Monitore


LCDs, auch als TFTs bezeichnet, sind besonders flach und leicht. Das von ihnen erzeugte Bild ist flimmer- und verzerrungsfrei, die Monitore reagieren unempfindlich auf Magnetfelder. Auch der Stromverbrauch ist verhältnismäßig niedrig. Herkömmliche Bildröhren dagegen sind unhandlich und schwer, aber ausgesprochen günstig zu haben. Mehr...

  • Monitore (2413)
  • Tests (1520)
  • Ratgeber (12)
  • sortieren nach:
  • Popularität
  • | Bewertung
  • | Preis
  • | Name
 
 
1
Samsung SyncMaster 2693HM
Gelistet seit 01/2009
Bildschirmgröße: 26''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„... Das Display lässt sich drehen, in der Höhe verstellen und besitzt zwei Digitaleingänge.“
3 Testberichte, 2 Meinungen
 
 
2
Samsung SyncMaster XL2370
Gelistet seit 07/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 23''; Kein LED-Backlight; Panelart: TN; HDCP-fähig
„... eine sehr hohe maximale Helligkeit von 349 cd/m². Gemittelt bringt er es noch immer auf sehr gute 320,56 cd/m².  …“
3 Testberichte, 6 Meinungen
 
 
3
W2486L LED Blu
Gelistet seit 01/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; LED-Backlight; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Im Test überzeugt der LG Flatron W2486L mit einer guten Bilddarstellung sowie geringem Stromverbrauch, der allerdings  …“
3 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
4
HP LP2475w
Gelistet seit 09/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; Panelart: IPS; HDCP-fähig
„Kennzeichen positiv: diverse Videoeingänge, vier Digitaleingänge, großer Lieferumfang ... Kennzeichen negativ:  …“
5 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
5
BenQ G2400WD
Gelistet seit 07/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; HDCP-fähig
„Das 24-Zoll-Modell Benq G2400WD überzeugte mit einem gleichmäßigen Bild und gutem Kontrast. Lediglich die Bildhelligkeit  …“
3 Testberichte, 1 Artikel
 
 
6
V2400 Eco Series
Gelistet seit 08/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; LED-Backlight; Panelart: TN; HDCP-fähig
„... Das Display bietet eine extrem hohe Bildschärfe. Zudem ist das Bild angenehm ausgewogen und wirft die LED  …“
5 Testberichte, 6 Meinungen
 
 
7
NEC MultiSync EA221WM
Gelistet seit 09/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
Bildqualität (50%): 84 von 100 Punkten; Ergonomie (25%): 100 von 100 Punkten; Ausstattung (10%): 86 von 100 Punkten  …
7 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
8
HP W2558HC
Gelistet seit 10/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 25,5''; HDCP-fähig
„Was uns gefällt: reichlich Funktionen; zwei HDMI-Ports; funktioniert als digitaler Bilderrahmen; gute Leistung  …“
2 Testberichte, 2 Artikel
 
 
9
NEC MultiSync EA221WMe
Gelistet seit 03/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Das gelungene 22-Zoll-Display ist ideal für den Büro- und Grafikalltag und glänzt mit einem extrem niedrigen Strombedarf.“
3 Testberichte, 2 Meinungen
 
 
10
LG Electronics W2252TE
Gelistet seit 06/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Der LG W2252TE reiht sich aus Zockersicht nahtlos in die Top-Riege aktueller 22-Zoll-Geräte mit schnellen TN-Panels  …“
1 Testbericht, 2 Artikel
 
 
 
 
11
Samsung SyncMaster 2494HM
Gelistet seit 06/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Bildqualität und Ergonomie stimmen beim SyncMaster 2494HM. Der höhenverstellbare Fuß erlaubt ein ergonomisches Aufstellen des Flachbildschirms.“
5 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
12
BenQ V2400W
Gelistet seit 05/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Die Bildqualität des V2400W lässt sich am besten als ausgewogen beschreiben - sowohl Farbdarstellung als auch  …“
8 Testberichte, 3 Meinungen
 
 
13
Samsung SyncMaster 2263DX
Gelistet seit 04/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Kennzeichen positiv: mehrere Digitaleingänge, USB-Webcam, USB-Zusatzdisplay. Kennzeichen negativ: langsame Reaktionszeiten, Display lässt sich nur neigen.“
4 Testberichte, 2 Artikel
 
 
14
Samsung Syncmaster 2243BW
Gelistet seit 03/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Optisch schlichter Monitor mit vielen Verstellmöglichkeiten, guter Spieleleistung und toller Bildqualität - klarer Testsieger!“
4 Testberichte, 10 Meinungen
 
 
15
HD2442W-TS
Gelistet seit 08/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; Panelart: S-PVA
„Durch technische Raffinessen lieferte der Monitor eine überzeugende Bildqualität. An diesem Display haben auch Spieler und Filmfreunde ihren Spaß.“
12 Testberichte, 1 Artikel
 
 
16
Samsung SyncMaster 2233RZ
Gelistet seit 02/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„... Im 3D-Modus brilliert die Samsung-Nvidia-Paarung dann auch: Lediglich bei ganz genauem Hinsehen sind manchmal Geisterbilder zu erkennen. ... Das Samsung  …“
7 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
17
Syncmaster T220HD
Gelistet seit 07/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„22-Zoll-TFT mit guter Bildqualität, der sich dank eingebautem Kabel-TV-Tuner und Fernbedienung auch als Fernseher eignet.“
8 Testberichte, 5 Meinungen
 
 
18
BenQ G2220HD
Gelistet seit 03/2009
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''; Panelart: TN; HDCP-fähig
„Käufer mit kleinem Budget bekommen mit dem Benq-Monitor G2220HD ein 22-Zöller mit 1080p-Auflösung, der nicht mehr kostet als andere konventionelle 16:10  …“
5 Testberichte, 6 Meinungen
 
 
19
W2252TQ
Gelistet seit 09/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 22''
„Wer ein günstiges und gutes Markengerät sucht, und den Philips 220XW8FB wegen seiner spiegelnden Oberfläche ablehnt, sollte zum Flatron W2252TQ greifen.“
4 Testberichte
 
 
20
Syncmaster XL24 24Zoll Wide TFT 1000:1 250cd/m2 analog/digital 6ms 1920x1200 TCO03 LED BLU USB schwarz
Gelistet seit 03/2008
TFT-Flachbildschirm; Bildschirmgröße: 24''; HDCP-fähig
„Der Samsung Syncmaster XL24 ist ein Monitor für den professionellen Einsatz. Dank RGB-LEDs ist er per Hardware  …“
7 Testberichte
 
 
 
 
Fünf TFTs mit einer Bildschirmdiagonalen von 30 Zoll im Test
30-zollerSchreibtisch-Giganten mit einer Bildschirmdiagonalen bieten den Vorteil einer schier unbegrenzten Arbeitsfläche. Die Zeitschrift „Macwelt“ hat fünf Exemplare, die zwischen 1.200 und 2.500 Euro kosten, auf den Prüfstand gestellt. Testsieger wurde der Eizo SX3031W, dessen exzellente Bildqualität und Ergonomie die Tester überzeugen konnte. Knapp dahinter reiht sich der rund 700 Euro günstigere NEC MultiSync LCD 3090WQXI ein.    Weiterlesen    Testergebnisse


Acht 16
9-Monitore für Multimedia und Büros im Vergleichstest
16-zu-9-monitoreMonitore mit einem Seitenverhältnis von 16:9 beherrschen immer mehr den aktuellen TFT-Markt. Die Fachzeitschrift „c't“ hat deshalb acht Modelle in ihr Praxislabor geholt und auf Herz und Nieren geprüft. Aus dem insgesamt sehr differenzierten Testergebnis schälte sich am Ende folgendes Bild heraus: Die Geräte von Asus, Iiyama und Viewsonic werden den Anforderungen an einen videotauglichen Monitor am meisten gerecht, Spieler sollten sich an den TFTs von Samsung, HP und HannsG schadlos halten, und ins Büro passen am besten der Eizo sowie erneut der Iiyama.    Weiterlesen    Testergebnisse


7 Highend-Monitore im Test
Kompromisslose Qualität beim Sieger
highend-monitoreAufgrund seiner, wie es der Testbericht formuliert, „kompromisslosen Qualität“ wurde der Quatographic Intelli Proof 240 excellence LED Testsieger von „Macup“. Die Zeitschrift hatte insgesamt sieben Highend-Monitore für die Bildretusche auf den Prüfstand gebeten. Knapp dahinter platzierte sich das zweite Gerät des Herstellers ohne LED-Hintergrundbeleuchtung. Als „Preistipp“ wiederum zeichnet das Magazin den HP LP2475w aus.    Weiterlesen    Testergebnisse


„Samsung SyncMaster F2380“
1 Monitor (ca. 240 Euro)
CNET.de
Erschienen 1/2010
Im Test: Samsung SyncMaster F2380
„Mit dem F2380 hat Samsung einen 23-Zoll-Flachbildschirm mit Full-HD-Auflösung auf den Markt gebracht. Das Gerät nutzt eine andere Panel-Technologie als gewöhnliche LCDs, was ihm zu guten Blickwinkeln und Schwarzwerten verhilft. Allerdings besitzt es längere Reaktionszeiten. Wir haben getestet, wie sich das Modell in der Praxis schlägt.“ Testumfeld: Einzeltest    Testergebnisse
„Nebenjob Zweitfernseher“
1 TFT-Flachbildschirm, 1 TFT-Fernseher und 14 Monitore (ca. 140 - 260 Euro)
test (Stiftung Warentest)
Ausgabe 2/2010
Im Test: HP 2229h, Acer H223HQDbd, Asus 22T1E, BenQ E2220HD
„Monitore: PC-Bildschirm plus Fernseher - wer für das Arbeits- oder WG-Zimmer Monitor und Minifernseher sucht, braucht nur noch ein einziges Gerät. Die Modelle mit Fersehempfänger sind als Monitore ‚gut‘ und als Fernseher brauchbar.“ Testumfeld: Getestet wurden 16 LCD-Breitbildmonitore mit einer Bilddiagonale von etwa 55 Zentimetern, darunter vier mit integriertem Fernsehtuner. Die Monitore wurden mit 15 x „gut“ und 1 x „befriedigend“ beurteilt. Als Testkriterien dienten Bildqualität (Bei VGA/DVI/Video, Reflexionen/Darstellung bei niediger Auflösung ...), Handhabung (Zeit zum Aufwachen aus Standby, Einstellen des Bildes/Tasten und Schalter ...), Vielseitigkeit und Umwelteigenschaften (Stromverbrauch, Verarbeitung/Abgestrahlte elektrische Felder).    Testergebnisse
„Acer T230Hbmid“
1 Monitor (ca. 330 Euro)
PRAD
Erschienen 1/2010
Im Test: Acer T230Hbmidh
„Der Acer T230H ist einer der ersten LCD-Monitore, der für die neue Multitouch-Steuerung in Windows 7 gerüstet ist. Der berührungsempfindliche Monitor besitzt ein glänzendes TN-Panel mit 23 Zoll Größe und 16,7 Millionen Farben, die Auflösung beträgt Full HD-taugliche 1.920 x 1.080 Pixel.“ Testumfeld: Einzeltest. Getestet wurden unter anderem die Kriterien Bildstabilität, Kontrasthöhe und Farbraum.    Testergebnisse
„Farbkasten“
1 Monitor
c't
Ausgabe 3/2010
Im Test: NEC P223W
„Das Gros der 22"-LCDs buhlt mit günstigen Preisen um Käufer. NEC bewirbt das P223W hingegen mit satten Farben und großen Einblickwinkeln.“ Testumfeld: Einzeltest    Testergebnisse
„Asus MS236H im Test: 23-Zoll-Monitor im ungewöhnlichen Design“
1 Monitor (ca. 230 Euro)
netzwelt.de
Erschienen 1/2010
Im Test: Asus MS236H
„Mit dem 23 Zoll großen MS236H startet Asus eine neue Serie von Computermonitoren mit auffälligem Design. Der Bildschirm mit Full-HD-Auflösung kommt ohne Standfuß aus. Halt auf dem Schreibtisch bietet nur eine Stütze auf der Rückseite, die gesamten Unterkante des Monitors steht auf der Tischplatte.“ Testumfeld: Einzeltest    Testergebnisse
Alle Testberichte
Aufrüstung
DisplayLink ab 2010 via USB 3.0
displyEs war nur eine Frage der Zeit, bis auch DisplayLink Inc. bekannt gibt, demnächst auf den neuen und schnellen USB-3.0-Standard aufzuspringen. Das Unternehmen hat soeben angekündigt, auf der CES 2010 in Las Vegas einen Chip vorzustellen, der eine Übertragung der Signale mit bis zu 4,8 Gigabit pro Sekunde erlaubt. Das entspricht rund dem Zehnfachen der maximalen Leistungskapazität von USB 2.0, die bei 480 Megabit pro Sekunde liegt, und würde damit alle anderen Schnittstellen – also VGA, DVI, HDMI – überflügeln.    Weiterlesen


Zehn 22-Zöller im Test
Bestes Leistungsverhältnis zwischen Preis und Zoll-Größe
22-zoller-im-testAktuell bieten 22-Zöller das beste Leistungsverhältnis zwischen Bildschirmdiagonale und Preis – kein Wunder also, das sie so beliebt bei den Verbrauchern sind. Die Zeitschrift „PC Games Hardware“ (PCGH) hat aus diesem Grund zehn aktuellen Modellen ausführlich auf den Zahn gefühlt. Eine Empfehlung als Testsieger verdiente sich dabei der Eizo FlexScan S2242W, der sich jedoch für Spieler weniger eignet. Für diese Klientel kommt laut PCGH eher der LG Flatron W2261VP in Frage. Außerdem zeichneten sich im Test noch der Samsung SyncMaster 2233BW als Kandidat für Schnäppchenjäger und der Asus VH222H als Stromsparer aus.    Weiterlesen    Testergebnisse


Heft-Download
„Tipps zur Anwendung von Farbprofilen“

Ausgabe 10/2009
Ratgeber
… und Mac-Anwender, die selbsterstell- te Farbprofile benutzen wollen. Sie erfahren, wie Sie Ihre selbsterstellten Profile am besten für Ihre Monitore, Drucker, Scanner und Kameras aktivieren und gegebenenfalls zwischen verschiedenen Profilen umschalten können (Letzteres ist bei Monitorprofilen keine ganz triviale Angelegenheit). Insbesondere zum Thema Druckerprofi le gibt es viele Tipps, sogar, wie Sie in Bezug auf Farbmanagement fehler- …    Weitere Ausschnitte probelesen
Ratgeber
„Der beste Monitor für ...“

Ausgabe 9/2008
Ratgeber
… nicht mehr auf Anhieb unterscheiden kann. Für höhere Ansprüche empfehlen wir eine Begutachtung im Laden. Vor allem, wenn Sie sich ernsthaft mit der Digitalfotografie befassen, sollten Sie einen der besseren Monitore in Betracht ziehen. Die Preise beginnen bei 550 Euro für 24 Zoll und 1 100 Euro für 30 Zoll Baugröße. Wer nicht so viel ausgeben will: »Wide Color Gamut« ist ein ganz neues Verfahren, das die Farbdarstellung sichtbar verbessert und demnächst auch bei preiswerten Geräten …    Weitere Ausschnitte probelesen
Forenbeiträge zu Monitore
Grübchen

Registriert seit: 17.03.2009
32 Beiträge

Unappettitliche Frage: Wie reinigt ihr eigentlich eure TFTs? Muss man dafür ein Spezialmittel verwenden? ich rauche sehr viel, und das verklebt den ganzen Staub und Dreck, der sich so auf dem Gerät niederlässt, mächtig.
  [REPLY]
(11 Beiträge ausgeblendet)
"Analogik" wrote:
"Teal'c" wrote: Manchmal gibt es ja so komische Stellen auf Bildschirmen, wo irgendwelcher Staub als fester Punkt dranklebt, aber dann nimmt man halt einmal den Fingernagel - und zwar am besten mit einem Taschentuch umwickelt, so kriegt man auch das ohne jeden Stress ab.


Von Rumkratzen würde ich dringend abraten - auch wenn man noch ein Taschentuch drum wickelt. Papierttaschentücher haben sowieso ihre Tücken, sie können ganz feine Schleifspuren hinterlassen. Lieber nicht!


Hm, also damit hatte ich noch nie Probleme, ehrlich gesagt. Ich glaub einfach, dass die Liebe einiger zu ihrer _Alltags_-Technik zu groß ist Oder ich bin einfach so blind, dass ich solche mikroskopischen Kratzer nicht bemerke In jedem Fall ist das mir lieber als mit Basen und Reinigungsmitteln dran rumzufuschen, die den TFT wirklich angreifen. Aber letzten Endes muss das jeder selbst wissen
  [REPLY]
Alle Beiträge

Benachrichtigung bei neuem Testbericht zu Monitore

Wir benachrichtigen Sie kostenlos, sobald ein neuer Test zum Thema „Monitore” vorliegt.
Kategorie: Monitore
Ihre E-Mail-Adresse:
 

Monitore

Bei den Monitoren ist der Siegeszug der Flachbildschirme nicht mehr aufzuhalten. Der klare Vorteil von LCDs (Liquid Crystal Display) gegenüber den Röhrenbildschirmen ist, dass sie ihr Bild mit Hilfe von Flüssigkristallen erzeugen. Diese werden durch Anlegen einer Spannung in ihrer Ausrichtung verändert, so dass sie entweder Licht durchlassen oder es reflektieren. So wird keine Röhre zum Erzeugen des Bildes benötigt. Und die Liste an Vorteilen ist noch länger: Ein LCD verbraucht weniger Strom als ein Röhrenbildschirm und besitzt in der Regel eine größere optische Bildschirmdiagonale. Dadurch bietet ein 19''-LCD „mehr“ sichtbares Bild als ein 19''-Röhrenbildschirm. Zudem ist das durch einen Flachbildschirm erzeugte Bild flimmer- und verzerrungsfrei, da es nicht zeilenweise sondern gleichzeitig durch die Transistoren aufgebaut wird. Darüber hinaus reagiert ein LC-Monitor unempfindlich auf Magnetfelder. Die früher üblichen Bildröhren (CRT), die mit einer Kathodenstrahlröhre das Bild erzeugen, werden daher langsam aber sicher durch ihre flachen Geschwister verdrängt. Denn Röhrenbildschirme sind im Vergleich zu Flachbildschirmen ungeheuer groß und schwer. Im Test können nur noch die besten Röhren annähernd mit den Flachbildschirmen mithalten. Die Masse der herkömmlichen Monitore hat den Vorteilen der LCDs jedoch nicht viel entgegensetzen – außer einen vergleichsweise günstigen Preis. Doch auch dieser kleine Vorteil schrumpft zusehends zusammen, da die LCD-Preise weiterhin im Fallen begriffen sind.

Trends und Entwicklungen

Eine Zeit lang ging die Entwicklung in rasendem Tempo zu immer größeren Bildschirmen mit entsprechend größeren Bildschirmdiagonalen. Mittlerweile jedoch haben die Bildschirme eine Größe erreicht, die man als vernunftsbestimmte Maximalgröße bezeichnen könnte. Denn im Privatanwenderbereich sind Bildschirme jenseits von 22'' Diagonale nur selten zu gebrauchen, umso mehr wenn es sich um eine massive Röhre und um keinen TFT handelt. Dabei gibt es freilich unterschiedliche Ansichten, je nach Zielgruppe: Gamer, die viel am Rechner spielen, können von großen Bildschirmen gar nicht genug bekommen, während hingegen für die breite Masse der Bevölkerung zu Arbeits- und Studienzwecken Bildschirme mit 19'' Bildschirmdiagonale problemlos ausreichen. Daher geht die aktuelle Entwicklung vor allem in Richtung Verbesserung der Bilddarstellungseigenschaften. Bei Röhrenbildschirmen betrifft dies insbesondere die Wiederholfrequenz des Bildes, da diese direkt das störende und für die Augen ungesunde Flimmern bekämpft. Je größer der Bildschirm desto höher muss auch diese Wiederholfrequenz liegen, was bei den größten Bildschirmen an die Grenzen technischer Machbarkeit stößt. Flachbildschirme besitzen einen ähnlichen Faktor: Ihre Reaktionszeit. Diese bestimmt die Schnelligkeit, mit welcher die Flüssigkeitskristalle neu ausgerichtet werden. Ist diese zu gering, können schnell bewegte Objekte unschöne Schlieren ziehen und das Bild verwischen. Daneben werden insbesondere die Faktoren Bildkontrast und -ausleuchtung immer weiter optimiert, welche bislang die einzigen nennenswerten Schwachstellen von LCDs darstellten.

Ganz neue Ansätze: SED und OLED

Doch im Bereich der Monitore ist die technologische Entwicklung nicht auf die beiden großen Konkurrenten Röhre und LCD beschränkt. Es werden auch gänzlich neue Technologien erforscht, welche in nicht allzu ferner Zukunft ihrerseits die Flachbildschirme vom LCD-Typ ablösen sollen. Einer der Anwärter auf diese Position ist die Bildschirmtechnologie SED, was für Surface-Conduction Electron-Emitter Display steht. Ein SED arbeitet ähnlich einer herkömmlichen Bildröhre, wobei jedoch statt nur eines einzelnen Elektronenstrahls einer für jedes Subpixel verwendet wird. Im Gegensatz zu Bildröhren kommt ein SED jedoch ohne eine platzraubende Elektronenstrahl-Ablenkung aus. Dies soll entsprechend große Displays auch für die Wandmontage ermöglichen. Diese neuartigen Bildschirme vereinen die besten Eigenschaften aus herkömmlicher Röhre und LCD in sich: Ihr Wirkungsgrad ist sehr hoch, wodurch sie eine geringe Leistungsaufnahme besitzen, sie verfügen über erstaunliche Kontrastfähigkeiten und Reaktionszeiten, bilden im Gegensatz zu LCDs dank fehlender Hintergrundbeleuchtung echtes Schwarz ab und besitzen flache Gehäuse. Doch wie so oft gibt es auch hier Nachteile: SEDs besitzen nur eine einzige Auflösung, die sie darstellen können, bei Standbildern kann das Bild ähnlich wie bei normalen Kathodenbildschirmröhren einbrennen und es tritt eine gewisse Röntgenstrahlung aus. Diese Punkte wiegen im PC-Bereich relativ schwer, weshalb noch nicht sicher ist, inwieweit diese Bildschirme hier Verbreitung finden werden.

Ebenfalls nicht außer Acht gelassen werden darf die Entwicklung im Bereich der diodengesteuerten Bildschirme, den OLEDs (Organic Light-Emitting Diode). Dabei bezeichnet der Begriff genau genommen nur ein einzelnes dieser Diodenelemente, die hier zum Tragen kommen: OLEDs sind winzige Leuchtdioden aus organischen, halbleitenden Materialien, die sich relativ kostengünstig herstellen lassen. Bildschirme aus OLEDs besitzen hervorragende Seitensichtwinkel (bis zu 170 Grad), sind noch flacher als bisherige Monitore und benötigen weniger Energie. Dank ihrer besonderen Fähigkeiten sind sogar biegsame, das heißt flexible Monitore denkbar. Den OLEDs wird daher am Ehesten zugetraut, die PC-Bildschirmwelt zu revolutionieren.

Nach wie vor entscheidend: Bildwiederholfrequenz und Reaktionszeit

Wer sich nun einen neuen Monitor zulegen möchte, sollte sich nicht von den endlosen, beworbenen Wertekolonnen der Hersteller verwirren lassen. Soll es statt eines LCDs noch einmal eine Röhre werden, ist das Augenmerk vor allem auf die drei Aspekte Bildwiederholungsfrequenz, Kontrast und Leuchtkraft zu legen. Je größer eine Röhre ist, desto höher muss die Bildfrequenz zur Vermeidung störender Flimmereffekte sein. Bei Bildschirmen bis 19'' Bildschirmdiagonale reichen 85 Hz in der Regel aus, bei größeren Monitoren sollten es hingegen durchaus 100 Hz und mehr sein. Dabei sollte die maximale Leistungsfähigkeit des Monitors beachtet werden: Je näher der Monitor an seiner maximalen Zeilenfrequenz arbeiten muss, desto schlechter ist die Bildqualität und desto kürzer die Lebensdauer des Gerätes. Der Kontrast wird ab Werten von 1:300 akzeptabel, je mehr desto besser. Gleiches gilt für die Leuchtkraft, die zumindest 200 Candela pro Quadratmeter betragen sollte.

Ist die Auswahl auf einen TFT-Monitor gefallen, sollten analog die Reaktionszeit, Kontrast und Ausleuchtung beachtet werden. Während für letzteren Wert wie bei den Röhren 200 cd/m² als ausreichend gelten, sollte die Kontrastfähigkeit schon 1:400 betragen, um von einem guten Monitor reden zu können. Bei der Reaktionszeit muss aufgepasst werden: Hersteller bewerben nur zu gerne die Reaktionsfähigkeit der Monitore beim Wechsel zwischen Schwarz und Weiß – dies ist jedoch bei den meisten Fällen irrelevant. Viel wichtiger ist hingegen die Fähigkeit, zwischen verschiedenen Grautönen wechseln zu können, und diese Werte sollten weit unter den S/W-Wechseln liegen. Die Reaktionszeit sollte hier niemals 8 Millisekunden übersteigen, da das menschliche Auge ansonsten bei schnell bewegten Bildern und Objekten Schlieren wahrnimmt. Für Gamer, bei denen extreme Grafikbelastungen die Regel sind, sollte die Reaktionszeit sogar unter 5 Millisekunden liegen.
In dieser Kategorie finden Sie Tests aus dem Bereich Monitore.