Desktop-Computer

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Mr. Gamer XTreme R9-290X 2 (Windows 8.1)
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Arlt Computer Mr. Gamer X-Treme R9-290X II (Windows 8.1)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Mit einem Preis jenseits der 2000 Euro ist der Arlt Mr. Gamer X-Treme R9-290X II kein Sonderangebot, aber er ist sein Geld wert. Der PC ist blitzschnell, trotzdem leise und exzellent ausgestattet.“

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2 Testberichte

 

Giada F300 Fanless Barebone PC
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Giada F300 Fanless Barebone PC

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„... Das thermische Budget der CPU beträgt lediglich 15 Watt ... Kurzzeitig darf der Prozessor die Thermal Design Power überschreiten und per Turbo auf bis zu 2,6 GHz hochtakten. Mit dem …“

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2 Testberichte

 

AG240 (i7-4710HQ, GTX 860M, 16GB RAM, 2x120GB SSD, 1TB HDD
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MSI AG240 2PE-R747116G1T0DB81MANT

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... MSI hat beim schlanken AG240 vor allem passionierte PC-Spieler ins Visier genommen und daher auf den Einbau eines Touchscreens verzichtet. ... In unserem 3D-Benchmark erzielt der MSI mit 15393 …“

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3 Testberichte | 1 Meinung

 

 
Predator G3-605
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Acer Predator G3605

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wer von einem Spielerechner viel erwartet, was die Ausstattung mit den wichtigsten Komponenten angeht, kann sich den Predator G3605 genauer ansehen. Hier lässt sich auch ohne Montageeinsatz sofort loslegen. Tastatur und Maus fallen aber etwas ab.

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Predator G3-605 (Core i7-4770, GeForce GTX 670, 120GB SSD, 2TB HDD)
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Acer Predator G3605 (DT.SPXEG.002)

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

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2 Testberichte | 3 Meinungen

 

Asus Chromebox (M076U)
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Asus Chromebox (M076U)

Nettop/Mini-PC; Prozessor-Kerne: 2

„Die Chromebox erfüllt exakt die Eigenschaften, mit denen sie beworben wird: Sie gewährt Zugang zu Internetdiensten, man muss sich dabei nicht um das System darunter kümmern und sie verrichtet ihren …“

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2 Testberichte

 

EeeTop ET2702IGTH-B003L
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Asus Eee Top ET2702IGTH-B003L

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„... Mit seiner starken Grafik und der High-End-CPU Intel Core i7-4770 bewältigt der All-in-One selbst anspruchsvolle Aufgaben wie Foto- und Videobearbeitung. Die Ausstattung ist ebenso imponierend: …“

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5 Testberichte

 

Esprimo X923T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)
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Fujitsu Esprimo X923-T (i5-4590T, 8GB RAM, 128GB SSD)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„In erster Linie ist der Fujitsu Esprimo X923-T ein platzsparender All-in-One-Rechner für Business-Anwender. ... Den Business-Anwender freut besonders, dass der Rechner auch als vollwertiges …“

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2 Testberichte

 

iMac 27" Core i7-4771 3,5 GHz, 3 TB Fusion Drive + 128 Go flash, 8192 Mo RAM, Nvidia GeForce GTX 780M (2013)
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Apple iMac 27" Core i7 3,5 GHz, 3TB Fusion Drive (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Intels i7-Vierkernprozessor macht im iMac richtig Dampf. Das zeigt sich dann vor allem bei sehr anspruchsvollen Programmen in der Rechenleistung. Auch in Sachen Grafik und Speicher findet man hier alles, was gut und teuer ist.

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6 Testberichte

 

Weitere Informationen in: Computer Bild, Heft 24/2013 Doppel-Spitze Apple hat den iMac kräftig überarbeitet: Äußerlich bleibt der Bildschirm-PC gleich, doch innen hat sich vieles getan. Bringt das tolle Designstück auch Spitzenleistung? Getestet wurde ein Desktop-PC, den man für „gut“ befand. Wertungskriterien waren neben Arbeitsgeschwindigkeit, Bild- und Tonqualität auch Lautstärke/Betriebskosten, Ausstattung und Bedienung. Zudem wurde anhand der Kriterien Design, Handhabung und Wertigkeit ein Lifestyle-Faktor beurteilt. Dieser hatte jedoch keine Einfluss auf die Gesamtnote. … zum Test

Apple iMac 27" (2012)
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Apple iMac 27" (2012)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

„Der iMac ist die S-Klasse der All-in-one-PCs: Er ist edel und schick, tadellos verarbeitet, extrem schnell – und unverschämt teuer. Außer am hohen Preis gibt es nur wenig zu bemängeln. Klar, ein …“

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18 Testberichte | 22 Meinungen

 

 
XPS One 27 Touch (Core i7-4770S, 16 GB RAM, 2 TB HDD + 32 GB SSD, Nvidia GeForce GT 750M)
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Dell XPS One 27 Touch (Core i7-4770S, 16GB RAM, 2TB HDD + 32GB SSD, GeForce GT 750M)

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Wie beim vorherigen Modell gehört die nun runderneuerte Ausstattung mit zum Besten, was man am Markt finden kann. Der XPS One ist sehr flott, hat dafür aber eine leicht höhere Leistungsaufnahme. Der schön scharfe Bildschirm spiegelt etwas.

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5 Testberichte

 

Dell XPS One 27
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Dell XPS One 27

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Mit seinem neuen XPS One 27 will der amerikanische Hersteller Dell die erfolgreiche iMac-Serie von Apple angreifen. Zur Ausstattung gehört etwa ein rahmenloses Glasdisplay, das 2.560 x 1.440 Pixel …

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5 Testberichte | 1 Meinung

 

Apple iMac (2013)
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Apple iMac (2013)

Typ: All-in-One-Mac; Prozessor-Kerne: 4

Ein Problem bleibt: Einmal auf dem Schreibtisch lässt sich das Innenleben des iMac nicht mehr ändern. Ansonsten spart die neue Apple-Generation Strom, bleibt genauso leistungsfähig und bringt mit dem Fusion-Drive eine sehr interessante Option mit.

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23 Testberichte | 8 Meinungen

 

Weitere Informationen in: Macwelt, Heft 12/2013 iMacs aufgefrischt Während Apple im Vorjahr die iMacs auf einem Event ausführlich zeigte und den neuen Formfaktor erklärte, bekommen die kompakten Desktop-Rechner diesmal lediglich eine Frischzellenkur. Was wurde getestet? 4 Desktop-PCs wurden miteinander verglichen. Sie erhielten 1 x die Note „sehr gut“ und 3 x die Note „gut“. Der Bewertung lagen die Kriterien Leistung, Ausstattung, Handhabung und Ergonomie/Verbrauch zugrunde. Zusätzlich zu den 4 getesteten Geräten wurden 2 weitere Desktop-Computer vorgestellt. … zum Test

X-51
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Alienware X51

Gaming-PC; Prozessor-Kerne: 4

Alienware packt beim X51 viel Leistung in ein kompaktes Case. Es ist die richtige Wahl für alle, die ein platzsparendes Gaming-System suchen, aber nicht auf die neuesten Games verzichten wollen.

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8 Testberichte | 4 Artikel

 

Dell XPS One 27 Touch
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Dell XPS One 27 Touch

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

Dell protzt beim XPS One 27 Touch mit brachialer Leistung, für die sich hauptsächlich die Cache-SSD verantwortlich zeigt. Programme starten schnell, das Booten geht flott. Das Touchdisplay reagiert gut und punktet mit gutem Kontrast und Schärfe.

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9 Testberichte

 

Mac mini Server MD389D/A
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Apple Mac Mini Server 2,3 GHz Core i7 2TB HDD, 4GB RAM (2012)

Typ: Mac Mini; Prozessor-Kerne: 4

Die Server-Version des Mac Mini bietet gegenüber den anderen Modellen nur einen Vorteil: die große Festplatte. Wenn man dieses Plus an Kapazität nicht benötigt, dann reicht auch eine erschwinglichere Variante in Kombination mit den Servertools.

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1 Testbericht | 107 Meinungen

 

Apple Mac Pro (2014)
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Apple Mac Pro (2014)

Typ: Mac Pro

„... Lässt man als Stresstest ein Dutzend Videos im von Apple gehassten Flash-Format laufen, dann kann man langsam erahnen, dass im Inneren der schwarzen ...“

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8 Testberichte | 3 Meinungen

 

HP Envy Recline 23 TouchSmart
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HP Envy Recline 23 TouchSmart

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 2

Hewlett-Packard listet auf seiner US-Homepage seit kurzem einen neuen All-in-One-PC namens Envy Recline 23 TouchSmart. Das Modell zählt zur 23 Zoll-Klasse, bietet einen Bildschirm mit Touchoberfläche …

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4 Testberichte | 1 Artikel

 

MSI Wind Top AG2712
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MSI Wind Top AG2712

All-in-One-PC; Prozessor-Kerne: 4

„Dank Core-i7-Prozessor und starker Radeon-Grafikkarte setzt der MSI Wind Top AG2712A (00AF1511-SKU1A) unter den All-in-Ones die Bestmarke in der Leistungswertung. ... Ausstattungs-Highlights sind …“

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11 Testberichte

 

Opti-Plex 9030
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Dell Optiplex 9030

All-in-One-PC

Dell ergänzt das bestehende Portfolio um einen neuen All-in-One-Rechner. Der Optiplex 9030 ist mit Windows sowie der Linuxdistribution Ubuntu erhältlich und für den Einsatz im Büro …

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1 Testbericht | 1 Artikel

 

Neuester Test: 15.10.2014
 

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Tests


Testbericht über 1 Desktop-Computer

Für sein außergewöhnliches Design hat Apple schon viel Bewunderung eingeheimst. Doch was leistet der neue Super-Rechner in der Praxis? Testumfeld: Geprüft wurde ein Desktop-PC und mit „sehr gut“ benotet. Kriterien des Checks waren Leistung, Funktionsumfang und Handhabung. …  


Testbericht über 1 All-in-One-PC

Testumfeld: Es wurde ein All-in-One-PC in Augenschein genommen und mit der Gesamtwertung …  


Testbericht über 1 All-in-One-Computer

Testumfeld: Im Check befand sich ein All-in-One-PC, der mit „gut“ bewertet wurde. Leistung, …  


» Komplettes Produktwissen anzeigen (1.574)

Produktwissen


So wird aus einem 40-Euro-Kleinst-PC ein Server für den Business-Einsatz. In Ausgabe 8/2014 erklärt die Zeitschrift com!, wie man den Mini-Rechner Raspberry Pi als Server für Businessanwendungen ins Netzwerk einbindet. Auf sechs Seiten wird unter anderem beschrieben, wie man den Kleinst-PC als Web-, PXE- …  


Mit den Programmen, Adaptern und Geräten unseres variablen PC-Reparatur-Kits lassen sich Probleme …  


Rechner mit dem Apfel-Logo sind beliebter denn je - auch bei frustrierten Windows-Nutzern. …  


Ratgeber zu Rechner

Fachhändler- oder Online-Kauf?

Viele Unternehmen haben mittlerweile die Vorteile des Internets erkannt und bieten potenziellen Kunden die Möglichkeit an Waren dort direkt zu bestellen. Doch es gibt auch Situationen wo es besser ist sich in ein Fachgeschäft zu begeben und beraten zu lassen. Dieser Ratgeber soll den Einkaufsbummel erleichtern und aufzeigen worauf man achten muss.

Online-Shop
Wer genau weiß was er möchte kann durch den Einkauf im Internet einiges sparen. Da keine Miete für einen Laden und Mitarbeiter gezahlt werden müssen, können Waren oft sehr viel günstiger angeboten werden. Dank Preissuchmaschinen lassen sich Preise und technische Details recht schnell vergleichen und man kann in der Regel auf ein größerer Angebot zurückgreifen. Die Lieferung erfolgt bequem an die Haustür.

Seriosität überprüfen

Oft führt einen der günstigste Preis aber auf die Seite eines kleinen und unbekannten Online-Shops. Hier sollte zu aller erst der Weg ins Impressum führen. Dort sollte eine Anschrift mit Straße, Hausnummer und Ort sowie ein verantwortlicher Ansprechpartner oder gesetzlicher Vertreter aufgelistet sein. Dies ist wichtig bei etwaigen Problemen mit der Ware oder der Lieferung. Die bloße Angabe eines Postfachs reicht nicht aus. Zudem gilt es zu klären ob noch Zusatzkosten anfallen, die den Preis dann am Ende teurer machen.

Zahlungsoptionen

Wenn es um die Bezahlung geht, bieten die Shops unterschiedliche Möglichkeiten. Mit das Sicherste ist eine Bestellung auf Rechnung. Damit zahlt man erst nach dem Erhalt der Ware. Bei einer Abwicklung über Nachnahme muss man den fälligen Betrag an den Postboten entrichten. Hierbei fallen in der Regel zusätzliche Gebühren an, die man beachten sollte. Ein Nachteil ist, dass man zu Hause sein muss, um die Bezahlung vorzunehmen. Mittlerweile bieten viele Shops die bequeme Zahlung über PayPal oder per Kreditkarte an.

Anlieferung eines Großgeräts
Große Produkte wie Computer werden auch geliefert, müssen aber persönlich entgegen genommen werden. Zudem ist bei vielen in den normalen Versandkosten nur die Lieferung an die erste Tür oder der Bordsteinkante inklusive. Hier sollte man gegebenenfalls nachfragen, wie teuer eine Lieferung bis ins Wohnzimmer ausfällt. Für den Kunden, der keinen persönlichen Beratungsbedarf hat, ist es somit durchaus bequem, vom heimischen Schreibtisch aus zu bestellen.

Fachhandel
Doch bei technischen Geräten gibt es oft Fragen und Ungereimtheiten, die geklärt werden müssen. Hierfür bietet sich der Besuch von Fachhändlern an. Damit sind nicht riesige Elektromärkte gemeint, sondern kleinere Läden, die sich auf Computer-Hardware spezialisiert haben. Dort besteht nämlich die Möglichkeit ein persönliches Beratungsgespräch mit Jemanden zu führen der sich auskennt. Vor Ort kann man sich in der Regel auch ein gutes Bild über die Qualitätsunterschiede machen und viele Produkte begutachten. Außerdem hat man nach einem Kauf einen persönlichen Ansprechpartner bei Problemen oder Garantieansprüchen. Meist wickelt dann der Fachhändler den Austausch oder die Reparatur mit dem Hersteller ab. Festplatten und Anschlusskabel für Peripheriegeräte sind meist deutlich günstiger zu haben. Kostet etwa ein HDMI-Kabel in einem großen Elektromarkt 40 Euro bekommt man ein solches im Einzelhandel schon für weniger als die Hälfte. Natürlich kommt man im Internet in der Regel günstiger weg, daher muss man sich überlegen ob man bereit ist für eine Beratung mehr Geld auszugeben.

Kulanz

Oft hilft der Händler auch mit dem Einbau von technischen Komponenten wie dem Arbeitsspeicher oder einer Festplatte auf Kulanzbasis oder gegen eine kleine Gebühr.


Produktwissen und weitere Tests zu Desktop-PCs

TPM 2.0 - Kryptochip für Windows CHIP 12/2013 - Der Verschlüsselungs-Baustein TPM wird neu aufgelegt und kommt künftig in jeden PC. Für den User heißt das mehr Sicherheit bei weniger Kontrolle. In Ausgabe 12/2013 nutzt die Zeitschrift CHIP zwei Seiten, um über die neue Generation des Sicherheits-Chips TPM für PCs zu informieren. Der Leser erhält einen Einblick in die Neuerungen und was sie bringen sollen.

Rechner streikt! Was tun? CHIP 7/2013 - PC-Probleme können verschiedenste Ursachen haben. Mit der richtigen Systematik beheben Sie jeden Fehler. Die Experten von CHIP (7/2013) erklären in diesem 6-seitigen Artikel, wie man an Probleme mit dem Rechner herangeht. Man erfährt, wie man systematisch jedes Bauteil des PCs prüft, um den Fehler zu finden und was nach der Identifizierung zu tun ist.

Wundermaterial Graphen CHIP 7/2013 - Mit einem Netz aus Kohlenstoffatomen sollen Computer schneller rechnen – Graphen wird bald in vielen Bauelementen stecken. Auf 4 Seiten berichtet die Zeitschrift CHIP (7/2013) über die Eigenschaften von Graphen. Das Netz aus Kohlenstoffatomen soll in naher Zukunft helfen Rechner effizienter zu machen. Man kann sich aber auch vorstellen, dass der Einsatz in Displays und Akkus möglich ist.

Java ohne Probleme nutzen CHIP 7/2013 - Viele Webseiten setzen für mehr Funktionalität auf Java. Falsche Einstellungen verursachen dabei oft Probleme. Im 2-seitigen Profi-Tipp erklärt CHIP (7/2013), wie man die Java-Installationen auf dem eigenen Rechner prüft und gegebenenfalls korrigiert beziehungsweise aktualisiert.

UEFI Secure Boot: Überwachter PC-Start CHIP 7/2013 - Für neue Rechner mit Windows 8 schreibt Microsoft den Umstieg vom BIOS auf UEFI Secure Boot vor. Das erschwert die Installation anderer Betriebssysteme. In diesem 2-seitigen Ratgeber erläutert die Zeitschrift CHIP (7/2013), wie der BIOS-Nachfolger UEFI, der als Schnittstelle zwischen Hardware und Betriebssystem fungiert, arbeitet und welche Vorteile er bietet.

Schnell und effektiv Stromsparen CHIP 6/2013 - Bereits mit einfachen Mitteln lässt sich der Stromverbrauch vieler Klein- und Großgeräte im Haushalt deutlich senken. Das Magazin CHIP (6/2013) gibt in diesem Ratgeber Stromspar-Tipps für den Haushalt. Auf drei Seiten erfährt der Leser, wie man sowohl bei PC und Fernseher, als auch bei Kleingeräten wie NAS-Systemen oder Sat-Receivern ganz einfach Strom sparen kann.

Die besten Shortcuts für Windows 8 CHIP 6/2013 - Windows 8 ist kompliziert? Nein! Mit praktischen Tastenkürzeln gelingt die Bedienung des neuen Betriebssystems ganz leicht. Auf zwei Seiten stellt CHIP (6/2013) zahlreiche Tastenkürzel für Windows 8 vor, die dem Nutzer die Orientierung im neuen Betriebssystem erleichtern sollen. Sowohl für die neue Charms-Leiste, als auch für die Apps, das System und diverse Programme werden nützliche Shortcuts präsentiert.

Windows 8 für Ein- und Umsteiger CHIP 1/2013 - Alles Wissenswerte zum neuen OS auf fünf Seiten: Win8 perfekt einrichten, tunen und fehlende Funktionen nachrüsten.

Der vernetzte CHIP-Dream-PC CHIP 2/2013 - Ein eleganter Wohnzimmer-PC nimmt Videos auf, spielt sie ab, lädt sie herunter und vieles mehr - für weniger als 500 Euro. Dieser vierseitige Artikel der Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) zeigt, wie man einen kleinen Desktop-PC als NAS-System in das heimische Netzwerk einbindet und ihn unter anderem selbstständig Videos herunterladen, aufnehmen und abspielen lässt. Es wird erklärt, welche Komponenten für einen solchen Rechner geeignet sind, wie man ihn konfiguriert und sogar fernsteuert.

Multimedia-PC für Sparfüchse CHIP 1/2013 - Klein wie eine Kreditkarte, leistungsfähiger als das iPhone: Für 50 Euro bietet der Mini-PC Raspberry Pi erstaunlich viel.

Günstige NAS einfach selbst bauen CHIP 2/2013 - Eine Netzwerkfestplatte ist praktisch, aber teuer. Aus Raspberry Pi können Sie sich selbst eine basteln - und viel Geld sparen. In ihrem Profi-Tipp zeigt die Zeitschrift CHIP (Ausgabe 2/2013) auf diesen zwei Seiten, wie man sich eine günstige Netzwerkfestplatte selbst baut. Schritt für Schritt wird erklärt, wie man mithilfe des Minicomputers Raspberry Pi einfach ans Ziel kommt.

Online-Banking ohne Risiko CHIP 1/2013 - Ob Phishing- oder Malware-Angriffe – mit unseren Programmen auf der Heft-DVD schützen Sie Ihre Bankgeschäfte am PC und unterwegs. In diesem 2-seitigen Artikel wird kurz von der Zeitschrift CHIP (1/2013) erläutert, wie man sich beim Homebanking absichert. Man erhält diverse Sicherheitstipps und erfährt, welches Tan-Verfahren am Sichersten ist.

Google Glass im Blick PC-WELT 1/2014 - Noch ist Googles Datenbrille nur als Entwicklermodell verfügbar, sie soll erst nächstes Jahr auf den Markt kommen. Das Vorab-Modell ‚Explorer Edition‘ erlaubt aber schon einen Blick auf Funktionen und verwendete Technik. Auf zwei Seiten verrät PC-Welt (1/2014) die Funktionsweise von Googles neuer Datenbrille.

So arbeitet ein PC PC-WELT 1/2014 - PCs und Notebooks sind hochkomplexe, multifunktionale Werkzeuge. Die fundamentalen Bauteile und deren Zusammenarbeit zu verstehen, erfordert aber kein Informatik-Studium. Die folgenden Seiten erklären das Wesentlichste in komprimierter Form. Auf insgesamt fünf Seiten erklärt PC-Welt (1/2014) die Arbeitsweise eines PC. Dabei geht die Zeitschrift insbesondere auf die Komponenten Mainboard, Prozessor, Arbeitsspeicher sowie Peripherigeräte ein.

Shopping: Wann beginnt die Widerufsfrist? CHIP 1/2013 - Ist bei einer Warenlieferung der Empfänger nicht anzutreffen, landet das Paket oft beim Nachbarn. Die Widerrufsfrist startet damit jedoch nicht automatisch.

Hardware-Hacks mit dem Raspberry Pi PC-WELT 12/2013 - Der Raspberry Pi hat als flexibler Einplatinen-PC eine Do-it-Yourself-Revolution losgetreten. 8 Hardware-Hacks um das Gerät zeigen nützliche, exotische und abgehobene Projekte. Die Zeitschrift PC-Welt (Ausgabe 12/2013) zeigt auf insgesamt 4 Seiten, welche Dinge mit dem Raspberry Pi möglich sind. So erfährt der Leser, wie man den Mini-PC als stromsparenden Datei-Server fürs Heimnetzwerk nutzt, automatisiert Bier braut oder auch mehrere Raspberry Pi zu einem Cluster vernetzt.

Kindersicherung im Internet CHIP 10/2012 - So sorgen Sie kostenlos und quasi mit Bordmitteln von Windows für einen sicheren Internetzugriff Ihrer Kinder.

Die PC-Revolution von morgen PC-WELT 7/2013 - Die Grundlagen zukünftiger Rechner sorgen bereits jetzt für Furore: Neue Chips, Nanostrukturen für Magnetspeicher und ein unerschöpflicher Adressraum für Internetadressen. Die Zeitschrift PC-Welt (7/2013) stellt auf vier Seiten neue Innovationen im Bereich Computertechnologie vor. Zum Beispiel wird der Memristor erklärt, ein Chip, der sich an vorhergehende Schaltungszustände erinnern kann.

Das erste Handbuch für WINDOWS 8 CHIP 6/2012 - Neues Bedienkonzept, Kacheln, kein Startmenü. Win 8 Beta ist gewöhnungsbedürftig – und braucht dringend eine Anleitung. In Ausgabe 6/2012 informiert die Zeitschrift CHIP auf 5 Seiten über den Umgang mit der Metro-Oberfläche von Windows 8, die Desktop-Ansicht, den App Store und die Nutzung der Skydrive-App.

Service Pack für Windows PC-WELT 5/2013 - Service Packs von Microsoft kommen eher selten und meist ohne neue Funktionen. Unser Service Pack für Windows gibt es jetzt auf dieser Heft-DVD – und es enthält viele nützliche Tools. Auf sieben Seiten stellt die Zeitschrift PC-Welt (5/2013) neun neue Funktionen für Windows aus ihrem Service Pack vor. Das Betriebssystem erhält dadurch zum Beispiel ein besseres Startmenü, einen USB-3.0-Treiber sowie neue Task-Manager. Darüber hinaus werden die Unterschiede zwischen den einzelnen Windows-8-Versionen erklärt. Weiterhin gibt es eine ausführliche Erläuterung des Programms Winoptimizer 9.

3D auf dem PC PC NEWS Nr. 4 (Juni/Juli 2012) - Jahrzehntelang als Kuriosität belächelt, erleben 3D-Filme seit etwa vier Jahren einen beachtlichen Boom - sowohl auf der Kinoleinwand als auch auf dem heimischen Fernseher. Computer-Spiele fügen ihren immer realistischer werdenden Grafiken ebenfalls häufig das Element der dritten Dimension hinzu. - Was benötigt man alles, um am Computer in den vollen Genuss dreidimensionaler Fotos, Videos und Spiele zu kommen? Und muss man tatsächlich so viel Geld ausgeben, wie die Hardware-Hersteller es gerne hätten?

Verglaste Nase Computer Bild 20/2013 - Mit der Datenbrille Glass will Google den Menschen die Zukunft im wahrsten Sinne vor Augen führen. Computer Bild hat das Gesichts-Gadget ausprobiert. Testumfeld: Geprüft wurde eine Computer-Datenbrille, die ohne Endnote blieb.

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Komplettsysteme, Klassiker ist der All-in-One PC, bieten Monitor und Eingabegeräte. Stromsparer sind Nettops meist auch Wohnzimmer-PCs (HTPC). Basis-PCs erfüllen Mindestansprüche wie Internetzugang, wohingegen Office- und Multimedia-PCs gehobenen Ansprüchen gerecht werden. Leistungsstärke beweisen Workstations und Gaming-PCs mit besonders hochwertiger Ausstattung.


Am einfachsten ist der Griff zu einem Komplettsystem in Form eines All-in-One PCs, der im Monitorgehäuse gleich die gesamt Hardware unterbringt. Eine gute Video- und Tonausgabe mit TV-Empfänger gehören dabei zum Standard – Eingabegeräte legen die Hersteller meist dazu. Der Vorteil ist, dass die Komponenten aufeinander abgestimmt sind und das System nach dem Anschalten auch sofort läuft. Entsprechend der Urmutter dieser Geräteklasse bauen viele Hersteller (Acer, HP, MSI, Sony) den berühmten iMac nach. Für viele Käufer ist es aber schwierig, die Leistungsfähigkeit eines Systems selbst einzuschätzen und sollten sich vorher ein wenig informieren. Für Internet, Videos und Musiktitel reicht meist schon ein Basis-PC aus. Speziell ausgewiesene Multimedia-PCs, bei denen die Hersteller Wert auf eine solide Grundausstattung im Grafik- und Soundbereich legen, sind noch vielseitiger einsetzbar als die Office-PCs, die für tägliche Büroarbeit gedacht sind. Die Leistungsfähigkeit dieser beiden PC-Klassen hängt aber auch von der Prozessorbestückung und der Menge des Arbeitsspeichers ab. Die CPU sollte der gehobenen Mittelklasse angehören und über mehrere Kerne verfügen; beim Arbeitsspeicher sind 4 GByte das Minimum (ein 64-Bit-Betriebssystem vorausgesetzt). Die Oberklasse unter den Desktop-PCs wird von den Workstations und Gaming-PCs gebildet. Hier findet man hochkarätige elektronische Bauteile vor, die teilweise selbst beim Militär eingesetzt werden. Belastbarkeit und Langlebigkeit stehen bei extremer Performance im Vordergrund. Bei einer derartigen Anschaffung überschreitet man schnell die Tausender-Grenze oder verdoppelt sogar den Betrag. Prozessoren mit vier Kernen und mehr sind hier generell anzutreffen und Arbeitsspeicher ab 8 GByte aufwärts vollkommen normal. Diese Geräteklasse verursacht entsprechend ihrer Leistung einen hohen Energiebedarf. Weitaus bescheidener geht es bei den Mini-PCs (Nettops) zu, die in ihren kompakten Kleinstgehäusen häufig keinen Lüfter zur Verfügung stellen. Man darf sich von der Größe nicht täuschen lassen, denn in einigen dieser Winzlinge sind sehr starke CPUs eingebaut. Ähnlich sieht es bei den eleganten Wohnzimmer-PCs (HTPC) aus, die leise und effizient ihren Multimedia-Aufgaben (Video- und Musik-Streaming) nachkommen. Ein Stromkostenmessgerät ermittelt schnell, ob der alte Monitor beispielsweise ein echter Stromfresser ist...