Desktop-Computer

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Area-51 (2014)
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Alienware Area 51 (2014)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 6

„... Ein endgültiges Fazit für ein solches Komplettsystem ist nicht ganz einfach. Ja, sie sind deutlich teurer als selbst Hand anzulegen und sich ein ähnliches System zusammenzustellen. Und ja, …“

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NUC Kit 5i5RYK (BOXNUC5I5RYK)
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Intel NUC 5I5RYK (Win 7, i5-5250U, 4GB RAM, 80GB SSD)

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„Plus: mit Windows sehr universell in puncto Software jeglicher Art. Minus: hoher Preis, 4K-Möglichkeiten der Top-Hardware noch nicht ausgereizt.“

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1 Testbericht

 

Area51 (Core i7-5930K, 3 x Radeon R9 290x, 16GB RAM, 4 TB HDD, 256 GB SSD)
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Alienware Area 51 (Core i7-5930K, 3 x Radeon R9 290x, 16GB RAM, 4 TB HDD, 256 GB SSD)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 6

„... Mit der verwendeten Hardware ist der Area-51 einer der wenigen Rechner, die 4K-Gaming auch mit hohen Qualitäts-Settings möglich machen. ... Mit seinem schnellen Hexacore-Prozessor, 16 GByte …“

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2 Testberichte

 

Aldi Erazer X 5360 D (MD 8788)
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Medion Erazer X5360 D (MD 8788)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der Erazer X5360 D punktet mit einem flotten Prozessor und einer starken Grafikkarte. Für das Betriebssystem ist ein separates Solid State Drive verbaut, um das Betriebssystem zu beschleunigen. In …“

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Predator G3-605
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Acer Predator G3605

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... sogar bei 4K-Auflösung noch flüssige Bildwiederholraten und wird dabei noch nicht einmal übermäßig laut. Wer ihn allerdings als Rechenknecht - etwa zum 3D-Rendern - einsetzen will, könnte vom …“

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3 Testberichte | 3 Meinungen

 

Predator G3-605 (Core i7-4770, GeForce GTX 670, 120GB SSD, 2TB HDD)
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Acer Predator G3605 (DT.SPXEG.002)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wer von einem Spielerechner viel erwartet, was die Ausstattung mit den wichtigsten Komponenten angeht, kann sich den Predator G3605 genauer ansehen. Hier lässt sich auch ohne Montageeinsatz sofort loslegen. Tastatur und Maus fallen aber etwas ab.

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

RoG G20 (G20AJ-DE029S)
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Asus Republic of Gamers G20 (i7-4790, GTX 980, 16GB RAM, 256GB SSD, 2TB HDD)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... In dem kompakten Gehäuse steckt ein ausgewachsener Gaming-PC der Oberklasse mit einem Intel Core-i7-4790 als Prozessor und der hauseigenen GTX980-4GD5 als Grafikkarte. Ergänzt wird die “

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3 Testberichte | 14 Meinungen

 

Weitere Informationen in: PC Magazin, Heft 7/2015 Space Invader Der kompakte Gaming-PC ROG G20AJ von Asus sieht nicht nur futuristisch aus, er hat auch starke Triebwerke eingebaut: eine Core Intel i7 und eine GeForce GTX 980. Im Check war ein Gaming-PC, der für „sehr gut“ befunden wurde. … zum Test

Apple iMac 27" Retina 5K (2014)
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Apple iMac 27" Retina 5K (2014)

Typ: All-in-One-Mac

„... Der iMac 5k ist als Außenseiter gestartet und auch im Ziel das Aschenputtel. Bildqualität und Preis können überzeugen, mangelhafte Ergonomie und Ausstattung lassen aber deutliche Wünsche offen, …“

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8 Testberichte

 

Asus Chromebox (M076U)
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Asus Chromebox (M076U)

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„Pro: Kompakte Multimedia-Box; Super Verarbeitung; Die meisten Programme kostenlos; Sehr intuitive Bedienung; Viele Anschlussmöglichkeiten. Contra: keine externen Programme; Nur mit Google-Konto; …“

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3 Testberichte

 

AW01 (Intel Atom Z3735F, 2GB RAM, 32GB)
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Orbsmart AW-01

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der HDMI-Stick kann problemlos an jeden Monitor oder Fernseher angeschlossen werden und verwandelt diesen in einen voll funktionalen Office-PC oder Smart TV. Über die Leistung dieses kleinen PC sind …“

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1 Testbericht | 23 Meinungen

 

 
AG240 (i7-4710HQ, GTX 860M, 16GB RAM, 2x120GB SSD, 1TB HDD
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MSI Wind Top AG240 2PE-R747116G1T0DB81MANT

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Leistung (30%): Spitzenklasse (100 von 100 Punkten); Ausstattung (25%): Spitzenklasse (99 von 100 Punkten); Display (25%): Mittelklasse (63 von 100 Punkten); Energieeffizienz (10%): …

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5 Testberichte | 4 Meinungen

 

Acer Aspire U5-620
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Acer Aspire U5-620

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Seit kurzem bietet Acer einen frischen All-in-One-PC namens Aspire U5-620 an. Es handelt sich um ein Mitglied der 23 Zoll-Klasse, zur Ausstattung zählen dabei ein Touchscreen mit Full-HD-Auflösung, …

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Aspire U5620 (DQ.SUPEG.009)
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Acer Aspire U5-620 (DQ.SUPEG.009)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Beim 1200 Euro teuren Acer Aspire U5-620 sorgt eine Nvidia GeForce GTX 850M für beachtliche 12.444 Punkte im 3DMark Cloud Gate und flotte 2597 Zähler im Fire-Strike-Lauf. Damit reicht die …“

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3 Testberichte | 2 Meinungen

 

Nenotec SpeedLine Rocket Silent+ Haswell
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Nenotec SpeedLine Rocket Silent+ Haswell

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Der SpeedLine Rocket Silent+ ist sogar noch leiser als der Hardware4u-PC und fast genau so schnell, mit besserer Ausstattung wäre auch Platz eins möglich gewesen.“

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3 Testberichte

 

EeeTop ET2702IGTH-B003L
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Asus Eee Top ET2702IGTH-B003L

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Mit seiner starken Grafik und der High-End-CPU Intel Core i7-4770 bewältigt der All-in-One selbst anspruchsvolle Aufgaben wie Foto- und Videobearbeitung. Die Ausstattung ist ebenso imponierend: …“

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5 Testberichte

 

Esprimo X923T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)
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Fujitsu Esprimo X923-T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Innovative Details, ein vielfältig verstellbarer Touchscreen und die beste Systemleistung im Testfeld verschaffen Fujitsu den Sieg im Vergleichstest.“

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4 Testberichte

 

iMac Retina 5K MF885D/A
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Apple iMac 27" Retina 5K Core i5 3,3 GHZ, 1TB HDD, Radeon R9 M290 (2015)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

„Plus: großartiges Display, gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Minus: klassische, drehende Festplatte.“

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2 Testberichte

 

Dell XPS One 27 Touch
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Dell XPS One 27 Touch

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Dell protzt beim XPS One 27 Touch mit brachialer Leistung, für die sich hauptsächlich die Cache-SSD verantwortlich zeigt. Programme starten schnell, das Booten geht flott. Das Touchdisplay reagiert gut und punktet mit gutem Kontrast und Schärfe.

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9 Testberichte

 

Apple iMac (2013)
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Apple iMac (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Ein Problem bleibt: Einmal auf dem Schreibtisch lässt sich das Innenleben des iMac nicht mehr ändern. Ansonsten spart die neue Apple-Generation Strom, bleibt genauso leistungsfähig und bringt mit dem Fusion-Drive eine sehr interessante Option mit.

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24 Testberichte | 13 Meinungen

 

Apple Mac Pro (2014)
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Apple Mac Pro (2014)

Typ: Mac Pro

„... Lässt man als Stresstest ein Dutzend Videos im von Apple gehassten Flash-Format laufen, dann kann man langsam erahnen, dass im Inneren der schwarzen ...“

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8 Testberichte | 7 Meinungen

 

Neuester Test: 11.07.2015
 

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Tests


Testbericht über 12 Desktop-Computer

Graue Kisten müssen nicht sein. PC-Technik samt Monitor passt auch in ein elegantes Gehäuse. Apple hat es mit dem iMac vorgemacht, die Konkurrenz hat nachgezogen: zum Teil sogar besser – und günstiger. Testumfeld: Getestet wurden 12 All-in-One-Rechner, die Bewertungen von 63,3 bis 84,6 von 100 Punkten erhielten. …  


Testbericht über 6 All-in-One-PCs

Leistungsstarke All-in-one-PCs für den Büroeinsatz gibt es schon für weniger als 800 …  


Testbericht über 5 Einplatinen-Computer

Einplatinen-Computer werden immer beliebter. Viele neue Geräte bereichern den Markt. …  


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Produktwissen


Mit unseren Aufrüstsets zwischen 100 und 1.700 Euro verpassen Sie jedem alten Desktop-PC ein neues Herz – für alle Zwecke. Die Zeitschrift CHIP (6/2015) erklärt, wie man einen alten Rechner relativ preisgünstig aufrüstet. Was man im Einzelnen dafür benötigt, kann man in diesem 4-seitigen Artikel nachlesen. …  


Wer einen Rechner exakt für die eigenen Ansprüche will, baut ihn am besten selbst. …  


Die Zeitschrift com! (7/2014) erklärt in diesem Ratgeber die Funktionsweise von Mini-PCs. …  


Ratgeber zu Desktop-Computer

Fachhändler- oder Online-Kauf?

Viele Unternehmen haben mittlerweile die Vorteile des Internets erkannt und bieten potenziellen Kunden die Möglichkeit an Waren dort direkt zu bestellen. Doch es gibt auch Situationen wo es besser ist sich in ein Fachgeschäft zu begeben und beraten zu lassen. Dieser Ratgeber soll den Einkaufsbummel erleichtern und aufzeigen worauf man achten muss.

Online-Shop
Wer genau weiß was er möchte kann durch den Einkauf im Internet einiges sparen. Da keine Miete für einen Laden und Mitarbeiter gezahlt werden müssen, können Waren oft sehr viel günstiger angeboten werden. Dank Preissuchmaschinen lassen sich Preise und technische Details recht schnell vergleichen und man kann in der Regel auf ein größerer Angebot zurückgreifen. Die Lieferung erfolgt bequem an die Haustür.

Seriosität überprüfen

Oft führt einen der günstigste Preis aber auf die Seite eines kleinen und unbekannten Online-Shops. Hier sollte zu aller erst der Weg ins Impressum führen. Dort sollte eine Anschrift mit Straße, Hausnummer und Ort sowie ein verantwortlicher Ansprechpartner oder gesetzlicher Vertreter aufgelistet sein. Dies ist wichtig bei etwaigen Problemen mit der Ware oder der Lieferung. Die bloße Angabe eines Postfachs reicht nicht aus. Zudem gilt es zu klären ob noch Zusatzkosten anfallen, die den Preis dann am Ende teurer machen.

Zahlungsoptionen

Wenn es um die Bezahlung geht, bieten die Shops unterschiedliche Möglichkeiten. Mit das Sicherste ist eine Bestellung auf Rechnung. Damit zahlt man erst nach dem Erhalt der Ware. Bei einer Abwicklung über Nachnahme muss man den fälligen Betrag an den Postboten entrichten. Hierbei fallen in der Regel zusätzliche Gebühren an, die man beachten sollte. Ein Nachteil ist, dass man zu Hause sein muss, um die Bezahlung vorzunehmen. Mittlerweile bieten viele Shops die bequeme Zahlung über PayPal oder per Kreditkarte an.

Anlieferung eines Großgeräts
Große Produkte wie Computer werden auch geliefert, müssen aber persönlich entgegen genommen werden. Zudem ist bei vielen in den normalen Versandkosten nur die Lieferung an die erste Tür oder der Bordsteinkante inklusive. Hier sollte man gegebenenfalls nachfragen, wie teuer eine Lieferung bis ins Wohnzimmer ausfällt. Für den Kunden, der keinen persönlichen Beratungsbedarf hat, ist es somit durchaus bequem, vom heimischen Schreibtisch aus zu bestellen.

Fachhandel
Doch bei technischen Geräten gibt es oft Fragen und Ungereimtheiten, die geklärt werden müssen. Hierfür bietet sich der Besuch von Fachhändlern an. Damit sind nicht riesige Elektromärkte gemeint, sondern kleinere Läden, die sich auf Computer-Hardware spezialisiert haben. Dort besteht nämlich die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch mit Jemanden zu führen der sich auskennt. Vor Ort kann man sich in der Regel auch ein gutes Bild über die Qualitätsunterschiede machen und viele Produkte begutachten. Außerdem hat man nach einem Kauf einen persönlichen Ansprechpartner bei Problemen oder Garantieansprüchen. Meist wickelt dann der Fachhändler den Austausch oder die Reparatur mit dem Hersteller ab. Festplatten und Anschlusskabel für Peripheriegeräte sind meist deutlich günstiger zu haben. Kostet etwa ein HDMI-Kabel in einem großen Elektromarkt 40 Euro bekommt man ein solches im Einzelhandel schon für weniger als die Hälfte. Natürlich kommt man im Internet in der Regel günstiger weg, daher muss man sich überlegen ob man bereit ist für eine Beratung mehr Geld auszugeben.

Kulanz

Oft hilft der Händler auch mit dem Einbau von technischen Komponenten wie dem Arbeitsspeicher oder einer Festplatte auf Kulanzbasis oder gegen eine kleine Gebühr.


Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-Computer

Raspberry als NAS einsetzen PC-WELT 7/2014 - Das passende Betriebssystem und ein externer Speicher genügen – und schon können Sie den Raspberry Pi auch als Netzwerkspeicher einsetzen. Lesen Sie in diesem Beitrag, was Sie dazu brauchen. Wie man einen Netzwerkspeicher Marke Eigenbau kostengünstig aus Raspberry-Platine, SD-Karte und Ethernet-Kabel erstellt, erfährt man in diesem zweiseitigen Artikel von der Zeitschrift PC-Welt (7/2014).

Zeitrafferaufnahmen mit Raspberry Pi PC-WELT 7/2014 - Der Raspberry Pi lässt sich auch für das Fernsteuern von Kameras und damit für Zeitrafferaufnahmen verwenden. Hierzu dient eine Software, die in den Raspbian-Repositories standardmäßig enthalten ist. In diesem 4-seitigen Tutorial der Zeitschrift PC-Welt (7/2014) erfährt man, wie mit Gphoto2 (standardmäßig auf Raspberry Pi) und einer Spiegelreflex Zeitrafferaufnahmen möglich sind.

Der vernetzte CHIP-Dream-PC CHIP 2/2013 - Ein eleganter Wohnzimmer-PC nimmt Videos auf, spielt sie ab, lädt sie herunter und vieles mehr - für weniger als 500 Euro. Dieser vierseitige Artikel der Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) zeigt, wie man einen kleinen Desktop-PC als NAS-System in das heimische Netzwerk einbindet und ihn unter anderem selbstständig Videos herunterladen, aufnehmen und abspielen lässt. Es wird erklärt, welche Komponenten für einen solchen Rechner geeignet sind, wie man ihn konfiguriert und sogar fernsteuert.

Pimp my Mini Macwelt 5/2014 - Bei einem Mac Mini kann man nicht nur die standardmäßige Festplatte durch eine handelsübliche SSD ersetzen und den Rechner so beschleunigen, sondern hat auch die Möglichkeit, zwei Laufwerke einzubauen. Macwelt zeigt in der Ausgabe 5/2014 auf vier Seiten detailliert, wie man in einem Mac-Mini SSD-Festplatten nachrüstet. Geklärt wird unter anderem, welche Einbausätze und Werkzeuge wie eingesetzt werden und welche Vor- und Nachbereitungen getroffen werden müssen.

Die besten Macs aller Zeiten Macwelt 5/2014 - Seit Januar ist der Mac 30 Jahre alt. In seiner Geschichte hat Apple eine Reihe bahnbrechender Rechner entwickelt, aber auch einige grandiose Flops produziert. In unserer Serie blicken wir zurück auf legendäre Macs. Die Zeitschrift Macwelt gibt in einer Artikelserie einen Rückblick auf die Klassiker unter den Apple-Rechnern. Auf drei Seiten werden in der Ausgabe 5/2014 der iMac G4 und das Newton Message Pad vorgestellt.

Online-Banking ohne Risiko CHIP 1/2013 - Ob Phishing- oder Malware-Angriffe – mit unseren Programmen auf der Heft-DVD schützen Sie Ihre Bankgeschäfte am PC und unterwegs. In diesem 2-seitigen Artikel wird kurz von der Zeitschrift CHIP (1/2013) erläutert, wie man sich beim Homebanking absichert. Man erhält diverse Sicherheitstipps und erfährt, welches Tan-Verfahren am Sichersten ist.

Kabel oder Funk? CHIP 4/2013 - Bluetooth oder Wi-Fi Direct, MHL oder Miracast – hier finden Sie die richtige Verbindung für jedes Gerät. Der Bestand an internetfähigen Endgeräten innerhalb eines Haushalts scheint immer mehr anzuwachsen. Da liegt es nahe, auch privat ein kleines Netzwerk mit PCs, Handys und Fernseh-Geräten einzurichten. Die Zeitschrift CHIP gibt in Ausgabe 4/2013 Anregungen dazu und beschäftigt sich auf drei Seiten mit der Frage, ob eine Funk- oder Kabelverbindung besser geeignet wäre.

Facebook PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2013) - Soziale Netzwerke sind aus dem Leben der meisten Menschen nicht mehr wegzudenken. Google +, Twitter, StudiVZ etc. – Möglichkeiten, sich rund um die Uhr mit Gleichgesinnten auszutauschen, gibt es viele. Andererseits ist für viele Facebook das ‚Soziale Netzwerk‘ schlechthin. Denn nur über Facebook gibt es einen Film. Darüber hinaus ist Mark Zuckerberg häufig in den Schlagzeilen – nicht selten aufgrund diverser Verletzungen der Privatsphäre von Anwendern. Wir zeigen Ihnen nachfolgend jene Einstellungen, die Sie unbedingt vornehmen müssen, um Ihre privaten Daten vor der Datenkrake namens Facebook zu schützen.

Perfekter PC im Eigenbau CHIP 2/2015 - Wer einen Rechner exakt für die eigenen Ansprüche will, baut ihn am besten selbst. Wir zeigen Schritt für Schritt, wie einfach der Aufbau klappt. Das Magazin CHIP beschreibt in Ausgabe 2/2015 wie man in nur 13 Schritten einen eigenen Desktop-PC bauen kann. Nachzulesen ist das Ganze auf insgesamt fünf Seiten.

Der perfekte Chip-PC CHIP 11/2014 - Wir stellen einen Rechner zusammen, der alle modernen Anforderungen erfüllt und weniger als 700 Euro kostet - mit Aufrüst- und Spar-Optionen. Auf 3 Seiten erklärt die Zeitschrift CHIP (11/2014), aus welchen Komponenten man einen ausgewogenen Allrounder für die Zukunft zusammenstellt.

Den Raspberry Pi als Server einsetzen com! professional 8/2014 - So wird aus einem 40-Euro-Kleinst-PC ein Server für den Business-Einsatz. In Ausgabe 8/2014 erklärt die Zeitschrift com!, wie man den Mini-Rechner Raspberry Pi als Server für Businessanwendungen ins Netzwerk einbindet. Auf sechs Seiten wird unter anderem beschrieben, wie man den Kleinst-PC als Web-, PXE- oder Printserver konfiguriert, ihn als Thin Client nutzt oder zu einem Sogo-Server umfunktioniert. Eine kleine Übersicht beschreibt die Komponenten des Raspberry Pi.

Gefangen im Netz PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2013) - Für die meisten von uns gehört das Internet bereits zum Alltag. Noch nie war es so einfach, sich die nötigen Informationen mit wenigen Mausklicks zu beschaffen. Die Vorteile liegen klar auf der Hand. Doch für einige Menschen wird aus dem scheinbar nützlichen Begleiter durch alle Lebenslagen eine nicht zu unterschätzende Gefahr mit existenzbedrohenden Ausmaßen. Die suchthafte Nutzung des World Wide Web entwickelt sich zu einem zunehmenden Problem – für Betroffene, deren Umfeld und für die Gesellschaft gleichermaßen.

Umstieg auf den Mac CHIP Test & Kauf 4/2014 (Juni/Juli) - Rechner mit dem Apfel-Logo sind beliebter denn je - auch bei frustrierten Windows-Nutzern. Wir haben alle Informationen, die Sie für den Wechsel in die Apple-Welt benötigen. Dieser 3-seitige Artikel der Zeitschrift CHIP Test & Kauf (Ausgabe 4/2014) beschreibt, was bei einem Umstieg auf einen Apple-Computer zu beachten ist. Neben allgemeinen Informationen wird erklärt, welche Hardware sich ermpfiehlt und welche Stolperfallen lauern. Außerdem werden sechs in Mac OS X enthaltene Programme aus dem Office- und Multimediabereich kurz vorgestellt.

Netzschnipseleien PC NEWS Nr. 2 (Februar/März 2013) - Videokünstler in spe müssen nicht mehr notwendigerweise tief in die Tasche greifen, um für geeignete Software zu investieren. Die Firefox-Macher von Mozilla haben eine Online-Lösung entwickelt, die allen Nutzern kostenlos zur Verfügung steht. Popcorn Maker heißt das digitale Wunderwerk, das wir uns in diesem Workshop mal ein wenig genauer ansehen. Leider gibt es derzeit diese digitalen Maisflocken nur in englischer Sprache. Anglophoben Nutzern stellen wir die passenden Übersetzungen für die wichtigsten Funktionen zur Seite.

Der Mac Pro ist da Macwelt 2/2014 - Im Dezember 2013 sollte der neue Mac Pro da sein, das hatte Apple versprochen. Dieses Versprechen konnte der Mac-Hersteller nur knapp einhalten. In den USA wurde er auf den letzten Drücker am 30. Dezember in den Apple-Stores gesichtet. Auf drei Seiten informiert die Zeitschrift Macwelt (Ausgabe 2/2014) über den neuen Desktop-Rechner Mac Pro von Apple und stellt ihn ausführlich vor. Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Grafikleistung gelegt.

Pi² x Windows PC Magazin 5/2015 - Sechsmal schneller ist das neue Modell des Raspberry Pi - und als Sensation hat Microsoft angekündigt, dass Windows 10 darauf laufen wird. Testumfeld: Im Check war ein Desktop-PC, der keine Endnote erhielt.

TPM 2.0 - Kryptochip für Windows CHIP 12/2013 - Der Verschlüsselungs-Baustein TPM wird neu aufgelegt und kommt künftig in jeden PC. Für den User heißt das mehr Sicherheit bei weniger Kontrolle. In Ausgabe 12/2013 nutzt die Zeitschrift CHIP zwei Seiten, um über die neue Generation des Sicherheits-Chips TPM für PCs zu informieren. Der Leser erhält einen Einblick in die Neuerungen und was sie bringen sollen.

So arbeitet ein PC PC-WELT 1/2014 - PCs und Notebooks sind hochkomplexe, multifunktionale Werkzeuge. Die fundamentalen Bauteile und deren Zusammenarbeit zu verstehen, erfordert aber kein Informatik-Studium. Die folgenden Seiten erklären das Wesentlichste in komprimierter Form. Auf insgesamt fünf Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Arbeitsweise eines PC. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Komponenten Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher sowie Peripherigeräte ein.

Windows 8: Die besten Gratis-Apps CHIP Test & Kauf Nr. 1 (Dezember 2012/Januar 2013) - Mit Windows 8 kommen endlich auch Apps auf Notebooks und PCs. Im integrierten ‚Windows Store‘ kann man sich Tausende Programme aller Arten und Größen herunterladen. Wir haben uns bereits vorab im Windows-8-Store umgesehen und die besten Gratis-Apps aus allen Bereichen für Sie ausfindig gemacht ...

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Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung.


Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...