26"-Damenfahrräder

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Neuester Test: 13.02.2019
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  • Ausgabe: 1/2019
    Erschienen: 02/2019

    Fahrspaß für Stadt & mehr

    Testbericht über 8 Fahrräder

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  • Ausgabe: 2/2019
    Erschienen: 02/2019

    Kumpel für jeden Tag

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  • Ausgabe: 1/2018
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    Seiten: 12

    Das Stadt-E-Bike

    Testbericht über 18 City-Pedelecs

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Ratgeber zu 26-Zoll-Damenfahrräder

Leichter, stabiler, kindersitztauglicher?

26 Zoll DamenradFrauen sind kleiner, brauchen ein mit Kindersitz und Einkäufen belastbares Rad und wählen Stabilität vor Sportlichkeit: Klischees sind genauso wie Mythen und Märchen fester Bestandteil des Fahrradmarktes. Daraus folgt, dass die meisten Frauenräder 26-Zöller sind, die pauschal als leichter, wendiger und stabiler gelten als ihre Hauptduellanten im Freizeitbereich, die 28-Zöller. Und natürlich haben sie einen tieferen Gepäckschwerpunkt als ihre größeren Pendants, was in der Tat praktisch bei der Mitnahme eines Kindersitzes ist. Je kleiner aber der Radius, desto größer der Rollwiderstand – eine Rechnung, die schon aus der Formel für den Rollwiderstand folgt. Die Entscheidung ist dennoch nicht aus Formeln zu treffen, sondern aus einer Summe von Faktoren.

Die Größenunterschiede sind vernachlässigbar

Laufräder mit der Größe 26 Zoll (meist 559 Millimeter im Durchmesser) sind zwar nur geringfügig kleiner gegenüber 28 Zoll (etwa 622 Millimeter), sollen aber um ein Deutliches stabiler sein als diese. Deshalb eigenen sie sich in erster Linie gut für Frauen, die sich auf ihrem Rad nicht so sicher fühlen. Verantwortlich hierfür ist das dichtere Speichengeflecht und der günstigere Winkel der Speiche zur Felge, wie aus Expertenkreisen zu vernehmen ist. Dieselben Expertenkreise legen aber auch nahe, dass der viel zitierte, größere Rollwiderstand der kleineren Laufräder vernachlässigbar ist. Denn wie leicht ein Rad läuft (und wie viel Kraft man beim Pedalieren spart), ist von weit mehr Faktoren abhängig als von der Laufradgröße – nämlich vom Zusammenspiel aus Reifendruck, Gewicht, Gummimischung, Wulstbildung und Karkassenqualität. Die Formel „größer rollt mit geringerem Rollwiderstand als kleiner“ geht in dieser simplen Fassung nicht auf. Noch nicht einmal lässt sich mit Gewissheit sagen, dass kleinere Räder leichter sind als größere, obwohl dies auf der Hand läge. Vielmehr spielen auch hier mehrere Faktoren zusammen – etwa Reifenquerschnitt, -qualität und -profil.

Kindersitze und tägliche Einkäufe – ein Argument pro 26-Zoll

Die Idee von der kleineren als der besseren Radgröße gewinnt jedoch im Reiserad- oder Trekkingsegment an Bedeutung. Denn auch international ist die 26-Zoll-Laufradgröße am gebräuchlichsten ist, beruhigt also bei der Ersatzteilbeschaffung, wenn die Reise ins Ausland führt. Ein weiteres Argument für 26er hilft allen, die tägliche Einkäufe, Kindersitze oder Gepäck auf dem Rad transportieren, denn hier ist die höhere Stabilität der geringeren Raddurchmesser ein entscheidender Faktor. Das Duell der Radgrößen kann aber das größere 28-Zöller für sich entscheiden, wenn es um Speed geht, insbesondere auf asphaltierten Strecken. Soll es ein Kletterer sein oder das Rad im hügeligen Geläuf gefahren werden, lassen sich die leichteren 26-Zöller leichter beschleunigen: Radsachverständige erklären dies mit den doppelt zählenden, außen liegenden rotierenden Massen in den Laufrädern. Kommt es auf Laufruhe an – bei gleichem Einsatz im Gelände – sind hingegen 28er die bessere Wahl. Sie rollen leichter über Bodenunebenheiten hinweg und laufen bei Steigungen meist deutlich ruhiger als ihre kleineren Pendants. Es spricht also viel dafür, das 26-Zoll-Laufrad nicht neu erfinden zu wollen. Letztendlich kommt es auf das perfekte Zusammenspiel aus Rahmengröße, Rahmengeometrie und Bereifung an, damit die 26-Zöller das ihnen zugeschriebene Fahrvergnügen beim Damenrad auch wirklich leisten können.

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