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Ratgeber

Ratgeber zu Router

Heimnetzwerk-Sicherheit

FRITZ!Box WLAN 7490Sobald ein PC mit einem Netzwerk verbunden wird, müssen einige Schutzmaßnahmen ergriffen werden. Bleibt der PC im lokalen Netzwerk ohne Anbindung ans Internet, was aber eher die Ausnahme ist, muss nur die Netzwerk-Freigabe beachtet werden. Entschließt man sich dazu, einzelne Dateien oder ganze Ordner freizugeben, sollte man bei der Rechtevergabe nur „lesen“ anhaken. Wer Schreibrechte vergibt, darf sich nicht wundern, wenn Dateien durch andere im Netzwerk verändert oder gar gelöscht werden. Doch in der Regel möchte man ja auch ins Internet - und hier wird es kniffliger.

Bei Internetverbindungen gilt es, mehr Aufmerksamkeit zu investieren
Ist man durch einen Router mit dem Internet verbunden, sollte man sich etwas mehr Zeit nehmen und die Konfiguration genauer untersuchen. Erste Amtshandlung ist das Ändern des werksseitig vergebenen Passworts zur Konfiguration. Der Router selbst bildet schließlich die erste Firewall gegen Eindringlinge von außen und unter dem Punkt Sicherheit findet sich meist der Eintrag „Portfreigabe“, den man beachten muss. Wer hier einen Port öffnet, weil ein Peer-to-Peer-Netz genutzt wird, muss sich im Klaren sein, dass man Eindringlingen Tür und Tor zum eigenen Netzwerk öffnet. Der nächste Schritt sollte sein, die lokalen PCs mit einer Software-Firewall zu versehen. So wird Alarm geschlagen, wenn eine Anwendung „nach Hause telefonieren“ und Informationen weiterleiten will. Gleiches passiert, wenn Unberechtigte über den Router in den PC eindringen wollen.

Moderne WLAN-Router verlangen weitere Einstellungen
Damit ist es aber leider nicht erledigt. Denn fast alle Router arbeiten heutzutage auch mit einem WLAN-Modul. Anders als eine Kabelverbindung via Ethernet muss man sich auch hier weiter absichern - ansonsten kann jeder x-beliebige Passant das eigene WLAN mitnutzen. Denn typischerweise vergeben Hersteller ein Standardpasswort für den Zugangsschutz, das jedoch für alle Router eines Typs identisch ist. Damit Fremde also nicht einfach ins eigene Heimnetz marschieren, sollte man als erstes auch dieses Passwort abändern. Achtung: Dieses ist nicht mit dem Passwort für den reinen Zugang auf die Administrierungsoberfläche des Routers zu verwechseln! Hierbei sollten Zahlen ebenso wie Buchstaben und Sonderzeichen verwendet werden. Merksätze können einem das Ganze erleichtern, wenn man die Anfangsbuchstaben der Wörter verwendet und Zahlen sowie Einheiten als Zeichen einfließen lässt. Mindestens acht bis zehn Stellen sollte das Passwort haben, je mehr, desto sicherer wird es auch.

Noch sicherer: Der MAC-Adressen-Filter
Das Angenehme: Wurde das Passwort einmal festgelegt und auch in die verbundenen Endgeräte eingetragen, hat sich das Thema damit erstmal erledigt. Um die Sicherheit noch weiter zu erhöhen, sollte man schließlich noch eine Zugangshürde einrichten, die leider nicht standardmäßig aktiviert ist: den MAC-Filter. Denn jedes Stück Hardware besitzt eine eigene MAC-Adresse, die weltweit einmalig ist. Wer einen Filter einrichtet, gestattet nur den eingetragenen MAC-Adressen den Zugriff auf den Router. Und zwar selbst dann, wenn der Eindringling das Passwort kennt. Im Router lässt sich diese Einstellung in einer Minute aktivieren: Adressen eintragen und das Häkchen bei "keine unbekannten Geräte zulassen" setzen.

Datenverkehr verschlüsseln
Auch eine Verschlüsselung des eigenen Datenverkehrs ist sinnvoll. Denn was nützen mir die Zugangshürden, wenn ein geübter Hacker im Klartext die Passwörter etc. auslesen kann, die die Endgeräte an den Router senden? Werksseitig ist heute bereits vielfach die WPA2-verschlüsselung aktiviert - ist dies nicht der Fall, muss das unbedingt getan werden. Nur WPA2 gilt nur als halbwegs sicher. Schlussendlich kann man auch noch einen Namen für sein WLAN-Netzwerk (die SSID) festlegen. Hierbei gilt: Wer gezielte Angriffe auf das Netzwerk befürchtet, sollte nichtssagende Beschreibungen wählen, damit man das Netzwerk nicht einer Person oder Firma zuordnen kann. Letzten Endes sind natürlich alle Maßnahmen niemals 100-prozentig sicher. Doch wie bei Einbrüchen gilt: Je aufwendiger und zeitraubender der Angriff, desto eher wendet sich der Eindringling anderen, leichteren Zielen zu.