Luftbefeuchter

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Produktwissen und weitere Tests zu Luftbefeuchtungsgeräte

Wellness für die Atemwege Klima+Raumluft 1/2014 - ustellen. Damit das Gerät nicht zu schnell verkalkt, liegen spezielle Anti-Kalk-Pads bei, die in die Verdampferkammer gelegt werden. Bei sehr kalkhaltigem Wasser kann optional ein Kalkfilter in den Wassertank eingesetzt werden. Der seitliche Lufteinlass erlaubt das Einsetzen von Aroma-Pads, die Wohlgerüche verbeiten. 15 Kalk- und 15 Aromapads gehören zum Lieferumfang. Im Betrieb Es erfordert etwas Erfahrung, um die jeweils richtige Einstellung von Vernebler und Verdampfer zu finden.

Gutes Raumklima Heimwerker Praxis 1/2013 (Januar/Februar) - Mit 30 bzw. 130 Watt Leistungsaufnahme ist der Stromverbrauch auch im Dauerbetrieb erträglich. Die einzige Komponente, die fehlt, ist ein Hygrometer, welches das Gerät beim Erreichen der eingestellten Luftfeuchtigkeit abschaltet. Fazit Ein Ultraschall-Luftbefeuchter, der eine große Menge Feuchtigkeit in kurzer Zeit freisetzen kann. Er ist so in der Lage, das Raumklima in kurzer Zeit positiv zu beeinflussen.

Feuchtwarm Heimwerker Praxis 6/2008 - Das Gerät schaltet ab, wenn die Raumtemperatur 2 Grad über dem vorgewählten Wert liegt. Alle Funktionen können auch über die Fernbedienung betrieben werden. Warmnebelbefeuchter Um seiner Aufgabe gerecht zu werden, benötigt der Befeuchter Wasser. Dies wird durch einen Stutzen im Boden des Tanks eingefüllt. Dieser ist auch gleichzeitig das Austrittsventil des Tanks. Von dort fließt das Wasser auf eine „Heizplatte“, wo es verdunstet. Im Volllastbetrieb reicht eine Tankfüllung für ca. sechs Stunden.

Prima Klima trenddokument 2/2016 - Luftbefeuchter gibt es in zahllosen Varianten, und nun mischen sich auch die Ingenieure von Dyson in das Thema ein - zu Recht. Der Ansatz der Briten ist nämlich maximale Hygiene, ein Thema, das bei anderen Geräten oft vernachlässigt wird.

Klarstein Monaco Technik zu Hause.de 8/2014 - Trockene Raumluft kann Kopfschmerzen, verstopfte Nasen und Schluckbeschwerden verursachen. Moderne Luftbefeuchter schaffen schnell Abhilfe und sorgen für ein ausgewogenes Verhältnis von Umgebungstemperatur und Luftfeuchtigkeit und damit für gesunde Luft zum Atmen. Wir haben den digitalen Ultraschall-Luftbefeuchter Monaco von Klarstein in der praktischen Anwendung getestet. Ein Luftbefeuchter wurde auf den Prüfstand gestellt. Das Testergebnis lautete „sehr gut“. Als Bewertungskriterien dienten Ausstattung, Bedienung und Verarbeitung.

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Raumbefeuchter

Die preiswertesten Luftbefeuchter sind Zerstäuber, die allerdings auch Keime in der Luft verteilen. Verdampfer verhindern dies effektiv, sind aber recht teuer im Unterhalt. Verdunster sind der sanfte Mittelweg: Für wenig Geld kann damit die Raumluft schonend befeuchtet werden, die Wirkung fällt allerdings vergleichsweise bescheiden aus. Allzu trockene Raumluft ist unangenehm und kann die Atemwege reizen. Vor allem in der winterlichen Heizungsperiode können daher Menschen unter vermeintlich allergischen Beschwerden leiden, die im Grunde gar keine sind. Trockene Augen, eine Schniefnase und rissige Lippen sind dann die Folge, teils kann es auch zu einem trockenen Reizhusten kommen. Wenn dies der Fall ist, sollte die Luftfeuchtigkeit wieder künstlich angehoben werden, am besten auf einen relativen Wert zwischen 40 und 60 Prozent. Ein Luftbefeuchter macht dies möglich. Der preiswerteste Weg ist ein Zerstäuber. Er bläst Wasser durch feine Düsen und verteilt es mit Ventilatoren in der Luft. Das kostet wenig Energie, hat aber leider den Nachteil, dass auch im Wasser vorhandene Keime in die Luft geblasen werden. Zudem kann sich im feuchten Milieu innerhalb des Zerstäubers besonders leicht eine entsprechende Keimkultur entwickeln, und die zerstäubten Wassertröpfchen sind dann auch noch besonders leicht einzuatmen. Sinnvoller ist es daher, zu einem Verdampfer zu greifen. Das Gerät bringt Wasser zum sieden, so dass der Dampf schnell und effektiv die Luftfeuchtigkeit anhebt. Der Vorteil ist hierbei, dass eventuell vorhandene Keime durch die hohe Temperatur abgetötet werden. Nachteilig ist hingegen, dass das beständige Aufheizen des Wassers im Dauerbetrieb eine Menge Strom zieht. Das kann sich im Monat schnell auf zweistellige Eurobeträge aufsummieren! Die sanfte Alternative sind für viele Anwender daher die Verdunster. Sie arbeiten häufig ganz ohne Strom, indem einfach das Wasser per natürlicher Verdunstung die Raumluft befeuchtet. Manche Geräte lassen aber auch per Ventilator einen Luftstrom über das Wasserbecken streichen und kurbeln die Verdunstung so an, aber auch hier fällt der Strombedarf minimal aus. Verdunster sind daher der Mittelweg zwischen den vorgenannten Geräten: Sie befeuchten die Raumluft für wenig Geld und arbeiten sehr schonend, sind allerdings auch deutlich ineffizienter als ihre Verwandten. Darüber hinaus können auch Verdunster verkeimen, wenn sie nicht regelmäßig gereinigt werden. Zwar werden die Keime nicht direkt in die Raumluft transportiert wie bei einem Zerstäuber, dennoch sollte dem Hygieneaspekt hier erhöhte Aufmerksamkeit gewidmet werden.