Monitore

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Asus PB248Q

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; …

Der PB248Q ist ein rundum überzeugender Büromonitor für Profis. Ergonomisch, flexibel und mit guten Kontrastwerten sowie hoher Leuchtkraft und niedrigem Verbrauch sorgt er für Begeisterung. Auch geeignet für Grafiker.

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2 Testberichte | 161 Meinungen

 

MultiSync PA-272W-BK
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NEC PA272W-BK

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, USB, DVI, HDMI; TFT- …

„Der Modellwechsel ist gelungen: Mit dem PA272W ersetzt NEC den bewährten – und noch mit CCFL-Röhren beleuchteten – Vorgänger, ohne auf die Vorzüge seiner Tugenden zu verzichten. Der hochwertige …“

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1 Testbericht

 

P27T-7 LED
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Fujitsu P27T-7

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Composite, DisplayPort, DVI, HDMI; TFT- …

Der P27T-7 konnte im Vergleichstest der Zeitschrift PC Praxis dank exzellenter Bildqualität sowie schickem Design und vielen Energiesparfunktionen den Sieg davontragen. Einziges Manko ist die Änderung der Position der Steuertasten im Optionsmenü.

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3 Testberichte | 16 Meinungen

 

 
Foris FG 2421
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Eizo FG2421

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: VA; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, USB, DVI, …

Zwar ist die Investition in den Eizo FG2421 schon eine etwas teure Angelegenheit, dafür wird man mit einem Bildschirm belohnt, der dank 240-Hertz-Technik und tollem Kontrast Spielern ein völlig neues Bilderlebnis garantiert.

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10 Testberichte | 23 Meinungen

 

29UB65P
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LG 29UB65-P

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, DVI, …

„... Mit einer Auflösung von 2560 x 1080 Pixeln bietet das Gerät mehr Bildfläche als die Monitore im üblichen 16:9-Format. Damit lassen sich etwa zwei der vier Eingangsquellen sehr gut zeitgleich in …“

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3 Testberichte

 

EV2436WFS-BK
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Eizo EV2436WFS

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, USB, VGA, DVI; TFT- …

Unter den Büromonitoren fällt Eizos EV2436W als Gerät mit Talenten abseits der üblichen Office-Aufgaben auf. Weiterhin fügt sich das schnörkellose Äußere des 24-Zöllers nahtlos in jeden Arbeitsplatz ein. Die Reaktionsgeschwindigkeit ist selbst für Gamer ausreichend. Die Overdrive-Funktion ist in mehreren Stufen konfigurierbar und es gibt nur sehr geringe Verzögerungen bei der Bildausgabe.

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3 Testberichte | 50 Meinungen

 

PA 279Q
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Asus PA279Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: USB 3.0, Kopfhöreranschluss, DisplayPort, …

„Der Asus ist ein Monitor der Spitzenklasse in allen Belangen und konkurriert mit Geräten über 1.000 Euro.“

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4 Testberichte | 76 Meinungen

 

29EA73P
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LG 29EA73-P

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Schnittstellen: USB 3.0, Kopfhöreranschluss, DisplayPort, …

„... Die Ausleuchtung des überbreiten Bildschirms ist LG sehr gleichmäßig gelungen. Die maximale Helligkeit von 332 Candela/m² ist gut und die Graustufen werden sauber getrennt. Leichte Schwächen …“

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4 Testberichte | 20 Meinungen

 

29MA73-D
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LG 29MA73D

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Komponente, DisplayPort, USB, HDMI; TFT- …

„Der 21:9-Monitor LG 29MA73D-PZ ist mit TV-Tunern (DVB-T, DVB-C) sowie einem CI+ Slot ausgestattet, auch eine Fernbedienung bringt er mit.“

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1 Testbericht | 9 Meinungen

 

SM S27C650D
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Samsung SyncMaster S27C650D

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: MVA; Schnittstellen: DisplayPort, USB, VGA, DVI; TFT- …

„Mit dem S27C650D hat Samsung ein sehr solides 27-Zoll-LCD auf den Markt gebracht, zum Arbeiten ist das Display bestens geeignet und spielen können Sie damit auch. Die Full-HD-Auflösung ist …“

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6 Testberichte | 1 Meinung

 

 
MultiSync EA-294WMi
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NEC MultiSync EA294WMi

Bildschirmgröße: 29"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, USB, VGA, DVI, HDMI; TFT- …

NECs 29-Zoller zeigt Licht und Schatten. Kontrast, Farbraum und Graustufenauflösung können sich sehen lassen. Die Ausleuchtung ist jedoch nur Durchschnitt. Er eignet sich eher für Videos als für Spiele. Problemlose Bedienung.

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VX 279Q
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Asus VX279Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, VGA, …

Dank des IPS-Panels kommt der Asus mit einer ausgezeichneten Bildqualität daher. Zum gelungenen Paket gesellen sich das recht schmale Design und die qualitative Verarbeitung. Einzig bei richtig schnellen Spielen kommt er nicht ganz hinterher.

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1 Testbericht | 55 Meinungen

 

Foris FS-2333
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Eizo Foris FS2333

Bildschirmgröße: 23"; Panelart: IPS; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; …

Beim Foris FS2333 handelt es sich um ein hervorragendes Display mit erstklassiger Bildleistung. Nur bei schnellen Bewegungen kommt es bei dem 23-Zoller zu Schlierenbildung. Auch der Korona-Effekt ist bei Spielen zu beobachten.

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10 Testberichte | 187 Meinungen

 

34UM95-P
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LG 34UM95

Bildschirmgröße: 34"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, HDMI; TFT-Flachbildschirm; …

„... Für Gaming ist der LG 34UM95-P trotz der passablen Reaktionszeiten von 16,4 ms kaum geeignet, da die hohe Auflösung extreme Anforderungen an den angeschlossenen Gaming-Computer stellt. Das …“

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7 Testberichte | 23 Meinungen

 

EV 2736WFS
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Eizo EV2736WFS

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, DVI; TFT-Flachbildschirm; …

Der Eizo bietet eine Vielzahl von praktischen und gut funktionierenden Features, so zum Beispiel einen Helligkeits- und Anwesenheitssensor. Die Bildqualität weiß zu gefallen. Leider sind die USB-Anschlüsse nicht USB 3.0.

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11 Testberichte | 34 Meinungen

 

XL-2720T
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BenQ XL2720T

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: TN; Schnittstellen: Kopfhöreranschluss, DisplayPort, USB, VGA, …

Wer zum Zocken einen neuen großen Bildschirm sucht, sollte ein Auge auf den XL2720T von BenQ werfen. Das 27 Zoll große, 3D-fähige Modell punktet mit seiner sehr kurzen Reaktionszeit und einer mehr als ansehnlichen Bildqualität, die durch den 120-Hertz-Modus unterstützt wird. Auch auf der Ausstattungsseite bleiben mit einer Pivot-Funktion, einem flexibel ausgelegten Standfuß und umfangreichen Schnittstellen kaum Wünsche offen. Von der Zeitschrift Gamestar (7/2013) gab es daher für dieses Gerät in einem Vergleich von acht flachen Bildschirmen das Prädikat „Testsieger“.

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5 Testberichte | 230 Meinungen

 

27 EA 83
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LG 27EA83

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Schnittstellen: DisplayPort, DVI, HDMI; TFT- …

Pluspunkte kann der hochauflösende LG 27EA83 mit seiner hohen Blickwinkelstabilität und dem großen Farbumfang sammeln. Bei der Kalibrierung sind die individuellen Einstellungen etwas eingeschränkt.

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9 Testberichte | 14 Meinungen

 

GW-2760HS
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BenQ GW2760HS

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: VA; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; HDCP- …

Im Vergleich zur Konkurrenz punktet der GW2760HS vor allem beim Bild, welches hell und kontraststark erscheint. Das Chassis ist zwar stabil verarbeitet, hebt sich aber nicht vom Standard ab. Eine Höhenverstellung fehlt.

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4 Testberichte | 32 Meinungen

 

Brilliance 271-P4QPJKEB
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Philips Brilliance 271P4QPJKEB

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: MVA; Schnittstellen: DisplayPort, VGA, DVI, HDMI; TFT- …

Das wuchtige Design des Philips weiß zu gefallen. Er bietet viele Verstelloptionen, ist gut verarbeitet und verbraucht wenig Strom. Die Anschlussausstattung und Helligkeitsverteilung sind ebenfalls löblich. Das AMVA-Panel eignet sich nicht für Profi-Bildbearbeiter.

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VE-278H
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Asus VE278H

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: TN; Schnittstellen: VGA, DVI, HDMI; TFT-Flachbildschirm; HDCP- …

Der 27-Zöller von Asus ist ein echter Tausendsassa. Sein sehr helles und reaktionsfreudiges Panel in Verbindung mit den ordentlichen Verbrauchswerten um 29 Watt machen ihn zu einem empfehlenswerten Produkt für den Multimedia-Einsatz.

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4 Testberichte | 253 Meinungen

 

Neuester Test: 15.09.2014
 

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Tests


Testbericht über 13 IT- und Consumer-Electronics-Produkte

Testumfeld: Es wurden unabhängig voneinander 13 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer Electronics untersucht. Darunter waren u.a. zwei Handys, ein Fernseher, ein Drucker sowie ein Blu-ray-Player und ein Monitor. Die Produkte erhielten in der Bewertung 4 x die Note „sehr gut“, 8 x „gut“ und 1 x „befriedigend“. …  


Testbericht über 11 Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics

Testumfeld: Unabhängig voneinander wurden elf Consumer-Electronics-Produkte in Augenschein genommen, …  


Testbericht über 9 IT-Produkte

Testumfeld: Unabhängig voneinander überprüft wurden neun IT-Produkte, darunter befanden sich zwei …  


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Produktwissen

Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Fünf Seiten nutzt die Zeitschrift com! (Ausgabe 5/2014), um ausführlich zu erklären, wie man seinen Monitor so einstellt, …  

Elektronische Geräte gehen oft früher kaputt als erwartet. Ein Verdacht liegt nahe: …  

Touchscreens holen den Anwender näher an den Bildschirm, der zum primären Eingabemedium wird und …  


Ratgeber zu Monitore

Was ist falsch an einem hohen dynamischen Kontrast?

Foto: Samsung

Die Fachzeitschrift „c't“ spricht unumwunden von einem „Taschenspielertrick“ der Hersteller, auf deren Monitor-Produktseiten vor allem die neueste Generation an LED-Bildschirmen mit astronomisch hohen Kontrastwerten angepriesen werden – mittlerweile bewegen sich die Angaben im zweistelligen Millionenbereich. Doch was sagt ein Kontrastwert von zum Beispiel 10.000.000:1 tatsächlich über ein Display aus? Und vor allem: Wem, wenn überhaupt, bringt dieser sogenannte „dynamischen Kontrast“ einen Vorteil ein?

Bevor jedoch diese beiden Fragen beantwortet werden sollen, ist ein kleiner Seitenblick auf den „echten“, also den „nativen“ Kontrast hilfreich. Darunter versteht man den Unterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Pixel innerhalb eines, und dies ist wichtig, Einzelbildes. Aktuelle Monitore bieten in der Regel ein Kontrastverhältnis von 1.000:1, hochwertige Modelle liegen etwas darüber bei etwa 1.300:1 bis 1.400:1. BenQ und NEC wiederum führen seit Kurzem sogar Bildschirme in ihrem Programm, die mit einem echten Kontrast von 3.000:1 aufwarten können – die Detailschärfe dieser hochwertigen PVA-Panels ist entsprechend überdurchschnittlich gut, wobei für den gewöhnlichen Alltagseinsatz auch schon Geräte mit den üblichen 1.000:1-Kontrasten eine vollkommen zufriedenstellende Bildwiedergabe liefern. Mehr Kontrast muss also nicht sein, zumal dann nicht, wenn vorrangig statische Bilder auf dem Display angezeigt werden, also etwa bei Office-Anwendungen, beim Surfen oder bei der Betrachtung oder Bearbeitung von Fotos – in allen diesen Fällen ist allein der Kontrast innerhalb eines Bildes für die Wiedergabequalität des Monitors ausschlaggebend.

Der dynamische Kontrast hingegen wird von den Herstellern nicht innerhalb eines Bildes gemessen, sondern zwischen den hellstem/dunkelsten Pixel zweier aufeinander folgender Frames. Dabei kommt zusätzlich noch ein weiterer Trick zum Zug. Denn in den Frames wird gleichzeitig die Hintergrundbeleuchtung verändert: In den besonders dunklen Bildbereichen wird sie verringert, helle Punkte hingegen künstlich aufgehellt. Diese Änderung der Hintergrundbeleuchtung im Verhältnis zum Bildinhalt führt nun dazu, dass der Kontrast zwischen zwei Frames deutlich größer wird – wohingegen er sich allerdings innerhalb des Einzelframes de facto nicht verändert, schließlich bezieht sich der angegebene Wert für den dynamischen Kontrast ja explizit gerade nicht auf das Einzelbild.

Den Messverfahren wiederum liegen keinerlei normierten Messroutinen zugrunde, das heißt, jeder Hersteller kann fast nach Gutdünken einen dynamischen Kontrastwert ermitteln, der wiederum, und dies ist die Kehrseite der Medaille, mit dem eines Mitkonkurrenten überhaupt nicht objektiv verglichen werden kann: Der 10.000.000:1-Kontrast eines Monitors des Herstellers X garantiert nicht notwendigerweise eine doppelt so gute Bildqualität im Vergleich zu einem Monitor des Herstellers Y mit "nur" 5.000.000:1 – obwohl die Zahlen in den bunten Werbeprospekten genau diese Interpretation dem Verbraucher nahelegen.

Ist der dynamische Kontrast demnach eine reine Chimäre, die lediglich werbewirksam ausgeschlachtet wird? Nicht ganz. Das „Kontrast-Tuning“ (c't) wirkt sich zwar auf statische Bildern nicht aus, wohl aber auf bewegte Bilder. Rasch aufeinander folgende Hell-Dunkel-Szenen scheinen kontrastreicher, schärfer zu sein, wobei der Effekt, dies sollte im Hinterkopf behalten werden, sich hauptsächlich der sich ständig ändernden Helligkeitsanpassung verdankt, was wiederum von nicht wenigen Betrachtern sogar als äußerst störend für die Augen empfunden wird. Die Zeitschrift "PC Games Hardware" wiederum rät Gamern ausdrücklich dazu, die Technik zu ignorieren. Denn eine Verringerung der Hintergrundbeleuchtung in dunklen Spielszenen kann auch dazu führen, dass Details kaum mehr zu erkennen sind.

Allerdings würde nun der scheinbar konsequente Schritt einer Kaufverweigerung gegenüber LCDs mit einem hohen dynamischen Kontrast weit übers Ziel hinausschießen, denn die Funktion lässt sich bei den meisten Bildschirmen einfach abschalten. Sinnvoller ist es, mit dem dynamischen Kontrast ab und an, etwa bei Videos, zu experimentieren und sich eventuell auftretende positive Effeke zunutze zu machen – und auf keinem Fall den Werbebotschaften der Hersteller blind zu vertrauen.


Produktwissen und weitere Tests zu Monitore

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LCDs haben Röhrenmonitore mittlerweile komplett ersetzt. Niedrige Preise und großzügige Bildflächen machen insbesondere 22- und 24-Zoll-Monitore beliebt. Meistens handelt es sich dabei um Allrounder für Office- und Multimediaanwendungen. Außerdem bietet der Markt teure Geräte für die Bildbearbeitung sowie sparsame LED- sowie 3D-Monitore.


Röhrenmonitore sind nahezu völlig vom Markt verschwunden und durch LCD-Displays (manchmal auch als TFTs bezeichnet) ersetzt worden. Preiswerte 19-Zöller sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben, die aufgrund ihrer Größe wesentlich beliebteren 22- oder sogar 24-Zöller liegen in der einfachsten Ausführung zwischen 100 und 200 Euro. Während 19-Zöller fast ausschließlich nur noch im Businessbereich anzutreffen sind, zielt der Trend im privaten Bereich aktuell eindeutig sogar in Richtung 26- und 27-Zoll-Bildschirm. Beim Gros der TFTs handelt es sich dabei um Allrounder, die ohne Bedenken für sämtliche Office- und Internetanwendungen eingesetzt werden können, da die Technik insgesamt als ausgereift gelten kann - Fehlkäufe sind im Consumer-Bereich eigentlich kaum mehr möglich. Abstriche müssen lediglich beim Blickwinkel sowie bei der Farbtreue hingenommen werden, die jedoch bei der Arbeit am Schreibtisch beziehungsweise im Officebetrieb kaum negativ zu Buche schlagen. Außerdem besitzen die meisten Bildschirme ein Seitenverhältnis von 16:9, das Videofreunden entgegenkommt, da es die schwarzen Balken bei der Wiedergabe von Spielfilmen auf ein Minimum reduziert. Geräte mit einem Seitenverhältnis von 16:10 hingegen eignen sich wegen ihres Plus an Bildschirmhöhe besser für Office-Arbeiten. An Anschlüssen wiederum sollten die Bildschirme sowohl über einen analogen VGA-Eingang als auch über digitale Schnittstellen DVI / HDMI verfügen, da nur Letztere eine verlustfreie Signalübertragung garantieren und das Potenzial der Monitore hinsichtlich der Bildqualität ausreizen.

Panel-Technologien

In den günstigen Modellen steckt ein sogenanntes TN-Panel, das eine schnelle Reaktionszeit garantiert. Nahezu alle Bildschirme eignen sich daher auch für PC-Spiele beziehungsweise sind schnell genug, um bewegte Bilder ohne störende Artefakte (Schlieren, Verzerrungen) darzustellen. Lediglich bei extrem hohen Ansprüchen, etwa von E-Sportlern beziehungsweise ambitionierten Gamer, stoßen einige Geräte an ihre Grenzen. Deutlich teurer hingegen sind Modelle für die (semi-) professionelle Bild- oder Videobearbeitung. In ihnen sind farbkritische IPS- oder VA-Panels eingebaut, die zudem eine hohe Blickwinkelstabilität besitzen. Der seit einigen Jahren anhaltende Preisverfall führt aber dazu, dass selbst diese Bildschirme vereinzelt schon erschwinglich geworden sind. Anspruchsvolle Multimedia-Nutzer sollten sich daher nach einem Bildschirm mit VA-/IPS-Panel umsehen.

Ausstattung

Wird der PC-Bildschirm hingegen ausschließlich für Büroarbeiten benutzt, ist es ratsam, auf eine gute ergonomische Ausstattung des Geräts zu achten. Empfehlenswert ist eine Höhenverstellbarkeit, Monitore wiederum, die darüber hinaus sogar geschwenkt werden können, eignen sich außerdem bestens für Präsentationsräume, etwa für einen Verkaufstresen. Die Hersteller ersetzen ferner seit 2010 die bisher als Hintergrundbeleuchtung verwendeten Kaltkathodenröhren durch LEDs (White LEDS). Diese erlauben nicht nur eine extrem schlanke Gehäusebauweise von mittlerweile deutlich unter zwei Zentimetern, sondern gehen auch sparsamer mit Strom um. Außerdem wird bei ihrer Produktion auf Quecksilber und andere umweltschädliche Stoffe weitgehend verzichtet – das Thema „Green IT“ ist also auch im Monitorbereich angekommen. Da viele Käufer die Bildschirme innerhalb einer Heimkinoanlage einsetzen, ist das Gros der aktuellen Modelle entsprechend schick gestylt, etwa mit einem Hochglanz-Finish. Dem Plus an Design stehen dabei als Nachteile ein höherer Reinigungsaufwand sowie die Gefahr störender, die Augen belastender Reflektionen an den Gehäuserahmen durch einfallendes Licht gegenüber. Matte Gehäuse sollten daher die erste Wahl bei einem Büromonitor sein.

3D und Multitouch

Ferner setzten seit 2010 zahlreiche renommierte Hersteller auf das zunehmende Interesse an 3D-Inhalten und bieten entsprechende Bildschirme für die Wiedergabe räumlicher Bildern mithilfe einer entsprechenden 3D-Brille an. 3D-Monitore arbeiten entweder mit einer doppelten Wiederholungsfrequenz (120Hz), die auf Dauer allerdings die Augen anstrengt und im Gegensatz zur nahezu flimmerfreien Polarisationstechnik eine spezielle Grafikkarte sowie eine vergleichsweise teure 3D-Brille voraussetzt. Monitore, die per Fingergesten bedient werden können, sind bislang über den Status eines Nischenprodukts nicht hinausgekommen. Ein Multitouch-Monitor sollte möglichst stark nach hinten geneigt werden können, da sonst auf Dauer bei der Bedienung mit den Fingern die Arme schwer werden. Das Multitouch-Feature spielt insbesondere dann seine Stärken aus, wenn auf dem Bildschirm hauptsächlich Multimedia-Anwendungen ausgeführt werden. Für Office-Arbeiten hingegen empfiehlt sich die Investition in das Multitouch-Feature weniger. Ebenfalls noch nicht weit verbreitet, aber vielleicht ein Zukunftstrend sind Bildschirme, die kabellos angesprochen werden können beziehungsweise direkt an einen zentralen Server anschließbar sind. Weil dadurch die Investition in einen PC-Arbeitsplatz für jeden einzelnen Monitor sowie die damit verknüpften Folgekosten wegfallen, könnten sich die PCoIP-Monitore auf lange Sicht als kostengünstige Lösung für größere Arbeitsgruppen innerhalb eines Unternehmens etablieren. Auf der anderen Seite lassen die seit Jahren angekündigten und als „Revolution“ hochgelobten OLED-Bildschirme (Organic Light-Emitting Diode) immer noch auf sich warten. Die diodengesteuerten Bildschirme versprechen zwar, wie die Prototypen belegen, eine hervorragende Bildqualität, kommen in der Produktion jedoch immer noch viel zu teuer und sind daher mit Ausnahmen seltener luxuriöser Geräte noch nicht marktreif.