Camcorder mit Digitalkamerafunktion

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Produktwissen und weitere Tests zu Foto-Camcorder

Extended-HD-Ambitionen Videomedia Nr. 144 (Dezember 2011-März 2012) - Der JVC GC-PX10 markiert eine neue Camcorder-Ära. Das wahre Leistungspotential sieht man diesem Gerät gar nicht an. Dennoch wirkt das einer Fotokamera ähnliche Design etwas gewöhnungsbedürftig. Wir waren gespannt darauf, welche Überraschungen sich im Praxistest ergeben werden. Die technischen Daten deuteten auf spektakuläre Ergebnisse hin.

Zwitterwesen Video Kamera objektiv 1-2/2012 - JVC ist ja eher dafür bekannt, knackscharfe Camcorder zu bauen. Jetzt stellt man die erste Video-Foto-Kombi vor, deren Leistungen allerdings irgendwie bekannt vorkommen.

Royal Flash Video Kamera objektiv 11-12/2009 - Das neue Topmodell von Panasonic arbeitet nicht nur mit Speicherkarte, sondern auch mit internem Flash-Speicher. Wir wollten wissen, was die HDC-TM350 kann, und haben sie direkt von der IFA in die Redaktion geholt.

Satte 64 GB bereits integriert Videomedia Nr. 135 (9-11/2009) - Mit diesem Neuzugang hatten wir gar nicht mehr gerechnet. Bislang gab es von Panasonic keine Camcorder mit eingebautem Festspeicher in Form eines Speicherchips. Kurzfristig erscheint nun doch noch zur IFA der HDC-TM350. Dieses Modell basiert auf dem HDC-SD300, wurde jedoch in einigen wichtigen Details überarbeitet.

Götterdämmerung Computer Video 5/2009 - Im ganzen Tamtam um AVCHD hat sich das gute alte HDV still und leise verabschiedet. Nur Canon hat 2009 in der Kompaktklasse mit der Legria HV40 ein neues Modell vorgestellt, und selbst sie ist gar nicht so neu, wie der Blick unter das schwarze Gehäuse verrät. Ist HDV als Einsteigerformat also am Ende, oder kann sich die Legria HV40 gegen die versammelte AVCHD-Streitmacht behaupten?

Der König ist tot ... Video Kamera objektiv 9-10/2009 - ... lang lebe der König! Topmodelle haben eigentlich eine lange Lebenszeit, doch die macht im hektischen Business das Verkaufen schwer. Also muss man etwas tricksen, wenn es um die Einführung neuer Modelle geht - so wie Canon bei seinem HDV-Camcorder.

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Foto-Videokameras

Insbesondere Camcorder mit Speicherkarten und internen Festplatten bieten zunehmend Digitalkamerafunktionen als alternativen Betriebsmodus an. Deren Qualität reicht mit bis zu 3 Megapixeln für Urlaubsschnappschüsse vollkommen aus, bei höheren Ansprüchen aber werden die Schwächen schnell offensichtlich. Einsteigermodelle sind bereits ab 200 Euro erhältlich. Einige moderne Camcorder verfügen über einen alternativen Betriebsmodus, in welchem sie auch als Digitalkamera genutzt werden können. Da die Geräte zudem immer kleiner und leichter werden, gleichen sie sich auch im Handling immer mehr den Kameras an. Die Grenzen dürften in Zukunft dadurch zunehmend weiter verschwimmen. Camcorder mit Digitalkamerafunktion gibt es in den verschiedensten Ausführungen: als Mini-DV-Camcorder, Digital-8-Camcorder oder auch DVD-Camcorder. Als Speichermedien kommen daneben aber vor allem Festplatten oder Speicherkarten zum Einsatz. Insbesondere Letztere Camcorder sind bei der Nutzung der Digitalkamerafunktion ausgesprochen praktisch. Mit einem Universalkarten-Lesegerät am Computer können so im Handumdrehen die Bilddaten transferiert werden. Ansonsten bleibt der übliche Vorgang via USB-Kabel. Allerdings sollten von der Bildqualität her von einem Camcorder keine Wunder erwartet werden: Die Optik kann mit ausgewachsenen Spiegelreflexkameras natürlich nicht mithalten. Stand der Technik sind momentan Auflösungen zwischen 1,3 und 3 Millionen Pixeln. Oft lassen vor allem der Weißabgleich und die Belichtung zu wünschen übrig. Für Schnappschüsse beispielsweise im Urlaub, wie man sie auch von einer Kompaktkamera erwarten würde, reicht die Qualität aber aus. Die preisliche Spanne ist bei diesen Camcordermodellen gewaltig: Sie reicht von einfachen Modellen für etwas mehr als 200 Euro bis zu Luxusmodellen bei über 1.000 Euro.


Weitere Informationen


Camcorder sollten in jedem Fall über einen USB-Anschluss verfügen, über den das schnelle Übertragen von Videomaterial erfolgen kann. Dabei ist die USB-2.0-Schnittstelle wesentlich schneller als ihre Vorgänger-Variante USB 1.1. Wer die Funktion nutzen möchte, die es ermöglicht, das Videomaterial wieder vom PC zurück auf den Camcorder zu überspielen, sollte auf einen DV-In achten, da die FireWire/i.LINK-Schnittstelle nicht immer den Datentransfer in beide Richtungen zulässt.Wenn der Camcorder mit dem Fernseher oder Videorecorder verbunden werden soll, müssen analoge AV-Ausgänge vorhanden sein. Diese sollten idealerweise nicht nur FBAS- sondern auch die hochwertigeren S-Video-Signale übertragen. Ein AV-Ausgang ist dann nützlich und praktisch, um Videomaterial von VHS-Bändern oder Hi8-Cassetten zu digitalisieren. Wenn das Videomaterial drahtlos übertragen werden soll, ist eine Bluetooth-Schnittstelle wichtig. Eine Mikrofonbuchse ermöglicht das Anschließen eines hochwertigeren Mikrofons.


Abgesehen von der Schnittstellen-Ausstattung ist noch auf einige andere technische Fähigkeiten zu achten: Das Display sollte ausklappbar, schwenkbar und auf die jeweiligen Lichtverhältnisse einstellbar sein, eine integrierte Videoleuchte unterstützt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Ganz wichtig ist auch der Akku, Lithium-Ionen-Akkus sind für Camcorder ganz klar die erste Wahl. Sinnvoll ist ein separates Ladegerät, denn wenn der Akku nur in der Kamera aufgeladen werden kann, ist in dieser Zeit keine Aufnahme möglich. Auch in Bezug auf das Objektiv ist auf Markenprodukte zu achten. Es sollte eine möglichst große Lichtstärke haben und einen hohen optischen Zoom besitzen. So genannte "elektronische Zooms" dagegen nützen wenig: Sie stellen im Grunde nur eine Bildausschnittsvergrößerung dar, bei der schnell die Pixelstruktur sichtbar wird.