Mäuse

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Kone Pure Optical Core Performance Gaming Maus
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Roccat Kone Pure Optical

Sensortyp: Optischer Sensor; Design-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; 4000 dpi

Eingefleischte Computerspieler werden Gefallen an der Roccat finden. Weder in puncto Präzision noch bei den Mausbewegungen zeigt sie Schwächen. Hinzu kommen eine tolle Verarbeitung und Individualisierungsmöglichkeiten.

2 Testberichte | 100 Meinungen (Sehr gut)

 

ROC-11-810 Kone XTD
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Roccat Kone XTD

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Gegenüber dem Vorgängermodell verlangt Roccat für die Kone XTD rund 10 EUR mehr. Dafür erhält man aber einen Sensor mit höherer Abtastrate und das neuartige Errungenschaftssystem „R.A.D“. Außerdem wurde der Prozessor für die XTD runderneuert und ein neues Mausrad verbaut. Kein großer Sprung, aber ein vernünftiges Update.

5 Testberichte | 223 Meinungen (Gut)

 

RZ01-00770100-R3G1
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Razer Ouroboros

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos; 8200 dpi

Eine Besonderheit der Ouroboros sind die umfassenden ergonomischen Anpassungsmöglichkeiten. Im Gamer-Alltag stören aber einige Designschnitzer. Nach zwölf Stunden Betrieb muss man den Akku wieder aufladen.

4 Testberichte | 68 Meinungen (Befriedigend)

 

 
2Mouse V6R2
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Penclic 2 Mouse V6R2

Design-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: Sechs Tasten; 2400 dpi

Mit seinem innovativen Konzept, das die körperlichen Belastungen der normalen Maushandhabung - Stichwort Mausarm - ad acta legen soll, hat Penclic bei seiner 2 Mouse V6R2 durchaus Erfolg. Die Entlastung an Schultern, Armen oder Händen ist spürbar. Das Gerät bietet eine Empfindlichkeit von bis zu 2400 dpi, die sich zudem umstellen lässt. Für eine noch bessere Handhabung sollte der Sockel jedoch etwas schwerer sein, damit man diesen während der Nutzung nicht zu sehr über den Arbeitstisch zieht.

4 Testberichte | 7 Meinungen (Befriedigend)

 

Weitere Informationen in: c't, Heft 25/2013 Maustift Die Penclic 2 Mouse kombiniert Maus und Stift - der Ergonomie zuliebe. Eine Maus mit Stiftgriff befand sich auf dem Prüfstand. Eine Endnote wurde nicht erteilt. … zum Test

Savu mid-size Hybrid Gaming Mouse
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Roccat Savu

Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Mit der Savu hat Roccat eine Maus ohne Fehl und Tadel im Angebot. Sie punktet mit exzellenter Ausstattung, hoher Präzision und Tempo. Sie liegt gut in der Hand und die mitgelieferte Software bietet viele Optionen sowie eine intuitive Bedienung. Das SFT-Magazin vergab das Prädikat „Kauftipp“.

11 Testberichte | 78 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: Computer - Das Magazin für die Praxis, Heft 11/2012 Zum Zugreifen Geprüft wurde eine Computer-Maus, die mit „sehr gut“ abschnitt. … zum Test

M 95
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Corsair Vengeance M95

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Das Konzept der Vengeance M95 hat sich in der Praxis bewährt. Nur Leute mit mittelgroßen und kleinen Händen werden Probleme mit einigen Tastenpositionen haben. Die Software ist leicht verständlich, die Verarbeitung gut und das Handling rundum gelungen.

1 Testbericht | 7 Meinungen (Gut)

 

Sensei (62153)
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SteelSeries Sensei MLG Edition

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Zu den Vorzügen der Sensei in der MLG-Edition gehören neben dem hochpräzisen 8200-DPI-Laser auch die symmetrische Bauform und die individualisierbare Hardware. Auffällige Schwächen zeigen sich nicht.

1 Testbericht | 21 Meinungen (Gut)

 

ScanMouse Executive 2
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IRIS Scan Mouse Executive 2

Sensortyp: Optischer Sensor; Design-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

„... Die Ergebnisse sind sowohl bei Dokumenten als auch bei Visitenkarten erstaunlich gut und die Bedienung erfreulich einfach. Abstriche gibt es bei Bildern und Visitenkarten, die auf dunklem …“

2 Testberichte

 

RZ01-00780100-R3U1
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Razer Taipan

Sensortyp: Laser-Sensor, Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; …

Für Spielernaturen bietet die Taipan viele Vorzüge. Auf allen denkbaren Oberflächen lässt sie sich betreiben und die Abtastung ist äußerst präzise. Nur die schmale Bauform dürfte einigen ein Dorn im Auge sein. Für die Handfläche ist auf ihr nicht genug Platz.

3 Testberichte | 63 Meinungen (Gut)

 

KonePure
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Roccat Kone Pure

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Roccats Gaming-Nager ist ein ausgereiftes Gerät zu einem vernünftigen Kurs. Es fehlen ihr zwar Extras wie Gewichte oder ein Tragebeutel, dafür punktet sie aber in Sachen Präzision und Funktionsumfang. Das Mausrad ist etwas zäh zu bedienen.

4 Testberichte | 100 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: PLAYER, Heft 1/2013 (Dezember/Januar) Volle Kontrolle Die klassische Roccat Kone wurde einer Schrumpfkur unterzogen und leistungsmäßig gepusht. Ergebnis ist die neue Kone Pure, die besonders anspruchsvolle Spieler anspricht. Eine Gaming-Maus wurde begutachtet, blieb jedoch ohne abschließende Bewertung. Testkriterien waren sowohl Ausstattung und Ergonomie als auch Praxis. … zum Test

 
G700s Rechargeable
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Logitech G700s

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos; Tastenanzahl: Mehr als sechs …

Der 8200-DPI-Lasersensor der G700S ist extrem präzise. Zudem punktet die Logitech-Maus mit einer hohen Anzahl Zusatztasten, muss dafür aber in Sachen Gewicht und Lift-Off-Distanz Federn lassen.

2 Testberichte | 134 Meinungen (Gut)

 

Aivia Krypton Gaming Mouse
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GigaByte Aivia Krypton

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Die Aivia Krypton protzt mit hervorragender Ausstattung. GigaByte verwendet hier zudem den leistungsstarken Sensor Avago ADNS 9800. Schwächen zeigt sie allerdings bei der Gleitfähigkeit der Keramikfüße.

1 Testbericht | 20 Meinungen (Sehr gut)

 

G-500s
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Logitech G500s

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Der 8200-DPI-Sensor der G500s leistet in der Praxis gute Dienste. Auch in Sachen Ausstattung findet sich kein Grund zur Beschwerde. Allerdings könnte die Lift-off-Distanz deutlich höher ausfallen und die Rasterung des Mausrads besser umgesetzt sein.

1 Testbericht | 119 Meinungen (Gut)

 

G602 Wireless Gaming Maus
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Logitech G602 Wireless Gaming Mouse

Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabellos; Tastenanzahl: …

„Plus: Ausgefeilte Ergonomie; Lange Ausdauer; Schnell und präzise. Minus: Druckpunkte nicht durchgehend optimal.“

3 Testberichte | 122 Meinungen (Gut)

 

DarkGlider Gaming Mouse
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Sharkoon DarkGlider

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Bis auf kleine Schwächen bei der Verarbeitung ist die Sharkoon DarkGlider ein mehr als überzeugendes Produkt. Eine präzise Steuerung und sinnvolle Ausstattungsmerkmale machen die Computermaus für Gamer interessant.

9 Testberichte | 75 Meinungen (Befriedigend)

 

FK Pro Gaming
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Zowie FK

Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Zowies FK ist ein recht präzises Werkzeug für Gamer. Sie wiegt wenig und gleitet gut über das Mauspad. In Sachen Features ist sie recht geradlinig aufgestellt. Wer nicht viel Wert auf Schnickschnack legt und eventuell die Zowie AM bereits mochte, wird an ihr Gefallen finden.

5 Testberichte | 9 Meinungen (Gut)

 

MadCatz M.O.U.S. 9
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MadCatz M.O.U.S. 9

Sensortyp: Laser-Sensor; Design-Maus; Konnektivität: Kabellos; Tastenanzahl: Mehr als sechs …

Trotz des kantigen Designs ist die M.O.U.S. 9 sehr handlich. Punkten kann sie mit ihrer hohen Präzision und einem optischen Sensor, dem auch Glasflächen nichts ausmachen. Die Abtastrate lässt sich nicht umstellen.

3 Testberichte | 4 Meinungen (Gut)

 

Kudos RS Gamingmaus
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SpeedLink Kudos RS

Sensortyp: Laser-Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

SpeedLinks Kudos RS ist ein optisch ansprechendes und technisch gut ausgestattetes Gerät, das sich sowohl für Vielnutzer als auch für Gamer anbietet. Weniger gut gelungen ist der Makro-Editor. Hier sollte sich SpeedLink mal von der Konkurrenz inspirieren lassen.

4 Testberichte | 8 Meinungen (Sehr gut)

 

ZoneTouch Mouse T400
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Logitech Zone Touch Mouse T400

Sensortyp: Optischer Sensor; Standard-Maus; Konnektivität: Kabellos; Tastenanzahl: …

Die Anpassungen an Microsoft Windows 8 rechtfertigen den Erwerb der T400 nicht. Aber selbst wenn man von diesen Sonderfunktionen absieht, handelt es sich hier um ein gelungenes Produkt, das die rund 50 EUR UVP durchaus rechtfertigt. Für kleinhändige Gamer gibt es aber bessere Alternativen.

2 Testberichte | 59 Meinungen (Gut)

 

StormRecon
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Cooler Master CM Storm Recon

Sensortyp: Optischer Sensor; Gaming-Maus; Konnektivität: Kabelgebunden; Tastenanzahl: …

Dank der symmetrischen Bauform eignet sich die CM Storm Recon auch für Linkshänder. Technisch ist sie solide und sie bietet zudem gute Gleiteigenschaften. Die Verarbeitung ist ebenfalls lobenswert. Die Treibersuche ist umständlich, lohnt sich aber.

3 Testberichte

 

Neuester Test: 04.04.2014
 

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Tests


Testbericht über 9 Consumer Electronics-Produkte

Testumfeld: Im Check befanden sich neun Produkte aus dem Bereich Consumer Electronics, darunter ein Reinigungsmittel, eine Festplatte, eine Videobrille, eine Tastatur, zwei Lautsprecher, ein Multimediaplayer, ein Kopfhörer und eine Maus. Die Produkte wurden unabhängig voneinander bewertet. Sechs Produkte wurden mit 4 und drei mit 5 von jeweils 5 möglichen Sternen … weiterlesen


Testbericht über 1 Maus

Testumfeld: Eine Maus befand sich im Einzeltest und erhielt in der Endwertung die Note „gut“. … weiterlesen


Testbericht über 1 Maus

Testumfeld: Eine Maus wurde getestet und mit „gut“ benotet. Leistung, Ausstattung, … weiterlesen


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Produktwissen

Bildschirm, Tastatur und Maus sind heutzutage für die überwiegende Zahl der Menschen das alltägliche Arbeitszeug. Da liegt es nahe, auf deren Ergonomie zu schauen. Damit die Arbeit mit den Mäusen nicht krank macht, gibt es verschiedene Designs der Hersteller. … weiterlesen

PC-Mäuse
Sensorarten


Mechanische Mäuse mit einer in die Unterseite eingelassenen Rollkugel haben nahezu ausgedient. Das Gros der aktuellen Mäuse setzt zur Abtastung des Untergrundes – die Arbeitsgrundlage jeder Maus – optische … weiterlesen

Neue Abtasttechnologien


Neuere Abtasttechnologien erweitern den Aktionsspielraum der Maus auf nahezu jeden Untergrund. Seit Neuestem bietet der PC-Peripheriehersteller Logitech Mäuse mit einer sogenannten „Darkfield Laser Tracking“- … weiterlesen


Ratgeber zu Computer-Mouses

Kabelgebunden oder kabellos?

Sicherlich ist eine kabelgebundene Maus um einiges weniger komfortabel als eine ihrer kabellosen ("wireless") Kolleginnen. Trotzdem schwören insbesondere ambitionierte Spieler auf sie. Das Kabel garantiert eine gleichbleibend hohe und vor allem stabile Signalübertragung ohne Aussetzer – und ohne urplötzlich leeren Batterien/Akkus, wie dies bei kabellosen Mäusen durchaus passieren kann. In puncto Übertragungsleistung jedoch haben kabelgebundene Mäuse keinen nennenswerten Vorsprung mehr, sodass zum Beispiel Gamer-Funkmäuse in Tests häufig gleichrangig abschneiden.

Der Grund dafür liegt im Wechsel der Funktechnologie vom 27-MHz-Frequenzband zum 2,4GHz-Band, das weniger störanfälliger gegenüber Funksignalen anderer elektronischer Geräte ist und eine hohe Übertragungsleistung bietet. Nahezu alle aktuellen Funkmäuse setzen daher mittlerweile auf die 2,4-GHz-Technologie. Gefürchtete Aussetzer sind nahezu ausgeschlossen und die hohe Übertragungsleistung führt zu sehr kurzen Latenzen (Verzögerungen). Die Reichweite liegt mit rund zehn Metern (oder auch mehr) deutlich über Mäusen mit 27-MHz-Funk, die nur zwei bis drei Meter überbrücken können.

Funkmäuse lassen sich nach Belieben auf dem Schreibtisch bewegen und ermöglichen die Steuerung des PC aus größerer Entfernung – ein Vorteil, der in Home-Theatre-PC-Umgebungen oder bei Presenter-Mäusen besonders zum Tragen kommt. Technisch repräsentieren Funkmäuse den State of the Art und eignen sich für jeden Einsatzbereich, erfreuen sich aber vor allem bei Notebook-Besitzern einer immer größeren Beliebtheit.

Alternativ dazu überbrücken einige Mäuse die Distanz zum PC auch via Bluetooth. Zwischen Maus und Empfänger muss ebenfalls kein Sichtkontakt bestehen, wie dies noch bei den fast von der Bildfläche verschwundenen Infrarot-Mäusen der Fall ist. Ihre Reichweite beträgt maximal rund zehn Metern, und da Notebooks heutzutage häufig bereits über ein integriertes Bluetooth-Modul verfügen, geben User ihnen den Vorzug vor einer Funkmaus, da ein separater USB-Empfänger („Dongle“) dann nicht notwendig ist. Diese wiederum sind jedoch mittlerweile so klein (Herstellerjargon: „Nano“), das sie nur noch wenige Millimeter aus dem USB-Slot heraus ragen und daher kaum mehr Gefahr laufen abzubrechen. In technischer Hinsicht wiederum hat Bluetooth den Vorteil, dass es elektronischen Geräten in der Umgebung nicht dazwischen „funkt“ und auch selbst gegen Störungen relativ unempfindlich ist.


Produktwissen und weitere Tests zu Computer-Mäuse

Razer Naga HEX - neue Evolutionsstufe des Klassikers im Test TecCentral.de 8/2012 - Im Jahr 2009 überraschte Razer die Spielergemeinde mit der bis dato ungewöhnlichsten Maus, der Naga. Ausgestattet mit einer Unmenge an seitlichen Zusatztasten und sehr außergewöhnlicher Formgebung, sollte dieser Nager speziell Spieler von Rollenspielen ansprechen. Diese sollten die Möglichkeit bekommen, komplexe Befehle zu erstellen und mit Hilfe der vielen Tasten schnell und unkompliziert abrufen zu können. Für die einen erwies sich die Razer Naga schnell als das perfekte Werkzeug, von anderer Seite wurde sie nur als völlig oversized belächelt. Seither hat sich kein anderer Hersteller an dieses Thema heran getraut und beschert der Razer Naga ein eher ungewöhnliches Alleinstellungsmerkmal auf dem umkämpften Markt der Gamingmäuse. Mit der neuen Naga HEX holt sich Razer nun selbst die Konkurrenz ins Haus. Ein etwas abgespeckter Funktionsumfang gepaart mit den bewährten Genen sollen laut Aussage des Herstellers die Naga HEX vor allem für die Action-RPG- und MoBa-Spieler interessant machen. Welche Änderungen oder Verbesserungen die neue Razer Naga HEX erfahren hat und wo die Vor- bzw. Nachteile der mit 80€ anvisierten Maus liegen, zeigen wir auf den folgenden Seiten. Testumfeld: Im Check war eine Maus, die mit 90 Prozent bewertet wurde. Die Bewertung erfolgte anhand der Kriterien Ausstattung, Qualitätseindruck, Preis-/Leistung, Verarbeitung, Kompatibilität sowie Materialauswahl und Gewicht.

Körperzentriert arbeiten Alex 4/2013 - Die RollerMouse RED ermöglicht ein mausfreies, ergonomisches Arbeiten und macht dabei auch noch eine ausgezeichnete Figur. Daher wurde die Alternative zur herkömmlichen Maus jüngst mit dem Designpreis Red Dot ausgezeichnet. Testumfeld: Eine Maus befand sich im , blieb jedoch ohne Endnote.

Aus die Maus PC Magazin 6/2012 - Bildschirm, Tastatur und Maus sind heutzutage für die überwiegende Zahl der Menschen das alltägliche Arbeitszeug. Da liegt es nahe, auf deren Ergonomie zu schauen. Damit die Arbeit mit den Mäusen nicht krank macht, gibt es verschiedene Designs der Hersteller.

Epic Gear Meduza: Hybrid-Maus im Test PC Games Hardware 4/2012 - Mit einer per Laser und optisch abtastenden Maus will Speicherhersteller GEIL jetzt auf dem Mausmarkt mitmischen. Wir testen den Hybriden.

Streichholzmaus c't 9/2012 - Allerweltsdesign kann man Logitech nicht vorwerfen: Die Minimaus Cube ist gerade mal so groß wie zwei Mignonzellen. Zusätzlich dient das Kästchen als Präsentationsklicker.

Logitech G300 Gaming Mouse Games Aktuell 1/2012 - Logitechs Gaming-Mouse-Serie hat Zuwachs bekommen: Die preisgünstige G300-Maus trumpft mit einer symmetrischen Form auf und ist somit für Links- und Rechtshänder geeignet. ...

Pixelgenaue Perfektion PC Praxis 1/2012 - War man in den Computer-Anfangszeiten noch an die reine Texteingabe gewöhnt, will man den Komfort einer Maus heutzutage längst nicht mehr missen. Dabei gilt aber natürlich: Maus ist nicht gleich Maus. ...

Mit oder ohne Kabel? PLAYER 3/2011 - Bereits 2009 erblickte die Razer Mamba das Licht der Welt. Allein schon die hochwertige Verpackung macht großen Eindruck. Liegt der Nager auf dem Mousepad, zeigt er, was in ihm steckt.

Logitech G300 - Gaming Mouse im Test GameStar 12/2011 - Zu Preisen knapp unter 30 Euro ist die G300 die günstigste Spielermaus von Logitech. Im Test wird sich zeigen, ob der Hersteller bei der symmetrischen Maus an den richtigen Stellen gespart hat.

SpacePilot PRO Der Bildbearbeiter 11/2011 - Der SpacePilot Pro ist das perfekte Helferlein, für die präzise Steuerung professioneller 3D-Anwendungen.

Magic Mouse mit Multitouch Macwelt 12/2009 - Die laut Apple erste Multitouch-Maus der Welt kommt ohne Knöpfe und einen Scrollbalken. Der Verzicht auf überflüssige Funktionen hilft zusätzlich bei der Bedienung. Testumfeld: Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie.

Test: Razer Tron Legacy ComputerBase.de 3/2011 - Mit ‚Tron: Legacy‘ hielt zu Beginn des Jahres die Fortsetzung des Disney-Science-Fiction-Spielfilms ‚Tron‘ von 1982 erfolgreich Einzug in Deutsche Kinos. Zu diesem Anlass hat Gaming-Spezialist Razer eine eigene Peripherie-Kollektion im Tron-Stil veröffentlicht. ComputerBase testet mit dem Maus-Mauspad-Bundle Teile der Serie und klärt, ob hier nur eingefleischte TrRazer Tron Legacyon-Fans auf ihre Kosten kommen.

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Mäuse mit optischem Sensor funktionieren weitestgehend wartungsarm und sind sehr genau. Sie haben aber Probleme mit strukturarmen Oberflächen. Mäuse mit Laser-Sensor funktionieren hier besser, sind jedoch teurer. Klassische opto-mechanische Mäuse sind die günstigste Alternative. Kabellose Mäuse funktionieren über Funktechnologie, kabelgebundene nutzen PS/2 oder USB.


Die Maus ist seit ihrer Einführung Anfang der 1980er Jahre das wichtigste Eingabegerät für Computer. Dank ihr wurde es überhaupt möglich, von den simplen Texteingabeoberflächen zu echten grafischen Oberflächen überzugehen. Heute gibt es Mäuse in zahlreichen Ausführungen. Dabei liegen die Mäuse mit optischem Sensor immer stärker im Trend. Sie besitzen abgesehen von den Tasten keine mechanischen Bauteile, die verschleißen könnten - und funktionieren daher weitestgehend ohne Wartung und aufwendige Säuberung. Bei ihnen projiziert eine Leuchtdiode Licht auf die Unterlage und ein Sensor fängt die Reflexion auf, der Mikroprozessor errechnet anhand der Veränderung der Unterlage die Bewegung. Bei allen Vorteilen funktionieren diese Mäuse jedoch nicht auf Flächen mit geringer oder gar keiner Struktur, insbesondere Glas und lackierten Oberflächen. Die noch recht teuren Mäuse mit Laser-Sensor haben dieses Problem nicht, allerdings funktionieren auch sie nicht auf transparenten Oberflächen. In solchen Fällen muss doch noch auf die opto-mechanische Maus zurückgegriffen werden, bei der ganz klassisch ein Gummiball an der Unterseite bewegt und diese Bewegungen dann in Bildschirmbefehle umgerechnet werden. Solche Mäuse verbrauchen auch deutlich weniger Strom als ihre optischen Geschwister, dafür ist der Wartungsaufwand ungleich höher. Eine Sonderform davon sind die so genannten "Trackballs", bei denen die Maus nicht mehr selbst bewegt wird sondern der Daumen die Kugel direkt steuert. Nicht jeder kann sich mit dieser ungewohnten Steuerungsform anfreunden, doch richtig genutzt können Trackballs erheblich genauer eingesetzt werden als klassische Mäuse, und auch das vor allem bei Spielen lästige Nachziehen der Maus entfällt vollkommen. Je nach Ausführung verfügen Mäuse nicht nur über zwei oder drei Tasten, sondern zusätzlich über ein "MouseWheel", mit dem weitere Sonderfunktionen genutzt werden können. Beliebte Belegungsprofile sind der Doppelklick beim Drücken und der Bildlauf beim Drehen des Rades. Viele Mäuse funktionieren mittlerweile kabellos via Bluetooth oder eine andere Funktechnologie, die meisten kabelgebundenen Exemplare nutzen PS/2- oder USB-Schnittstellen.