Soehnle Air­fresh Clean Connect 500 Test

  • 3 Tests
  • Fil­ter-​Luftrei­ni­ger
  • max. Raum­größe: 78 m²

Gut

2,1

Kur­zer Pro­zess mit For­mal­de­hyd und Pol­len

Unser Fazit 15.02.2021
Effektive Filtration. Hochwirksame dreistufige Filtration mit einfacher Bedienung. Schwachpunkte sind die Smart Home Integration und der Filtereinbau. Vollständiges Fazit lesen

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

  • „gut“ (60%)

    Platz 2 von 7

    Luftreinigung (60%): „durchschnittlich“;
    Handhabung (20%): „gut“;
    Umwelteigenschaften (15%): „durchschnittlich“;
    Sicherheit (5%): „sehr gut“;
    Datensendeverhalten der Apps (0%): „durchschnittlich“.

  • Note:1,4

    „Top Preis Leistung“

    Platz 2 von 7

    Qualität: 1,5;
    Funktionalität: 1,4;
    Lärmbelästigung: 1,2;
    Filterleistung: 1,5.

  • „gut“ (2,5)

    7 Produkte im Test

    „Der Günstige. Eine runde Sache, nicht nur vom Design. Gut bei Pollen, mit neuen Filtern auch bei Zigarettenrauch – brach aber nach 100 Fluppen am stärksten ein. Bester bei Formaldehyd. App und Gerät funken nur per Bluetooth, nicht über WLan.
    Filter-Einbau fummelig. Ein Filterset kostet nur 39 Euro.“


Unser Fazit

Kur­zer Pro­zess mit Formal­de­hyd und Pol­len

Stärken

Schwächen

Im Prüfpunkt Pollen und Zigarettenrauch befindet sich der Soehnle Airfresh Connect 500 auf dem Niveau des Testsiegers Philips AC2889/10, also auf einem sehr hohen. Die Voraussetzung dafür schafft die dreistufige Filtration mit Vorfilter, Schwebstoff-Filter und Aktivkohlefilter, zusätzlich erwischt eine UV-C-Lampe verbleibende Mikroorganismen. Bonus: Die Wirkung des energiereichen, kurzwelligen UV-C Lichts auf Viren, Bakterien und Pilze ist nicht aufgezwungen, sondern freiwillig – und liegt damit ganz im Sinne des Umweltbundesamts, das zur Vorsicht beim Einsatz mobiler Luftreiniger mit UV-C-Lampe warnt.


Hinweis: Das Dilemma solcher UV-C-Lampen ist folgendes: Entweder ist ihre Dosis so gering, dass sie zwar gesundheitlich unbedenklich, dafür aber unwirksam gegen Viren sind. Oder die Strahlendosis ist so hoch, dass sie Keime tatsächlich inaktivieren – aber dann können sie auch der Gesundheit schaden.


Beiden Luftreinigern gemeinsam ist die Art, wie gut sie mit neuen Filtern Tabakrauch und Pollen filtern und wie gut das Bedienen am Gerät und per App funktioniert. Nicht den besten Ruf hat Soehnle allerdings bei der Einbindung ins Smart Home: Gerät und App funken hier nur über Bluetooth, nicht über WLAN. Wirklich vorwerfen kann man dem Vizemeister bei Stiftung Warentest aber nur den fummeligen Filtereinbau und das Datensendeverhalten unter iOS: Nach Test-Angaben sendet die App für den Betrieb nicht notwendige Daten.

von Sonja Leibinger

„Die modernen Sensortechnologien und Mehrstufen-Filtrationen können mich jederzeit zum Plausch über noch bessere Filterleistungen motivieren.“

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Weiterführende Informationen zum Thema Soehnle Airfresh Clean Connect 500 können Sie direkt beim Hersteller unter leifheit.de finden.

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