Filmkameras

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Produktwissen und weitere Tests zu Filmkameras

Upper-Class FOTO & VIDEO DIGITAL 9-10/2012 (September/Oktober) - Canon hat den Trend zu filmenden Spiegelreflex-Kameras angeführt. Mit der EOS C300 bringen die Japaner jetzt eine richtige Filmkamera und schielen dabei gleich Richtung Hollywood. Wir haben einen Blick riskiert und uns gewundert. Im Check war ein Camcorder, der die Note „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten dabei Ausstattung Bild und Ton, Bedienung sowie Bildqualität.

THE real THING zoom 5/2011 - Eine Super-16-Filmkamera, die noch in kleiner Serie gebaut wird: die Aaton A-Minima, 1999 vorgestellt. Neben den Modellen von Arri, Bolex und Ikonoskop gehört diese französische Kamera zu den 16-mm-Stars. zoom-Autor Oliver C. Kochs erklärt, warum es nach wie vor sinnvoll ist, ein Auge auf das Super 16-Format zu werfen.

Ein echtes Wunschmodell Videomedia Nr. 148 (Januar-März 2013) - Wir können uns noch ziemlich gut an die letztjährige Präsentation des 3D-Camcorders HDC-Z10000 erinnern. Schon damals waren wir von dem Modell begeistert und äußerten den Wunsch nach einer 2D-Variante. Das wurde jetzt umgesetzt. Der AG-AC90 steht zum Preis von 2200 Euro nun endlich zur Verfügung. Auf dem Prüfstand befand sich ein Camcorder. Er erhielt das Testurteil „sehr gut“.

Das richtige Werkzeug Videomedia Nr. 144 (Dezember 2011-März 2012) - Der Panasonic HDC-Z10000 setzt Maßstäbe. Er wurde als 3D-Modell konzipiert, ist aber genausogut als 2D-Gerät einsetzbar. Seine Ausstattung wird sowohl dem ambitionierten Amateur als auch dem professionellen Anwender gerecht. Deshalb vermarktet Panasonic diesen Camcorder nicht nur im normalen Fachhandel, sondern gleichfalls über die Broadcast-Händler.

Kino-Camcorder Video Kamera objektiv 9-10/2011 - Den Trend zu großen Sensoren und damit zu filmischen Aufnahmen mit hoher Tiefenunschärfe ist ungebrochen. Das haben auch die Profi-Abteilungen der Hersteller erkannt und versuchen mit neuen Camcorder-Modellen den DSLRs Paroli zu bieten.

Test: Panasonic HDC-Z10000 - FullHD 3D Camcorder slashCAM 11/2011 - Bei der HDC-Z10000 kombiniert Panasonic zwei separate Objektive für FullHD im Glossar erklärt 3D-Aufnahmen mit viel manueller Kontrolle. Und gibt damit erstmals 3D-Filmern ein brauchbares Werkzeug unter 20.000 Euro in die Hand ...

Eine für alles? Video Kamera objektiv 7-8/2011 - Eine Kamera, die gleichzeitig für Familienfeiern und professionelle Dreharbeiten geeignet ist? Und dabei bezahlbar bleibt? Canon wagt den Spagat und schickt mit der XA10 ein Schmankerl auf den Kameramarkt.

Profii im Vergleich Die Redakteure der Zeitschrift ''Video Kamera objektiv'' haben zwei professionelle Camcorder getestet, die sich an der Konsumentenklasse orientieren. Sie filmen wie diese in Formaten wie AVCHD und HDV. Interessanterweise schlagen sie die Konsumer-Cams zwar bei der Bedienung, doch die Bildqualität kommt nicht hinter den aktuellen Full-HD-Modellen hinterher – vor allem nicht bei Panasonic.

Camcorder für Profiansprüche im Vergleich - Canon holt den Testsieg Die Zeitschrift ''MacUp'' hat fünf Camcorder getestet, die zwischen Amateur- und Profianspruch angesiedelt sind. Alle fünf zählen zu den sogenannten 'Henkelmännern' – lassen sich also theoretisch als Schultercamcorder verwenden. Allen gemein ist die Tatsache, dass sie sehr hohe Erwartungen an Ton- und Bildqualität wecken. Am besten erfüllt diese der Canon XH A1s, der zum Testsieger gekürt wurde.

Sony gegen Canon im Test - Viele Details oder weniger Abbildungsfehler Im Test der Zeitschrift ''Videomedia'' mussten sich zwei Platzhirsche miteinander messen. Die Spitzenmodelle unter den Camcordern von Canon und Sony wurden einander gegenüber gestellt. Dabei zeigte sich, dass der Canon XH A1 etwas mehr Details abbilden konnte, der Sony HDR-FX1000 dafür weniger Bildrauschen produzierte. Viel nahmen sich die beiden Modelle jedoch nicht.

Das Imperium schlägt zurück Computer Video 6/2004 - Nicht progressiv, aber epochal: Sonys brandneue HDR-FX1 ist der erste HDV-Consumer-Camcorder mit 1.800 Zeilen Auflösung. ComputerVideo unterzog den Pionier einer neuen Ära einem exklusiven Vorabtest.

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Filmkameras

Camcorder-Profigeräte stoßen in puncto Qualität zunehmend in den Bereich der professionellen Schulterkameras vor und sind daher auch für Kameraprofis attraktiv geworden. Vor allem Videoreporter schätzen ihr geringeres Gewicht und ihre Handlichkeit. Durch intuitive Bedienelemente wiederum sollen in Zukunft auch ambitionierte Privatpersonen angesprochen werden. Camcorder für aufwändige und technisch anspruchsvolle Filmaufnahmen richten sich zwar naturgemäß fast ausschließlich an Anwender im professionellen Bereich, in den letzten Jahren jedoch auch immer mehr an ambitionierte Videofilmer. Es kristallisiert sich in diesem Marktsegment nämlich der Trend heraus, dass sich die vormals klar gezogenen Grenzen zwischen HighEnd-Profigeräten ("Schulterkameras" für bis zu 50.000 Euro) und "Henkelkameras" für den semi-professionellen Bereich immer mehr zu Gunsten von letzteren verschieben. Verantwortlich dafür ist die hochwertige technische Ausstattung der Henkel-Camcorder im Preissegment zwischen 1.500 und 5.000 Euro. Neben der Möglichkeit, Wechselobjektive einzusetzen, beginnen sie insbesondere wegen ihrer zum Teil exzellenten Videoqualität selbst für Kameraprofis interessant zu werden. Die Leichtgewichte lassen sich außerdem gerade im mobilen Einsatz zum Beispiel von Videoreportern im TV-Bereich für Nachrichten oder Reportagen flexibler handhaben - nicht umsonst setzen die Hersteller marktstrategisch vor allem bei Spitzengeräten auf weitere Gewichtsreduktion und investieren für ambitionierte Privatfilmer in die Entwicklung intuitiver Bedienelemente. Einige Geräte verfügen nämlich derzeit noch über hochdifferenzierte, individuell vornehmbare Einstellmöglichkeiten wie zum Beispiel zur Farbkorrektur, die selbst den erfahrenen Anwender herausfordern und nur von spezialisierten Bildingenieuren ausgeschöpft werden können. Technisch gesehen kommt bei Profi-Camcordern in der Regel je ein separater CCD- oder CMOS-Sensorchip für jede der RGB-Farben (Rot-Grün-Blau) zur Signalverarbeitung zum Einsatz, was zu wesentlich besseren Ergebnissen führt als bei Ein-Chip-Modellen. Camcorder der Profiklasse sind auch in puncto Aufzeichnungsformate äußerst flexibel. So unterstützen die meisten Modelle neben DV- und dem hochauflösenden HDV-Videoformat (High Definition Video) mit MPEG-2-Kompression auch AVCHD (Advanced Video Codec High Definition) mit dem Kompressionsstandard MPEG-4. Als Speicherformate kommen entweder Festspeicher und/oder Speicherkarten zum Einsatz. Ganz neu auf dem Markt sind derzeit P2- sowie SxS-Karten mit einer hohen Speicherkapazitat, die jedoch in der Anschaffung mit rund 700 Euro zu Buche schlagen und damit deutlich teurer sind als herkömmliche Medien wie Band oder Disc.