Mäuse

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Produktwissen und weitere Tests zu Computer-Mouses

Eine Maus wie ein Handschlag MAC LIFE 5/2015 - Nach einem langen Arbeitstag am Mac kommt es schon vor, dass die Hand schmerzt: Das ständige Klicken und Scrollen überanstrengt oft nicht nur das Handgelenk, sondern auch den Unterarm. Höchste Zeit, eine ergonomische Maus für die tägliche Arbeit auszuprobieren. Wir haben die Evoluent Vertical Mouse 4 Right Mac für Sie getestet. Testumfeld: Im Check befand sich eine Maus. Diese erhielt die Note 1,2. Bedienung, Ergonomie und Funktionen dienten als Urteilskriterien.

Kurztests SFT-Magazin 6/2016 - Testumfeld: Fünf Consumer-Electronics-Produkte wurden getestet, darunter einen Maus, eine Tastatur, eine Action-Cam, eine Ladestation sowie ein Handy-Zubehör. Die Produkte erhielten 4 x die Endnote „sehr gut“ und 1 x „befriedigend“.

Kurztests SFT-Magazin 10/2015 - An dieser Stelle nehmen wir für Sie regelmäßig interessante Produktneuheiten des Monats unter die Lupe. Testumfeld: Im Check befanden sich vier Produktneuheiten des Consumer-Electronics-Bereichs, darunter ein mobiler Akku, eine Maus, ein Bluetooth-Lautsprecher und ein Wecker. Die Noten reichten von „sehr gut“ bis „ausreichend“.

Lioncast LM30 SFT-Magazin 9/2015 - Testumfeld: Das SFT-Magazin testete eine Gaming-Maus und vergab die Note „gut“.

Körperzentriert arbeiten Alex 4/2013 - Die RollerMouse RED ermöglicht ein mausfreies, ergonomisches Arbeiten und macht dabei auch noch eine ausgezeichnete Figur. Daher wurde die Alternative zur herkömmlichen Maus jüngst mit dem Designpreis Red Dot ausgezeichnet. Testumfeld: Eine Maus befand sich im , blieb jedoch ohne Endnote.

SHOGUN BROS. Ballista MK-I Digitale Generation 6/2015 - Die BrandFactory GmbH, Entwickler und Vermarkter von etablierten sowie neuen Brands, führt zusammen mit den SHOGUN BROS., Entwickler von hochperformanten Gaming-Zubehör, die in mehreren Ländern ausgezeichnete Super-Maus Ballista MK-I im deutschsprachigen Raum ein. Zielsetzung der Entwickler bei SHOGUN BROS. ist es, Produkte zur Marktreife zu bringen, die sich am Vorbild militärischer Präzisionswaffen orientieren. So benötigen beispielsweise Sniper zielgenaue Waffen, die auch über längere Distanzen den Feind mit einem einzigen Schuss ausschalten. ... Testumfeld: Es wurde eine Gaming-Maus getestet und mit 4,25 von 5 Sternen bewertet.

Profi-Gamer E-MEDIA 4/2016 - Wer sie zu leicht findet: Kein Problem. Mit fünf Gewichten zu je 3,6 Gramm lassen sich Gewicht und Schwerpunkt den persönlichen Vorlieben anpassen. Elf programmierbare Tasten stehen zur Verfügung, alle sind ergonomisch logisch platziert und gut erreichbar. Ein kleiner Wermutstropfen ist das Mausrad: Seine zwei Modi können nicht feinjustiert werden, sodass zielgenaues Scrollen etwas schwierig ist. Im Gegensatz dazu leistet der optische Sensor PMW3366 ausgezeichnete Arbeit.

Kaufratgeber: Peripherie 2015 PC-WELT 10/2015 - Die Bauweise der Tastenfelder ist erhöht und sorgt zwar für eine auffällige Optik, allerdings ist diese Anordnung auch recht anfällig für Staub und Schmutz. In Sachen Preis-Leistung ist die M20 ein wahrer Hit: Trotz des geringen Preises stattet Sharkoon die Maus mit einem präzisen optischen Sensor aus (3200 DPI), die Sensibilität lässt sich per Knopfdruck in Echtzeit wechseln - eine kleine LED zeigt dabei die aktuelle Stufe an, die Sie vorher im Treiber definiert haben.

Viel Geld, viele Extras? PC Games Hardware 1/2016 - Dazu kommt eine tadellose und sehr präzise Abtastung, bei der auch die Lift-Off-Distanz mit ca. 1 mm für einen Nager mit LED-Sensor erfreulich niedrig ist. Shogun Bros Ballista MK-I: Makrowunder mit problematischer Lift- Off-Distanz. Mit ihren vielen LED-Anzeigen, den teils ungewöhnlich platzieren Knöpfen im Metallic-Look sowie den Beschriftungen auf der fein gummierten Oberschale ist die Ballista MK-I des noch relativ unbekanntem Herstellers Shogun Bros. definitiv ein Blickfang.

Hier spart der Spieler! PC Games Hardware 12/2015 - Dafür kommt bei der latenzfreien und präzisen Abtastung auch keine Pfadbegradigung zum Einsatz. Weitere Kritik muss sich der sehr gute Gleiter für die zu leichtgängige, undefinierte Mausrad-Rasterung gefallen lassen.

Die Nagetier-Evolution? SFT-Magazin 9/2015 - Stift-Tabletts haben regulären Mäusen ergonomisch einiges voraus, doch sind sie meist ein teurer Spaß und erfordern nicht selten ein gerüttelt Maß Einarbeitung. Die Stiftmaus des schwedischen Herstellers Penclic soll das beste beider Welten vereinen: So intuitiv zu handhaben wie ein Stift, dabei so präzise und günstig wie eine Mittelklasse-Maus. Die Handhabung erfordert zwar auch ein wenig Übung, in Sachen Präzision sichert sich diese Eingabemethode aber das Siegertreppchen.

Schaltzentrale für Gamer E-MEDIA 5/2015 - So wie die Kudos Z-9 von Speedlink. Multifunktionstalent. Speedlink hat sich als Hersteller von Gamingmäusen bereits einen Namen gemacht. Die Kudos Z-9 ist das aktuelle Premiummodell des Unternehmens. Die zahlreichen Icons auf der schicken Verpackung sollen sofort zeigen: Hier handelt es sich um keine 08/15-Maus. Die Top-Features, mit denen die Z-9 punkten will: 8.200 DPI-Lasersensor, neun programmierbare Tasten, 4-Wege-Scrollrad, Beleuchtung in 64 Farben und eine Konfigurationssoftware.

Kurztests SFT-Magazin 2/2015 - Angesichts des niedrigen Preises ist das Soundblaster R3 dennoch ein interessantes Paket für Einsteiger. Gaming-Maus Logitech G502 Proteus Core Mit einem vollkommen neu und eigens entwickelten Sensor will Logitech bei der G502 Proteus Core glänzen und fährt eine Abtastrate von satten 12.000 DPI auf. Beim Spielen bemerkt man sofort die beeindruckende Präzision, die dem Mauszeiger auf dem Bildschirm bereits bei minimalsten Bewegungen des Nagers ein sichtbares Feed back entlockt.

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Computer-Mäuse

Mäuse mit optischem Sensor funktionieren weitestgehend wartungsarm und sind sehr genau. Sie haben aber Probleme mit strukturarmen Oberflächen. Mäuse mit Laser-Sensor funktionieren hier besser, sind jedoch teurer. Klassische opto-mechanische Mäuse sind die günstigste Alternative. Kabellose Mäuse funktionieren über Funktechnologie, kabelgebundene nutzen PS/2 oder USB. Die Maus ist seit ihrer Einführung Anfang der 1980er Jahre das wichtigste Eingabegerät für Computer. Dank ihr wurde es überhaupt möglich, von den simplen Texteingabeoberflächen zu echten grafischen Oberflächen überzugehen. Heute gibt es Mäuse in zahlreichen Ausführungen. Dabei liegen die Mäuse mit optischem Sensor immer stärker im Trend. Sie besitzen abgesehen von den Tasten keine mechanischen Bauteile, die verschleißen könnten - und funktionieren daher weitestgehend ohne Wartung und aufwendige Säuberung. Bei ihnen projiziert eine Leuchtdiode Licht auf die Unterlage und ein Sensor fängt die Reflexion auf, der Mikroprozessor errechnet anhand der Veränderung der Unterlage die Bewegung. Bei allen Vorteilen funktionieren diese Mäuse jedoch nicht auf Flächen mit geringer oder gar keiner Struktur, insbesondere Glas und lackierten Oberflächen. Die noch recht teuren Mäuse mit Laser-Sensor haben dieses Problem nicht, allerdings funktionieren auch sie nicht auf transparenten Oberflächen. In solchen Fällen muss doch noch auf die opto-mechanische Maus zurückgegriffen werden, bei der ganz klassisch ein Gummiball an der Unterseite bewegt und diese Bewegungen dann in Bildschirmbefehle umgerechnet werden. Solche Mäuse verbrauchen auch deutlich weniger Strom als ihre optischen Geschwister, dafür ist der Wartungsaufwand ungleich höher. Eine Sonderform davon sind die so genannten "Trackballs", bei denen die Maus nicht mehr selbst bewegt wird sondern der Daumen die Kugel direkt steuert. Nicht jeder kann sich mit dieser ungewohnten Steuerungsform anfreunden, doch richtig genutzt können Trackballs erheblich genauer eingesetzt werden als klassische Mäuse, und auch das vor allem bei Spielen lästige Nachziehen der Maus entfällt vollkommen. Je nach Ausführung verfügen Mäuse nicht nur über zwei oder drei Tasten, sondern zusätzlich über ein "MouseWheel", mit dem weitere Sonderfunktionen genutzt werden können. Beliebte Belegungsprofile sind der Doppelklick beim Drücken und der Bildlauf beim Drehen des Rades. Viele Mäuse funktionieren mittlerweile kabellos via Bluetooth oder eine andere Funktechnologie, die meisten kabelgebundenen Exemplare nutzen PS/2- oder USB-Schnittstellen.