Scanner

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  • Bis DIN A6 (5)
  • Din A4 (161)
  • Din A3 (14)
  • Foto bis 10 x 15 cm (23)
  • Foto bis 13 x 18 cm (20)
  • Kleinbild (67)
  • Mittelformat (8)
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Produktwissen und weitere Tests zu Scangeräte

Digitales Archiv spart Platz und Nerven CHIP Test & Kauf Nr. 6 (Oktober/November 2014) - Persönliche Dokumente müssen Sie nicht unbedingt in Papierform aufbewahren. Scannen und speichern Sie Ihre Unterlagen lieber. So klappt es am besten. In diesem 2-seitigen Artikel informiert die Zeitschrift CHIP Test & Kauf (6/2014) über die Möglichkeit seine Dokumente ins Digitale zu überführen, damit die Archivierung von wichtigen Rechnungen, Verträgen und Co. weniger Platz beansprucht und schnell zur Hand ist. Es werden Tipps gegeben, womit die Archivierung gelingt und wie man die Ordner strukturieren sollte.

Alter Scanner neu belebt CHIP 12/2012 - Ihr Scanner läuft nicht mit dem aktuellen Betriebssystem? Reaktivieren Sie ihn, statt einen neuen zu kaufen.

Dias ideal digitalisieren DigitalPHOTO 4/2013 - Der Zahn der Zeit nagt an jeder Dia-Sammlung. Doch wie können Sie Ihre gerahmten Analogfotos effektiv in ein digitales Format überführen? Und was gilt es, dabei zu beachten? Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie Ihre Bilder qualitativ hochwertig einscannen.

Dias digitalisieren CHIP FOTO VIDEO 4/2013 - Um Dias aus früheren Tagen hochwertig zu digitalisieren, ist neben der Hardware vor allem auch die Software entscheidend. Wir zeigen Ihnen, wie es geht.

Doxie One MAC LIFE 3/2013 - Cloud-Scanner: Mobiler Scanner mit guter Texterkennung und komfortabler Anbindung an Internetspeicher. Testumfeld: Mac Life untersuchte einen Scanner und bewertete ihn mit der Note 1,5.

Neues und Tipps rund ums Scannen FineArtPrinter 2/2012 - Wer arbeitet heute noch mit Film? Dabei gilt es, wertvollste Archivbestände zu digitalisieren. Auch Ihre! Insofern ist Scannen noch immer aktuell. Selbst für Anwender, die heute noch Film belichten, ist dieser Workflow dank Scanning keine Sackgasse, denn der Scanner schlägt die Brücke vom Film in die digitale Ära. Roberto Casavecchia berichtet.

Flying Dutchman schmalfilm 6/2010 - Daan Müller aus Eindhoven filmt seit 1964. 42 Jahre betreibt er sein Geschäft, überspielt Filme auf Video und DVDs. Mit diesen gesammelten Erfahrungen hat er einen Filmscanner gebaut, den HM 73. Eigentlich sollte das Gerät nur dazu dienen, die eigenen Kunden mit guten Überspielungen zu versorgen. Doch dann kamen vier Firmen und wollten auch so ein Gerät. Müller wurde zum Überflieger.

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Scangeräte

Generell setzen Multifunktionsdrucker mit Scanfunktion aufgrund niedriger Anschaffungskosten Einzelscanner stark unter Druck. Flachbettscanner behaupten sich allerdings bei Privatanwendern für hochwertige Scans, die effizienteren Dokumentenscanner wiederum im Businessbereich. Beliebt sind ferner unkomplizierte Foto-/Dia-Tischscanner, die es aber hinsichtlich der Scanqualität nicht mit Spezialmodellen aufnehmen können. Ein Multifunktionsdrucker (MuFu) mit einer Scaneinheit ist bereits für deutlich unter 100 Euro zu haben. Zwar können mit ihnen meistens keine hochwertigen Scans, insbesondere von Fotos und Grafiken, erzeugt werden. Für den Alltagsgebrauch reicht die Qualität allerdings meist vollkommen aus. Die Drucker sind aus diesem Grund in der Käufergunst hoch angesehen und ersetzen immer häufiger die Einzelscanner. Auf der anderen Seite sind auch die Preis für Flachbettscanner, mit denen sich ohne Probleme Fotos und Grafiken in hoher Qualität digitalisieren lassen, ebenfalls im Preis stark gesunken. Selbst wenn ein MuFu zu Hause steht, sollte man sich daher die Anschaffung ernsthaft durch den Kopf gehen lassen. Dies gilt vor allem dann, wenn öfter Seiten aus Büchern oder Fotos eingescannt werden sollen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Modell mit CCD-Sensortechnologie, da diese eine große Schärfentiefe aufweisen. In den meisten MuFus sowie in den besonders günstigen Scannern kommt hingegen die CIS-Sensortechnologie zur Anwendung, die lediglich mit plan aufliegenden Vorlagen gut zurecht kommt. Unangefochten die Nummer 1 im Businessbereich sind dagegen Dokumentenscanner. Sie arbeiten Vorlagenstapel in einem hohen Tempo ab. Neuerdings gibt es auch Kombigeräte aus Flachbett- und Dokumentenscanner, die sich nahezu universal für alle Scanaufgaben im Büroalltag einsetzen lassen. Einen regelrechten Boom unter Privatanwendern wiederum erfahren derzeit Dia- und Fotoscanner mit einem CMOS-Sensor zur Belichtung. Die handlichen Tischgeräte werden via USB an den PC angeschlossen oder arbeiten teilweise sogar mittels Akku und Speicherkarte PC-unabhängig. Die Dia-/Fotovorlagen werden allerdings lediglich erneut abfotografiert und nicht wirklich eingescannt. Die Geräte benötigen daher zwar pro Scan nur eine Sekunde, dafür ist die Qualität eher mau. Die Scans müssen in der Regel nachbearbeitet werden, da automatische Fehlerretuschen, etwa von Staub und Kratzern, nicht vorgenommen werden, die Farben lassen zu wünschen übrig und Vergrößerungen sind auch nur bedingt möglich. Wer seine Dia-/Foto-Sammlung daher in hochwertiger Form digitalisieren möchte, kommt um die Anschaffung eines „echten“ Dia-/Fotoscanners jenseits der 100-Euro-Grenze nach wie vor nicht herum, im Profi-Bereich überschreiten sie sogar die 1.000-Euro-Grenze. Das Gros dieser Scanner kann auch Filme verarbeiten, die Zielgruppe sind hauptsächlich Profi-Fotografen oder ambitionierte Fotofans. Das Scanner-Sortiment wird schließlich noch durch extrem zielgruppenspezifisch ausgerichte und daher eher Nischenprodukte darstellende Gerätetypen komplettiert. Zu nennen wären hier etwa Visitenkartenscanner (Business-Bereich) sowie Barcode-Scanner (Industrie, Handel).