Sony Notebooks

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Produktwissen und weitere Tests zu Sony Laptops

Sony VAIO VPCZ1 PC Magazin 7/2010 - Sportmodell: Beim japanischen Autohersteller Nissan steht der Buchstabe Z für die Sportwägen des Hauses. Diese Einordnung passt auch auf den VAIO Z von Sony: schick, leicht, kompakt und mit einem starken Motor unter der Haube. ...

Sony Vaio Pro 13 PC-WELT 11/2013 - Ein Notebook wurde getestet und mit „gut“ bewertet. Testkriterien waren Mobilität, Bildschirm, Geschwindigkeit, Ausstattung, Tastatur, Umwelt und Gesundheit sowie Service.

Extravaganz pur - Vaio C-Serie in speziellem Gewand In Japan – und leider vorerst nur in Japan – wird Sony eine ganz spezielle Variante seiner Lifestyle-Notebooks der C-Serie zum Verkauf anbieten. Sie nennt sich CS-Serie, und das „CS“ steht hier eindeutig für Crocodile Sony, denn die Laptop sind in eine Hülle gewandet, die an Krokodil-Leder erinnern soll (obwohl sie aus Kunststoff ist). Erhältlich in den drei Farben Pink Crocodile, Red Crocodile und Brown Crocodile, kostet jedes Exemplar umgerechnet ab 750 Euro und ist ab dem 18. April 2008 erhältlich. Die Laptops können in mehreren technischen Konfigurationen bestellt werden, entweder mit einem Intel Core 2 Duo T9550 (2,66 GHz), P8700 (2,53 GHz) oder P8600 (2,40 GHz) und diversen RAMs- und Festplattengrößen.

Auf Wunsch maßgeschneidert Ab sofort geht Sony auf individuelle Kundenwünsche ein und bietet beim Kauf eines Notebooks die Möglichkeit an, das Gerät nach dem Baukastenprinzip selbst maßgeschneidert zusammenzustellen. Die Offerte nennt sich „Vaio by you“ und bezieht sich auf den Online-Kauf eines Notebooks aus den Geräte-Serien Z, TT, FW, SR und CS. Viel Flexibilität bei der Maßschneiderei wird allerdings von Sony – noch? - nicht geboten. Zur Auswahl bei den einzelnen Modellen stehen verschiedene Farben, Displays und Hardwarekomponenten wie Arbeitsspeicher und Festplatten, jedoch nicht serienübergreifend.

„Notebook Test“ - 17-Zoll-Display Notebook Organizer & Handy 11/2004 - Selten sorgten in den letzten Monaten Notebooks für so viel Resonanz bei den Käufern wie die Geräte der Vaio-A-Klasse von Sony. Nachdem wir im letzten Monat das Spitzenmodell der neuen Serie getestet haben, ist diesmal die Einstiegsvariante dran.

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Sony Mobile Computer

Klassische Einsteiger-Notebooks listet Sony in der Bauserie E. Die Reihen C, F und S wiederum gehören zur Mittelklasse. Verbraucher mit hohen Ansprüchen und gut gefüllter Geldbörse finden dagegen in der Baureihe Z das passende Notebook. Mobile Subnotebooks werden schließlich in der Serie Y zusammengefasst. Wer auf der Homepage von Sony nach einem Notebook oder einem All-in-One-PC sucht, findet beide Kategorien unter dem Oberbegriff Vaio. Wie alle großen Hersteller unterteilt dabei auch das japanische Unternehmen sein Notebook-Sortiment in verschiedene Bauserien. In der Serie E gibt es ein umfangreiches Angebot für Einsteiger mit begrenztem Budget. Die Modelle sind zwischen 15,5 und 17,3 Zoll groß und bieten für vergleichsweise wenig Geld bereits eine brauchbare Arbeitsgeschwindigkeit. Allerdings haben die Notebooks im Gegenzug meist keine externe Grafikkarte an Bord, den Gaming-Bereich kann man damit also im Grunde ad acta legen. Hinzu kommt, dass die Bildschirm-Auflösung in aller Regel ziemlich gering ist (1.366 x 768 Pixel) und darüber keine Highspeed-Anschlüsse (USB 3.0, eSATA) zur Verfügung stehen. Wer in dieser Hinsicht höhere Ansprüche hat, muss in den Bauserien C, F und S nach dem passenden Modell suchen. Hier findet man nicht nur Multimedia-Notebooks der Mittelklasse, sondern auch einige Subnotebooks, allerdings nur in den Größen 13,3 bis 14 Zoll. Sie bieten für gewöhnlich mehr Power, eine moderne Anschlussleiste inklusive HDMI und USB 3.0 sowie ein besser auflösendes Panel. Die teuersten Modelle sind darüber hinaus bereits mit einem schnellen und praktisch geräuschlos arbeitenden Solid State Drive (SSD) ausgestattet. Noch eine Nummer kleiner (13,1 Zoll) und dementsprechend leichter sind die überaus teuren Subnotebooks der Baureihe Z. Hier sind serienmäßig ein pfeilschneller Prozessor, ein SSD und alle modernen Anschlüsse an Bord. Hinzu kommt die Möglichkeit, eine zusätzliche Dockingstation mit weiteren Schnittstellen anzuschließen. Abgerundet wird das Sortiment schließlich von den extrem leichten 11,6 Zoll großen Subnotebooks der Serie Y.