 10 Gut(1,8)

Filterkassetten im Verdampfer Oskar von Stadler Form Die in Verdunstern verbauten Filterkassetten sind ein ausgezeichneter Nährboden für Keime. In den Testreihen kommt es daher maßgeblich darauf an, wie leicht sich ein Gerät reinigen lässt. Für einen hygienischen Betrieb empfiehlt Stadler Form, die Filterkassetten des "Oskar" alle zwei bis drei Monate auszutauschen. (Bildquelle: amazon.de)

Behutsame Luftbefeuchtung statt schwerer Nebelschwaden: der Verdunster

Verdunster arbeiten mit der natürlichen Verdunstung in die Raumluft – ohne künstliche Hilfe durch Erhitzen oder Zerstäuben. Es bilden sich somit keine lungengängigen Aerosole und eine Überbefeuchtung ist faktisch ausgeschlossen. Denn die Raumluft nimmt nur so viel Wasser auf, wie sie auch natürlich absorbieren kann. Für kleine bis mittlere Räume reicht die Befeuchtungsleistung trotzdem allemal aus. Lediglich bei großen Wohnzimmern ist ein Verdunster doch etwas langsam. Nachteilig ist zudem, dass wie bei den Zerstäubern eine hohe Keimbelastung droht, da das Wasser nicht abgekocht wird und zudem sehr lange im Gerät steht. Ferner arbeiten die meisten Verdunster mit der Aufbringung von Wasser auf Filtermatten, denn auf großen Oberflächen verdunstet das Wasser schneller. Dadurch werden die Matten aber auch zum Paradies für Keime. Auch hier ist also eine regelmäßige Reinigung unabdingbar, wenn die Keimbelastung auch eher das Gerät selbst betrifft als die Luft. Immerhin: Teure Spezialmittel sind völlig überflüssig. Essig und Spülwasser reichen völlig aus, um allen Keimen den Garaus zu machen.

Auf die Raumgröße abgestimmte Luftbefeuchter in der Übersicht

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Philips HU5931/11
2 Emerio HF-108502
3 Dyson AM10 Sehr gut(1,3)

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Weitere Ratgeber zu Raumluftbefeuchter

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  • Verdunster

    Verdunster gelten als die sanfte Luftbefeuchtervariante. Doch sie können schnell Keime verbreiten. Wie man das verhindert...

  • Nachteile von Zerstäubern

    Zerstäuber haben nicht nur Vorteile. Sie sind vor allem anfällig für eine ungesunde Verkeimung. Wie man dieser begegnet und welche Probleme noch auftreten...