6 Smart-Home-Zentralen: Schlau genug für Anfänger

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Im Vergleichstest:
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4 zentrale Steuerungsgeräte im Vergleichstest

  • Devolo Home Control Zentrale

    • Typ: Zentrale;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung

    ohne Endnote

    „Für Einsteiger recht einfach einzurichten. Über die App erstellten und erweiterten unsere Tester Nutzungsszenarien problemlos. Mit akzeptabler Produktpalette. Hilfestellung bei Problemen kommt in der Anleitung etwas zu kurz. Bei der IT-Sicherheitsprüfung schafften es unsere Tester zudem, die Funktion der Zentrale vorübergehend zu beeinträchtigen. Drei Jahre Hardware-Garantie von Devolo. Besonderheit: Zentrale kann auch in ein Netzwerk über die Stromleitung, ein dLan-Netz, eingebunden werden – das kann die Reichweite verbessern. Fazit: Solides System für alle, die eine unkomplizierte Handhabung wollen und nicht allzu exotische Nutzungswünsche haben.“

    Home Control Zentrale
  • eQ-3 Homematic IP Access Point

    • Typ: Zentrale;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung
    Homematic IP Access Point
  • Innogy SmartHome Zentrale

    • Typ: Zentrale;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Rollläden, Haushaltsgeräte, Beleuchtung
    SmartHome Zentrale
  • Telekom Magenta SmartHome Starter Paket

    • Typ: Komplettsystem;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Beleuchtung
    Magenta SmartHome Starter Paket

1 App im Einzeltest

  • Apple HomeKit Home-App

    • Typ: Zentrale;
    • Art: Lifestyle + Shopping;
    • Einsatzgebiet: Sicherheit, Fenster, Raumklima, Haushaltsgeräte, Beleuchtung;
    • Plattform: iPad, iPhone;
    • Kosten: Kostenloser Download

    ohne Endnote

    „Top in Bedienung und Nutzerführung. Auswahl kompatibler Geräte passt für Einsteiger, ebenso das unkomplizierte Einrichten der Szenarien. Gut gegen Störungen gesichert – selbst bei Ausfall des Heimnetzes. Unterschiedliche Berechtigungen können zugeteilt werden. Für Automatisierungen und Zugriff von unterwegs müssen iPad, Apple TV oder Homepod als Zentrale zu Hause bleiben – wer die Geräte nicht hat, muss mindestens etwa 160 Euro ausgeben. Sehr deutliche Mängel in der Datenschutzerklärung, viele unzulässige Regelungen. Fazit: Einfaches, intuitives Smart-Home-System für Besitzer von Apple-Geräten. Alle anderen müssen erst in Hardware investieren.“

    HomeKit Home-App

1 Router im Einzeltest

  • AVM FRITZ!Box 7580

    • DSL-Modem: Ja;
    • ADSL: Ja;
    • VDSL: Ja;
    • 802.11ac: Ja;
    • Netzwerkanschlüsse: 4;
    • DECT-Basis: Ja

    ohne Endnote

    „Kaum kompatible Geräte. ‚Intelligentes High-End-WLan für das Heimnetz‘ bewirbt AVM diese FritzBox, der Fokus liegt klar auf der Router-Funktion. Das zeigt auch der Test: Automatisierungen sind schwierig, es gibt bisher kaum kompatible Geräte. Vergabe unterschiedlicher Nutzer-Berechtigungen nicht möglich. System lässt sich nicht über Raumzuordnungen steuern, sondern gruppiert gleichartige Geräte. Niedrige Anforderungen an Account-Passwort. Fünf Jahre Hardware-Garantie. Fazit: Wer die FritzBox 7580 ohnehin als Router nutzt, hat den Bonus, Heizkörper und Steckdosen steuern zu können. Zu wenig für ein Smart Home mit vielen Automatisierungen.“

    FRITZ!Box 7580

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