Mäuse

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Produktwissen und weitere Tests zu Computer-Mäuse

Eine Maus wie ein Handschlag MAC LIFE 5/2015 - Nach einem langen Arbeitstag am Mac kommt es schon vor, dass die Hand schmerzt: Das ständige Klicken und Scrollen überanstrengt oft nicht nur das Handgelenk, sondern auch den Unterarm. Höchste Zeit, eine ergonomische Maus für die tägliche Arbeit auszuprobieren. Wir haben die Evoluent Vertical Mouse 4 Right Mac für Sie getestet. Testumfeld: Im Check befand sich eine Maus. Diese erhielt die Note 1,2. Bedienung, Ergonomie und Funktionen dienten als Urteilskriterien.

Hardware im Kurz-Check Macwelt 8/2014 - Ein Infrarot-Touchpad, bei dem die Finger auf dem Tisch bewegt werden, ist dieses Mal im Test. Ebenso dabei: zwei empfehlenswerte Bluetooth-Kopfhörer und ein Dock für Festplatten und SSD-Speicher. Testumfeld: Vier Zubehöre für Apple-Produkte wurden getestet, darunter zwei Kopfhörer, eine Infrarot-Maus und ein Festplattendock. Die Infrarotmaus wurde mit „befriedigend“ benotet während die anderen drei Produkte jeweils für „gut“ befunden wurden.

Körperzentriert arbeiten Alex 4/2013 - Die RollerMouse RED ermöglicht ein mausfreies, ergonomisches Arbeiten und macht dabei auch noch eine ausgezeichnete Figur. Daher wurde die Alternative zur herkömmlichen Maus jüngst mit dem Designpreis Red Dot ausgezeichnet. Testumfeld: Eine Maus befand sich im , blieb jedoch ohne Endnote.

Aus die Maus PC Magazin 6/2012 - Bildschirm, Tastatur und Maus sind heutzutage für die überwiegende Zahl der Menschen das alltägliche Arbeitszeug. Da liegt es nahe, auf deren Ergonomie zu schauen. Damit die Arbeit mit den Mäusen nicht krank macht, gibt es verschiedene Designs der Hersteller.

Lioncast LM30 SFT-Magazin 9/2015 - Testumfeld: Das SFT-Magazin testete eine Gaming-Maus und vergab die Note „gut“.

Maus für RPG-Fans PC Games Hardware 5/2013 - Die neue Gaming-Maus El'Druin von Leetgion soll sich besonders gut für Rollenspiele wie Diablo 3 eignen. Unser Ersteindruck fällt gemischt aus. Testumfeld: Im Check der PC Games Hardware befand sich eine Maus, die ohne Endnote blieb.

Razer Naga HEX - neue Evolutionsstufe des Klassikers im Test TecCentral.de 8/2012 - Im Jahr 2009 überraschte Razer die Spielergemeinde mit der bis dato ungewöhnlichsten Maus, der Naga. Ausgestattet mit einer Unmenge an seitlichen Zusatztasten und sehr außergewöhnlicher Formgebung, sollte dieser Nager speziell Spieler von Rollenspielen ansprechen. Diese sollten die Möglichkeit bekommen, komplexe Befehle zu erstellen und mit Hilfe der vielen Tasten schnell und unkompliziert abrufen zu können. Für die einen erwies sich die Razer Naga schnell als das perfekte Werkzeug, von anderer Seite wurde sie nur als völlig oversized belächelt. Seither hat sich kein anderer Hersteller an dieses Thema heran getraut und beschert der Razer Naga ein eher ungewöhnliches Alleinstellungsmerkmal auf dem umkämpften Markt der Gamingmäuse. Mit der neuen Naga HEX holt sich Razer nun selbst die Konkurrenz ins Haus. Ein etwas abgespeckter Funktionsumfang gepaart mit den bewährten Genen sollen laut Aussage des Herstellers die Naga HEX vor allem für die Action-RPG- und MoBa-Spieler interessant machen. Welche Änderungen oder Verbesserungen die neue Razer Naga HEX erfahren hat und wo die Vor- bzw. Nachteile der mit 80€ anvisierten Maus liegen, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Testumfeld: Im Check war eine Maus, die mit 90 Prozent bewertet wurde. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Ausstattung, Qualitätseindruck, Preis-/Leistung, Verarbeitung, Kompatibilität sowie Materialauswahl und Gewicht.

Streichholzmaus c't 9/2012 - Allerweltsdesign kann man Logitech nicht vorwerfen: Die Minimaus Cube ist gerade mal so groß wie zwei Mignonzellen. Zusätzlich dient das Kästchen als Präsentationsklicker.

Hier spart der Spieler! PC Games Hardware 12/2015 - Features wie ein Gewichtssystem (3x 4,5 g) oder die mitgelieferte Transporttasche kann man bei einer Maus im Preisbereich um 40 Euro ebenfalls erwarten. Zu den Vorzügen der Tt esport Ventus X gehört die Software, die eine Minimierung der Lift-Off-Distanz ermöglicht und mit der sich beispielsweise sehr einfach Makros programmieren lassen - viele Tastenkombis passen allerdings nicht in den nur 128 kb großen internen Speicher.

Die Nagetier-Evolution? SFT-Magazin 9/2015 - Statt Ihr Handgelenk zu bewegen, schieben Sie die Handshoemaus unter Einsatz Ihrer gesamten Armmuskulatur über die Arbeitsfläche. Das ist zunächst ungewohnt, aber mit etwas Übung verbessert sich das Handling deutlich. Allerdings erreichten wir nie die Präzision einer handelsüblichen Maus, da uns die Feinmotorik der Finger fehlte.

Meistermaus E-MEDIA 11/2015 - Praktisch, wenn man häufig zwischen mehreren Rechnern wechselt. Besonders bei der Arbeit auf kleineren Monitoren kommt das Scrollrad für den Daumen gelegen - mit ihm scrollt man nach rechts und links. Alle Maustasten haben einen angenehmen Druckpunkt, die für den Daumen sind jedoch nicht ganz optimal erreichbar. Fazit: Die MX Master ist eine sehr gute Office-Maus, solide verarbeitet, edel und ergonomisch. Das kann einem den happigen Preis von 99 Euro schon wert sein.

Schaltzentrale für Gamer E-MEDIA 5/2015 - Per Drop-Down-Menü legt man die Aktionen für jede einzelne Taste fest. Speichern lassen sich zudem fünf Profile - und zwar in einem Maus-internen Speicher. Damit kann man sie für unterschiedliche Games konfigurieren. Die Software leistet aber noch mehr: So lassen sich umfangreiche Makros programmieren, die den Gamer beim flüssigen Spielen unter die Arme greifen.

Kurztests SFT-Magazin 2/2015 - Angesichts des niedrigen Preises ist das Soundblaster R3 dennoch ein interessantes Paket für Einsteiger. Gaming-Maus Logitech G502 Proteus Core Mit einem vollkommen neu und eigens entwickelten Sensor will Logitech bei der G502 Proteus Core glänzen und fährt eine Abtastrate von satten 12.000 DPI auf. Beim Spielen bemerkt man sofort die beeindruckende Präzision, die dem Mauszeiger auf dem Bildschirm bereits bei minimalsten Bewegungen des Nagers ein sichtbares Feed back entlockt.

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Mäuse

Mäuse mit optischem Sensor funktionieren weitestgehend wartungsarm und sind sehr genau. Sie haben aber Probleme mit strukturarmen Oberflächen. Mäuse mit Laser-Sensor funktionieren hier besser, sind jedoch teurer. Klassische opto-mechanische Mäuse sind die günstigste Alternative. Kabellose Mäuse funktionieren über Funktechnologie, kabelgebundene nutzen PS/2 oder USB. Die Maus ist seit ihrer Einführung Anfang der 1980er Jahre das wichtigste Eingabegerät für Computer. Dank ihr wurde es überhaupt möglich, von den simplen Texteingabeoberflächen zu echten grafischen Oberflächen überzugehen. Heute gibt es Mäuse in zahlreichen Ausführungen. Dabei liegen die Mäuse mit optischem Sensor immer stärker im Trend. Sie besitzen abgesehen von den Tasten keine mechanischen Bauteile, die verschleißen könnten - und funktionieren daher weitestgehend ohne Wartung und aufwendige Säuberung. Bei ihnen projiziert eine Leuchtdiode Licht auf die Unterlage und ein Sensor fängt die Reflexion auf, der Mikroprozessor errechnet anhand der Veränderung der Unterlage die Bewegung. Bei allen Vorteilen funktionieren diese Mäuse jedoch nicht auf Flächen mit geringer oder gar keiner Struktur, insbesondere Glas und lackierten Oberflächen. Die noch recht teuren Mäuse mit Laser-Sensor haben dieses Problem nicht, allerdings funktionieren auch sie nicht auf transparenten Oberflächen. In solchen Fällen muss doch noch auf die opto-mechanische Maus zurückgegriffen werden, bei der ganz klassisch ein Gummiball an der Unterseite bewegt und diese Bewegungen dann in Bildschirmbefehle umgerechnet werden. Solche Mäuse verbrauchen auch deutlich weniger Strom als ihre optischen Geschwister, dafür ist der Wartungsaufwand ungleich höher. Eine Sonderform davon sind die so genannten "Trackballs", bei denen die Maus nicht mehr selbst bewegt wird sondern der Daumen die Kugel direkt steuert. Nicht jeder kann sich mit dieser ungewohnten Steuerungsform anfreunden, doch richtig genutzt können Trackballs erheblich genauer eingesetzt werden als klassische Mäuse, und auch das vor allem bei Spielen lästige Nachziehen der Maus entfällt vollkommen. Je nach Ausführung verfügen Mäuse nicht nur über zwei oder drei Tasten, sondern zusätzlich über ein "MouseWheel", mit dem weitere Sonderfunktionen genutzt werden können. Beliebte Belegungsprofile sind der Doppelklick beim Drücken und der Bildlauf beim Drehen des Rades. Viele Mäuse funktionieren mittlerweile kabellos via Bluetooth oder eine andere Funktechnologie, die meisten kabelgebundenen Exemplare nutzen PS/2- oder USB-Schnittstellen.