Geschirrspülmittel

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Produktwissen und weitere Tests zu Geschirrspülmittel

Der große Unterschied test (Stiftung Warentest) 7/2015 - Ziel ist es, Verbraucher weltweit mit einheitlichen Piktogrammen zu warnen Abhängig von Art und Menge der verwendeten Inhaltsstoffe, müssen Hersteller auf Handspülmitteln ab spätestens 1. Juni 2015 oft das Ausrufezeichen, das Wort Achtung sowie Gefahren- und Sicherheitssätze abdrucken. Der promovierte Chemiker Konrad Giersdorf kritisiert die verschärfte Kennzeichnungspflicht für diese Produktgruppe. "Die Mittel enthalten oft sehr hautfreundliche Tenside, sogenannte Betaine.

Fit für die Zukunft test (Stiftung Warentest) 5/2015 - Keine Empfehlung. Die Reinigungskraft der Gelkissen von Somat, Actiff und dm enttäuscht. Gegen Teeränder reichen ihre Kräfte nicht aus, ebenso wenig gegen Hackfleisch, Crème brûlée und Pasta. Auch trocknen sie mäßig. Die phosphatfreien Gelkissen von Actiff und dm verfärben Edelstahl stark bläulich-violett. Besteck und Maschineninnenraum schillern. Mit haushaltüblichen Mitteln lassen sich diese Beläge kaum entfernen.

Von sauber bis ruiniert test (Stiftung Warentest) 8/2014 - Allerdings ist es mit 17 Cent pro Spülgang recht teuer. Multigel Lediglich die Marke Somat bietet hierzulande Maschinenspülmittel in Gelform. Vorteil. Flüssige Spülmittel sind praktisch für Kurz- und Schnellprogramme. Sie müssen sich im Geschirrspüler nicht erst auflösen. Bei Tabs kann das manchmal etwas dauern. Nachteil. Die Reinigungskraft des Gels enttäuscht. Gegen Teeflecken wirkt es mangelhaft. Teuer ist es obendrein: 23 Cent pro Spülgang.

80000 Mal berührt - viel passiert test (Stiftung Warentest) 7/2013 - Einerseits können Bestandteile der Tabs ziemlich schnell altern und einen Teil ihrer Wirkung einbüßen. Anderseits reagieren manche Tabs sehr empfindlich auf eine feuchtheiße Umgebung, wie sie im Sommer unter der Spüle vorkommen kann. Folie entfernen. Die meisten Tabs im Test sind einzeln mit einer nicht wasserlöslichen Folie verpackt. Die müssen Sie entfernen, sonst löst sich der Tab nicht auf. Beachten Sie die Hinweise auf der Verpackung. Folie nicht entfernen.

So gut waren Pulver noch nie test (Stiftung Warentest) 5/2011 - Greift aber Kunststoffteile etwas stärker an. Nichts für Teefans: Spült bei höheren Temperaturen gut, kann aber Teereste und Eigelbhaltiges nur mittelmäßig entfernen. Wird auch nach längerem Lagern schwächer. Hinterlässt kaum Kalkbeläge und ist schonend. Greift aber Silber und Kunststoff etwas stärker an. Auch gut: Verhindert Kalkbeläge auf dem Geschirr am besten, spült insgesamt aber nur mittelmäßig. Ist besonders schwach bei Teeresten, Stärke und nach längerem Lagern.

Reihenweise Versager test (Stiftung Warentest) 8/2010 - Verhindert Kalkbeläge und kann gut klarspülen, jedoch bleiben nach dem Trocknen öfter Wassertropfen auf dem Geschirr zurück. Nicht ausgereift: Reinigt am schlechtesten von den phosphathaltigen Multitabs. Schwach besonders bei eigelb- und stärkehaltigem Schmutz sowie bei Haferflocken. Verhindert Kalkbeläge wirkungsvoll, greift aber Dekore auf der Glasur stark an. Hinterlässt nach dem Trocknen viele Wasserflecken.

Somat knapp vorn test (Stiftung Warentest) 3/2010 - Hinweis auf zusätzlichen Klarspüler und Enthärter fehlt. Hinterlässt etwas mehr Kalkbeläge. Teuer, spült gut bei 50 Grad, mäßiger bei 40 Grad. Nach Lagerung lässt die Reinigungskraft stark nach. Verhindert Beläge, greift aber Aufglasurdekore stark an. Reinigt mäßig bei 50 Grad, darunter und nach Lagerung schlechter. Verhindert Beläge auf Kunststoff, Porzellan, weniger auf Glas, Edelstahl. Greift Aufglasurdekore an. Schlechtester Solotab im Test.

Nichts ist Claro test (Stiftung Warentest) 2/2008 - Teuer und nur Mittelmaß im Reinigen und Klarspülen; schont Geschirr und Besteck, aber greift Aufglasdekore stark an; verhindert Kalkbeläge gerade noch gut. Billiger Tab mit mittelmäßiger Reinigungskraft, schont dafür Glas, Silber und Edelstahl, greift aber Aufglasurdekore an; im Klarspülen mit am schlechtesten. Billiger Tab; reinigt knapp gut, schwächelt bei Stärke und Tee; schont Glas, Silber und Edelstahl, greift aber Aufglasdekore an; im Klarspülen relativ schlecht.

Geschirr spülen: „Clever spülen“ test (Stiftung Warentest) 5/2006 - Bis dahin verbrauchten Geschirrspülmaschinen noch so viel Strom, Wasser und Chemie, dass der Abwasch mit der Hand finanziell günstiger und wohl auch umweltschonender war als mit der Maschine. Heute ist das anders. Moderne Geräte brauchen durchschnittlich nur noch halb so viel Energie wie Mitte der 80er Jahre, die Wassermenge sank sogar auf einViertel. Trotz stetig gestiegener Wasser- und Strompreise belastet ein maschineller Spülgang das Haushaltsbudget mit nur rund 35 Cent.

2:0 für Somat test (Stiftung Warentest) 8/2005 - Dann kann der Sprühstrahl der Geschirrspülmaschine sie wegputzen. Wenn das nicht so recht klappt, sind die Enzyme entweder von Hause aus mies, nicht hoch genug dosiert oder veraltet. Lagern die Tabs zu lange, verlieren sie einen Teil ihrer Reinigungskraft. Deshalb lohnt es sich, in Geschäften mit schnellem Warenumschlag zu kaufen.

Verbraucherzentrale Hamburg warnt vor Mogelpackungen Die Verbraucherzentrale Hamburg warnt buchstäblich vor Mogelpackungen im Handel: Hersteller hätten erneut den Preis für diverse Produkte gleich belassen, dabei aber die Füllmenge reduziert. Dabei seien die Unternehmen mittlerweile sogar dazu übergegangen, diesen Trick beim selben Produkt gleich mehrfach anzuwenden. So habe der Wasch- und Reinigungsmittelhersteller Henkel im November 2006 bei seinem Produkt „Somat 1 Geschirrspültabs“ die Füllmenge von 100 Tabs auf 88 Tabs reduziert, der Preis sei gleichgeblieben. Im August 2010 folgte nun der nächste Schritt, bei dem nicht nur der Preis von 9,95 Euro auf 10,45 Euro angehoben, sondern zugleich erneut die Füllmenge von 88 auf nunmehr 80 Tabs gesenkt wurde.

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