Monitore

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S32D850T
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Samsung S32D85KTSN

Bildschirmgröße: 32"; Panelart: VA; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); Schnittstellen: …

„... Das VA-Panel bietet erstklassige Kontrastwerte, eine hohe Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln und kann auch in unserem Blickwinkeltest überzeugen. Der farbintensive und detailreiche Bildeindruck …“

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3 Testberichte | 18 Meinungen

 

UltraSharp U-2515H
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Dell UltraSharp U2515H

Bildschirmgröße: 25"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Der Dell U2515H besitzt ein gut voreingestelltes Bild, welches durch die nicht vollständig entspiegelte Bildschirmfläche zudem etwas brillanter als sonst üblich wirkt. Die Schärfe ist aufgrund der …“

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1 Testbericht | 14 Meinungen

 

ColorEdge CG-277
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Eizo ColorEdge CG277

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Pro: sehr scharfe und klare Bildwiedergabe; automatische Selbstkalibrierung spart Zeit; geniale Übersicht dank 27-Zoll-Diagonale. Kontra: hohe Investition.“

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9 Testberichte | 1 Meinung

 

Weitere Informationen in: DigitalPHOTO Photoshop, Heft 2/2015 Korrekte Farbwiedergabe Er wird oft unterschätzt und ist doch so wichtig: der Monitor des Computers. Wir haben uns in einem Praxistest die beiden aktuellen Modelle der Mittel- und High-End-Klasse von Eizo angeschaut und für Sie getestet. Warum es sich lohnt, bei ambitionierter Bildbearbeitung auf einen farbechten Monitor zu setzen und wie sich die beiden Modelle von Eizo geschlagen haben, lesen Sie auf dieser Doppelseite. Was wurde getestet? Im Vergleich waren ein Mittelklasse- und ein High-End-Monitor des gleichen Herstellers und der gleichen Produkt-Serie. Sie erhielten in der Bewertung 4,5 bzw. 5 von 5 Sternen. … zum Test

XL 2430 T
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BenQ XL2430T

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Pro: Rasend schnelle, flüssige Bilddarstellung; Sehr gutes Bild in allen Spielsituationen; Ausgereifte Bedienung und gute Software; Sehr gute Verarbeitung und Ergonomie. Contra: TN-typisch nicht …“

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3 Testberichte | 22 Meinungen

 

UD-970
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Samsung U32D970Q

Bildschirmgröße: 31,5"; Panelart: PLS; Displayauflösung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD); …

„Der Samsung U32D970Q ist ab Werk nahezu perfekt voreingestellt. Der Monitor bietet einen großen Farbraum und eine blickwinkelunabhängige Darstellung. Negativ ist der hohe Stromverbrauch.“

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7 Testberichte | 4 Meinungen

 

PA 279Q
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Asus PA279Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„... Eine Overdrive-Funktion sorgt bei einem einfachen Bildwechsel für Schaltzeiten von knapp 7 ms (grey-to-grey) und beschert dabei auch keine merkliche Latenz bei der Bildausgabe. Damit ist der …“

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6 Testberichte | 90 Meinungen

 

Ultrasharp U 2715 H
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Dell Ultrasharp U2715H

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

Bildqualität (55%): „gut“ (1,7); Handhabung (25%): „sehr gut“ (1,2); Vielseitigkeit (10%): „sehr gut“ (1,5); Umwelteigenschaften (10%): „sehr gut“ (1,2).

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2 Testberichte | 18 Meinungen

 

ColorEdge CS-240
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Eizo ColorEdge CS240

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1200 (16:10 / WUXGA); …

„... Um Farbreinheit und eine möglichst homogene Leuchtdichteverteilung zu ermöglichen, setzt Eizo bei dem Einsteigermodell zudem auf einen Digital Uniformity Equalizer. Ein weiteres Highlight ist …“

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8 Testberichte | 15 Meinungen

 

24-GM77
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LG 24GM77

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: TN; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Dank hoher Bildwiederholfrequenzen und einer komfortablen Ausstattung eignet sich der LG 24GM77-B sehr gut als Gaming-Monitor für anspruchsvolle Anwender.“

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5 Testberichte | 37 Meinungen

 

Foris FG 2421
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Eizo FG2421

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: VA; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

Zwar ist die Investition in den Eizo FG2421 schon eine etwas teure Angelegenheit, dafür wird man mit einem Bildschirm belohnt, der dank 240-Hertz-Technik und tollem Kontrast Spielern ein völlig neues Bilderlebnis garantiert.

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12 Testberichte | 35 Meinungen

 

 
ROG Swift PG278Q
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Asus Republic of Gamers Swift PG278Q

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: TN; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); Schnittstellen: …

„... Insgesamt stellt sich der Asus ROG Swift PG278Q als ultimatives Spielgerät dar und richtet sich klar an ambitionierte Spieler und Profizocker, die höchsten Wert auf Performance legen. Wer die …“

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6 Testberichte | 68 Meinungen

 

27MB65PY-W (weiß)
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LG 27MB65PY

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„... Das Design des LG 27MB65PY ist zweckmäßig ... Die Tasten für das OSD sind optimal erreichbar, aber schlecht lesbar beschriftet. Bei der maximalen Helligkeit bringt es das Gerät auf 225 cd/m², …“

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2 Testberichte | 1 Meinung

 

Predator XB-270HUbprz
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Acer Predator XB270HUbprz

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Acers XB270HU bietet nicht nur sehr gute Spielereigenschaften, sondern auch eine hohe Bildqualität, allerdings zu einem hohen Preis.“

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3 Testberichte | 22 Meinungen

 

Foris FS-2434
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Eizo Foris FS2434

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„Eizo bietet mit dem Foris FS2434 einen echten Spieler-Monitor mit IPS-Panel an, der sowohl durch gute Technik als auch mit hoher Bildqualität überzeugen kann. Zusammen mit den praktischen …“

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10 Testberichte | 47 Meinungen

 

31MU97B
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LG 31MU97

Bildschirmgröße: 31"; Panelart: IPS; Schnittstellen: USB 3.0, DisplayPort, HDMI; TFT- …

„... Der 31MU97 ist von den technischen Eckdaten her ausgesprochen interessant ... Bedauerlicherweise haben wir die Hardware-Kalibration auf keinem unserer Testrechner durchführen können - “

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5 Testberichte | 24 Meinungen

 

Weitere Informationen in: PC Games Hardware, Heft 4/2015 Reine Ansichtssache Die PCGH-Dauertests gehen weiter. Dieses Mal nehmen die Redakteure Raff, Torsten, Phil und Tom zwei unterschiedliche Monitore unter die Lupe: Ein echtes 4K-Display und einen Curved-Monitor. Was wurde getestet? Im Dauertest befanden sich zwei LCD-Monitore, die keine Endnoten erhielten. … zum Test

B326 HK
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Acer B326HK

Bildschirmgröße: 32"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD); …

„Der Acer B326HK steht mit seinen 32 Zoll stabil auf dem Standfuß und brilliert mit einer guten Bildqualität auch bei schrägem Blickwinkel.“

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4 Testberichte | 5 Meinungen

 

LS27D85KTSN
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Samsung S27D850T

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: PLS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

„Der Samsung S27D850T ist ein 27-Zöller mit WQHD-Auflösung (2560 x 1440 Bildpunkte), der für den Betrieb am Arbeitsplatz konzipiert ist. Die Bildqualität überzeugt wie das Schnittstellenangebot. Die …“

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4 Testberichte | 10 Meinungen

 

GW 2765 HT
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BenQ GW2765HT

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 2560 x 1440 (16:9 / QHD); …

Bildqualität (55%): „gut“ (1,8); Handhabung (25%): „gut“ (2,0); Vielseitigkeit (10%): „gut“ (2,0); Umwelteigenschaften (10%): „befriedigend“ (2,6).

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i 2769Vm
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AOC i2769Vm

Bildschirmgröße: 27"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 1920 x 1080 (16:9 / FullHD); …

„... Das Bild unseres Testgeräts dunkelt zum oberen Rand hin etwas ab. Die Farbtemperatur ist mit 6473 K fast perfekt auf den Wunschwert von 6.500 K voreingestellt. Die maximale Helligkeit von 265 …“

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2 Testberichte | 17 Meinungen

 

MultiSync EA244-UHD
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NEC MultiSync EA244UHD

Bildschirmgröße: 24"; Panelart: IPS; Displayauflösung: 3840 x 2160 (16:9 / UHD); …

„... Der EA244UHD ist der kleinste Bildschirm im Test. Sein schmal eingefasstes Display überzeugt mit außergewöhnlich satten und blickwinkelstabilen Farben ... Der ungewöhnlich hohe Leistungsbedarf …“

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6 Testberichte | 4 Meinungen

 

Neuester Test: 23.08.2015
 

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Tests


Testbericht über 9 Business-Monitore

Ausstattung, Ergonomie und Bildqualität sind die K.o.-Kriterien für Business-Monitor. Testumfeld: Es wurden 9 Business-Monitore mit unterschiedlichen Größen miteinander verglichen. Die Produkte im 24-Zoll-Bereich erhielten die Gesamtwertungen 1 x „gut“ und 3 x „befriedigend“. Im 27-Zoll-Bereich wurden die …  


Testbericht über 24 Produkte aus den Bereichen IT und Consumer Electronics

Ob Tablet, Handy, Fernseher oder Kamera – wir präsentieren Ihnen aktuelle Topmodelle zum …  


Testbericht über 14 IPS-Monitore

Gute IPS-Displays liefern natürliche Farben, weite Blickwinkel sowie viele …  


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Produktwissen


Ein Monitor zeigt oft nicht die Farben an, die Ihre Kamera aufgenommen hat und die Ihr Drucker ausdruckt. Mit den richtigen Einstellungen passen Sie die Monitoranzeige an. Fünf Seiten nutzt die Zeitschrift com! (Ausgabe 5/2014), um ausführlich zu erklären, wie man seinen Monitor so einstellt, …  


Elektronische Geräte gehen oft früher kaputt als erwartet. Ein Verdacht liegt nahe: …  


TFT-Monitore werden immer preisgünstiger – aber geht der Preisverfall zulasten der Qualität? …  


Ratgeber zu Screens

Was ist falsch an einem hohen dynamischen Kontrast?

Foto: Samsung

Die Fachzeitschrift „c't“ spricht unumwunden von einem „Taschenspielertrick“ der Hersteller, auf deren Monitor-Produktseiten vor allem die neueste Generation an LED-Bildschirmen mit astronomisch hohen Kontrastwerten angepriesen werden – mittlerweile bewegen sich die Angaben im zweistelligen Millionenbereich. Doch was sagt ein Kontrastwert von zum Beispiel 10.000.000:1 tatsächlich über ein Display aus? Und vor allem: Wem, wenn überhaupt, bringt dieser sogenannte „dynamischen Kontrast“ einen Vorteil ein?

Bevor jedoch diese beiden Fragen beantwortet werden sollen, ist ein kleiner Seitenblick auf den „echten“, also den „nativen“ Kontrast hilfreich. Darunter versteht man den Unterschied zwischen dem hellsten und dem dunkelsten Pixel innerhalb eines, und dies ist wichtig, Einzelbildes. Aktuelle Monitore bieten in der Regel ein Kontrastverhältnis von 1.000:1, hochwertige Modelle liegen etwas darüber bei etwa 1.300:1 bis 1.400:1. BenQ und NEC wiederum führen seit Kurzem sogar Bildschirme in ihrem Programm, die mit einem echten Kontrast von 3.000:1 aufwarten können – die Detailschärfe dieser hochwertigen PVA-Panels ist entsprechend überdurchschnittlich gut, wobei für den gewöhnlichen Alltagseinsatz auch schon Geräte mit den üblichen 1.000:1-Kontrasten eine vollkommen zufriedenstellende Bildwiedergabe liefern. Mehr Kontrast muss also nicht sein, zumal dann nicht, wenn vorrangig statische Bilder auf dem Display angezeigt werden, also etwa bei Office-Anwendungen, beim Surfen oder bei der Betrachtung oder Bearbeitung von Fotos – in allen diesen Fällen ist allein der Kontrast innerhalb eines Bildes für die Wiedergabequalität des Monitors ausschlaggebend.

Der dynamische Kontrast hingegen wird von den Herstellern nicht innerhalb eines Bildes gemessen, sondern zwischen den hellstem/dunkelsten Pixel zweier aufeinander folgender Frames. Dabei kommt zusätzlich noch ein weiterer Trick zum Zug. Denn in den Frames wird gleichzeitig die Hintergrundbeleuchtung verändert: In den besonders dunklen Bildbereichen wird sie verringert, helle Punkte hingegen künstlich aufgehellt. Diese Änderung der Hintergrundbeleuchtung im Verhältnis zum Bildinhalt führt nun dazu, dass der Kontrast zwischen zwei Frames deutlich größer wird – wohingegen er sich allerdings innerhalb des Einzelframes de facto nicht verändert, schließlich bezieht sich der angegebene Wert für den dynamischen Kontrast ja explizit gerade nicht auf das Einzelbild.

Den Messverfahren wiederum liegen keinerlei normierten Messroutinen zugrunde, das heißt, jeder Hersteller kann fast nach Gutdünken einen dynamischen Kontrastwert ermitteln, der wiederum, und dies ist die Kehrseite der Medaille, mit dem eines Mitkonkurrenten überhaupt nicht objektiv verglichen werden kann: Der 10.000.000:1-Kontrast eines Monitors des Herstellers X garantiert nicht notwendigerweise eine doppelt so gute Bildqualität im Vergleich zu einem Monitor des Herstellers Y mit "nur" 5.000.000:1 – obwohl die Zahlen in den bunten Werbeprospekten genau diese Interpretation dem Verbraucher nahelegen.

Ist der dynamische Kontrast demnach eine reine Chimäre, die lediglich werbewirksam ausgeschlachtet wird? Nicht ganz. Das „Kontrast-Tuning“ (c't) wirkt sich zwar auf statische Bildern nicht aus, wohl aber auf bewegte Bilder. Rasch aufeinander folgende Hell-Dunkel-Szenen scheinen kontrastreicher, schärfer zu sein, wobei der Effekt, dies sollte im Hinterkopf behalten werden, sich hauptsächlich der sich ständig ändernden Helligkeitsanpassung verdankt, was wiederum von nicht wenigen Betrachtern sogar als äußerst störend für die Augen empfunden wird. Die Zeitschrift "PC Games Hardware" wiederum rät Gamern ausdrücklich dazu, die Technik zu ignorieren. Denn eine Verringerung der Hintergrundbeleuchtung in dunklen Spielszenen kann auch dazu führen, dass Details kaum mehr zu erkennen sind.

Allerdings würde nun der scheinbar konsequente Schritt einer Kaufverweigerung gegenüber LCDs mit einem hohen dynamischen Kontrast weit übers Ziel hinausschießen, denn die Funktion lässt sich bei den meisten Bildschirmen einfach abschalten. Sinnvoller ist es, mit dem dynamischen Kontrast ab und an, etwa bei Videos, zu experimentieren und sich eventuell auftretende positive Effeke zunutze zu machen – und auf keinem Fall den Werbebotschaften der Hersteller blind zu vertrauen.


Produktwissen und weitere Tests zu Displays

Einer wie zwei c't 13/2015 - 21:9-Displays bieten Platz für viele Fenster und die gleichzeitige Anzeige mehrerer Signalquellen. Und wenn der überbreite Schirm auch noch gekrümmt ist - umso besser. Testumfeld: Sechs Monitore mit 21:9-Bildseitenverhältnis befanden sich im Vergleichstest. Es wurden keine Endnoten vergeben. Als Testkriterien dienten Blickwinkelabhängigkeit, Kontrast, Farben, Graustufenauflösung, Ausleuchtung und Bedienung.

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LCDs haben Röhrenmonitore mittlerweile komplett ersetzt. Niedrige Preise und großzügige Bildflächen machen insbesondere 22- und 24-Zoll-Monitore beliebt. Meistens handelt es sich dabei um Allrounder für Office- und Multimediaanwendungen. Außerdem bietet der Markt teure Geräte für die Bildbearbeitung sowie sparsame LED- sowie 3D-Monitore.


Röhrenmonitore sind nahezu völlig vom Markt verschwunden und durch LCD-Displays (manchmal auch als TFTs bezeichnet) ersetzt worden. Preiswerte 19-Zöller sind mittlerweile für unter 100 Euro zu haben, die aufgrund ihrer Größe wesentlich beliebteren 22- oder sogar 24-Zöller liegen in der einfachsten Ausführung zwischen 100 und 200 Euro. Während 19-Zöller fast ausschließlich nur noch im Businessbereich anzutreffen sind, zielt der Trend im privaten Bereich aktuell eindeutig sogar in Richtung 26- und 27-Zoll-Bildschirm. Beim Gros der TFTs handelt es sich dabei um Allrounder, die ohne Bedenken für sämtliche Office- und Internetanwendungen eingesetzt werden können, da die Technik insgesamt als ausgereift gelten kann - Fehlkäufe sind im Consumer-Bereich eigentlich kaum mehr möglich. Abstriche müssen lediglich beim Blickwinkel sowie bei der Farbtreue hingenommen werden, die jedoch bei der Arbeit am Schreibtisch beziehungsweise im Officebetrieb kaum negativ zu Buche schlagen. Außerdem besitzen die meisten Bildschirme ein Seitenverhältnis von 16:9, das Videofreunden entgegenkommt, da es die schwarzen Balken bei der Wiedergabe von Spielfilmen auf ein Minimum reduziert. Geräte mit einem Seitenverhältnis von 16:10 hingegen eignen sich wegen ihres Plus an Bildschirmhöhe besser für Office-Arbeiten. An Anschlüssen wiederum sollten die Bildschirme sowohl über einen analogen VGA-Eingang als auch über digitale Schnittstellen DVI / HDMI verfügen, da nur Letztere eine verlustfreie Signalübertragung garantieren und das Potenzial der Monitore hinsichtlich der Bildqualität ausreizen.

Panel-Technologien

In den günstigen Modellen steckt ein sogenanntes TN-Panel, das eine schnelle Reaktionszeit garantiert. Nahezu alle Bildschirme eignen sich daher auch für PC-Spiele beziehungsweise sind schnell genug, um bewegte Bilder ohne störende Artefakte (Schlieren, Verzerrungen) darzustellen. Lediglich bei extrem hohen Ansprüchen, etwa von E-Sportlern beziehungsweise ambitionierten Gamer, stoßen einige Geräte an ihre Grenzen. Deutlich teurer hingegen sind Modelle für die (semi-) professionelle Bild- oder Videobearbeitung. In ihnen sind farbkritische IPS- oder VA-Panels eingebaut, die zudem eine hohe Blickwinkelstabilität besitzen. Der seit einigen Jahren anhaltende Preisverfall führt aber dazu, dass selbst diese Bildschirme vereinzelt schon erschwinglich geworden sind. Anspruchsvolle Multimedia-Nutzer sollten sich daher nach einem Bildschirm mit VA-/IPS-Panel umsehen.

Ausstattung

Wird der PC-Bildschirm hingegen ausschließlich für Büroarbeiten benutzt, ist es ratsam, auf eine gute ergonomische Ausstattung des Geräts zu achten. Empfehlenswert ist eine Höhenverstellbarkeit, Monitore wiederum, die darüber hinaus sogar geschwenkt werden können, eignen sich außerdem bestens für Präsentationsräume, etwa für einen Verkaufstresen. Die Hersteller ersetzen ferner seit 2010 die bisher als Hintergrundbeleuchtung verwendeten Kaltkathodenröhren durch LEDs (White LEDS). Diese erlauben nicht nur eine extrem schlanke Gehäusebauweise von mittlerweile deutlich unter zwei Zentimetern, sondern gehen auch sparsamer mit Strom um. Außerdem wird bei ihrer Produktion auf Quecksilber und andere umweltschädliche Stoffe weitgehend verzichtet – das Thema „Green IT“ ist also auch im Monitorbereich angekommen. Da viele Käufer die Bildschirme innerhalb einer Heimkinoanlage einsetzen, ist das Gros der aktuellen Modelle entsprechend schick gestylt, etwa mit einem Hochglanz-Finish. Dem Plus an Design stehen dabei als Nachteile ein höherer Reinigungsaufwand sowie die Gefahr störender, die Augen belastender Reflektionen an den Gehäuserahmen durch einfallendes Licht gegenüber. Matte Gehäuse sollten daher die erste Wahl bei einem Büromonitor sein.

3D und Multitouch

Ferner setzten seit 2010 zahlreiche renommierte Hersteller auf das zunehmende Interesse an 3D-Inhalten und bieten entsprechende Bildschirme für die Wiedergabe räumlicher Bildern mithilfe einer entsprechenden 3D-Brille an. 3D-Monitore arbeiten entweder mit einer doppelten Wiederholungsfrequenz (120Hz), die auf Dauer allerdings die Augen anstrengt und im Gegensatz zur nahezu flimmerfreien Polarisationstechnik eine spezielle Grafikkarte sowie eine vergleichsweise teure 3D-Brille voraussetzt. Monitore, die per Fingergesten bedient werden können, sind bislang über den Status eines Nischenprodukts nicht hinausgekommen. Ein Multitouch-Monitor sollte möglichst stark nach hinten geneigt werden können, da sonst auf Dauer bei der Bedienung mit den Fingern die Arme schwer werden. Das Multitouch-Feature spielt insbesondere dann seine Stärken aus, wenn auf dem Bildschirm hauptsächlich Multimedia-Anwendungen ausgeführt werden. Für Office-Arbeiten hingegen empfiehlt sich die Investition in das Multitouch-Feature weniger. Ebenfalls noch nicht weit verbreitet, aber vielleicht ein Zukunftstrend sind Bildschirme, die kabellos angesprochen werden können beziehungsweise direkt an einen zentralen Server anschließbar sind. Weil dadurch die Investition in einen PC-Arbeitsplatz für jeden einzelnen Monitor sowie die damit verknüpften Folgekosten wegfallen, könnten sich die PCoIP-Monitore auf lange Sicht als kostengünstige Lösung für größere Arbeitsgruppen innerhalb eines Unternehmens etablieren. Auf der anderen Seite lassen die seit Jahren angekündigten und als „Revolution“ hochgelobten OLED-Bildschirme (Organic Light-Emitting Diode) immer noch auf sich warten. Die diodengesteuerten Bildschirme versprechen zwar, wie die Prototypen belegen, eine hervorragende Bildqualität, kommen in der Produktion jedoch immer noch viel zu teuer und sind daher mit Ausnahmen seltener luxuriöser Geräte noch nicht marktreif.