Camcorder mit Digitalkamerafunktion

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Produktwissen und weitere Tests zu Foto-Camcorder

Effizient und sehr flexibel Videomedia Nr. 149 (Juni-August 2013) - Mit dem neuen HC-X929 präsentiert Panasonic eine weitere Vervollkommnung seines Spitzenmodells. In die Entwicklung sind die bewährten Merkmale der Vorgängergeräte eingeflossen. Nun stellt sich die Frage, was zukünftig überhaupt noch an Verbesserungen denkbar ist. Getestet wurde ein Camcorder, der die Endnote „sehr gut“ erhielt.

Umfangreiche Ausstattung Videomedia Nr. 146 (Juli-September 2012) - In diesem Jahr hat sich Canon hauptsächlich auf eine Modellpflege konzentriert. Die Camcorder-Neuerscheinungen halten sich daher in Grenzen. Wir haben uns für diesen Test das interessanteste Mittelklassemodell, den Legria HF M52 ausgesucht. Wie üblich gibt es davon noch zwei baugleiche Geräte, einmal ohne und einmal mit 16 GB Festspeicher. Das Testmodel verfügt gleich über einen integrierten Speicherbaustein mit 32 GB. Geprüft wurde ein Camcorder. Er wurde mit „gut“ beurteilt.

Ambitionierte Ausstattung Videomedia Nr. 142 (6-8/2011) - Der auf 2000 Euro festgelegte Listenpreis des Canon Legria XA 10E wird sicherlich einige Videofilmer dazu inspirieren, sich mit diesem Gerät näher auseinanderzusetzen. Wer auf einige Features verzichten kann, erhält den bauähnlichen Legria HF G10 glatt 500 Euro preiswerter. Somit spricht dieser Testbericht gleich zwei Käufergruppen an.

Canon Legria HF S11, HF S10 und HF S100 camgaroo Videofachmagazin 2/2009 - Die HF-Legria-Camcorder-Serie von Canon wurde um die S-Variante erweitert und zwar mit folgenden Modellen: HF S10 bzw. HF S100 und (seit September) HF S11. Der Unterschied der Camcorder liegt hauptsächlich darin, dass der HF S10 zusätzlich zum SD-Kartenslot einen integrierten 32 GB Flashspeicher hat, der HF S100 dagegen nur auf SD-Karten speichert. Der neueste HF S11 ist sogar mit einem internen 64 GB Flashspeicher ausgestattet, außerdem wurde der Bildstabilisator sowie das Lowlight-Verhalten des Camcorders optimiert.

Ready for YouTube digital home 1/2009 - Videostreams im Internet erfreuen sich einer immer größeren Fangemeinde. Genau aus diesem Grund hat Kodak die Zi6 herausgebracht.

Der König ist tot ... Video Kamera objektiv 9-10/2009 - ... lang lebe der König! Topmodelle haben eigentlich eine lange Lebenszeit, doch die macht im hektischen Business das Verkaufen schwer. Also muss man etwas tricksen, wenn es um die Einführung neuer Modelle geht - so wie Canon bei seinem HDV-Camcorder.

Kamera läuft... professional audio 7/2014 - Klappe und Action: Mit dem HDR-MV1 präsentiert auch Hersteller Sony einen kompakten Audio/Video-Recorder, der die Herzen von Bands und Musikern erobern möchte. Im Praxistest befand sich ein Audio/Video-Recorder. In der Bewertung erzielte das Produkt ein „gutes“ Testergebnis. Als Testkriterien dienten Verarbeitung, Ausstattung, Bedienung, Klang, Bildqualität und Messwerte.

FullHD-Einchipper HDC-SD20 Videomedia Nr. 134 (6-8/2009) - Für den kostenbewußten Videofilmer offeriert Panasonic mit dem HDC-SD20 ein besonders kleines, handliches und einfach zu bedienendes Gerät. Aufgezeichnet wird das FullHD-Video im allgemein üblichen AVCHD-Standard auf SDHC-Speicherkarten. Dieser Praxistest klärt über die Vorzüge und eventuell inkauf zu nehmende Abstriche des HDC-SD20 auf.

Vielfilmer Audio Video Foto Bild 1/2008 - Auf die eingebaute Festplatte des Canon HG10 passen alle Aufnahmen einer langen Urlaubsreise - in HDTV-Qualität. Die Testkriterien waren unter anderem Bildqualität (Sichttest, Bildstabilisator, Bildstörungen ...), Tonqualität (Verständlichkeit, Klangtreue, Windempfindlichkeit ...), Fotoqualität (Sichttest, Detailgenauigkeit ...) und Bedienung (Optischer Zoomfaktor, Dauer, bis die Kamera nach dem Einschalten betriebsbereit ist ...).

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Foto-Videokameras

Insbesondere Camcorder mit Speicherkarten und internen Festplatten bieten zunehmend Digitalkamerafunktionen als alternativen Betriebsmodus an. Deren Qualität reicht mit bis zu 3 Megapixeln für Urlaubsschnappschüsse vollkommen aus, bei höheren Ansprüchen aber werden die Schwächen schnell offensichtlich. Einsteigermodelle sind bereits ab 200 Euro erhältlich. Einige moderne Camcorder verfügen über einen alternativen Betriebsmodus, in welchem sie auch als Digitalkamera genutzt werden können. Da die Geräte zudem immer kleiner und leichter werden, gleichen sie sich auch im Handling immer mehr den Kameras an. Die Grenzen dürften in Zukunft dadurch zunehmend weiter verschwimmen. Camcorder mit Digitalkamerafunktion gibt es in den verschiedensten Ausführungen: als Mini-DV-Camcorder, Digital-8-Camcorder oder auch DVD-Camcorder. Als Speichermedien kommen daneben aber vor allem Festplatten oder Speicherkarten zum Einsatz. Insbesondere Letztere Camcorder sind bei der Nutzung der Digitalkamerafunktion ausgesprochen praktisch. Mit einem Universalkarten-Lesegerät am Computer können so im Handumdrehen die Bilddaten transferiert werden. Ansonsten bleibt der übliche Vorgang via USB-Kabel. Allerdings sollten von der Bildqualität her von einem Camcorder keine Wunder erwartet werden: Die Optik kann mit ausgewachsenen Spiegelreflexkameras natürlich nicht mithalten. Stand der Technik sind momentan Auflösungen zwischen 1,3 und 3 Millionen Pixeln. Oft lassen vor allem der Weißabgleich und die Belichtung zu wünschen übrig. Für Schnappschüsse beispielsweise im Urlaub, wie man sie auch von einer Kompaktkamera erwarten würde, reicht die Qualität aber aus. Die preisliche Spanne ist bei diesen Camcordermodellen gewaltig: Sie reicht von einfachen Modellen für etwas mehr als 200 Euro bis zu Luxusmodellen bei über 1.000 Euro.


Weitere Informationen


Camcorder sollten in jedem Fall über einen USB-Anschluss verfügen, über den das schnelle Übertragen von Videomaterial erfolgen kann. Dabei ist die USB-2.0-Schnittstelle wesentlich schneller als ihre Vorgänger-Variante USB 1.1. Wer die Funktion nutzen möchte, die es ermöglicht, das Videomaterial wieder vom PC zurück auf den Camcorder zu überspielen, sollte auf einen DV-In achten, da die FireWire/i.LINK-Schnittstelle nicht immer den Datentransfer in beide Richtungen zulässt.Wenn der Camcorder mit dem Fernseher oder Videorecorder verbunden werden soll, müssen analoge AV-Ausgänge vorhanden sein. Diese sollten idealerweise nicht nur FBAS- sondern auch die hochwertigeren S-Video-Signale übertragen. Ein AV-Ausgang ist dann nützlich und praktisch, um Videomaterial von VHS-Bändern oder Hi8-Cassetten zu digitalisieren. Wenn das Videomaterial drahtlos übertragen werden soll, ist eine Bluetooth-Schnittstelle wichtig. Eine Mikrofonbuchse ermöglicht das Anschließen eines hochwertigeren Mikrofons.


Abgesehen von der Schnittstellen-Ausstattung ist noch auf einige andere technische Fähigkeiten zu achten: Das Display sollte ausklappbar, schwenkbar und auf die jeweiligen Lichtverhältnisse einstellbar sein, eine integrierte Videoleuchte unterstützt die Bildqualität bei schlechten Lichtverhältnissen. Ganz wichtig ist auch der Akku, Lithium-Ionen-Akkus sind für Camcorder ganz klar die erste Wahl. Sinnvoll ist ein separates Ladegerät, denn wenn der Akku nur in der Kamera aufgeladen werden kann, ist in dieser Zeit keine Aufnahme möglich. Auch in Bezug auf das Objektiv ist auf Markenprodukte zu achten. Es sollte eine möglichst große Lichtstärke haben und einen hohen optischen Zoom besitzen. So genannte "elektronische Zooms" dagegen nützen wenig: Sie stellen im Grunde nur eine Bildausschnittsvergrößerung dar, bei der schnell die Pixelstruktur sichtbar wird.