Es ist unklar, welche Gruppe Dell mit dem Alienware X51 ansprechen will. Ambitionierte PC-Spieler suchen eher nach Geräten, die man aufrüsten kann, Konsolen-Anhänger sehen in ihm aufgrund der teuren Anschaffungssumme keine Alternative und für eine Wohnzimmer-Multimediamaschine ist er zu groß und auch zu kostspielig.
Beim Speedline Rocket Supersilent ist der Name Programm. Er bietet dank der Kombination aus GTX 680 und Core-i5-Ivy-Bridge-Prozessor hervorragendes Tempo und bleibt dabei stets flüsterleise. Das größte Hindernis bei der Erwerbsentscheidung ist die hohe Anschaffungssumme. PC Games Hardware vergab das Prädikat „Top-Produkt“.
„Der rasante MSI Wind Top AG2712 ist tatsächlich der erste Windows-8-All-in-One, der auch bei aktuellen DX11-Games nicht gleich die Waffen streckt. Zudem verfügt er über ein mattes Display.“
Das kleine Flaggschiff von Celux punktet mit seiner modernen Hardware und seine vielen Erweiterungsoptionen inklusive Blu-ray-Laufwerk und TV-Tuner. Im Betrieb ist er fast unhörbar leise.
5 Testberichte,
1 Meinung
5
Apple Mac Mini (2,5 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD) (2012)
Bei der 2012er-Version des Mac Mini ist die große Ausstattungsvariante klar die beste Wahl. Die Leistung ist merklich besser, nur an Grafikpower fehlt es weiterhin. Auch das Einsteigermodell hat seine Vorzüge. Wenn man aber auf schnelle Festplatten besteht, sollte man beim Erwerb gleich die FusionDrive-Option wählen.
4 Testberichte,
44 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 1/2013
Mac Mini spürbar flott gemacht
Der Mac Mini Baujahr 2011 brachte schon einige maßgebliche Veränderungen mit sich. Erfahren Sie, welche Neuerungen das aktuelle Modell 2012 bringt und wieviel Mac Sie für Ihr Geld bekommen.
Im Check befand sich ein Desktop-PC, welcher keine Endnote erhielt.
… zum Test
„Pro: Dieser Mac ist dünner, schneller und sieht besser aus, als sein Vorgänger - ein Meilenstein.
Kontra: Das Fehlen von optischem Laufwerk und FireWire kann stören.“
Die 27 Zoll großen Touchsreen-Displays der A720-Serie aus dem IdeaCentre-Angebot können die unterschiedlichen Ansprüche der Multimedia-Nutzer erfüllen. Der hier vorgestellte AiO-PC mit mittlerer …
Mit seinem riesigen 27-Zoll-Touchscreen und dem BD-Laufwerk erinnert der A720 an einen Fernseher und macht somit auch im Wohnzimmer eine gute Figur. Schick, dünn und mit starker Hardware bietet er sich somit für alle an, die Fernseher und Heimcomputer zugleich suchen.
7 Testberichte,
4 Meinungen(sehr gut)
9
Apple iMac 27‘' (2012)
Mac: All-in-One-Mac;
Neuester Test: 3/2013
„... Das 27-Zoll-Modell verblüfft ... durch eine noch schlankere Bauform – an den Rändern ist das brillante Display nur 5 mm dick. Dazu kommt eine solide Ausstattung mit Core-i5-Prozessor, …“
„Pro: Mit dem Fusion Drive ist er extrem schnell - in allen Bereichen. Eine tolle Neuerung.
Kontra: Noch immer Probleme mit Spielen und der Basispreis verschleiert die Endkosten.“
15 Testberichte,
44 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 2/2013
Flotter Mac Mini
Der Mac Mini ist preisgünstig aber noch lange nicht billig. Das aktuelle Modell kann man sogar mit flotter Quadcore-CPU und modernem Fusion Drive bekommen. Wir testen es in der Praxis.
Es wurde ein Desktop-Computer in Augenschein genommen und mit „gut“ bewertet.
Als Testkriterien wurden Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie herangezogen.
… zum Test
Wer häufig große Dateien von der Digital- oder Videokamera auf seinen Rechner überspielt, muss sich beim Sony Vaio VPC-L22S1E nicht über lange Übertragungszeiten ärgern. Der Grund: Mit an Bord des …
„Der Apple iMac ist schlank, elegant und mit seiner GeForce GTX 680MX auch superschnell. Aber er ist mit 2650 Euro auch extrem teuer, was eingefleischte Apple- und Mac-OS-X-Fans aber nicht schrecken …“
Mit seinem neuen XPS One 27 will der amerikanische Hersteller Dell die erfolgreiche iMac-Serie von Apple angreifen. Zur Ausstattung gehört etwa ein rahmenloses Glasdisplay, das 2.560 x 1.440 Pixel …
„Für einen so kleinen PC ist der Alienware X51 sehr leistungsfähig. Seine 3D-Performance reicht für moderne DX11-Spiele aus. Der Preis für den X51 liegt mit 1099 Euro deutlich unter dem üblichen …“
„Dieser Mac (3,2 GHz) macht in allen Belangen Spaß und einen sehr guten Eindruck.“
6 Testberichte,
7 Meinungen(sehr gut)
Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 2/2013
iMacs 2012 in der Praxis und im Labor
Erstmals gibt es im iMac kein optisches Laufwerk mehr. Die eingebauten Displays sollten deutlich besser sein. Wir testen vier Modelle in der Praxis und im Labor, darunter auch eins mit Fusion Drive.
Was wurde getestet?
Im Vergleich waren vier Desktop-Computer desselben Herstellers, darunter zwei Computer mit 21,5 Zoll und zwei mit 27 Zoll. Es wurde einmal die Endnote „sehr gut“, dreimal „gut“ und einmal „befriedigend“ vergeben.
Die Kriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung sowie Ergonomie.
… zum Test
„Lenovos IdeaCentre B520 kann die Erwartungen an einen All-in-One-PC erfüllen: Er taugt als flotter Arbeitsrechner, Fernseher und Blu-ray-Player und eignet sich zumindest für mittelmäßig …“
„Eigentlich gibt es nur einen Grund, der für die Server-Variante des Mac Mini spricht: Zwei Terabyte Festplattenspeicher bietet sonst kein anderes Mac-Mini-Modell. Kommt man mit weniger Speicher aus, …“
Hier sollten Sie eine feste Grenze setzen, welchen Betrag Sie für die Neuanschaffung ausgeben können. An der falschen Stelle zu sparen, ist bei technischen Geräten prinzipiell falsch. Die Qualität der Einzelkomponenten machen letztendlich den Preis aus – minderwertige Teile halten oft die Garantiezeit nicht durch, verursachen nicht nachvollziehbare Fehler, der PC ist unnötig oft/lange in Reparatur oder löschen sogar Ihre wertvollen Daten. Schöpfen Sie deshalb Ihr Budget voll aus und Sie werden länger Freude an dem Gerät haben.
Als Basis-PC bezeichnet man jene Computer, die alles Komponenten bieten, aber durch die Größe und Ausstattung häufig nicht mehr oder sehr begrenzt (ein freier PCI-Express-Slot) erweiterbar sind. Technisch sind sie nicht immer auf dem neusten Stand und mit kostengünstigen Prozessoren ausgestattet, die über eine eigene Grafikeinheit verfügen. Letztere ist zwar mittels HDMI-Ausgang gerne für HD-Videos an einem größeren Anzeigegerät nutzbar, versagt den Dienst jedoch bei anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen (PC-Games). Mit Sound und Grafik onboard, einer Festplatte ab 250 GByte und einem DVD-Brenner kommt man für rund 250 EUR gut ins Internet, kann seine Post und Tabellen mit einem Office-Programm bearbeiten und Videos in HD ansehen. Besonders interessant sind wegen des geringen Stromverbrauchs und Platzanspruch die Mini-PCs und Nettops. Büros sollten etwas mehr in ihren Office-PC investieren, da von der Hardware-Seite mehr Zuverlässigkeit im professionellen Umfeld erwartet wird – maximal 400 EUR sind da schon ausreichend.
Die nächst höhere Stufe bilden die Multimedia-PCs um 600 EUR, die mit leistungsfähigen Mittelklasse-Prozessoren mindestens 4 GByte Arbeitsspeicher, einer dedizierten Grafikkarte des Mittelfelds und entsprechend großer Festplatte (ab 1 Terabyte) ausgestattet sind. Häufig bekommt man für sein Geld auch ein Combo-Laufwerk dazu (DVD-Brenner, der auch Blu-ray-Scheiben abspielen kann). PC-Spiele laufen meist problemlos auf diesen PCs, wenn auch nicht immer in höchsten Auflösungen und Detailstufen. Das bleibt den Gaming-PCs vorbehalten, die zur High-End-Klasse gehören und langsam bei 800 EUR zu haben sind – nach oben bleibt die Grenze offen. Allerbeste elektronische Bauteile werden von den Herstellern der Mainboards und Grafikkarten verbaut. Leistungsstarke Prozessoren mit extremer Kühlung ermöglichen ein einfaches Übertakten (OverClcocking) und arbeiten mit mindestens 8 GByte Arbeitsspeicher zusammen. Die Grafikkarte muss ein hohes Spielniveau mitbringen und jeder Detailstufe und Auflösung ruckelfrei gewachsen sein. Als Systemfestplatte kommt meist eine SSD zum Einsatz, die bei entsprechendem Geldbeutel gleich doppelt vorhanden ist und im RAID0-Modus einen erweiterten Performance-Schub abliefert. Ähnlich verhält es sich bei den so genannten Workstations, die auch eine ausgezeichnete Ausstattung besitzen und für den harten Multimedia-einsatz gedacht sind.
Autor: Christian
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Was Windows Ihnen standardmäßig an Funktionen und Menüs anbietet, ist nur ein Bruchteil der tatsächlichen Möglichkeiten. Mit unserem Tool PC-WELT-WindowsMaster 2012 schalten Sie frei, was verborgen ist.
Die besten CPUs und GPUsCHIP Test & Kauf Nr. 5 (August/September 2012) -
Mit unserer Kaufberatung finden Sie die passende Grafiklösung und den richtigen Prozessor für Ihren Computer oder Ihr Notebook - und können dabei auch noch viel Geld sparen.
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Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung.
Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...