Die besten Luftbefeuchter

Top-Filter: Raumgröße

  • 21 bis 25 m² 21 bis 25 m²
  • 26 bis 35 m² 26 bis 35 m²
  • 36 bis 50 m² 36 bis 50 m²
  • Über 50 m² Über 50 m²
  • Panasonic F-VXR50G-W

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: F-VXR50G-W von Panasonic, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • TaoTronics Aroma Diffuser (300ml)

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 4974 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Aroma Diffuser (300ml) von TaoTronics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • VicTsing Aroma Diffuser

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 1226 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Aroma Diffuser von VicTsing, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    3

  • Beurer LB 37

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 104 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LB 37 von Beurer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    4

  • VicTsing Aroma Diffuser (150ml)

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 2374 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Aroma Diffuser (150ml) von VicTsing, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    5

  • Suntec Monsun 6000 Black

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 13 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Monsun 6000 Black von Suntec, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    6

  • Carlo Milano NX-8860-919

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 26 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: NX-8860-919 von Carlo Milano, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    7

  • Sichler LW-550 (NC-5769-919)

    • Sehr gut 1,5
    • 1 Test
    • 30 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LW-550 (NC-5769-919) von Sichler, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    8

  • CMYK Aroma Diffusor

    • Sehr gut 1,5
    • 0 Tests
    • 35 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Aroma Diffusor von CMYK, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    9

  • BabyMoov Hygro+

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 511 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Hygro+ von BabyMoov, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    10

  • Philips HU4803/01

    • Gut 1,6
    • 2 Tests
    • 17 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: HU4803/01 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    11

  • Stadler Form George

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 11 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: George von Stadler Form, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    12

  • Philips HU4814/10 Series 2000

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 463 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: HU4814/10 Series 2000 von Philips, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    13

  • Medisana UHW 60065

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 966 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: UHW 60065 von Medisana, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    14

  • Tenswall 400ml Aroma-Diffusor

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 6718 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: 400ml Aroma-Diffusor von Tenswall, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    15

  • Soehnle Airfresh Hygro 500

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 24 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Airfresh Hygro 500 von Soehnle, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    16

  • Carlo Milano LBF-400

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 10 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LBF-400 von Carlo Milano, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    17

  • Steba LB 10

    • Gut 1,7
    • 2 Tests
    • 3 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: LB 10 von Steba, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    18

  • Arendo Breeze (2,8 Liter)

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 123 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: Breeze (2,8 Liter) von Arendo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    19

  • De Longhi UHX17

    • Gut 1,7
    • 1 Test
    • 9 Meinungen
    Luftbefeuchter im Test: UHX17 von De Longhi, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    20

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Ratgeber: Luftbefeuchter

Wel­che Tech­nik bie­tet wel­che Vor-​ und Nach­teile?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. Zerstäuber mit Ultraschall-Modul preiswerteste, aber pflegeintensivste Bauart
  2. Verdunster mit Filtermatten anfällig für Keimbelastung
  3. Verdampfer mit höchster Befeuchtungsleistung, aber auch höchstem Stromverbrauch
  4. bei Ultraschallbefeuchtern regelmäßige Intensivreinigung erforderlich
  5. für kleine bis mittlere Räume sind Verdunster meist ausreichend
  6. teure Spezialmittel für die Reinigung überflüssig – Essig und Spülwasser reichen aus

Luftbefeuchter im Test: Wie urteilen Testmagazine und was führt zur Abwertung?

Je nach Vernebelungsleistung, Betriebsgeräusch und Bedienfreundlichkeit absolvieren Luftbefeuchter die Testreihen mit sehr unterschiedlichen Noten. Testsieger in der Sparte Ultraschall-Luftbefeuchter fallen nicht allein durch die schiere Vernebelungsleistung, sondern vor allem durch ihre Nebelqualität auf – wie fein also die erzeugten Wassertröpfchen sind und wie gleichmäßig sie in der Raumluft verteilt werden. Schwerer, schnell zu Boden sinkender Nebel führt etwa beim Testmagazin Haus & Garten Test zur Abwertung im Teilurteil „Funktion“, zu viel Eigenbenetzung des Geräts missfällt den Testredakteuren außerdem. Je präziser ein Hygrostat-bewehrter Luftbefeuchter arbeitet, desto höher seine Chancen, die Redaktion als „höchstfunktionaler, top-moderner Luftbefeuchter“ zu begeistern (Haus & Garten Test 1/2015 zum Testsieger Stadler Form Oskar Big). Auch die Handhabung spielt eine zentrale Rolle: Je einfacher ein Gerät sich reinigen lässt, desto besser für die Notenbilanz. Weist nach Meinung der Tester die Bedienungsanleitung eines Lufbefeuchters noch klare Reserven auf, drückt auch dies ein an sich leistungsfähiges Gerät im Notenranking. Gut ist ein Luftbefeuchter außerdem nur, wenn er so leise läuft, dass er nachts den Schlaf nicht stört (z. B. Philips HU4803) und so das "Optimum aus der Ultraschall-Technologie herausholt" (Haus & Garten Test zum Steba LB 7). Rein technische Daten wie die Anzahl der Leistungsstufen, elektrische Leistung oder Ausstattung müssen zu den Bedürfnissen der Nutzer passen und werden von Testmagazinen daher nur vergleichend gelistet statt benotet. Dagegen kann sich ein ungünstiges Verhältnis von Energieverbrauch und erzeugter Wassernebelmenge durchaus mit einem schlechteren Teilurteil in puncto „Ökologie“ rächen. In Vergleichstests gilt das Augenmerk auch der verwendeten Technologie. Denn zwischen den Haupttypen von Luftbefeuchtern bestehen signifikante Unterschiede in Energieverbrauch, Effizienz und im Vergleich der spezifischen Vor- und Nachteile. Tatsächlich ist die Vielfalt unter den Geräten immens – und es gibt nicht weniger als drei grundlegend verschiedene Typen.

Leiser Nebel: Zerstäuber mit Ultraschall

Mini-Luftbefeuchter mit USB-Kabel ADE HM 1800 Wer Luftbefeuchter nur als unhandliche Teile kennt, dem bietet der ADE-HM 1800 ein paar Überraschungen. So kann man den Mini-Befeuchter mit USB-Kabel und Kfz-Anschlussadapter betreiben. Eine "absolute Empfehlung für unterwegs", meint hausgeraete-test.de. (Bildquelle: amazon.de)

Viele Menschen greifen zunächst zu einem Zerstäuber, denn diese Bauart ist die preiswerteste. Ein solches Gerät – auch als Diffuser oder Vernebler auf dem Markt – nutzt Ultraschall oder kleine Druckdüsen, mit denen es das Wasser aus dem Wassertank zu winzigen Tröpfchen vernebelt und in den Raum sprüht. Ein Ultraschall-Modul zerstäubt das in den Wassertank gefüllte Wasser zu einem dünnen Nebel, der leise aus dem Gerät aufsteigt. Der Energieverbrauch ist dabei sehr niedrig, was im Vergleich der unterschiedlichen Luftbefeuchter-Technologien ganz besonders positiv auffällt. Der feuchte Nebel sorgt aber nicht nur für eine höhere Luftfeuchtigkeit, sondern auch für einen Kühlungseffekt. Allerdings sollten Sie aufpassen, wie viel Feuchtigkeit in die Umgebung gelangt, andernfalls sammelt sich schnell ein feuchter Niederschlag auf Ihren Möbeln. Ferner bringen Geräte mit Zerstäuber-Technik weitere Nachteile mit sich. Denn die feine Zerstäubung bedeutet auch eine Lungengängigkeit der Partikel. Mit dem Wasser werden außerdem Bakterien und Keime in der Luft verbreitet, die sich in dem Gerät leider nur zu schnell entwickeln; denn im Vergleich zu den Verdampfern wird hier nichts erhitzt und somit abgetötet. Eine regelmäßige Intensivreinigung ist daher unbedingt nötig. Aus diesem Grund sollten Sie beim Kauf unbedingt darauf achten, dass das Gerät leicht zu öffnen und der gesamte Wassertank für die Reinigung zugänglich ist. Mit dem Hinweis auf einen Luftbefeuchter-Test der Schweizer Verbraucherzeitschrift K-Tipp findet die Stiftung Warentest zu den Ultraschall-Zerstäubern noch etwas deutlichere Worte: Ultraschall-Zerstäuber erwiesen im Test sich als echte Keimschleudern. Asthmatiker sollten sie deshalb meiden.

Luftbefeuchter mit geringem Stromverbrauch

  1. NovoLido Mini-Luftbefeuchter
    2,5 W
    NovoLido Mini-Luftbefeuchter
    • keine Tests
  2. Medisana AD 610
    4 W
    Medisana AD 610
    • keine Tests

Verdampfer: Keimfreie, aber kostspielige Luftbefeuchtung

Luftbefeuchter mit Verdampfertechnik Boneco S450 Verdampfer stehen für bakterien- und kalkfreie Luftbefeuchtung, bedürfen durch das Aufkochen des Wassers aber ein Mehrfaches der für die Zerstäubertechnik benötigten Energie. (Bildquelle: boneco.com)

Aus gesundheitlicher Sicht sind eigentlich Verdampfer die bessere Wahl. Hier wird das Wasser schlicht zum Sieden gebracht, was nicht nur den gewünschten Wasserdampf erzeugt, sondern auch Bakterien und Keime abtötet. Auch Pilze haben so keine Chance. Darüber hinaus ist die Befeuchtungsleistung von Verdampfern höher – sie können also größere Räume abdecken. Hierbei sollte man am besten auf Heizelement-Verdampfer zurückgreifen, da diese wie ein Wasserkocher arbeiten und auch destilliertes Wasser verwenden können. Das minimiert erheblich den Reinigungsaufwand.

Spezialfall Elektroden-Verdampfer: Nur mit leitfähigem Wasser verwenden

Alternativ gibt es die Elektroden-Verdampfer. Diese benötigen aber eben leitfähiges Wasser, weshalb Sie destilliertes oder entmineralisiertes Wasser nicht verwenden können. Dadurch bilden sich unschöne Kalk- und Mineralienablagerungen, die wiederum die Wirksamkeit beeinträchtigen können. Einen Nachteil haben aber alle Geräte mit Verdampfer-Technologie gemeinsam: Sie verbrauchen sehr viel Strom, wenn sie die Luft im Dauerbetrieb befeuchen. Darüber hinaus droht gerade aufgrund der hohen Befeuchtungsleistung schnell eine Überbefeuchtung mit feuchtem Niederschlag. Ein dosierer Einsatz solcher Verdampfer bleibt also unbedingt ratsam.

Luftbefeuchter mit hoher Luftleistung

  1. Sichler LW-440 (NX-1308-919)
    700 m³/h
    Sichler LW-440 (NX-1308-919)
    • Gut 2,3
  2. Dyson AM10
    330 m³/h
    Dyson AM10
    • Gut 2,0
  3. Philips HU5931/11
    175 m³/h
    Philips HU5931/11
    • keine Tests

Die besten Lufbefeuchter mit Keim-Management

  1. Klarstein Cubix
    Klarstein Cubix
    • Sehr gut 1,5
  2. Dyson AM10
    Dyson AM10
    • Gut 2,0

Filterkassetten im Verdampfer Oskar von Stadler Form Die in Verdunstern verbauten Filterkassetten sind ein ausgezeichneter Nährboden für Keime. In Tests kommt es daher maßgeblich darauf an, wie leicht sich ein solches Gerät reinigen lässt. Für einen hygienischen Betrieb empfiehlt Stadler Form, die Filterkassetten des "Oskar" alle zwei bis drei Monate auszutauschen. (Bildquelle: amazon.de)

Verdunster: Räume behutsam und gleichmäßig befeuchten

Verdunster arbeiten mit der natürlichen Verdunstung in die Raumluft – ohne künstliche Hilfe durch Erhitzen oder Zerstäuben. Es bilden sich somit keine lungengängigen Aerosole und eine Überfeuchtung ist praktisch ausgeschlossen. Legen Sie Wert auf eine besonders gleichmäßige Verteilung der Feuchtigkeit in der Luft, sind Sie mit einem Verdunster richtig aufgehoben. Denn die Luft nimmt nur so viel Wasser auf, wie sie auch natürlich absorbieren kann. Für kleine bis mittlere Räume reicht die Befeuchtungsleistung meist aus, lediglich bei großen Wohnzimmern ist ein Verdunster doch etwas langsam. Nachteilig ist zudem, dass wie bei den Zerstäubern eine hohe Keimbelastung droht, da das Wasser nicht abgekocht wird und zudem sehr lange im Gerät steht. Ferner arbeiten die meisten Verdunster mit der Aufbringung von Wasser auf Filtermatten, denn auf großen Oberflächen verdunstet das Wasser schneller. Dadurch werden die Matten aber auch zum Paradies für Bakterien und Keime. Auch Verdunster müssen Sie also regelmäßig reinigen, wenn der Keimbefall auch eher das Gerät selbst betrifft als die Luft. Immerhin: Teure Spezialmittel sind für die Reinigung eines Verdampfers völlig überflüssig. Essig und Spülwasser reichen im Normalfall völlig aus, um allen Keimen den Garaus zu machen. Tipp: Manche Verdunster (z. B. Stadler Form Oskar) verfügen über einen Hygrostaten, der die Luftfeuchtigkeit automatisch mit dem Wunschwert abgleicht und selbständig ansteuert.

Welche Strategie nutzen die Hersteller gegen Bakterienausstoß?

Auf diesem Feld punkten vor allem Philips ("VitaShield", "NanoCloud", "IPS-Technologie"), Boneco (automatischer Reinigungsmodus z. B. beim Verneber U700, 2 -in-1-Wasserfilter) oder Trotec. Aber auch UV-Licht, spezialisierte Filter, Luftionisierung oder Silberionen kommen bei verschiedenen Fabrikaten zum Einsatz, um das Entstehen von Keimen und Bakterien zu minimieren. Insoweit sind einige der Pollen-, Tierhaar- oder Staub-filternden Luftbefeuchter auch für Allergiker interessant. Tipp: Gute Filter garantieren über 97 % weniger Bakterienausstoß. Ungeachtet der rein technischen Keim-Prävention des Geräts, das Ihnen vorschwebt, sollten Sie den Wassertank regelmäßig reinigen und niemals Wasser verwenden, das mehrere Tage im Wassertank stand.

Luftwäscher Venta LW 45 Testsieger Venta LW 45 zieht nicht nur wenig Strom, sondern befeuchtet die Luft auch ohne nennenswerten Keim-Eintrag. (Bildquelle: amazon.de)

Was hat es mit der Raumgröße auf sich?
Effizient kann ein Raumbefeuchter nur arbeiten, wenn Leistungsvermögen und die Größe des Raums, den Sie befeuchten sollen, gut aufeinander abgestimmt sind. Ist der Raumluftbefeuchter zu schwach für Ihren Raum ausgelegt, wird er die Luft nicht genug befeuchten. Ist er umgekehrt zu groß für Ihren Raum, steigt die Gefahr von Überfeuchtung und Schimmelbildung. Stärker ist demnach nicht unbedingt besser: Vorteile bringt Ihnen ein wattstarker Luftbefeuchter nur dann, wenn Sie einen Raum auf die Schnelle mit Feuchtigkeit anreichern und das Gerät anschließend wieder abschalten möchten.

Auf die Raumgröße abgestimmte Luftbefeuchter in der Übersicht

  1. Philips HU5931/11
    82 m²
    Philips HU5931/11
    • keine Tests
  2. Levoit LV600HH
    70 m²
    Levoit LV600HH
    • Gut 1,7
  3. Levoit LV550HH
    70 m²
    Levoit LV550HH
    • Gut 1,7


Typencheck: Was unterscheidet Luftbefeuchter vom Luftwäscher oder Luftreiniger?


Nimmt ein Gerät die Raumluft auf und wälzt sie – etwa über dicke Scheibenwalzen im Gehäuseinneren – durch das Wasser um, hat man es mit einem Luftwäscher zu tun. Wie das funktioniert? Der Befeuchter leitet die Luft über eine rotierende Scheibenwalze, die sich knapp über einem Wasserbad befindet. Die mit der Luft angesogenen Staubpartikel bleiben im befeuchteten Walzenvlies hängen, das als natürlicher Filter wirkt und die Luft gereinigt und um Feuchtigkeit angereichert wieder in den Raum entlässt. Im Unterschied zu Kombi-Raumbefeuchtern wie z. B. Boneco H300 oder Philips AC2729 verzichten klassische Luftreiniger auf die Doppelfunktion von Luftreinigung und Lufbefeuchtung. Diese Geräte reinigen die Luft ausschließlich über mehr oder weniger komplexe Filtersysteme wie Vor-, Aktivkohle - oder HEPA-Filter – ohne Wasser.

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  1. Luftbefeuchter im Test: Wie urteilen Testmagazine und was führt zur Abwertung?
  2. Leiser Nebel: Zerstäuber mit Ultraschall
  3. Luftbefeuchter mit geringem Stromverbrauch
  4. Verdampfer: Keimfreie, aber kostspielige Luftbefeuchtung
  5. ...

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