Pocket-Camcorder

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Produktwissen und weitere Tests zu Mini-Videokameras

SportsKANONE Computer Video 5/2009 - Ungewöhnliches von JVC erreichte die Redaktion in Gestalt der Everio GZ-X900 - nach beinahe zehnjähriger Abstinenz entdeckt der Hersteller sein Faible für die digitale Fotografie wieder. Zwar ist die X900 offiziell eher als Camcorder unterwegs, unterstreicht aber mit Features wie nativer 10 MPix-Auflösung, schnell zugänglicher Blitzsteuerung und umfangreichen Einstellmöglichkeiten im Fotomodus deutlich die fotografischen Ambitionen. Wir konnten ausführlich testen, welchen Einfluß das auf die Bildqualität hat, und vor allem wie sich die kleine Hybrid-Maschine handhaben läßt.

Jetzt wird's ernst VIDEOAKTIV 4/2006 - Nach der Vorstellung im letzten Heft nun die Nagelprobe: Wie gut ist die Serienversion des hoch auflösend auf Speicherkarte filmenden Sanyo Xacti HD 1 wirklich?

Aus Freude am Filmen PC VIDEO 5/2004 - Panasonic hat wieder in die 1/4-Zoll-Klasse zurückgefunden. Aber nicht mehr qualitätsbewußte Hobbyfilmer sind die Zielgruppe des AG-DVC30, sondern bildgestalterisch überdurchschnittlich interessierte Kameraleute, die ihre Aufnahmen in vielen Gebieten auch beruflich nutzen.

Mit dem HDV-Mini auf Tour videofilmen 5/2006 - Diese Kamera lädt zum Reisen ein - oder besser: Mit dieser Kamera läßt sich gut reisen. Sie ist klein, handlich, robust und verspricht brillante HD-Qualität. Videofilmen hat's ausprobiert.

Kinokamera im Kleinformat FOTOHITS 1-2/2015 - Sie sieht aus wie eine Kompaktkamera, nutzt aber Micro-Four-Thirds-Objektive. Fotografieren kann sie nicht, sondern produziert erstklassige Videoaufnahmen. Getestet wurde ein Pocket-Camcorder, der keine Endnote erhielt. Als Bewertungsgrundlage dienten Auflösung, Handhabung und Videoqualität.

Drahtlosvideo Foto Praxis 4/2012 (Juli/August) - Im Zeitalter von YouTube und Facebook möchten viele Filmer ihre Werke zeitnah ins Web stellen. Mit dem WiFi Camcorder von Rollei gelangen die Aufnahmen direkt nach dem Dreh auf die jeweilige Videoplattform. Es wurde ein Camcorder untersucht. Er erhielt die Endnote „befriedigend“. Bewertungskriterien waren Bild- und Tonqualität, Autofokus, Ausstattung und Bedienung.

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Taschen-Camcorder

Die meisten Pocket-Camcorder haben kein optisches Zoomobjektiv und arbeiten mit einem starren Fokus. Beliebt sind Geräte mit einem Touchscreen, der eine schnelle, einfache Bedienung ermöglicht. Aufgenommene HD- / Full-HD-Videoclips werden je nach Modell auf SD(HC)-Speicherkarten oder auf einem internen Speicher abgelegt. Pocket-Camcorder bestechen Hobbyfilmer mit ihren kompakten Abmessungen und einer einfachen Handhabung. Viele Geräte sehen wie Smartphones aus und sollen somit in erster Linie jüngere Kaufschichten ansprechen. Die mit einem optischen Zoomobjektiv ausgestatteten Pocketcams sind leider nur selten zu finden. Die meisten Geräte arbeiten mit einer festen Brennweite und bieten zusätzliche eine digitale Vergrößerungsmöglichkeit. Bessere Kundenrezensionen bekommen hingegen die mit einem optischen Zoomobjektiv ausgestatteten Modelle. Bedauerlicherweise verfügen Camcorder im Taschenformat in der Regel über keinen optischen Bildstabilisator. Viele Geräte sind allerdings mit einem digitalen Verwacklungsschutz ausgerüstet. Dieser erhöht künstlich die ISO-Empfindlichkeit, um längere Verschlusszeiten zu vermeiden. Dadurch kann allerdings unerwünschtes Rauschen entstehen, das die Bildqualität negativ beeinflusst. Pocket-Camcorder mit einem Touchscreen punkten mit einer schnellen und einfachen Bedienung und sind daher für junge Life-Styler besonders attraktiv. Pocketcams mit einem internen Speicher sind weniger verbreitet, als Modelle mit SD(HC)-Slots. Im Trend liegen aber die sogenannten Hybrid-Camcorder. Diese erlauben es, ihren internen Speicher von bis zu 8 Gigabyte mit verschiedenen Speicherkarten zu erweitern und bieten somit extra Flexibilität bei langen Videoaufnahmen. Die Pocket-Camcorder nehmen die meisten Einstellungen automatisch vor und erlauben es so gut wie nie, in diese manuell einzugreifen. Alle Geräte haben eine Foto-Funktion an Bord und können via USB mit einem Rechner verbunden werden. Manche besitzen zusätzlich eine HDMI- und Cinch-Schnittstelle für den Anschluss an Fernsehgeräte.