Desktop-Computer

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Area-51 (2014)
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Alienware Area 51 (2014)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 6

„... Ein endgültiges Fazit für ein solches Komplettsystem ist nicht ganz einfach. Ja, sie sind deutlich teurer als selbst Hand anzulegen und sich ein ähnliches System zusammenzustellen. Und ja, …“

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3 Testberichte

 

NUC Kit 5i5RYK (BOXNUC5I5RYK)
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Intel NUC 5I5RYK (Win 7, i5-5250U, 4GB RAM, 80GB SSD)

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„Plus: mit Windows sehr universell in puncto Software jeglicher Art. Minus: hoher Preis, 4K-Möglichkeiten der Top-Hardware noch nicht ausgereizt.“

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1 Testbericht

 

Area51 (Core i7-5930K, 3 x Radeon R9 290x, 16GB RAM, 4 TB HDD, 256 GB SSD)
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Alienware Area 51 (Core i7-5930K, 3 x Radeon R9 290x, 16GB RAM, 4 TB HDD, 256 GB SSD)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 6

„... Mit der verwendeten Hardware ist der Area-51 einer der wenigen Rechner, die 4K-Gaming auch mit hohen Qualitäts-Settings möglich machen. ... Mit seinem schnellen Hexacore-Prozessor, 16 GByte …“

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2 Testberichte

 

Aldi Erazer X 5360 D (MD 8788)
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Medion Erazer X5360 D (MD 8788)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der Erazer X5360 D punktet mit einem flotten Prozessor und einer starken Grafikkarte. Für das Betriebssystem ist ein separates Solid State Drive verbaut, um das Betriebssystem zu beschleunigen. In …“

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Predator G3-605
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Acer Predator G3605

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... sogar bei 4K-Auflösung noch flüssige Bildwiederholraten und wird dabei noch nicht einmal übermäßig laut. Wer ihn allerdings als Rechenknecht - etwa zum 3D-Rendern - einsetzen will, könnte vom …“

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

Predator G3-605 (Core i7-4770, GeForce GTX 670, 120GB SSD, 2TB HDD)
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Acer Predator G3605 (DT.SPXEG.002)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wer von einem Spielerechner viel erwartet, was die Ausstattung mit den wichtigsten Komponenten angeht, kann sich den Predator G3605 genauer ansehen. Hier lässt sich auch ohne Montageeinsatz sofort loslegen. Tastatur und Maus fallen aber etwas ab.

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Apple iMac 27" Retina 5K (2014)
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Apple iMac 27" Retina 5K (2014)

Typ: All-in-One-Mac

„... Der iMac 5k ist als Außenseiter gestartet und auch im Ziel das Aschenputtel. Bildqualität und Preis können überzeugen, mangelhafte Ergonomie und Ausstattung lassen aber deutliche Wünsche offen, “

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8 Testberichte

 

Weitere Informationen in: digit!, Heft 6/2014 Quantensprung Da steht er nun: Das Highspeed-Modell des neuen Apple iMac mit 27-Zoll-Display und 5K-Retina-Display, 4-Ghz-i7-Vierkernprozessor, 1-Terabyte-SSD und 4-GB-Grafikkarte. Und er schaut harmlos aus – aber nur, solange er ausgeschaltet ist. Schaltet man ihn ein, merkt man schon auf dem Startbildschirm, dass sich hier gravierend etwas verändert hat. Die Dialogboxen und die Schriften sind ... so anders. Was wurde getestet? Im Vergleich befanden sich ein All-in-One-PC und ein Monitor, die hinsichtlich ihrer Displayqualität geprüft wurden. Die Produkte erhielten keine Endnoten. … zum Test

Asus Chromebox (M076U)
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Asus Chromebox (M076U)

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„Pro: Kompakte Multimedia-Box; Super Verarbeitung; Die meisten Programme kostenlos; Sehr intuitive Bedienung; Viele Anschlussmöglichkeiten. Contra: keine externen Programme; Nur mit Google-Konto; …“

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3 Testberichte

 

AG240 (i7-4710HQ, GTX 860M, 16GB RAM, 2x120GB SSD, 1TB HDD
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MSI Wind Top AG240 2PE-R747116G1T0DB81MANT

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Leistung (30%): Spitzenklasse (100 von 100 Punkten); Ausstattung (25%): Spitzenklasse (99 von 100 Punkten); Display (25%): Mittelklasse (63 von 100 Punkten); Energieeffizienz (10%): …

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5 Testberichte | 4 Meinungen

 

RoG G20 (G20AJ-DE029S)
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Asus Republic of Gamers G20 (i7-4790, GTX 980, 16GB RAM, 256GB SSD, 2TB HDD)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der Asus ROG 20AJ ist ein kleiner Rechner mit großer Leistung und umfangreicher Ausstattung. Damit und mit dem raffinierten Gehäuse ist auch der Preis von 2.000 Euro absolut angemessen.“

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2 Testberichte | 14 Meinungen

 

 
AW01 (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB)
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Orbsmart AW-01

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der HDMI-Stick kann problemlos an jeden Monitor oder Fernseher angeschlossen werden und verwandelt diesen in einen voll funktionalen Office-PC oder Smart TV. Über die Leistung dieses kleinen PC sind …“

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1 Testbericht | 23 Meinungen

 

Acer Aspire U5-620
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Acer Aspire U5-620

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Seit kurzem bietet Acer einen frischen All-in-One-PC namens Aspire U5-620 an. Es handelt sich um ein Mitglied der 23 Zoll-Klasse, zur Ausstattung zählen dabei ein Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, …

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Aspire U5620 (DQ.SUPEG.009)
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Acer Aspire U5-620 (DQ.SUPEG.009)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Beim 1200 Euro teuren Acer Aspire U5-620 sorgt eine Nvidia GeForce GTX 850M für beachtliche 12.444 Punkte im 3DMark Cloud Gate und flotte 2597 Zähler im Fire-Strike-Lauf. Damit reicht die …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Nenotec SpeedLine Rocket Silent+ Haswell
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Nenotec SpeedLine Rocket Silent+ Haswell

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der SpeedLine Rocket Silent+ ist sogar noch leiser als der Hardware4u-PC und fast genau so schnell, mit besserer Ausstattung wäre auch Platz eins möglich gewesen.“

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3 Testberichte

 

EeeTop ET2702IGTH-B003L
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Asus Eee Top ET2702IGTH-B003L

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Mit seiner starken Grafik und der High-End-CPU Intel Core i7-4770 bewältigt der All-in-One selbst anspruchsvolle Aufgaben wie Foto- und Videobearbeitung. Die Ausstattung ist ebenso imponierend: …“

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5 Testberichte

 

Esprimo X923T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)
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Fujitsu Esprimo X923-T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Innovative Details, ein vielfältig verstellbarer Touchscreen und die beste Systemleistung im Testfeld verschaffen Fujitsu den Sieg im Vergleichstest.“

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4 Testberichte

 

Dell XPS One 27 Touch
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Dell XPS One 27 Touch

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Dell protzt beim XPS One 27 Touch mit brachialer Leistung, für die sich hauptsächlich die Cache-SSD verantwortlich zeigt. Programme starten schnell, das Booten geht flott. Das Touchdisplay reagiert gut und punktet mit gutem Kontrast und Schärfe.

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9 Testberichte

 

Apple iMac (2013)
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Apple iMac (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Ein Problem bleibt: Einmal auf dem Schreibtisch lässt sich das Innenleben des iMac nicht mehr ändern. Ansonsten spart die neue Apple-Generation Strom, bleibt genauso leistungsfähig und bringt mit dem Fusion-Drive eine sehr interessante Option mit.

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24 Testberichte | 13 Meinungen

 

Apple Mac Pro (2014)
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Apple Mac Pro (2014)

Typ: Mac Pro

„... Lässt man als Stresstest ein Dutzend Videos im von Apple gehassten Flash-Format laufen, dann kann man langsam erahnen, dass im Inneren der schwarzen ...“

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iMac MF886D/A
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Apple iMac 27" Retina 5K Core i5, 3,5 GHz, 1TB Fusion Drive, Radeon R9 M290X (2014)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Leistung (30%): Oberklasse (85 von 100 Punkten); Ausstattung (25%): Oberklasse (77 von 100 Punkten); Display (25%): Spitzenklasse (99 von 100 Punkten); Energieeffizienz (10%): Nicht

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10 Testberichte | 6 Meinungen

 

Weitere Informationen in: iPad Life, Heft 5/2014 Apples Traumrechner Wer bereits einmal vor einem Retina-Display, ob am Mac oder am iPad oder iPhone saß, der ist für Nicht-Retina-Monitore verloren. Apples neuer iMac legt die Messlatte nun nochmal ein ganzes Stück höher: Der Desktop-Rechner kommt gar mit Retina-5K-Display. Im Check befand sich ein Desktop-PC. Dieser blieb ohne Benotung. … zum Test

Neuester Test: 13.06.2015
 

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Tests


Testbericht über 12 Desktop-Computer

Graue Kisten müssen nicht sein. PC-Technik samt Monitor passt auch in ein elegantes Gehäuse. Apple hat es mit dem iMac vorgemacht, die Konkurrenz hat nachgezogen: zum Teil sogar besser – und günstiger. Testumfeld: Getestet wurden 12 All-in-One-Rechner, die Bewertungen von 63,3 bis 84,6 von 100 Punkten erhielten. …  


Testbericht über 6 All-in-One-PCs

Leistungsstarke All-in-one-PCs für den Büroeinsatz gibt es schon für weniger als 800 …  


Testbericht über 5 Einplatinen-Computer

Einplatinen-Computer werden immer beliebter. Viele neue Geräte bereichern den Markt. …  


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Produktwissen


Mit unseren Aufrüstsets zwischen 100 und 1.700 Euro verpassen Sie jedem alten Desktop-PC ein neues Herz – für alle Zwecke. Die Zeitschrift CHIP (6/2015) erklärt, wie man einen alten Rechner relativ preisgünstig aufrüstet. Was man im Einzelnen dafür benötigt, kann man in diesem 4-seitigen Artikel nachlesen. …  


Wer einen Rechner exakt für die eigenen Ansprüche will, baut ihn am besten selbst. …  


Die Zeitschrift com! (7/2014) erklärt in diesem Ratgeber die Funktionsweise von Mini-PCs. …  


Ratgeber zu Desktop-Computer

Fachhändler- oder Online-Kauf?

Viele Unternehmen haben mittlerweile die Vorteile des Internets erkannt und bieten potenziellen Kunden die Möglichkeit an Waren dort direkt zu bestellen. Doch es gibt auch Situationen wo es besser ist sich in ein Fachgeschäft zu begeben und beraten zu lassen. Dieser Ratgeber soll den Einkaufsbummel erleichtern und aufzeigen worauf man achten muss.

Online-Shop
Wer genau weiß was er möchte kann durch den Einkauf im Internet einiges sparen. Da keine Miete für einen Laden und Mitarbeiter gezahlt werden müssen, können Waren oft sehr viel günstiger angeboten werden. Dank Preissuchmaschinen lassen sich Preise und technische Details recht schnell vergleichen und man kann in der Regel auf ein größerer Angebot zurückgreifen. Die Lieferung erfolgt bequem an die Haustür.

Seriosität überprüfen

Oft führt einen der günstigste Preis aber auf die Seite eines kleinen und unbekannten Online-Shops. Hier sollte zu aller erst der Weg ins Impressum führen. Dort sollte eine Anschrift mit Straße, Hausnummer und Ort sowie ein verantwortlicher Ansprechpartner oder gesetzlicher Vertreter aufgelistet sein. Dies ist wichtig bei etwaigen Problemen mit der Ware oder der Lieferung. Die bloße Angabe eines Postfachs reicht nicht aus. Zudem gilt es zu klären ob noch Zusatzkosten anfallen, die den Preis dann am Ende teurer machen.

Zahlungsoptionen

Wenn es um die Bezahlung geht, bieten die Shops unterschiedliche Möglichkeiten. Mit das Sicherste ist eine Bestellung auf Rechnung. Damit zahlt man erst nach dem Erhalt der Ware. Bei einer Abwicklung über Nachnahme muss man den fälligen Betrag an den Postboten entrichten. Hierbei fallen in der Regel zusätzliche Gebühren an, die man beachten sollte. Ein Nachteil ist, dass man zu Hause sein muss, um die Bezahlung vorzunehmen. Mittlerweile bieten viele Shops die bequeme Zahlung über PayPal oder per Kreditkarte an.

Anlieferung eines Großgeräts
Große Produkte wie Computer werden auch geliefert, müssen aber persönlich entgegen genommen werden. Zudem ist bei vielen in den normalen Versandkosten nur die Lieferung an die erste Tür oder der Bordsteinkante inklusive. Hier sollte man gegebenenfalls nachfragen, wie teuer eine Lieferung bis ins Wohnzimmer ausfällt. Für den Kunden, der keinen persönlichen Beratungsbedarf hat, ist es somit durchaus bequem, vom heimischen Schreibtisch aus zu bestellen.

Fachhandel
Doch bei technischen Geräten gibt es oft Fragen und Ungereimtheiten, die geklärt werden müssen. Hierfür bietet sich der Besuch von Fachhändlern an. Damit sind nicht riesige Elektromärkte gemeint, sondern kleinere Läden, die sich auf Computer-Hardware spezialisiert haben. Dort besteht nämlich die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch mit Jemanden zu führen der sich auskennt. Vor Ort kann man sich in der Regel auch ein gutes Bild über die Qualitätsunterschiede machen und viele Produkte begutachten. Außerdem hat man nach einem Kauf einen persönlichen Ansprechpartner bei Problemen oder Garantieansprüchen. Meist wickelt dann der Fachhändler den Austausch oder die Reparatur mit dem Hersteller ab. Festplatten und Anschlusskabel für Peripheriegeräte sind meist deutlich günstiger zu haben. Kostet etwa ein HDMI-Kabel in einem großen Elektromarkt 40 Euro bekommt man ein solches im Einzelhandel schon für weniger als die Hälfte. Natürlich kommt man im Internet in der Regel günstiger weg, daher muss man sich überlegen ob man bereit ist für eine Beratung mehr Geld auszugeben.

Kulanz

Oft hilft der Händler auch mit dem Einbau von technischen Komponenten wie dem Arbeitsspeicher oder einer Festplatte auf Kulanzbasis oder gegen eine kleine Gebühr.


Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-Computer

Der perfekte Chip-PC CHIP 11/2014 - Wir stellen einen Rechner zusammen, der alle modernen Anforderungen erfüllt und weniger als 700 Euro kostet - mit Aufrüst- und Spar-Optionen. Auf 3 Seiten erklärt die Zeitschrift CHIP (11/2014), aus welchen Komponenten man einen ausgewogenen Allrounder für die Zukunft zusammenstellt.

Umstieg auf den Mac CHIP Test & Kauf 4/2014 (Juni/Juli) - Rechner mit dem Apfel-Logo sind beliebter denn je - auch bei frustrierten Windows-Nutzern. Wir haben alle Informationen, die Sie für den Wechsel in die Apple-Welt benötigen. Dieser 3-seitige Artikel der Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe 4/2014) beschreibt, was bei einem Umstieg auf einen Apple-Computer zu beachten ist. Neben allgemeinen Informationen wird erklärt, welche Hardware sich ermpfiehlt und welche Stolperfallen lauern. Außerdem werden sechs in Mac OS X enthaltene Programme aus dem Office- und Multimediabereich kurz vorgestellt.

Pi² x Windows PC Magazin 5/2015 - Sechsmal schneller ist das neue Modell des Raspberry Pi - und als Sensation hat Microsoft angekündigt, dass Windows 10 darauf laufen wird. Testumfeld: Im Check war ein Desktop-PC, der keine Endnote erhielt.

TPM 2.0 - Kryptochip für Windows CHIP 12/2013 - Der Verschlüsselungs-Baustein TPM wird neu aufgelegt und kommt künftig in jeden PC. Für den User heißt das mehr Sicherheit bei weniger Kontrolle. In Ausgabe 12/2013 nutzt die Zeitschrift CHIP zwei Seiten, um über die neue Generation des Sicherheits-Chips TPM für PCs zu informieren. Der Leser erhält einen Einblick in die Neuerungen und was sie bringen sollen.

Quad-Core-Himbeere PC Games Hardware 5/2015 - Mit dem Raspberry Pi 2 bekommt die Entwicklerplatine erstmals nicht nur Änderungen am Board-Layout, sondern auch eine deutliche Leistungsspritze. Testumfeld: Im Check war ein Einplatinen-Computer, der ohne Endnote blieb.

Rechner streikt! Was tun? CHIP 7/2013 - PC-Probleme können verschiedenste Ursachen haben. Mit der richtigen Systematik beheben Sie jeden Fehler. Die Experten von CHIP (7/2013) erklären in diesem 6-seitigen Artikel, wie man an Probleme mit dem Rechner herangeht. Man erfährt, wie man systematisch jedes Bauteil des PCs prüft, um den Fehler zu finden und was nach der Identifizierung zu tun ist.

Wundermaterial Graphen CHIP 7/2013 - Mit einem Netz aus Kohlenstoffatomen sollen Computer schneller rechnen – Graphen wird bald in vielen Bauelementen stecken. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift CHIP (7/2013) über die Eigenschaften von Graphen. Das Netz aus Kohlenstoffatomen soll in naher Zukunft helfen Rechner effizienter zu machen. Man kann sich aber auch vorstellen, dass der Einsatz in Displays und Akkus möglich ist.

Alleskönner für Tüftler E-MEDIA 4/2015 - Der Mini-Computer zum Preis von 35 Dollar hat ein Hardware-Upgrade bekommen. Warum der Raspberry PI 5 Millionen Fans hat. Testumfeld: Im Check befand sich ein Mini-Computer, der keine Endnote erhielt.

Java ohne Probleme nutzen CHIP 7/2013 - Viele Webseiten setzen für mehr Funktionalität auf Java. Falsche Einstellungen verursachen dabei oft Probleme. Im 2-seitigen Profi-Tipp erklärt CHIP (7/2013), wie man die Java-Installationen auf dem eigenen Rechner prüft und gegebenenfalls korrigiert beziehungsweise aktualisiert.

Perfekter PC im Eigenbau CHIP 2/2015 - Wer einen Rechner exakt für die eigenen Ansprüche will, baut ihn am besten selbst. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie einfach der Aufbau klappt. Das Magazin CHIP beschreibt in Ausgabe 2/2015 wie man in nur 13 Schritten einen eigenen Desktop-PC bauen kann. Nachzulesen ist das Ganze auf insgesamt fünf Seiten.

Schnell und effektiv Stromsparen CHIP 6/2013 - Bereits mit einfachen Mitteln lässt sich der Stromverbrauch vieler Klein- und Großgeräte im Haushalt deutlich senken. Das Magazin CHIP (6/2013) gibt in diesem Ratgeber Stromspar-Tipps für den Haushalt. Auf drei Seiten erfährt der Leser, wie man sowohl bei PC und Fernseher, als auch bei Kleingeräten wie NAS-Systemen oder Sat-Receivern ganz einfach Strom sparen kann.

PC-Kaufratgeber 2014 PC-WELT 4/2014 - PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine. Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre Komponenten genauer vorgestellt.

Die besten Shortcuts für Windows 8 CHIP 6/2013 - Windows 8 ist kompliziert? Nein! Mit praktischen Tastenkürzeln gelingt die Bedienung des neuen Betriebssystems ganz leicht. Auf zwei Seiten stellt CHIP (6/2013) zahlreiche Tastenkürzel für Windows 8 vor, die dem Nutzer die Orientierung im neuen Betriebssystem erleichtern sollen. Sowohl für die neue Charms-Leiste, als auch für die Apps, das System und diverse Programme werden nützliche Shortcuts präsentiert.

VPN mit dem Raspberry Pi PC-WELT 7/2014 - In den nur wenig vertrauenswürdigen Gewässern öffentlicher Internetverbindungen ist das Virtual Private Network ein sicherer Hafen. Der Raspberry Pi kann für Heimnetzwerke als VPN-Server zum Einsatz kommen. Auf 4 Seiten wird von den Experten der Zeitschrift PC-Welt (7/2014) erklärt, wie man mit dem Mini-PC als VPN-Server den sicheren Zugriff aufs Heimnetzwerk von außerhalb realisiert.

Raspberry Pi als mobiler PC PC-WELT 7/2014 - Auf dem Raspberry Pi läuft ein vollwertiges Linux. Was liegt also näher, als mit dem Kleinstrechner auch Office-Aufgaben zu erledigen. Wir erklären, wie das sogar mobil funktioniert. In Verbindung mit einem externen Display, dem richtigen Betriebssystem und etwas Zubehör, kann man den Mini-PC auch als mobile Office-Maschine nutzen. Wie das im Einzelnen funktioniert, wird in diesem 4-seitigen Artikel der PC-Welt (7/2014) näher erläutert.

Raspberry als NAS einsetzen PC-WELT 7/2014 - Das passende Betriebssystem und ein externer Speicher genügen – und schon können Sie den Raspberry Pi auch als Netzwerkspeicher einsetzen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie dazu brauchen. Wie man einen Netzwerkspeicher Marke Eigenbau kostengünstig aus Raspberry-Platine, SD-Karte und Ethernet-Kabel erstellt, erfährt man in diesem zweiseitigen Artikel von der Zeitschrift PC-Welt (7/2014).

Windows 8 für Ein- und Umsteiger CHIP 1/2013 - Alles Wissenswerte zum neuen OS auf fünf Seiten: Win8 perfekt einrichten, tunen und fehlende Funktionen nachrüsten.

Scharfes Teil Computer Bild 25/2014 - Weltrekord: Der Bildschirm im neuen iMac zeigt 14 Millionen Pixel. Was das bringt und was er noch draufhat, klärt der Test. Testumfeld: Ein Desktop-PC befand sich im und wurde für „gut“ befunden. Das Testurteil basierte auf den Kriterien Arbeitstempo, Bild- und Tonqualität, Lautstärke und Stromverbrauch, Ausstattung und Bedienung. Zusätzlich gab man den Lifestyle-Faktor an und bewertete dafür Design, Handhabung und Wertigkeit. Dieser hatte keinen Einfluss auf das Testurteil.

Einfach riesig, das Tablet Computer Bild 2/2015 - Ist das noch ein Tablet oder schon ein vollwertiger PC? Das Lenovo Horizon 2S kommt mit XXL-Display, Tastatur – und Akku. Testumfeld: In Check befand sich ein All-in-One-PC. Das Produkt wurde als „befriedigend“ erachtet. Zu den Testkriterien zählten Arbeitsgeschwindigkeit, Bild- und Tonqualität, Betriebslautstärke und -kosten sowie Ausstattung und Bedienung.

Multimedia-PC für Sparfüchse CHIP 1/2013 - Klein wie eine Kreditkarte, leistungsfähiger als das iPhone: Für 50 Euro bietet der Mini-PC Raspberry Pi erstaunlich viel.

Günstige NAS einfach selbst bauen CHIP 2/2013 - Eine Netzwerkfestplatte ist praktisch, aber teuer. Aus Raspberry Pi können Sie sich selbst eine basteln - und viel Geld sparen. In ihrem Profi-Tipp zeigt die Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) auf diesen zwei Seiten, wie man sich eine günstige Netzwerkfestplatte selbst baut. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man mithilfe des Minicomputers Raspberry Pi einfach ans Ziel kommt.

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Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung.


Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...