Car-HiFi-Lautsprecher

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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: RTP8x3 von MTX Audio, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Gehäusesubwoofer
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: T2S2-16 von Rockford Fosgate, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • System: Subwoofer
    • Einbaudurchmesser: 38,2 cm
    • Einbautiefe: 26,6 cm
    weitere Daten
  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: RES 11 von Eton, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,1)
    • 1 Test
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer, Chassis
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: MLK 1650.3 von Hertz, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Tieftöner, Hochtöner
    • System: 2-Wege-System
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: TS-WX70DA von Pioneer, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Gehäusesubwoofer
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: ATB25P von Axton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: PRO 175 von Eton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 14,2 cm
    • Einbautiefe: 6,6 cm
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: Pro 170.2 von Eton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 166 cm
    • Einbautiefe: 66 cm
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: Z8150 von Phoenix Gold, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: Q300A von ESX, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: SL-C6.2 Pro von Rainbow, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: ML 2000.3 Legend von Hertz, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
    • 2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Subwoofer, Chassis
    • System: Subwoofer
    • Einbaudurchmesser: 18,7 cm
    • Einbautiefe: 11,8 cm
    weitere Daten
  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: MPK 165.3 Pro von Hertz, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 142 cm
    • Einbautiefe: 63 cm
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: GZUC 650SQX von Ground Zero, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: X 200 BMW Plus Evo von Audio System, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    • Typ: Komponentensystem
    • System: 3-Wege-System
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: UG Opel F 2.1 Universal Front-System von Eton, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,2)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: M 165 Evo von Audio System, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 14,2 cm
    • Einbautiefe: 6,3 cm
    weitere Daten
  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: POW 200.2 von Eton, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 17,2 cm
    • Einbautiefe: 6,8 cm
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: USB 6.2 von Eton, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Gehäusesubwoofer
    • System: Subwoofer
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  • Car-HiFi-Lautsprecher im Test: QS130 von MB Quart, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
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    • Sehr gut (1,3)
    • 1 Test
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    Produktdaten:
    • Typ: Komponentensystem
    • System: 2-Wege-System
    • Einbaudurchmesser: 11,3 cm
    • Einbautiefe: 5,1 cm
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Ratgeber zu Car-HiFi-Lautsprecher

Typen und Eigenschaften

Was zuhause gilt, gilt auch im Auto: Soll die Anlage gut klingen, braucht man ordentliche Lautsprecher. Lautsprecher wandeln die elektrischen Signale in Schall um, mithin die schwierigste Aufgabe in einer Wiedergabekette. Auch hier ist das Angebot recht breit gefächert. Welche Typen gibt es und was genau zeichnet sie aus?

Grundlegendes

Wer den Klang seiner Anlage verbessern, das System erweitern oder defekte Boxen durch neue ersetzen will, der greift zum Nachrüstlautsprecher. Grundsätzlich gilt: Die Belastbarkeit oder Wattleistung der Lautsprecher sollte der Nennleistung (RMS) des Radios entsprechen. Optimale Ergebnisse erzielt man mit einem separaten Verstärker, denn im Vergleich zu den im Autoradio verbauten Endstufen liefern externe Endstufen bzw. Verstärker deutlich mehr Leistung. Die Lautsprecher selbst spezialisieren sich entweder auf die Tiefton-, auf die Mittelton- oder auf die Hochtonwiedergabe. Dabei werden Tief-, Mittel- und Hochtonchassis immer im Verbund eingesetzt, um den kompletten Frequenzbereich zwischen 20 und 20.000 Hertz abzudecken. Eine externe Frequenzweiche teilt die Signale vom Verstärker in mehrere Frequenzbereiche auf und leitet sie an die passenden Lautsprecher weiter.

Komponente und Koaxial

Gängig sind vor allem Zwei-Wege-Systeme (ein Chassis für Tief- und Mittelton, ein weiteres für den Hochtonbereich) und Drei-Wege-Systeme (einzelne Chassis für Tief-, Mittel- und Hochtonbereich). Befindet sich der Hochtöner nicht in einem separaten Chassis, sondern inmitten der Tiefmittelton-Membran, dann handelt es sich um einen Koaxial-Lautsprecher. Koaxial- und auch Triaxial-Systeme haben im Vergleich zu Komponenten-Systemen den Vorteil, dass sie weniger Platz beanspruchen, zumal die Frequenzweiche bereits im Lautsprecher integriert ist. Allerdings ist die Weiche relativ einfach aufgebaut und oft nur für den Hochtöner zuständig, der Tiefmitteltöner läuft in diesem Fall ohne Filter. Neben den Spezialisten für Tief-, Mittel- und Hochton gibt es auch Lautsprecher, die das komplette Frequenzspektrum abdecken sollen, die sogenannten Breitbänder. In Sachen Detailreichtum sind Breitbänder den Mehrweg-Systemen unterlegen.

Spezialisten für tiefe Töne

Kunden, die gesteigerten Wert auf eine eine tiefe, druckvolle Basswiedergabe legen, ergänzen ihr System um einen Subwoofer. Subwoofer sind ausschließlich für die Frequenzen unterhalb von 80 Hertz zuständig. Man unterscheidet Free-Air-Subwoofer, die direkt im Fahrzeug montiert werden – beispielsweise in einer Holzplatte hinter der Rücksitzlehne oder in der Reservelademulde – und solche, die ein eigenes Gehäuse besitzen. Weil die Bauform eines Gehäusesubwoofers auf die Anforderungen des Chassis abgestimmt ist und weil sich die Röhren beziehungsweise Kisten problemlos aus dem Kofferraum entfernen lassen, greifen Tieftonliebhaber in der Regel zu dieser Variante. Bei einem Kickbass wiederum handelt es sich um ein Chassis, das den oberen Bassbereich von 80 bis 180 Hertz abdeckt. Ein Kickbass positioniert sich demnach zwischen Subwoofer und Mitteltöner.

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    CAR & HIFI 6/2017 Dass ein Aktivsubwoofer nicht nur ein Notbehelf sein muss, will MTX mit dem RTP8x3 zeigen. Für 300 Euro bekommt man einen ausgewachsenen Subwoofer mit drei 20-cm-Woofern, bei dem der Verstärker schon mit drin ist. Der MTX ist schnell angeschlossen mit 10-mm2-Kabel und gibt im Betrieb keine Rätsel auf. Einfach Cinchkabel rein oder auch High-Level vom Radio, und der Bass geht los.
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    CAR & HIFI 5/2017 In unserem eher kompakten Gehäuse schafft er trotz über 300 Gramm bewegter Masse immerhin 85 dB (1 W, 1 m). Doch wehe, wenn er losgelassen. Hier geht es um reinen Bass, der so laut sein kann, dass man sich die restliche Anlage auch gleich sparen kann! Wenn der RFL das Auto rockt, muss man sich keine Gedanken machen, ob alles auch brav gedämmt ist, denn es rappelt sowieso das komplette Auto. Der Woofer drückt fleißig aufs Zwerchfell, wozu er gerne auch Tiefbassreserven lockermacht.
  • CAR & HIFI 5/2017 Ein gewisses Maß an Gehäusevolumen ist also Pflicht, damit man von einem ernsthaften Subwoofer sprechen kann. Um dieses Volumen möglichst unauffällig zu gestalten, wählt Kicker eine möglichst flache Bauform. Das ist prima, denn so ein Flachmann passt hinter den Sitz, manchmal sogar unter den Sitz und macht sich auch im Kofferraum schlank. Jetzt ist der Designer glücklich, aber der Techniker kommt gehörig ins Schwitzen.

Auto-Lautsprecher

Bei Car-HiFi-Lautsprechern stehen die vorderen Boxen an erster Stelle. Beliebt sind 2-Wege-Systeme, bessere Ergebnisse erzielt man mit 3-Wege-Systemen. Wer Raumklang und Pegel optimieren will, kombiniert die Frontlautsprecher mit Hecklautsprechern und besorgt sich einen Subwoofer für den unteren Frequenzbereich. Steht im Wohnzimmer eine ordentliche HiFi-Anlage, soll es im Auto ebenfalls gut klingen. Neben dem Autoradio und einer optionalen Endstufe muss man darauf achten, dass die Lautsprecher bestmöglich kombiniert und platziert werden. Wer sauberen Stereoklang will, konzentriert sich auf die Frontlautsprecher, die in der Türverkleidung, auf dem Armaturenbrett oder in der A-Säule Platz finden. Man unterscheidet 2-Wege-Systeme, bei denen die tiefen und mittleren sowie die hohen Frequenzbereiche auf zwei Boxen verteilt werden und 3-Wege-Systeme mit je einem Lautsprecher für die einzelnen Frequenzbereiche. Bei 3-Wege-Systemen ist der Hochtöner für die A-Säule, der Mitteltöner für das Armaturenbrett und der Tieftöner beziehungsweise der Kickbass zur Wiedergabe der Frequenzen zwischen 80 und 180 Hertz für die Tür vorgesehen. Zusätzliche Hecklautsprecher verbessern den Raumklang, sind bei einem guten Frontsystem aber nicht zwingend notwendig. Falls sie doch eingebaut werden, reicht ein Koaxialsystem, bei dem sich der Hochtöner inmitten der Tietmitteltonmembran befindet. Deshalb und weil die Frequenzweiche bereits im Lautsprecher integriert ist, brauchen Koaxiallautsprecher weniger Platz. Wer den Bassbereich unterhalb von 80 Hertz zusätzlich betonen will, kauft sich einen aktiven beziehungsweise einen passiven Subwoofer ohne separaten Verstärker, der entweder in einem Gehäuse sitzt ist oder als sogenannter „Free-Air-Subwoofer“ einzeln angeboten wird. Bei der Bauform von Gehäusesubwoofern unterscheidet man geschlossenen Gehäuse, Bassreflexgehäuse und Bandpass. Geschlossene Gehäuse sind besonders beliebt, denn sie liefern saubere Ergebnisse, erzeugen aber weniger Druck. Bassreflexgehäuse haben einen höheren Wirkungsgrad und spielen druckvoller, während der Bandpass noch mehr Druck macht, allerdings nur einen kleinen Frequenzbereich (je nach Abstimmung Tiefbass oder Oberbass) abdeckt.