Desktop-Computer

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Predator G3-605
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Acer Predator G3605

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wer von einem Spielerechner viel erwartet, was die Ausstattung mit den wichtigsten Komponenten angeht, kann sich den Predator G3605 genauer ansehen. Hier lässt sich auch ohne Montageeinsatz sofort loslegen. Tastatur und Maus fallen aber etwas ab.

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Predator G3-605 (Core i7-4770, GeForce GTX 670, 120GB SSD, 2TB HDD)
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Acer Predator G3605 (DT.SPXEG.002)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

2 Testberichte | 1 Meinung (Sehr gut)

 

Hardware4U.net Gamers Dream Revision 5.1 Air
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Hardware4U.net Gamers Dream Revision 5.1 Air

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Trotz der starken Hardware ist Hardware4Us Gaming-Bolide im Betrieb fast unhörbar. Auch die Verarbeitung weiß zu gefallen. Angesichts der verlangten 1500 EUR ist die Ausstattung großzügig bemessen.

3 Testberichte

 

 
Mac Mini MD387D/A (2012)
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Apple Mac Mini (2,5 GHz, 4GB RAM, 500GB HDD) (2012)

Typ: Mac Mini; Prozessor-Kerne: 4

Bei der 2012er-Version des Mac Mini ist die große Ausstattungsvariante klar die beste Wahl. Die Leistung ist merklich besser, nur an Grafikpower fehlt es weiterhin. Auch das Einsteigermodell hat seine Vorzüge. Wenn man aber auf schnelle Festplatten besteht, sollte man beim Erwerb gleich die FusionDrive-Option wählen.

5 Testberichte | 103 Meinungen (Sehr gut)

 

Apple iMac 27‘' (2012)
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Apple iMac 27‘' (2012)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Apples 27-Zöller erstaunt mit seiner schmalen Bauweise, die an den Rändern dick ist. Auch das Innenleben ist dank Core-i5, schneller Grafik und großer Festplatte recht gut gelungen.

11 Testberichte | 19 Meinungen (Gut)

 

iMac 27'' 2.9GHz MD095D/A
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Apple iMac 27" Core i5 2,9 GHz, 8GB RAM, 1TB HDD (2012)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Gegenüber dem Vorgänger ist der 27-Zoll-iMac deutlich schneller geworden. Nur der Grafikchip bleibt auf demselben Niveau. In Sachen Tempo übertrifft er jeden 21-Zoll-iMac. Störend ist das stark spiegelnde Display.

5 Testberichte | 9 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 2/2013 iMacs 2012 in der Praxis und im Labor Erstmals gibt es im iMac kein optisches Laufwerk mehr. Die eingebauten Displays sollten deutlich besser sein. Wir testen vier Modelle in der Praxis und im Labor, darunter auch eins mit Fusion Drive. Was wurde getestet? Im Vergleich waren vier Desktop-Computer desselben Herstellers, darunter zwei Computer mit 21,5 Zoll und zwei mit 27 Zoll. Es wurde einmal die Endnote „sehr gut“, dreimal „gut“ und einmal „befriedigend“ vergeben. Die Kriterien waren Leistung, Ausstattung, Handhabung sowie Ergonomie. … zum Test

Apple Mac Mini (2012)
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Apple Mac Mini (2012)

Typ: Mac Mini; Prozessor-Kerne: 4

Die Mini-Macs sind die erschwinglichsten Desktops von Apple. Insofern sollte man auch keine Performancewunder erwarten. Für den alltäglichen Gebrauch haben sie aber genug Kraft. Das Spitzenmodell der Reihe bietet allerdings schon eine Vierkern-CPU.

19 Testberichte | 103 Meinungen (Sehr gut)

 

Dell XPS One 27
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Dell XPS One 27

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Fingereingaben werden ohne Verzögerung zuverlässig umgesetzt. Bevorzugen Sie die Eingabe mit Maus und Tastatur finden Sie ein entsprechendes Ensemble im Karton. Sowohl die gelungene Tastatur, …“

6 Testberichte | 1 Meinung (Gut)

 

EeeTop ET2702IGTH-B003L
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Asus Eee Top ET2702IGTH-B003L

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Mit seiner starken Grafik und der High-End-CPU Intel Core i7-4770 bewältigt der All-in-One selbst anspruchsvolle Aufgaben wie Foto- und Videobearbeitung. Die Ausstattung ist ebenso imponierend: …“

5 Testberichte

 

Mac Mini MD388D/A
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Apple Mac Mini (2,3 GHz, 4GB RAM, 1TB HDD) (2012)

Typ: Mac Mini; Prozessor-Kerne: 4

Der Mini-Mac überzeugt mit seiner klasse Verarbeitung. Auch in Sachen Ausstattung und Leistung bewegt er sich auf einem guten Niveau. Klanglich top stört nur das erhöhte Betriebsgeräusch etwas.

3 Testberichte | 103 Meinungen (Sehr gut)

 

 
iMac 27" Core i7-4771 3,5 GHz, 3 TB Fusion Drive + 128 Go flash, 8192 Mo RAM, Nvidia GeForce GTX 780M (2013)
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Apple iMac 27" Core i7 3,5 GHz, 3TB Fusion Drive (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Intels i7-Vierkernprozessor macht im iMac richtig Dampf. Das zeigt sich dann vor allem bei sehr anspruchsvollen Programmen in der Rechenleistung. Auch in Sachen Grafik und Speicher findet man hier alles, was gut und teuer ist.

6 Testberichte

 

Mac Pro Xeon E5-1680 D700 32GB RAM 512GB SSD (2013)
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Apple Mac Pro 8-Core Xeon E5-1680 D700 32GB RAM 512GB SSD (2013)

Typ: Mac Pro; Prozessor-Kerne: 8

„Der Mac Pro ist sehr performant und macht den Mac für Videofilmer wieder interessant. Da allerdings nur AMD-Grafikkarten verbaut werden, kann der Turbo verschiedener Nvidia-Grafikkarten mit die …“

3 Testberichte

 

Apple iMac 27" (2012)
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Apple iMac 27" (2012)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

„Der iMac ist die S-Klasse der All-in-one-PCs: Er ist edel und schick, tadellos verarbeitet, extrem schnell – und unverschämt teuer. Außer am hohen Preis gibt es nur wenig zu bemängeln. Klar, ein …“

18 Testberichte | 20 Meinungen (Gut)

 

XPS One 27 Touch (Core i7-4770S, 16 GB RAM, 2 TB HDD + 32 GB SSD, Nvidia GeForce GT 750M)
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Dell XPS One 27 Touch (Core i7-4770S, 16GB RAM, 2TB HDD + 32GB SSD, GeForce GT 750M)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wie beim vorherigen Modell gehört die nun runderneuerte Ausstattung mit zum Besten, was man am Markt finden kann. Der XPS One ist sehr flott, hat dafür aber eine leicht höhere Leistungsaufnahme. Der schön scharfe Bildschirm spiegelt etwas.

3 Testberichte

 

Apple iMac (2013)
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Apple iMac (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Ein Problem bleibt: Einmal auf dem Schreibtisch lässt sich das Innenleben des iMac nicht mehr ändern. Ansonsten spart die neue Apple-Generation Strom, bleibt genauso leistungsfähig und bringt mit dem Fusion-Drive eine sehr interessante Option mit.

22 Testberichte | 5 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 12/2013 iMacs aufgefrischt Während Apple im Vorjahr die iMacs auf einem Event ausführlich zeigte und den neuen Formfaktor erklärte, bekommen die kompakten Desktop-Rechner diesmal lediglich eine Frischzellenkur. Was wurde getestet? 4 Desktop-PCs wurden miteinander verglichen. Sie erhielten 1 x die Note „sehr gut“ und 3 x die Note „gut“. Der Bewertung lagen die Kriterien Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch zugrunde. Zusätzlich zu den 4 getesteten Geräten wurden 2 weitere Desktop-Computer vorgestellt. … zum Test

X-51
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Alienware X51

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Alienware packt beim X51 viel Leistung in ein kompaktes Case. Es ist die richtige Wahl für alle, die ein platzsparendes Gaming-System suchen, aber nicht auf die neuesten Games verzichten wollen.

8 Testberichte | 4 Artikel

 

Dell XPS One 27 Touch
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Dell XPS One 27 Touch

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Dell protzt beim XPS One 27 Touch mit brachialer Leistung, für die sich hauptsächlich die Cache-SSD verantwortlich zeigt. Programme starten schnell, das Booten geht flott. Das Touchdisplay reagiert gut und punktet mit gutem Kontrast und Schärfe.

7 Testberichte

 

iMac 27" (Core i5-3470, 1TB HDD, 8GB RAM, GeForce GTX 675MX) (2012)
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Apple iMac 27" Core i5 3,2 GHz 1TB (2012)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Das neue Gehäusedesign in Verbindung mit der gelungen technischen Umsetzung weiß zu gefallen. Dank flottem i5, Grafikkarte und jeder Menge RAM stimmt auch die Performance. Selbst für aktuelle Games eignet er sich. Windows per Bootcamp installierbar.

8 Testberichte | 19 Meinungen (Gut)

 

Mac mini Server MD389D/A
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Apple Mac Mini Server 2,3 GHz Core i7 2TB HDD, 4GB RAM (2012)

Typ: Mac Mini; Prozessor-Kerne: 4

Die Server-Version des Mac Mini bietet gegenüber den anderen Modellen nur einen Vorteil: die große Festplatte. Wenn man dieses Plus an Kapazität nicht benötigt, dann reicht auch eine erschwinglichere Variante in Kombination mit den Servertools.

1 Testbericht | 102 Meinungen (Sehr gut)

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 5/2013 Mac Mini Server Einen echten Server bietet Apple schon lange nicht mehr an, doch man bekommt den neuen Mac Mini in einer speziellen Server-Version. Unser Test stellt den Winzling auf den Prüfstand. Ein Mac befand sich im Die Endnote lautete „gut“. Als Testkriterien dienten Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie / Verbrauch. … zum Test

MSI Wind Top AG2712
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MSI Wind Top AG2712

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Dank Core-i7-Prozessor und starker Radeon-Grafikkarte setzt der MSI Wind Top AG2712A (00AF1511-SKU1A) unter den All-in-Ones die Bestmarke in der Leistungswertung. ... Ausstattungs-Highlights sind …“

11 Testberichte

 

Neuester Test: 07.04.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 Desktop-Computer

Googles Datenbrille Glass erweitert das Blickfeld mit einem Infodisplay. Das klappt schon ganz gut – doch restlos überzeugend ist das Konzept nicht. Testumfeld: Eine Datenbrille wurde näher betrachtet, erhielt jedoch keine Endnote. … weiterlesen


Testbericht über 3 Mini-PCs

YouTube, Mediatheken und andere Internet-Inhalte bringen diese drei Mini-PCs zwischen 100 und 500 … weiterlesen


Testbericht über 1 Desktop-Computer

Technik vom Feinsten packt der 27-Zoll-iMac auf kleinsten Raum. … weiterlesen


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Produktwissen

PC-Welt hat für Sie drei PCs konfiguriert, jeweils als kostengünstige Variante und als High-End-Modell: einen Allrounder, einen Multimedia-PC und eine Gaming-Maschine. Die Zeitschrift PC-Welt gibt in Ausgabe 4/2014 Hilfestellung zum Kauf eines neuen PCs. Auf sechs Seiten werden drei Varianten und ihre … weiterlesen

AMDs neue Programm-Schnittstelle soll DirectX ersetzen. Sie reizt den PC voll aus und erlaubt High- … weiterlesen

Ein voll Multimedia-tauglicher PC mit SSD für 250 Euro? Eigenbau macht's möglich! Wir zeigen, … weiterlesen


Ratgeber zu Rechner

Finanzielle Aspekte bei der PC-Anschaffung

Hier sollten Sie eine feste Grenze setzen, welchen Betrag Sie für die Neuanschaffung ausgeben können. An der falschen Stelle zu sparen, ist bei technischen Geräten prinzipiell falsch. Die Qualität der Einzelkomponenten machen letztendlich den Preis aus – minderwertige Teile halten oft die Garantiezeit nicht durch, verursachen nicht nachvollziehbare Fehler, der PC ist unnötig oft/lange in Reparatur oder löschen sogar Ihre wertvollen Daten. Schöpfen Sie deshalb Ihr Budget voll aus und Sie werden länger Freude an dem Gerät haben.

Als Basis-PC bezeichnet man jene Computer, die alles Komponenten bieten, aber durch die Größe und Ausstattung häufig nicht mehr oder sehr begrenzt (ein freier PCI-Express-Slot) erweiterbar sind. Technisch sind sie nicht immer auf dem neusten Stand und mit kostengünstigen Prozessoren ausgestattet, die über eine eigene Grafikeinheit verfügen. Letztere ist zwar mittels HDMI-Ausgang gerne für HD-Videos an einem größeren Anzeigegerät nutzbar, versagt den Dienst jedoch bei anspruchsvollen Multimedia-Anwendungen (PC-Games). Mit Sound und Grafik onboard, einer Festplatte ab 250 GByte und einem DVD-Brenner kommt man für rund 250 EUR gut ins Internet, kann seine Post und Tabellen mit einem Office-Programm bearbeiten und Videos in HD ansehen. Besonders interessant sind wegen des geringen Stromverbrauchs und Platzanspruch die Mini-PCs und Nettops. Büros sollten etwas mehr in ihren Office-PC investieren, da von der Hardware-Seite mehr Zuverlässigkeit im professionellen Umfeld erwartet wird – maximal 400 EUR sind da schon ausreichend.

Die nächst höhere Stufe bilden die Multimedia-PCs um 600 EUR, die mit leistungsfähigen Mittelklasse-Prozessoren mindestens 4 GByte Arbeitsspeicher, einer dedizierten Grafikkarte des Mittelfelds und entsprechend großer Festplatte (ab 1 Terabyte) ausgestattet sind. Häufig bekommt man für sein Geld auch ein Combo-Laufwerk dazu (DVD-Brenner, der auch Blu-ray-Scheiben abspielen kann). PC-Spiele laufen meist problemlos auf diesen PCs, wenn auch nicht immer in höchsten Auflösungen und Detailstufen. Das bleibt den Gaming-PCs vorbehalten, die zur High-End-Klasse gehören und langsam bei 800 EUR zu haben sind – nach oben bleibt die Grenze offen. Allerbeste elektronische Bauteile werden von den Herstellern der Mainboards und Grafikkarten verbaut. Leistungsstarke Prozessoren mit extremer Kühlung ermöglichen ein einfaches Übertakten (OverClcocking) und arbeiten mit mindestens 8 GByte Arbeitsspeicher zusammen. Die Grafikkarte muss ein hohes Spielniveau mitbringen und jeder Detailstufe und Auflösung ruckelfrei gewachsen sein. Als Systemfestplatte kommt meist eine SSD zum Einsatz, die bei entsprechendem Geldbeutel gleich doppelt vorhanden ist und im RAID0-Modus einen erweiterten Performance-Schub abliefert. Ähnlich verhält es sich bei den so genannten Workstations, die auch eine ausgezeichnete Ausstattung besitzen und für den harten Multimedia-einsatz gedacht sind.


Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-PCs

TPM 2.0 - Kryptochip für Windows CHIP 12/2013 - Der Verschlüsselungs-Baustein TPM wird neu aufgelegt und kommt künftig in jeden PC. Für den User heißt das mehr Sicherheit bei weniger Kontrolle. In Ausgabe 12/2013 nutzt die Zeitschrift CHIP zwei Seiten, um über die neue Generation des Sicherheits-Chips TPM für PCs zu informieren. Der Leser erhält einen Einblick in die Neuerungen und was sie bringen sollen.

So arbeitet ein PC PC-WELT 1/2014 - PCs und Notebooks sind hochkomplexe, multifunktionale Werkzeuge. Die fundamentalen Bauteile und deren Zusammenarbeit zu verstehen, erfordert aber kein Informatik-Studium. Die folgenden Seiten erklären das Wesentlichste in komprimierter Form. Auf insgesamt fünf Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Arbeitsweise eines PC. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Komponenten Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher sowie Peripherigeräte ein.

Google Glass im Blick PC-WELT 1/2014 - Noch ist Googles Datenbrille nur als Entwicklermodell verfügbar, sie soll erst nächstes Jahr auf den Markt kommen. Das Vorab-Modell ‚Explorer Edition‘ erlaubt aber schon einen Blick auf Funktionen und verwendete Technik. Auf zwei Seiten verrät PC-Welt (1/2014) die Funktionsweise von Googles neuer Datenbrille.

Rechner streikt! Was tun? CHIP 7/2013 - PC-Probleme können verschiedenste Ursachen haben. Mit der richtigen Systematik beheben Sie jeden Fehler. Die Experten von CHIP (7/2013) erklären in diesem 6-seitigen Artikel, wie man an Probleme mit dem Rechner herangeht. Man erfährt, wie man systematisch jedes Bauteil des PCs prüft, um den Fehler zu finden und was nach der Identifizierung zu tun ist.

Hardware-Hacks mit dem Raspberry Pi PC-WELT 12/2013 - Der Raspberry Pi hat als flexibler Einplatinen-PC eine Do-it-Yourself-Revolution losgetreten. 8 Hardware-Hacks um das Gerät zeigen nützliche, exotische und abgehobene Projekte. Die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 12/2013) zeigt auf insgesamt 4 Seiten, welche Dinge mit dem Raspberry Pi möglich sind. So erfährt der Leser, wie man den Mini-PC als stromsparenden Datei-Server fürs Heimnetzwerk nutzt, automatisiert Bier braut oder auch mehrere Raspberry Pi zu einem Cluster vernetzt.

Wundermaterial Graphen CHIP 7/2013 - Mit einem Netz aus Kohlenstoffatomen sollen Computer schneller rechnen – Graphen wird bald in vielen Bauelementen stecken. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift CHIP (7/2013) über die Eigenschaften von Graphen. Das Netz aus Kohlenstoffatomen soll in naher Zukunft helfen Rechner effizienter zu machen. Man kann sich aber auch vorstellen, dass der Einsatz in Displays und Akkus möglich ist.

Service Pack für Windows PC-WELT 5/2013 - Service Packs von Microsoft kommen eher selten und meist ohne neue Funktionen. Unser Service Pack für Windows gibt es jetzt auf dieser Heft-DVD – und es enthält viele nützliche Tools. Auf sieben Seiten stellt die Zeitschrift PC-Welt (5/2013) neun neue Funktionen für Windows aus ihrem Service Pack vor. Das Betriebssystem erhält dadurch zum Beispiel ein besseres Startmenü, einen USB-3.0-Treiber sowie neue Task-Manager. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen den einzelnen Windows-8-Versionen erklärt. Weiterhin gibt es eine ausführliche Erläuterung des Programms Winoptimizer 9.

UEFI Secure Boot: Überwachter PC-Start CHIP 7/2013 - Für neue Rechner mit Windows 8 schreibt Microsoft den Umstieg vom BIOS auf UEFI Secure Boot vor. Das erschwert die Installation anderer Betriebssysteme. In diesem 2-seitigen Ratgeber erläutert die Zeitschrift CHIP (7/2013), wie der BIOS-Nachfolger UEFI, der als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem fungiert, arbeitet und welche Vorteile er bietet.

Java ohne Probleme nutzen CHIP 7/2013 - Viele Webseiten setzen für mehr Funktionalität auf Java. Falsche Einstellungen verursachen dabei oft Probleme. Im 2-seitigen Profi-Tipp erklärt CHIP (7/2013), wie man die Java-Installationen auf dem eigenen Rechner prüft und gegebenenfalls korrigiert beziehungsweise aktualisiert.

Schnell und effektiv Stromsparen CHIP 6/2013 - Bereits mit einfachen Mitteln lässt sich der Stromverbrauch vieler Klein- und Großgeräte im Haushalt deutlich senken. Das Magazin CHIP (6/2013) gibt in diesem Ratgeber Stromspar-Tipps für den Haushalt. Auf drei Seiten erfährt der Leser, wie man sowohl bei PC und Fernseher, als auch bei Kleingeräten wie NAS-Systemen oder Sat-Receivern ganz einfach Strom sparen kann.

Windows-8-Apps für Sie ausgewählt PC-WELT 5/2013 - Der Store zu Windows 8 füllt sich. Unter anderem finden Sie hier auch Zubehör, das Microsoft bei Windows 8 bewusst weggelassen hat – etwa die Spieleklassiker. Wir stellen die interessantesten Apps vor. 12 verschiedene Anwendungen für das Betriebssystem Windows 8 werden von der Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 5/2013) in diesem Artikel vorgestellt. Darunter befinden sich über 4 Seiten verteilt zum Beispiel die Preisvergleichsplattform billiger.de, die Bücher-App von Kindle oder auch das Fernwartungstool Teamviewer.

Die besten Shortcuts für Windows 8 CHIP 6/2013 - Windows 8 ist kompliziert? Nein! Mit praktischen Tastenkürzeln gelingt die Bedienung des neuen Betriebssystems ganz leicht. Auf zwei Seiten stellt CHIP (6/2013) zahlreiche Tastenkürzel für Windows 8 vor, die dem Nutzer die Orientierung im neuen Betriebssystem erleichtern sollen. Sowohl für die neue Charms-Leiste, als auch für die Apps, das System und diverse Programme werden nützliche Shortcuts präsentiert.

Der beste Schutz für Ihren PC PC-WELT 5/2013 - Auf der Heft-DVD bekommen Sie Bitdefender Total Security 2013 für 180 Tage kostenlos. Der vielfache Testsieger schützt Ihren Rechner zuverlässig vor Viren und Internetangriffen. PC-Welt präsentiert in Ausgabe 5/2013 auf drei Seiten die Antivirensoftware Bitdefender. Als Leser des Artikels erfährt man, welche Funktionen das Programm bietet und wie es sich installieren lässt. Zusätzlich gibt die Zeitschrift fünf nützliche Tipps zu besonderen Funktionen von Bitdefender.

Windows 8 für Ein- und Umsteiger CHIP 1/2013 - Alles Wissenswerte zum neuen OS auf fünf Seiten: Win8 perfekt einrichten, tunen und fehlende Funktionen nachrüsten.

Der vernetzte CHIP-Dream-PC CHIP 2/2013 - Ein eleganter Wohnzimmer-PC nimmt Videos auf, spielt sie ab, lädt sie herunter und vieles mehr - für weniger als 500 Euro. Dieser vierseitige Artikel der Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) zeigt, wie man einen kleinen Desktop-PC als NAS-System in das heimische Netzwerk einbindet und ihn unter anderem selbstständig Videos herunterladen, aufnehmen und abspielen lässt. Es wird erklärt, welche Komponenten für einen solchen Rechner geeignet sind, wie man ihn konfiguriert und sogar fernsteuert.

Multimedia-PC für Sparfüchse CHIP 1/2013 - Klein wie eine Kreditkarte, leistungsfähiger als das iPhone: Für 50 Euro bietet der Mini-PC Raspberry Pi erstaunlich viel.

Freie Fahrt mit Freeware PC-WELT 5/2013 - Gutes muss nicht teuer sein: Bei Freeware bekommen Sie gratis, wofür Sie an anderer Stelle zur Kasse gebeten werden. Zwar gibt es manche Fußfessel, doch als Privatnutzer sind Sie in der Regel fein raus. Auf zwei Seiten präsentiert PC-Welt (5/2013) in diesem Artikel Informationen zum Thema Freeware. Neben einer allgemeinen Begriffsdefinition wird auch erläutert, warum kostenlose Programme nicht immer uneingeschränkt nutzbar sind. Des Weiteren weist die Zeitschrift auf zu beachtende Aspekte beim Download hin. In einer kleinen Info-Box erfährt der Leser zusätzlich, worin die Unterschiede zwischen Freeware und freier Software bestehen.

Frühjahrsputz am Mac Macwelt 6/2013 - Nicht nur Haus und Garten, auch Mac und sein Betriebssystem brauchen ab und zu eine Grundreinigung. Mit diesen Tipps und Tools bleibt der Mac aufgeräumt und sauber. Auf zwei Seiten gibt die Zeitschrift Macwelt (Ausgabe 6/2013) sechs Tipps zu Mac-Computern und dem Betriebssystem Mac OS X. Man erfährt unter anderem, wie man den Schreibtisch aufräumt, unnötige Anwendungen entfernt und die Tastatur desinfiziert.

Online-Banking mit Wiso Mein Geld PC-WELT 2/2013 - Mit Wiso Mein Geld 2013 können Sie Online-Banking sicher erledigen und alle Ausgaben und Einnahmen gründlich analysieren. ... Auf 3 Seiten erhält man von der Zeitschrift PC-Welt (2/2013) einen kurzen und knappen Einstieg in die Bedienung der Finanzsoftware.

Günstige NAS einfach selbst bauen CHIP 2/2013 - Eine Netzwerkfestplatte ist praktisch, aber teuer. Aus Raspberry Pi können Sie sich selbst eine basteln - und viel Geld sparen. In ihrem Profi-Tipp zeigt die Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) auf diesen zwei Seiten, wie man sich eine günstige Netzwerkfestplatte selbst baut. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man mithilfe des Minicomputers Raspberry Pi einfach ans Ziel kommt.

Hardware-Pannen beheben PC-WELT 4/2013 - Wenn die Hardware hakt oder der Rechner nicht mehr hochfahren will, sind die richtigen Diagnosetechniken gefragt, um die streikende Komponente des Systems schnell und ein deutig zu identifizieren. Auf 3 Seiten gibt PC-Welt (4/2013) Tipps zur richtigen Fehlersuche bei PC-Problemen. Des Weiteren erfährt man im Plus-Special „PC-Notfälle“, wie man Hardware auch ohne installiertes Betriebssystem überprüfen kann.

Online-Banking ohne Risiko CHIP 1/2013 - Ob Phishing- oder Malware-Angriffe – mit unseren Programmen auf der Heft-DVD schützen Sie Ihre Bankgeschäfte am PC und unterwegs. In diesem 2-seitigen Artikel wird kurz von der Zeitschrift CHIP (1/2013) erläutert, wie man sich beim Homebanking absichert. Man erhält diverse Sicherheitstipps und erfährt, welches Tan-Verfahren am Sichersten ist.

Micro-PCs als Smart-TV PC-WELT 12/2012 - Wer keinen Smart-TV der neuesten Generation hat, braucht nicht gleich den Fernseher auszuwechseln. Micro-PCs ab 30 Euro lassen sich an jedes TV-Gerät anstecken, eignen sich als Media-Center, sind preisgünstig und dazu einfach zu bedienen.

Die Höllenmaschine PC-WELT 10/2012 - Für den ultimativen Traumrechner im Wert von 13333 Euro ist die beste Hard- und Software gerade gut genug: Er repräsentiert den Stand der PC-Technik. ...

Geschenk richtig umtauschen PC-WELT 1/2013 - Ein passendes Weihnachtsgeschenk zu finden, ist nicht immer einfach. Wer Familie und Freunde an Heiligabend überraschen will, sollte daher kein Risiko eingehen und sich ein Umtauschrecht sichern. Auf 2 Seiten wird von der Zeitschrift PC-Welt (1/2013) erklärt, worauf beim Umtausch von Waren zu achten ist. Es wird erklärt, wann man 14 Tage Rückgaberecht hat und bei welchen Produktgruppen es kein Umtauschrecht gibt.

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Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung.


Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...