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Ratgeber zu Applikationen

Google Play vs. iOS App Store

Lange Zeit waren Websites für den Download von Handy-Software eine Randerscheinung. Mit dem Aufkommen leistungsstarker Smartphones wie dem iPhone änderte sich das jedoch schlagartig. Mit dem App Store von Apple gab es erstmals eine zentrale Plattform für Software eines spezifischen Betriebssystems, die auch noch direkt auf das Handy heruntergeladen werden konnte. Das Prinzip hat sich bewährt und mittlerweile sprießen die App Stores wie Pilze aus dem Boden.

Der App Store von Apple

Lange Zeit war der App Store das erfolgreichste Modell der Branche. Er verfügt über ein ausgesprochen umfangreiches Software-Angebot für die iOS-Geräte iPhone, iPad und iPod touch. Eine große Anzahl der mittlerweile weit über 1.400.000 Programme ist kostenlos erhältlich, der Rest ist in der Masse mit 0,79 bis 5 Euro sehr günstig zu haben. Lange Zeit die am schnellsten wachsende Plattform hat der App Store aber auch mit einer zunehmenden Unübersichtlichkeit zu kämpfen. Für gute Apps informieren sich die meisten User mittlerweile auf speziellen Übersichtsseiten.

Google Play

Größter Konkurrent ist seit Längerem schon die Plattform Android. Deren Absatzmarkt Google Play (ehemals Android Market) wächst derzeit sogar deutlich schneller als der App Store, so dass hier schon knapp 1.500.000 Programme zur Auswahl stehen. Positiv fällt dabei der noch höhere Anteil an kostenlosen Apps auf, allerdings kämpft Android noch stärker mit Unübersichtlichkeit. Seit Anfang 2011 ist der Markt zwar per PC-Webbrowser besuchbar, wirklich aufgeräumt wirkt das Interface aber nicht. Zudem kämpft Android mit einem sehr speziellen Problem: Nicht alle Apps laufen auf allen Android-Handys, da es anders als bei iOS verschiedene Handys mit unterschiedlicher Hardware und Betriebssystem-Version gibt.

Strikte Regulierung vs. lasche Sicherheitspolitik

Und während von vielen Nutzern bei iTunes die Qualitätskontrolle als zu rigoros empfunden wird, verhält es sich im Android-Universum genau anders herum. Das Fehlen einer ordentlichen Kontrollpolitik sorgt immer wieder dafür, dass leider auch Schadsoftware ihren Weg in den Android Market findet, meist in Form kostenloser Spiele. Die wird bei Bekanntwerden zwar von Google schnell wieder gelöscht, doch die Gefahr von Malware ist hier ungleich höher als in Apples in sich geschlossenem App Store. Zwischen 2011 und 2014 hat sich die Anzahl der Schadprogramme laut Studien mehr als vervierfacht. Andererseits sorgen die lockeren Richtlinien für ein erheblich breiteres Software-Angebot, so dass es für Android viele Programme gibt, die im App Store aufgrund Apples manchmal doch sehr eigenwilliger Richtlinien nicht zu finden sind.

Alternative: Windows Phone Store

Die neueste Alternative ist der Windows Phone Store für Handys mit dem Microsoft-Betriebssystem. Er stellt sozusagen einen Mittelweg zwischen beiden Extremen dar und wächst zuletzt ebenfalls rasant. Zwar sind bislang "nur" rund 340.000 Apps verfügbar, die jedoch gelten ähnlich wie bei iOS als qualitativ sehr hochwertig. Ferner bleibt dadurch bislang noch die Übersichtlichkeit gewahrt. Nicht zuletzt bietet Windows Phone auch die Bezahlung via PayPal an, was ein großer Vorteil gegenüber der Konkurrenz mit ihrer Fokussierung auf Kreditkarten und hauseigene Abrechnungssysteme ist.

Autor: Janko

Produktwissen und weitere Tests zu Applications

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Applikationen

Zu den beliebtesten Apps gehören Office-Suiten, Organisations- und Nachrichtenprogramme, gefolgt von Navigationssoftware, Wetterapps und Lifestyle-Apps zur Unterhaltung, Fotografie oder auch mit Reiseinformationen. Viele Apps gibt es gleich für mehrere Smartphone-Betriebssysteme wie Android, iOS, Symbian oder WindowsPhone, angepasste Versionen existieren für Tablet-PCs. Der große Vorteil von Smartphones und Tablet-PCs ist ihre Erweiterbarkeit um neue Zusatzfunktionen, die durch sogenannte Apps ermöglicht werden. Dabei handelt es sich um – in der Regel recht kleine – Programme, die mit wenigen Klicks von zentralen App Stores heruntergeladen und ebenso leicht installiert werden können. Insbesondere geschäftliche Nutzer schätzen hierbei Software wie Office-Suiten, welche das Öffnen und Bearbeiten von Word- und Excel-Dokumenten erlauben, oder Organisationsprogramme mit komplexen To-Do-Listen, am besten direkt verknüpft mit den Kalender- und Adressfunktionen des Gerätes. Nachrichtenprogramme und Börsenticker wiederum helfen dabei, auch mobil stets auf dem Laufenden zu sein, während Navigationssoftware aus dem Smartphone oder Tablet-PC einen vollwertigen Routenplaner mit Live-Navigation macht und so hilft, den richtigen Weg zu finden. Andere kleine Dienstprogramme ergänzen den Informationsfluss um Informationen zur Wetterentwicklung, während Lifestyle-Apps mit praktischen Reiseinformationen aufwarten können. Aber auch im privaten Bereich sind Apps groß im Kommen: Neben den allgegenwärtigen Spielen (insbesondere für das iPhone, das iPad und Android-Handys) begeistern Programme zu den Themenbereichen Bildung, Fitness, Fotografie oder auch Musik, und natürlich fehlen auch nicht praktische Dienstprogramme, mit denen direkt auf das bevorzugte soziale Netzwerk zugegriffen werden kann. Frei nach dem Motto „Es gibt nichts, was es nicht gibt“ finden sich natürlich auch endlos sinnvolle wie auch reichlich sinnentleerte Programme in den App Stores, die Nischenthemen besetzen, zum Beispiel Ratgeber für das perfekte Frühstücksei oder das akustisch simulierte Jedischwert. Je nach Programmierer und Umfang der Software sind diese kleinen Apps kostenlos oder für einen meist recht geringen Preis von weniger als 5 Euro zu haben, Navigationssoftware kann aber auch schonmal deutlich teurer sein. Besonders beliebte Programme werden in der Regel gleich für mehrere Betriebssysteme angeboten, von Android über BlackBerry OS, iOS (iPhone und iPad) und Symbian bis hin zu Windows Phone. Angepasste Versionen existieren für Tablet-PCs, womit deren größerer Bilddiagonale Rechnung getragen wird. Einige Tablets verwenden auch noch PC-Betriebssysteme wie Windows Vista oder Windows 7 und können daher sogar die vom heimischen PC her bekannte Software nutzen.