Android Apps

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  • App im Test: Maps App von Google, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • App im Test: GPS Navigation von Sygic, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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  • App im Test: Finanzblick von Buhl Data, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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  • App im Test: HERE Maps von Nokia, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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  • App im Test: Banking 4 von Subsembly, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
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  • App im Test: Reiseführer von Tripwolf.de, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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  • App im Test: App von wetter.com, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
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    • Art: Wetter
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  • App im Test: Messenger von Facebook, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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    • Art: Social + Messaging
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  • App im Test: Mobile Security von AVAST, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Art: Sicherheit
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  • App im Test: Go Mobile von TomTom, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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    • Art: Navigation
    • Plattform: Android
    • Kosten: In-App-Käufe verfügbar, Kostenloser Download
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  • App im Test: StarMoney von Star Finanz, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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    Produktdaten:
    • Art: Finanzen
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  • App im Test: DB Navigator von Deutsche Bahn, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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  • App im Test: Photo Studio von PicsArt, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
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    Produktdaten:
    • Art: Foto + Video
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  • App im Test: Viber Messenger von Viber Media, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    • Befriedigend (2,7)
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    Produktdaten:
    • Art: Social + Messaging
    • Kosten: In-App-Käufe verfügbar, Kostenloser Download
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  • App im Test: Tagesschau App von ARD, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Produktdaten:
    • Art: News + Magazine
    • Kosten: Kostenloser Download
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  • App im Test: Live TV von Zattoo, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
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  • App im Test: Mobile Security von Eset, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
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    • 8 Tests
    Produktdaten:
    • Art: Sicherheit
    • Plattform: Android
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  • App im Test: App von Skype, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 01/2016
    Seiten: 6

    Auf Nummer sicher

    Testbericht über 13 Sicherheits-Apps für Android-Geräte

    Sicherheits-Apps: Nur fünf Programme schützen Android-Handys zuverlässig vor Hackern und helfen weiter, wenn das Gerät verloren geht. Etliche andere Apps fallen im Test durch. Testumfeld: Im Fokus des Vergleichs befanden sich 13 Sicherheits-Apps für Android-Geräte, die Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“ erhielten. Testkriterien waren Schutzfunktion (Schutz vor

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  • Ausgabe: 5/2015
    Erschienen: 04/2015
    Seiten: 10

    Die Nachtwache

    Testbericht über 20 Baby-Überwachungssysteme

    Babyfone aller Art: Klassische Babyfone, Baby-Webcams, Apps und Festnetztelefone – sie alle wachen über Babys Schlaf. Nicht auf jedes System können sich Eltern verlassen. Testumfeld: Im Fokus des Testberichts standen 15 klassische Babyfone, darunter 5 Modelle mit zusätzlicher Videoübertragung, sowie 2 exemplarisch ausgewählte Baby-Webcams mit App und 3 reine Babyfon-

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  • Ausgabe: 3/2016
    Erschienen: 02/2016
    Seiten: 5

    Mini-Wächter

    Testbericht über 6 Sicherheits-Apps für Android

    Android und der Google Play Store selbst bringen schon viele Sicherheitsfunktionen mit. Braucht man da überhaupt noch eine Internet Security Suite? In unserem Test mussten sechs aktuelle mobile Sicherheits-Suiten deshalb ihre Nützlichkeit beweisen. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich sechs mobile Sicherheits-Suiten für Android-Geräte. Die Bewertungen lauteten 5 x

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Ratgeber zu Apps für Android

Android für Smartphones

Android ist eine von Google initiierte Plattform für Smartphones, die derzeit eine atemberaubend rasante Verbreitung erfährt. Dies liegt wohl vor allem an der intuitiven Bedienung und der enormen Flexibilität des Betriebssystems. Denn die einfache Verständlichkeit des Systems auch für Anfänger steht ebenso im Fokus der Entwickler wie eine möglichst barrierefreie Internetnutzung. Mittlerweile werden daher auch Tablets, MP3-Player und sogar Fernseher mit dem Betriebssystem ausgestattet. Ein weiterer Vorteil von Android ist die breite Verfügbarkeit zusätzlicher Software.

Dafür sorgt Googles Online-Handelsplattform „Play Store“, die nach dem Vorbild von Apples App Store Software für nahezu jeden Nutzungsbereich bereitstellt. Der Anwender kann sich also direkt von einer zentralen Plattform aus mit jeder beliebigen Software versorgen, die er eventuell gebrauchen kann. Da Android unter einer Open-Source-Lizenz betrieben wird, sind besonders viele Entwicklergruppen motiviert, an dem Projekt mitzuarbeiten und Software für Android-Handys zu programmieren. Längst hat Android die Konkurrenz von Apple in dieser Hinsicht eingeholt.

Zusätzliche Software von allen Seiten

Dies liegt darin begründet, dass der Source Code der Plattform von allen Mitgliedern der Herstellerallianz „Open Handset Alliance“ frei genutzt werden kann. Dadurch reduzieren sich natürlich die Forschungskosten jedes einzelnen Unternehmens. Und dies motiviert eben mehr Entwickler, an dem Projekt mitzuarbeiten. Da der Quellcode zudem in sogenannten Developer-Kits der Fan- und Entwicklergemeinde zur Verfügung gestellt wurde, kann diese ebenfalls ihre eigenen Applikationen programmieren und dem verfügbaren Softwarepool hinzufügen.

Sony Xperia Z1 CompactDass dies so einfach möglich ist, liegt an der offenen Systemarchitektur von Android, die bewusst auf eine möglichst einfache Erweiterbarkeit ausgelegt wurde. Schließlich ist Android letzten Endes auch nichts anderes als ein stark weiter entwickeltes Linux, das auf dem bekannten Kernel 2.6 aufbaut. Mit Ausnahme des Systemkerns selbst können alle Komponenten des Systems frei ausgetauscht werden, und die Herstellerallianz ermutigt dazu auch ausdrücklich. Wem zum Beispiel die Anwendung für SMS nicht gefällt, der lädt sich halt einfach eine andere herunter.

Ein Minimum an Betriebssystem, ein Maximum an Flexibilität

Das Ganze kann so zusammengefasst werden: Android soll ein Minimum an Betriebssystem vorgeben und ein Maximum an Flexibilität bei der Ausgestaltung desselben bieten. Android-Handys werden also tendenziell mit relativ wenig Anwendungen ausgeliefert. Doch alles, was vermisst wird, kann man dann auf Android Market finden und nachinstallieren – das Baukastenprinzip lässt grüßen.

Mittlerweile sind bei jedem großen Handy-Hersteller - sogar dem Windows-Spezialisten Nokia - Android-Handys im Angebot. Insbesondere HTC, Samsung und Sony treiben die Verbreitung des Betriebssystems voran. Damit hat sich Android zum verbreitesten Betriebssystem überhaupt entwickelt. Auf absehbare Zeit dürfte kein anderes OS an die Popularität von Android heranreichen und selbst das iPhone kann trotz steigender Verkaufszahlen nicht an die geballte Marktmacht von Android ankommen.

Android 4 + 5

Samsung Galaxy S4 ActiveDoch Android musste reifen. Erst Android 4 hat das Wirrwarr aus verschiedenen Versionen für unterschiedliche Gerätetypen beendet und die Einheitsoberfläche eingeführt. Mit Android 4.4 kam schließlich noch das zusammengefasste SMS- und Chatsymbol ("Hangouts"), darüber hinaus benötigt diese Version deutlich weniger eigenen Speicher, um auch auf Einsteigermodellen der 100-Euro-Klasse stabil zu laufen. Leider hat es aus Sicht der Kunden aber auch einen Rückschritt gegeben: Die seit Version 2.2 generell im OS enthaltene Funktion "App2SD" wurde irgendwann wieder entfernt. Daher müssen die Nutzer jeweils hoffen, dass die Hersteller die Funktion ihrerseits implementieren. Ohne die Funktion ist es nicht möglich, Apps auf der Speicherkarte zu installieren - was bei dem kleinen internen Speicher der meisten Handys ein echtes Ärgernis ist. Sony beispielsweise gehört hartnäckig zu den Verweigerern der App2SD-Funktion.

Android 5 aka Lollipop wiederum hat die Oberfläche weiter vereinheitlicht, Herstelleranpassungen an essentiellen Bedienlogiken sind nun nicht mehr möglich. Man kann seine Einstellungen ferner so anpassen, dass einen nur ausgewählte Personen und Nachrichten erreichen, wenn man beispielsweise gerade im Restaurant oder mitten in einem wichtigen Meeting ist. Und wenn eine wichtige Nachricht eingeht, wird diese direkt auf dem Sperrbildschirm angezeigt. Zudem wurde die Möglichkeit geschaffen, mehrere Nutzerkonten und Gastprofile anzulegen, um die persönlichen Daten zu schützen. Zudem kann man sein Gerät nun mit einer PIN, einem Passwort, einem Sperrmuster oder sogar durch das Verbinden des Smartphones mit einem anderen Gerät wie der Uhr oder einem Auto über Smart Lock schützen.

Android 6 aka Marshmallow

Am Horizont winkt mittlerweile die sechste Großversion von Android, Marshmallow genannt. Die Detailansicht der installierten Apps ist nun übersichtlicher und bietet Informationen zum Datenverbrauch, den Berechtigungen, den Benachrichtigungseinstellungen oder dem Akkuverbrauch. Ferner wird Android M den neuen USB-C-Anschluss unterstützen und damit eine drei- bis viermal schnellere Ladezeit. Außerdem wird die Technologie für Fingerabdrucksensoren (auch im Display selbst) fest in den Code integriert und vereinheitlicht. Dies soll das mobile Bezahlen schneller voranbringen.

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Weitere Ratgeber zu Androiden-Apps

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  • Ausgabe: 11/2014
    Erschienen: 10/2014
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    Admin-Apps für Android und iOS

    Mobile Programme erledigen alltägliche Admin-Aufgaben schnell und zuverlässig. In diesem 6-seitigen Ratgeber der Zeitschrift com! professional (Ausgabe 11/2014) werden insgesamt 15 nützliche Android- und iOS-Apps zur Administration vorgestellt. Unter den Anwendungen befinden beispielsweise ein RDP-Client, SSH-Clients, Netzwerktools, Remote-Access-Anwendungen sowie ein... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2013
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 4

    Android bombensicher

    Wer sein Smartphone schützen will, der sollte es mit den besten Apps versehen und die richtigen Einstellungen wählen. Hier finden Sie die zehn wichtigsten Sicherheit-Tipps für Android-Phones.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 4/2013 (Juli/August)
    Erschienen: 06/2013
    Seiten: 4

    Apps für ein erfolgreiches Business

    Auch wenn Staatsfunk und Psychologen es nicht wahrhaben wollen: Smartphones sind nicht nur zum Befriedigen der Internetsucht nützlich, sondern helfen auch beim Führen eines Unternehmens. Die hier gezeigten Apps assistieren beim Erledigen der diversen Aufgaben, die im Tagesgeschäft auftreten - jedes einzelne wurde von uns sorgfältig evaluiert und für gut befunden.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Android Applikationen

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    PC-WELT Online 10/2011 Die Android-App ‚PinballDroid‘ bietet Standardkost, was das Flipperspielen betrifft, dafür aber eine ansehnliche Grafik. Der Benutzer steuert die Flipperarme, indem er auf die linke oder rechte Seite des Smartphone-Displays tippt.
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    PC-WELT Online 9/2011 Die App ‚QR Droid‘ entschlüsselt QR-Codes von Internet-Seiten, gespeicherten Bildern oder über die Kamera. Zudem können eigene Codes aus Web-Adressen, Texten, Bildern, Kalendereinträgen, E-Mail Adressen, Telefonnummern und SMS generiert werden.
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    gamePRO 5/2014 Im Einzeltest befand sich eine App. Sie wurde mit 86% Spielspaß bewertet. Grafik und Sound dienten als Testkriterien, zusätzlich wurde der Schwierigkeitsgrad ermittelt.
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    AndroidPIT 1/2011 Meinen Auto Führerschein habe ich erst vor wenigen Jahren gemacht. Zum Üben habe ich in erster Linie eine interaktive Lern DVD benutzt. Android gab es zu dem Zeitpunkt noch nicht, sonst hätte ich wohl auch, um unterwegs üben zu können, eine entsprechende App genutzt. Auto Führerschein ist eine solche App und ob diese auch wirklich bei der Vorbereitung zur Führerscheinprüfung helfen kann erfährst Du in unserem heutigen Test.
  • Finger-Rotationen
    c't 19/2013 Eine App wurde getestet. Sie blieb ohne abschließende Benotung. Als Testkriterien dienten Idee, Spaß, Umsetzung und Dauermotivation.
  • Android-App Soccer Jump 1.791 im Test
    PC-WELT Online 10/2011 In der App ‚Soccer Jump‘ bewegt sich der Spieler mit Ball am Fuß von einer Ebene zur Nächsten. Er muss die sich bewegenden Elemente und Bomben im Auge behalten. Durch Bewegungen nach links und rechts mit seinem Android-Smartphone steuert er den hüpfenden Fußball.

Apps für Android

Wer sein Android-Smartphone als mobiles Büro verwenden möchte, greift zu einer Office Suite oder Organisationssoftware. Nachrichten-Apps halten über Tagesaktuelles auf dem Laufenden, während Navigationssoftware hilft, stets den richtigen Weg zu finden. Für den Freizeitbereich wiederum locken zahllose Spiele, Lifestyle-Apps und Unterhaltungsprogramme. Android-Smartphones sind für ihre hochgradige Personalisierbarkeit bekannt. Es handelt sich zugleich aber auch um ein Baukastensystem: Sofern nicht der jeweilige Handy-Hersteller selbst noch eine eigene Nutzeroberfläche mit vorinstallierten Programmen auf das System aufgesetzt hat, wirkt Android zunächst einmal überraschend kahl. Der Clou ist die Möglichkeit, sich aus dem Android Market und anderen Software-Plattformen nahezu beliebig Zusatzprogramme herunterladen zu können. Hierbei hat Android mächtig Unterstützung gewonnen und kann mittlerweile ähnlich wie die iOS-Plattform eine schier unüberschaubare App-Basis vorweisen. Besonders beliebt sind hierbei nicht nur Spaß-Programme, sondern durchaus auch ganze Office-Suiten, welche das Öffnen und Bearbeiten von Word- und Excel-Dokumenten erlauben. Wer sein Android-Smartphone als mobiles Büro verwenden möchte, greift zudem zu spezieller Kalender- und Organisationssoftware sowie zu Synchronisationsprogrammen. Nachrichten-Apps, Börsenticker und Wetterprogramme halten zudem über alle wesentlichen Tagesentwicklungen auf dem Laufenden, während Navigationssoftware hilft, stets den Weg zum nächsten Termin zu finden. Hierbei sind mittlerweile Programme in einer Qualität vorhanden, die gängige Stand-alone-Geräte im Grunde überflüssig macht. Weitere Dienstprogramme können mit nützlichen Reiseinformationen aufwarten. Aber auch für den Unterhaltungsbereich sind Unmengen an Apps verfügbar: Neben den obligatorischen Spielen finden sich Programme zu den Themenbereichen Bildung, Fitness, Fotografie oder auch Musik, und natürlich fehlen auch nicht praktische Dienstprogramme, mit denen direkt auf das bevorzugte soziale Netzwerk zugegriffen werden kann. Ob eine App zum Bestimmen der perfekten Eierkochzeit oder zum Simulieren eines Jedi-Schwertes: Es gibt wohl nichts, was es für Android-Handys nicht gibt. Außer vielleicht eines: Eine übersichtliche App-Plattform. Denn der Android Market gilt als ausgesprochen unsortiert und schwierig zu durchforsten. Gute Apps sollte man auf anderen Übersichtsseiten suchen und dann gezielt aus dem Android Market herunterladen.