Mit dem imageFormula DR-C125 ist Canon eine technische Meisterleistung gelungen. Das Gerät arbeitet mit Mac- und Windows-Systemen zusammen und hebt sich deutlich von der Konkurrenz ab. Besonderes Schmankerl: Im Lieferumfang ist eine Lizenz für das professionelle PDF-Programm eCopy PDF Pro Office enthalten, mit dem sich PDFs erstellen, verwalten und ändern lassen.
In der Praxis begeistert der ScanMate i940 mit hoher Effizienz und einfacher Handhabung. Gerade unterwegs, aber auch im Büro, ist das Gerät wirklich praktisch und eine große Erleichterung für den Arbeitsfluss. Abgerundet wird das Angebot durch den erschwinglichen Kurs und die 3 Jahre Austauschgarantie.
Epsons Dokumentenscanner DS-7500N ist keine Arbeit zu schwer. Zuverlässig verarbeitet er sowohl sehr dünne als ordentlich dicke Dokumentvorlagen und liefert immer ein gutes Ergebnis ab. Angesichts der Tatsache, dass das Gerät einem täglichen Scanvolumen von mehreren Tausend Seiten standhält, kann man ihn als äußerst gelungen betrachten.
Durch den CCD-Sensor gelingt es dem Plustek-Filmscanner auch bei schon betagteren Dias oder Negativen, eine lebendige digitale Kopie zu schaffen. OpticFilm 8200i SE wird über USB angeschlossen und kommt mit jedem Ausgangsmaterial klar (Film, Dia, Negativ). Für Feinarbeiten bietet sich dann ein passendes Bearbeitungsprogramm an.
Mit seinen kompakten Abmessungen und der simplen Bedienung sowie den guten Leistungswerten ist der ScanMate i920 von Kodak fast schon ein Muss für das mobile Büro. Der Mobilscanner macht aber auch am Arbeitsplatz eine gute Figur. Gerade bei engen Platzverhältnissen hat sich der Klappmechanismus als praktisch erwiesen.
Für professionelle Anwender setzt sich der Multimag Slidescan 6000 von Braun Phototechnik in Szene. Bis zu 100 Dias können in das Magazin gefüllt werden. Der CCD-Sensor des Scanners sorgt für ausgezeichnete Resultate. Mit einem beiliegenden Programm zur Kratzer- und Staubentfernung lassen sich die Bilder optimieren. Die Investition in dieses Produkt geht jedoch gut ins Geld.
„Plus: Zügig, leise, beeindruckende Texterkennung, Scannen von iPad und iPhone über WLAN funktioniert.
Minus: Bildqualität allein für Dokumentationszwecken brauchbar.“
Gerade bei größeren zu bewältigenden Mengen erweist sich der Mehrfacheinzug des Negativscanners als praktische Hilfe. Die Digitalisierung funktioniert gut und kann mit einer sehr guten Qualität der Bilder aufwarten. Kleinere Probleme treten bei der Auto-Korrektur auf. Der Scanvorgang dauert bei voller Auflösung pro Dia ca. 4 Minuten.
„Der ScanSnap S1300i zählt nicht nur wegen seiner kompakten Maße zu den Mobilscannern, sondern auch weil er beliebige Dokumente an alle iOS- oder Android-Geräte übermittelt. ... Ein Highlight: Die …“
„Der Sceye X eignet sich vor allem für Unternehmen, in denen häufig unterschiedlichste Vorlagen schnell und ohne großen Aufwand digitalisiert werden müssen. ... Da sich der Scanner leicht …“
Der OptiCard 820 bietet einige spannende Vorzüge. Zum einen ist für den Einsatz unterwegs geeignet, zum anderen bleibt er im Betrieb stets leise. Nicht nur Visitenkarten werden sorgfältig von dem Plustek-Gerät gescannt. Auch Fotos kann man mit ihm zufriedenstellend auf den Bildschirm bringen.
„Mit dem Avision Miwand 2 Pro kann man unterwegs Vorlagen mit guter Qualität scannen, sofern es sich um flache Objekte handelt. Zum Erfassen von Buchseiten ist das Gerät dagegen nicht gut geeignet, …“
„... Dieses Gerät ist normalerweise für Foto-Negativstreifen, Dias und Pocket-Negative gedacht. Dafür liefert reflecta Film- und Negativhalter mit, die man in den Scanner einschieben kann. Es ist …“
„Wer nur gelegentlich Dokumente einscannt, wird seine Freude am Doxie One haben.“
2 Testberichte,
6 Meinungen(gut)
Weitere Informationen in: MAC LIFE, Heft 3/2013
Doxie One
Cloud-Scanner: Mobiler Scanner mit guter Texterkennung und komfortabler Anbindung an Internetspeicher.
Mac Life untersuchte einen Scanner und bewertete ihn mit der Note 1,5.
… zum Test
„Der LG-Maus-Scanner ist für den Fall hervorragend geeignet, dass man nicht sehr häufig scannt und vorzugsweise kleinere Dokumente und Texte verwendet. Dann ist auch die automatische Texterkennung …“
Die Ergebnisse des Rollei DF-S290 HD können sich sehen lassen. Dias und Negative werden schnell und ohne Probleme digitalisiert. Auf einem Full-HD-Fernseher oder für einen Abzug in der Größe 13 x 18 cm ist die Darstellungsqualität sehr gut. Auch größere Bilderstrecken lassen sich durch die komfortable Bedienung scannen. Die Verbindung mit dem Rechner erfolgt über einen USB-Anschluss.
Für einen Flachbettscanner leistet der CanoScan 9000F Beachtliches. Sowohl die Qualität der Ausgabe als auch der Dynamikumfang können sich sehen lassen. Die extreme hohe Auflösung ist jedoch eher ein Marketinggag als ein nützliches Feature.
Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB
Nach nur zehn Sekunden reiner Digitalisierungszeit hat der CanoScan Lide den Scan einer A4-Vorlage in dem in der täglichen Praxis am häufigsten benutzten 300-dpi-Modus abgeschlossen. Der …
Portable Foto-, Dia- und Negativescanner: Vorteile
Handliche Tischgeräte zum Einscannen von Fotos, Dias oder Negativen finden sich in immer mehr Privathaushalten zum Beispiel als willkommene Ergänzung zu einem der in der Regel ohne Durchlichteinheit ausgestatteten Scannern eines Multifunktionsdruckern. Gegenüber einem herkömmlichen Flachbettscanner haben sie den Vorteil, dass sie wesentlich kompakter, schneller und simpel zu bedienen sind. Allen der von Herstellern wie AgfaFoto, Reflecta, Rollei oder Ion produzierten Geräte ist ein Merkmal gemeinsam: die Digitalisierung der Vorlagen erfolgt über einen CMOS-Sensor.
Da die kompakten Fotoscanner nicht mit einer Scanzeile arbeiten, handelt es sich bei ihnen also streng genommen gar nicht um Scanner im wörtlichen Sinne, sondern eher um rudimentäre Digitalkameras. Diese Technik ist für den größten Vorteil der Geräte verantwortlich – sie sind blitzschnell. Benötigt beispielsweise ein Flachbettscanner gut und gerne ein paar Minuten für einen kompletten Scanvorgang, erfolgt die Digitalisierung bei einem Tischscanner nahezu im Sekundentakt.
Unter den aktuell lieferbaren Modellen sind einige ausschließlich für Fotos, einige nur für Dias und Negative gedacht. Im letzteren Fall werden die Vorlagen in einen speziellen Führungsschlitten eingespannt, der in der Regel beim Scannen manuell bedient werden muss. Etwas mehr Komfort bieten Modelle, bei denen eine Mechanik diese Arbeit übernimmt. Eher selten anzutreffen sind Kombimodelle für Fotos und Dias/Negative.
Geschätzt werden die portablen Foto-, Dia- und Negativescanner hauptsächlich wegen ihrer Fähigkeit, den Scanvorgang PC-unabhängig durchzuführen. Die Scans finden in einem (kleinen) internen Speicher Platz, der mittels Speicherkarten zusätzlich aufgerüstet werden kann. Der Scanvorgang selbst geschieht auf Knopfdruck und unabhängig von einer Scan-Software – auch hier steht also ein einfaches Handling im Vordergrund.
Fotoscanner mit einem Vorschau-Display sind von Vorteil, auch wenn das Display meistens recht klein ausfällt und kaum zur qualitativen Einschätzung der Scans taugt. Eine bessere Kontrolle bieten daher Modelle, die – an den PC angeschlossen – via Bildbearbeitungssoftware ein großzügigeres Vorschaubild liefern.
Autor: Wolfgang
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MobilscannerCHIP 11/2012 -
Nur muss er dazu per USB mit dem PC verbunden sein - die Übertragung ist also nur mittelbar. Immerhin ist der Kandidat gegenüber dem Vorgänger schneller geworden (zehn Seiten in 63 statt 74 Sekunden). Ein Highlight: Die PC-Software zeigt alle Funktionen sehr übersichtlich, bietet OCR und eignet sich sogar als Archivierungssystem samt Adressverwaltung auf Basis ge- scannter Visitenkarten.
Workflow-BeschleunigerFACTS Special Büromöbel (10/2012) -
Kodak will mit dem neuen ScanMate i940 insbesondere die Anwender ansprechen, die auch unterwegs scannen müssen. Neben besonders geringen Abmessungen zeichnet sich das System dadurch aus, dass es sich über ein Notebook per USB mit Strom versorgen lässt. Die Geschwindigkeit beträgt bei einer Auflösung von 200 dpi laut Hersteller 20 Schwarzweiß- oder 15 Farbseiten in der Minute. Im FACTS-Test wurde diese Geschwindigkeit auch erreicht.
Plustek OpticFilm 8200i AiPCgo 6/2012 -
Selbst grobe Verunzierungen werden in guter Qualität beseitigt. Für Software-Einsteiger gibt es mit dem "WorkflowPilot" eine Schritt-für-Schritt-Anleitung. Der Bildvorschub wird manuell erledigt. Leider ist die Vorlagenführung besonders bei den Randbildern etwas labil, dass es zu schiefen Scans kommen kann. Hier muss man unter Umständen mit der Hand etwas unterstützend eingreifen.
Avision Miwand 2 ProMacwelt 7/2012 -
Die Einstellungen nimmt man über das eingebaute Display mit 1,8-Zoll-Diagonale vor. Die Scans werden auf einer Micro-SD-Karte entweder als JPEG-Bild oder als PDF abgelegt. Mitgeliefert wird eine Karte mit 4 GB. Für die Übertragung auf den Rechner steckt man die Karte entweder in den ebenfalls mitgelieferten SD-Karten-Adapter und diesen dann in das Lesegerät beziehungsweise den SD-K ar ten-Stec kplatz des Mac, oder schließt den Scanner per USB-Kabel an den Mac an.
Intelligenter A4-ScannerMAC LIFE 6/2012 -
Dieser Einzugscanner bringt alle Voraussetzungen mit, die der Einsatz auf Reisen erfordert. Er kann mit Akkukraft betrieben werden und über ein Mini-USB-Kabel geladen werden. Die Scans landen auf einer microSD-Karte, für die ein Adapter für SD-Kartensteckplätze beiliegt. Auf diese Weise gelangen die gescannten Dokumente auf den Mac - die mitgelieferte Software läuft nämlich nur unter Windows.
Intelligenter A4-ScannerMAC easy 4/2012 (Juli/August) -
Bei beruflich Vielreisenden benötigen oftmals einen Scanner, sei es für Dokumente wie Rechnungen oder Visitenkarten von Geschäftspartnern. Dieser Einzugscanner bringt alle Voraussetzungen mit, die der Einsatz auf Reisen erfordert. Er kann mit Akkukraft betrieben werden und über ein Mini-USB-Kabel geladen werden. Die Scans landen auf einer microSD-Karte, für die ein Adapter für SD-Kartensteckplätze beiliegt.
Canon imageFORMULA DR-C125CHIP 11/2011 -
Betriebsbereit beansprucht er gerade mal 31 x 20 Zentimeter - und leistet dabei mehr als so mancher Großer. In rasanten 7 Sekunden scannt er zum Beispiel eine Textseite samt Texterkennung (OCR). Zudem akzeptiert er viele Vorlagentypen von Visitenkarten über leichte Pappkartons bis zu mehrseitigen Broschüren. Selbst meter lange Dokumente machten im Test keine Probleme, wir mussten nur ein wenig nach den richtigen Einstellungen suchen.
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Generell setzen Multifunktionsdrucker mit Scanfunktion aufgrund niedriger Anschaffungskosten Einzelscanner stark unter Druck. Flachbettscanner behaupten sich allerdings bei Privatanwendern für hochwertige Scans, die effizienteren Dokumentenscanner wiederum im Businessbereich. Beliebt sind ferner unkomplizierte Foto-/Dia-Tischscanner, die es aber hinsichtlich der Scanqualität nicht mit Spezialmodellen aufnehmen können.
Ein Multifunktionsdrucker (MuFu) mit einer Scaneinheit ist bereits für deutlich unter 100 Euro zu haben. Zwar können mit ihnen meistens keine hochwertigen Scans, insbesondere von Fotos und Grafiken, erzeugt werden. Für den Alltagsgebrauch reicht die Qualität allerdings meist vollkommen aus. Die Drucker sind aus diesem Grund in der Käufergunst hoch angesehen und ersetzen immer häufiger die Einzelscanner. Auf der anderen Seite sind auch die Preis für Flachbettscanner, mit denen sich ohne Probleme Fotos und Grafiken in hoher Qualität digitalisieren lassen, ebenfalls im Preis stark gesunken. Selbst wenn ein MuFu zu Hause steht, sollte man sich daher die Anschaffung ernsthaft durch den Kopf gehen lassen. Dies gilt vor allem dann, wenn öfter Seiten aus Büchern oder Fotos eingescannt werden sollen. In diesem Fall empfiehlt sich ein Modell mit CCD-Sensortechnologie, da diese eine große Schärfentiefe aufweisen. In den meisten MuFus sowie in den besonders günstigen Scannern kommt hingegen die CIS-Sensortechnologie zur Anwendung, die lediglich mit plan aufliegenden Vorlagen gut zurecht kommt. Unangefochten die Nummer 1 im Businessbereich sind dagegen Dokumentenscanner. Sie arbeiten Vorlagenstapel in einem hohen Tempo ab. Neuerdings gibt es auch Kombigeräte aus Flachbett- und Dokumentenscanner, die sich nahezu universal für alle Scanaufgaben im Büroalltag einsetzen lassen. Einen regelrechten Boom unter Privatanwendern wiederum erfahren derzeit Dia- und Fotoscanner mit einem CMOS-Sensor zur Belichtung. Die handlichen Tischgeräte werden via USB an den PC angeschlossen oder arbeiten teilweise sogar mittels Akku und Speicherkarte PC-unabhängig. Die Dia-/Fotovorlagen werden allerdings lediglich erneut abfotografiert und nicht wirklich eingescannt. Die Geräte benötigen daher zwar pro Scan nur eine Sekunde, dafür ist die Qualität eher mau. Die Scans müssen in der Regel nachbearbeitet werden, da automatische Fehlerretuschen, etwa von Staub und Kratzern, nicht vorgenommen werden, die Farben lassen zu wünschen übrig und Vergrößerungen sind auch nur bedingt möglich. Wer seine Dia-/Foto-Sammlung daher in hochwertiger Form digitalisieren möchte, kommt um die Anschaffung eines „echten“ Dia-/Fotoscanners jenseits der 100-Euro-Grenze nach wie vor nicht herum, im Profi-Bereich überschreiten sie sogar die 1.000-Euro-Grenze. Das Gros dieser Scanner kann auch Filme verarbeiten, die Zielgruppe sind hauptsächlich Profi-Fotografen oder ambitionierte Fotofans. Das Scanner-Sortiment wird schließlich noch durch extrem zielgruppenspezifisch ausgerichte und daher eher Nischenprodukte darstellende Gerätetypen komplettiert. Zu nennen wären hier etwa Visitenkartenscanner (Business-Bereich) sowie Barcode-Scanner (Industrie, Handel).