Ultrabooks

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ThinkPad T440s 20AQ-0069GE
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Lenovo ThinkPad T440s 20AQ0069GE

Ultrabook, Business-Notebook; 14"; 1700 g; Akkulaufzeit: 12,5 h; Prozessorgeschwindigkeit: …

„... Nicht nur das Plus an Auflösung, auch Verbesserungen bei Helligkeit, Kontrast und Farbdarstellung sprechen eindeutig für das alternative Panel.“

2 Testberichte | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Lenovo ThinkPad T440s
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Lenovo ThinkPad T440s

14"; Akkulaufzeit: 5 h; Displaytyp: Matt

Zum Ende des dritten Quartals 2013 hat der chinesische Hersteller Lenovo erneut sein Ultrabook-Sortiment aufgefrischt – unter anderem mit einem 14-Zöller namens ThinkPad T440s. Auffällig sind dabei …

4 Testberichte | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Samsung Serie 7 Ultra
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Samsung Serie 7 Ultra

Ultrabook; 13,3"

Neuigkeiten von Samsung: Mit dem Serie 7 Ultra präsentieren die Südkoreaner ein frisches Ultrabook, das in einem ziemlich schicken Gehäuse daherkommt und sich wahlweise mit einem gewöhnlichen Panel …

6 Testberichte | 15 Meinungen (Gut)

 

 
Asus Zenbook Prime UX31A-R4003H
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Asus Zenbook Prime UX31A-R4003H

Ultrabook; 13,3"; 1300 g; Akkulaufzeit: 8 h; Prozessorgeschwindigkeit: 1900 MHz; Displaytyp: …

Das elegante Zenbook Prime UX31A ist ein echtes Spitzengerät. Die Verarbeitung ist hervorragend, das Display brillant und die Leistungswerte erstklassig. Weiterhin überzeugt es mit guter Ausdauer und einer großzügigen Ausstattung. Ein echtes Vorzeige-Gerät und uneingeschränkt empfehlenswert.

4 Testberichte | 160 Meinungen (Gut)

 

Zenbook UX32LNR4053H
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Asus Zenbook UX32LN-R4053H

Ultrabook; 13,3"; 1441 g; Prozessorgeschwindigkeit: 1600 MHz; Displaytyp: Matt

„Machen wir es kurz: Wer derzeit für etwa 1.000 Euro ein spieletaugliches Ultrabook oder Subnotebook sucht, wird kaum am Zenbook UX32LN vorbeikommen.“

1 Testbericht | 7 Meinungen (Gut)

 

Weitere Informationen bei: notebookcheck.com, 6/2014 Asus Zenbook UX32LN-R4053H Ein Ultrabook wurde geprüft und für „sehr gut“ befunden. Als Testkriterien dienten unter anderem Temperatur, Anwendungsleistung, Gehäuse und Akkulaufzeit. … zum Test

Asus Zenbook UX301
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Asus Zenbook UX301

13,3"; Akkulaufzeit: 9,5 h

Mit dem Zenbook UX301 hat Asus im Zuge der IFA 2013 ein neues Ultrabook präsentiert. Auffällig dabei: Der Gehäuse-Deckel ist mit robustem Gorilla Glas 3 aus dem Hause Corning überzogen, zudem bringt …

8 Testberichte | 19 Meinungen (Befriedigend)

 

XPS 12
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Dell XPS 12 Ultrabook

Convertible, Ultrabook; 12,5"

Dell kombiniert mit dem XPS 12 die Vorteile von Ultrabooks und Tablets in einem Gerät. Unter anderem kann man mit dem XPS 12 handschriftliche Skizzen auf dem Touchscreen fertigen. Das scharfe Display ist mit robustem Gorillaglas konstruiert, was vor Beschädigungen schützt. Da eine SSD verbaut wurde entfallen Festplattengeräusche. Die Bootzeiten sind gegenüber Tablets etwas lang und das Gewicht ist, wenn man das Gerät als Tablet betrachtet, zu hoch.

28 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Touch
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Lenovo ThinkPad X1 Carbon Touch

14"

Ultrabooks mit Touchscreen haben in aller Regel ein Problem: Die Display-Oberfläche ist nicht entspiegelt und entsprechend anfällig für Reflexionen. Allerdings gibt es durchaus Ausnahmen. Eine davon …

8 Testberichte | 7 Meinungen (Gut)

 

Mac Book Air 11,6" (Frühjahr 2014)
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Apple MacBook Air 11,6" (Frühjahr 2014)

Ultrabook; 11,6"; 1080 g; Prozessorgeschwindigkeit: 1400 MHz; Displaytyp: Glänzend

„... Klar, wir alle träumen von der Leistung eines Mac Pro und dem Display eines MacBook Pro im Gehäuse eines Mac-Book Air. Das wird aber noch für ein paar Jahre ein frommer Wunsch bleiben. Das …“

4 Testberichte

 

Sony Vaio Duo 13
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Sony Vaio Duo 13

13,3"; Akkulaufzeit: 7 h; Displaytyp: Glänzend, Touchscreen

Das Vaio Duo 13 zeichnet sich durch sein geringes Gewicht und die großzügige Ausstattung aus. In der Praxis trüben aber die schwache WLAN-Leistung sowie die hohe Anschaffungssumme den Eindruck.

7 Testberichte | 21 Meinungen (Gut)

 

 
XPS 12 Ultrabook (Core i7-4500U, 8 GB RAM, 256 GB SSD)
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Dell XPS 12 Ultrabook (Core i7-4500U, 8GB RAM, 256GB SSD)

Convertible, Ultrabook; 12,5"; 1540 g; Akkulaufzeit: 8,25 h; Prozessorgeschwindigkeit: …

„... Der XPS 12 ist mit einem Gewicht von 1,5 kg zwar als Tablet recht schwer, dafür aber als Notebook angenehm leicht. Ein Plus gegenüber den Detachables, also den Tablets mit Dock, ist die bessere …“

5 Testberichte | 3 Meinungen (Gut)

 

Lenovo ThinkPad Helix
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Lenovo ThinkPad Helix

Convertible; 11,6"; Akkulaufzeit: 10 h

Das ThinkPad Helix weckt wohlige Erinnerungen an die Qualität der früheren IBM-Laptops. Einzig das laute Lüftergeräusch stört den positiven Gesamteindruck.

3 Testberichte | 2 Meinungen (Befriedigend)

 

Aspire S7 (NX.M42EG.001)
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Acer Aspire S7-191-73514G25ass

Ultrabook; 11,6"; 1100 g; Akkulaufzeit: 10 h; Prozessorgeschwindigkeit: 1900 MHz; Displaytyp: …

Das Aspire S7 ist ein kleines Schmuckstück. Das gut verarbeitete und robuste Gehäuse ist angenehm klein und leichtgewichtig. Das Design hebt sich von der Masse der Ultrabooks ab und der Touchscreen bietet sogar Full-HD-Auflösung. Die verbaute Hardware ist stark, dafür muss man aber mit der eher moderaten Akkulaufzeit leben. Die Lüfter können unter Last störend laut werden. Für den Erwerb muss man auch tief in die Tasche greifen.

10 Testberichte | 44 Meinungen (Gut)

 

Think Pad S440 Touch (20AY001DGE)
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Lenovo ThinkPad S440 Touch (20AY001DGE)

Ultrabook; 14"; 1860 g; Prozessorgeschwindigkeit: 1800 MHz; Displaytyp: Glänzend, Touchscreen

„Lenovos Ultrabook ThinkPad S440 gefällt in vielen Punkten und kann sogar in Teilbereichen Bestmarken setzen: Die Geräuschentwicklung, die Tastatur, die ...“

1 Testbericht | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Aspire S7 (Ivy Bridge)
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Acer Aspire S7

Ultrabook

Beim neuen Ultrabook Aspire S7 von Acer macht vor allem das Gehäuse neugierig: Zum einen beträgt die Bauhöhe laut Presseinfo gerade einmal 11,9 Millimeter. Und zum anderen darf man sich auf ein …

28 Testberichte | 44 Meinungen (Gut)

 

Vaio SVP13
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Sony Vaio Pro 13

Akkulaufzeit: 6,75 h; Prozessorgeschwindigkeit: 1800 MHz

Das Vaio Pro 13 mit Touchscreen ist wie gemacht für Windows 8. Für Office-Tätigkeiten hat es mehr als genug Leistung und die Akkulaufzeit ist ordentlich. Insgesamt ein rundum gelungener mobiler Begleiter.

10 Testberichte | 34 Meinungen (Befriedigend)

 

Serie 7 Ultra Touch (i7-3537U, Radeon HD 8570M, 6GB RAM, 256GB SSD)
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Samsung Serie 7 Ultra Touch 740U3E-S02DE

Ultrabook; 13,3"; 1625 g; Akkulaufzeit: 6,75 h; Prozessorgeschwindigkeit: 2000 MHz; …

„Plus: sehr gute Tastatur; leise. Minus: schwer.“

4 Testberichte | 15 Meinungen (Gut)

 

Lenovo ThinkPad X1 Carbon
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Lenovo ThinkPad X1 Carbon

14"; Displaytyp: Matt

„Das Lenovo ThinkPad X1 Carbon kann als eines der ersten Business-Ultrabooks im hektischen Büroalltag überzeugen. Mit Hilfe einer schnellen SSD, einem leistungsstarken Intel Core i5 Prozessor und …“

10 Testberichte | 1 Artikel

 

Zenbook UX 32LA-R3025H
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Asus Zenbook UX32LA-R3025H

Ultrabook; 13,3"; 1450 g; Akkulaufzeit: 10,5 h; Prozessorgeschwindigkeit: 1600 MHz; …

„Wer auf der Suche nach einem ausdauernden Ultrabook ist, das nicht nur gut verarbeitet ist, sondern auch eine überdurchschnittlich hohe System-Performance ...“

1 Testbericht | 7 Meinungen (Gut)

 

Aspire S7 (NX.M3EEG.005)
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Acer Aspire S7 391-73514G25aws

Ultrabook; 13,3"; 1268 g; Akkulaufzeit: 4 h; Prozessorgeschwindigkeit: 1900 MHz; Displaytyp: …

Der Betrieb mit Windows 8 gelingt mit dem Acer Aspire richtig gut. Der Touchscreen arbeitet präzise und macht die Bedienung des Systems unkompliziert. Auch bei Verarbeitung, Akkulaufzeit und Leistung kann das Acer punkten.

11 Testberichte | 44 Meinungen (Gut)

 

Neuester Test: 17.07.2014
 

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Ratgeber zu Ultrabooks

Mobil, flott und bezahlbar

Mit dem Ultrabook-Konzept hat Intel eine attraktive Notebook-Klasse ins Leben gerufen. Die Modelle sind schlank, leicht, relativ leistungsstark und trotzdem einigermaßen bezahlbar. Wichtig allerdings: In puncto Ausstattung und Größe gibt es teilweise deutliche Unterschiede. Ein Überblick.

Moderate Konditionen
Grundsätzlich ist die Kombination aus Handlichkeit und solider Performance nicht neu. Zum Beispiel gibt es mit den Subnotebooks seit vielen Jahren eine Notebook-Klasse, die exakt die eingangs erwähnten Merkmale erfüllt. Das Problem: In aller Regel sind die Modelle extrem teuer (ab 1.500 EUR) und entsprechend unattraktiv für den Massenmarkt. Ganz anders die Ultrabooks. Hier bewegen sich die Preise zwischen 700 und 1.300 EUR – was zwar nicht wirklich „günstig“, aber zumindest moderat ist. Grundsätzlich definiert Intel dabei für alle Ultrabooks mehrere Kriterien, die von den Herstellen zwingend einzuhalten sind.

Technische Kriterien
Technisch müssen alle Ultrabooks eine stromsparende Intel ULV-CPU im Gepäck haben, wobei sich die Vorgaben von Jahr zu Jahr ändern. Während etwa für die ersten Modelle CPUs der Sandy Bridge-Familie vorgeschrieben waren, sind es bei der 2. Generation Chips der Ivy Bridge- und bei der 3. Generation Chips der Haswell-Reihe. Wichtig dabei: Die Ivy Bridge- und Haswell-CPUs verbrauchen weniger Energie und haben eine bessere Onboard-Grafik im Gepäck. Unabhängig davon entscheidet über den Preis vor allem die Speicherlösung. Günstige Modelle verfügen meist über eine normale Festplatte plus Flashspeicher, eine SSD hingegen findet sich nur in den teuren Spitzengeräten. Konsequenz: Wer mehr Speed verlangt, muss tiefer in die Tasche greifen.

Akkulaufzeit, Größen und Bauhöhe
Ansonsten schreibt Intel eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden vor, zudem gibt es klare Vorgaben in puncto Bauhöhe: Modelle der 11-, 12- und 13-Zoll-Klasse dürfen maximal 18 Millimeter dick sein, bei größeren Modellen ist die Obergrenze 21 Millimeter. Frei wiederum sind die Hersteller, was das Gewicht angeht. Derzeit reicht die Bandbreite von rund 1.100 bis 2.100 Gramm – wobei hier natürlich gilt: Leichte Ultrabooks sind mobiler, handlicher und eleganter, dafür aber auch deutlich teurer.

Knackpunkt Display
Von großer Bedeutung ist abschließend das Display. Hier sollte man vor allem darauf achten, wie es mit der Oberfläche aussieht. Glänzende Panels etwa bieten oftmals hohe Kontraste und satte Farben, sind im Gegenzug jedoch anfällig für Reflexionen. Wer das Ultrabook im Freien nutzen möchte, sollte deshalb ein mattes Panel wählen. Die Auflösung wiederum ist eine Frage des Geschmacks. 1.600 x 900 oder 1.920 x 1.080 Pixel (Full-HD) versprechen ein knackiges Bild, machen die Schriftzeichen und Symbole allerdings ziemlich klein. Wer damit Probleme hat, sollte deshalb einen geringeren Wert wählen - etwa 1.366 x 768 Pixel. Generell gilt in puncto Display: Je höher die Qualität, desto höher üblicherweise der Preis.


Produktwissen und weitere Tests zu Ultra-Notebooks

Lenovo ThinkPad S540 20B30059GE notebookcheck.com 2/2014 - Testumfeld: Im Check befand sich ein Notebook, das ein „gutes“ Testresultat erzielen konnte. Zu den Testkriterien gehörten Display, Leistung bei Spielen und Anwendungen, Temperatur und Lautstärke sowie Tastatur, Konnektivität, Gewicht und Akkulaufzeit.

Lenovo ThinkPad X240 notebookcheck.com 11/2013 - Testumfeld: Ein Subnotebook wude getestet und mit „gut“ benotet. Als Testkriterien dienten unter anderem Gehäuse, Tastatur, Akkulaufzeit und Lautstärke.

Lenovo ThinkPad S531 notebookcheck.com 9/2013 - Testumfeld: Im Check war ein Notebook, das die Note „gut“ erhielt. Als Testkriterien dienten unter anderem Verarbeitung, Konnektivität, Gewicht, Display und Leistung bei Spielen und Anwendungen.

Lenovo ThinkPad T431s Ultrabook notebookcheck.com 6/2013 - Testumfeld: Ein Ultrabook wurde getestet und für „gut“ befunden. Geprüfte Kriterien waren Verarbeitung, Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Temperatur, Lautstärke und Eindruck.

Lenovo ThinkPad X1 Carbon Touch Ultrabook notebookcheck.com 3/2013 - Testumfeld: Testgegenstand war ein Subnotebook, dessen abschließendes Urteil „gut“ lautete. Als Testkriterien dienten neben Leistung Spiele, Leistung Anwendungen, Akkulaufzeit, Display, Verarbeitung und Tastatur auch Temperatur, Gewicht, Konnektivität, Eindruck, Lautstärke sowie Mausersatz.

Samsung Serie 5 530U3C-A01DE Ultrabook notebookcheck.com 6/2012 - Testumfeld: Untersucht wurde ein Ultrabook, das die Endnote „gut“ erhielt. Getestete Kriterien waren Verarbeitung, Gewicht, Akkulaufzeit, Display, Leistung Spiele und Leistung Anwendungen sowie Tastatur, Mausersatz, Konnektivität, Temperatur, Lautstärke und Eindruck.

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Die Bezeichnung Ultrabook ist ein eingetragenes Warenzeichen von Intel – kein AMD-Notebook darf diese Bezeichnung führen. Intel gibt zeitlich eingegrenzte, klare Vorgaben in puncto Preis, Prozessor, Stromverbrauch, Dicke, Gewicht, und Ausstattung, die eingehalten werden müssen, wenn das Produkt als Ultrabook deklariert werden soll.


Ultrabooks sind elegant, leicht, sehr handlich und bringen sogar eine brauchbare Performance, die ein anspruchsvolles Arbeiten ermöglicht. Das Apple MacBook Air gilt als Maßstab, der unbedingt erreicht oder gar übertroffen werden soll. Intels vorläufige Planung beinhaltet drei zeitliche Stufen, die dem IT-Giganten bis Ende 2013 einen Marktanteil von 40 Prozent sichern sollen. Die erste Stufe begann im vierten Quartal 2011 und stellte die Notebook-Hersteller vor arge Probleme. Das Gerät durfte keinesfalls dicker als 21 Millimeter sein, musste eine Akkulaufzeit von mindestens fünf Stunden unter Arbeitsbedingungen bieten, einen Intel Low-Voltage Sandy Bridge- Prozessor besitzen und nicht schwerer als 1,25 Kilogramm sein. Der ab Mitte 2012 erwartete Ivy-Bridge-Prozessor von Intel wird die zweite Stufe der Ultrabook-Entwicklung einläuten. Die im 22-Nanometer-Fertigungsprozess hergestellten CPUs der Low-Voltage-Klasse beherbergen dann die Intel-HD4000-Grafikeinheit, die bereits über 3D-Fähigkeiten verfügen kann. Dabei wird der Stromverbrauch des Chips um die Hälfte gesenkt. Eine Unterstützung von Microsofts DirectX 11 zur Grafikdarstellung ist integriert. Zwingend ist für die Hersteller die Anbindung der USB 3.0-Schnittstelle. Ob die ultraschnelle Thunderbolt-Schnittstelle bereits in der zweiten Stufe eingeführt wird, ist noch offen. In der dritten Stufe werden dann die sparsamen Haswell-Prozessoren das Zepter übernehmen und zusammen mit einem neuen Energiemanagement die Akkulaufzeit gegenüber den 2011er Modellen verdoppeln. Die Hersteller Asus, Lenovo und Samsung scheinen in der Entwicklung neuer Design und Stromsparmaßnahmen federführend zu sein und bieten schon in der ersten Ausbaustufe Ultrabooks an, die sich sowohl in Eleganz, als auch in Leistungsfähigkeit nicht mehr hinter Apples Air verstecken müssen. Samsungs Serie 5 Ultra ist ein gutes Beispiel, dass ein Ultrabook nicht teuer sein muss.