Negativ- / Dia-Scanner

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  • Scanner im Test: CanoScan 9000F Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Canon CanoScan 9000F Mark II

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: x7-Scan von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Reflecta x7-Scan

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: TV-Ausgang (NTSC/PAL), USB

  • Scanner im Test: X9-Scan von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
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    Reflecta X9-Scan

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V370 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Epson Perfection V370 Photo

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: OpticFilm 135 von Plustek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Plustek OpticFilm 135

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Stand-Alone-Dia- und Negativscanner von Somikon, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
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    Somikon Stand-Alone-Dia- und Negativscanner

    Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V600 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Epson Perfection V600 Photo

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: PDF-S 240 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei PDF-S 240 SE

    Mobiler Scanner, Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: PDF-S 340 von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei PDF-S 340

    Fotoscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: DF-S 190 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei DF-S 190 SE

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: TV-Ausgang (NTSC/PAL), USB

  • Scanner im Test: CanoScan 9000F von Canon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Canon CanoScan 9000F

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: OpticFilm 8200i SE von Plustek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Plustek OpticFilm 8200i SE

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: PDF-S 250 von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei PDF-S 250

    Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: V800 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson V800 Photo

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner

  • Scanner im Test: V850 Pro von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson V850 Pro

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner

  • Scanner im Test: ProScan 10T von Reflecta, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Reflecta ProScan 10T

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: DF-S 500 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Rollei DF-S 500 SE

    Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: 3in1 Scanner von Reflecta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Reflecta 3in1 Scanner

    Fotoscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: OpticFilm 7600i SE von Plustek, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    Plustek OpticFilm 7600i SE

    Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: MF5000 von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Reflecta MF5000

    Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

Neuester Test: 06.07.2018
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Testsieger

Aktuelle Diascanner Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Ausgabe: 8
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 1

    Die perfekte Diashow

    Diashows finden heute am Bildschirm statt. Mit Live Movie Maker von Microsoft bekommen Sie dazu ein fähiges Programm gratis.  weiterlesen

  • Ausgabe: 4
    Erschienen: 03/2013
    Seiten: 2

    Dias ideal digitalisieren

    Der Zahn der Zeit nagt an jeder Dia-Sammlung. Doch wie können Sie Ihre gerahmten Analogfotos effektiv in ein digitales Format überführen? Und was gilt es, dabei zu beachten? Wir sagen Ihnen, worauf es ankommt und wie Sie Ihre Bilder qualitativ hochwertig einscannen.  weiterlesen

  • Ausgabe: 12
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 2

    So funktioniert ein Diascannner

    Mit aufwendigen Grafiken erklärt AUDIO VIDEO FOTO BILD die Funktionsweise von Geräten der Unterhaltungselektronik.  weiterlesen

Ratgeber zu Dia-Scanner

Klein und transportabel, um Erinnerungen digital zu konservieren

Stärken

  1. Zeitersparnis beim Einscannen vieler Bilder
  2. schnellerer Scanvorgang als bei Flachbettscannern
  3. passende Halterungen meist enthalten
  4. Digitalisierung ohne PC oft möglich

Schwächen

  1. Bildausleuchtung häufig nicht optimal
  2. Scanqualität unter Flachbettscannerniveau

Der Rollei DF-S 190 SE besitzt ein Display, auf dem man direkt die zuvor gescannten Dias einsehen und bearbeiten kann. Teurere Negativ- und Dia-Scanner besitzen Komfortmerkmale, die sowohl den Scanvorgang als auch die -ergebnisse optimieren. Der Rollei DF-S 190 SE kommt bspw. mit praktischem Display zur direkten Bearbeitung der Scans. (Bildquelle: amazon.de)

Wie bewerten Fachmagazine Negativ- und Dia-Scanner in ihren Testberichten?

Im Grunde unterscheidet sich der Fokus der Tester in ihren Testlaboren nicht groß von den Testkriterien regulärer Scanner. Bei Negativ- und Dia-Scannern muss man jedoch beachten, dass Privatanwender solche Geräte selten täglich verwenden. Meist möchte man eine ganze Sammlung alter Dia-Aufnahmen am Stück für das digitale Familienalbum digitalisieren. Dabei steht die Geschwindigkeit ebenso im Zentrum wie die Qualität der Scans. Top-Dia-Scanner besitzen spezielle Schienen zur Arretierung besonders vieler Dias. Solche Komfortmerkmale zeichnen die besten Scanner aus. Besonders viel Lob seitens der Tester bekommen Features, mit denen man die Scans sofort einsehen und ggf. bearbeiten kann. Der Rollei DF-S 190 SE besitzt dazu beispielsweise ein recht großes und gut lesbares Display, das die zuvor eingescannten Bilder anzeigt, um im Handumdrehen Helligkeit und Kontraste anpassen zu können. Das spart Umwege zum Computer und lästige nachträgliche Bildbearbeitung – gerade bei großen Dia-Sammlungen ist das ein Segen. Gute Noten in Tests erhalten Negativ- und Dia-Scanner zudem, wenn ein Gerät praktische Anschlüsse – etwa zum Verbinden mit einem Fernseher – an Bord hat. So kann man der Familie direkt seine Scans präsentieren, ganz wie in alten Zeiten der Dia-Projektoren.

Worin unterscheiden sich Negativ- und Dia-Scanner von herkömmlichen Scannern?

Handliche Tischgeräte zum Einscannen von Fotos, Dias oder Negativen finden sich in immer mehr Privathaushalten zum Beispiel als willkommene Ergänzung zu einem der in der Regel ohne Durchlichteinheit ausgestatteten Scannern eines Multifunktionsdruckers. Gegenüber einem herkömmlichen Flachbettscanner haben sie den Vorteil, dass sie wesentlich kompakter, schneller und einfacher zu bedienen sind. Allen der von Herstellern wie AgfaFoto, Reflecta, Rollei oder Ion produzierten Geräte ist ein Merkmal gemein: Die Digitalisierung der Vorlagen erfolgt über einen CMOS-Sensor. Da die kompakten Fotoscanner nicht mit einer Scanzeile arbeiten, handelt es sich bei ihnen also streng genommen gar nicht um Scanner im wörtlichen Sinne, sondern eher um rudimentäre Digitalkameras. Diese Technik ist für den größten Vorteil der Geräte verantwortlich – sie sind blitzschnell. Benötigt beispielsweise ein Flachbettscanner gut und gerne ein paar Minuten für einen kompletten Scanvorgang, erfolgt die Digitalisierung bei einem Tischscanner nahezu im Sekundentakt.

Lohnt sich ein teurerer Negativ- und Dia-Scanner?

Die preislich etwas höher angesetzten Exemplare ab ca. 250 Euro bieten inzwischen in der Regel Vorschaudisplays und rudimentäre Bearbeitungsfunktionen, bei denen sich bestimmte Parameter wie die Farbgebung oder die Positionierung des Randes direkt am Scanner verändern lassen. Günstigere Geräte bieten oft nur Vorschaudisplays, die wenigstens für eine grundlegende qualitative Einschätzung der Scans taugen. Eine nachträgliche Bearbeitung der digitalisierten Bilder ist also notwendig, wenn Mängel in der Ausleuchtung, Farbreproduktion oder sonstiger automatischer Aufbereitung auftreten. Sofern man große Mengen an Dias digitalisieren möchte, lohnt die Investition in ein teureres Modell ohne Zweifel. Auf Dias sitzen Erinnerungen ganzer Generationen – diese verdienen ein gewisses Maß an Qualität, um auch in Zukunft gerne präsentiert zu werden.

Unter den aktuell lieferbaren Modellen sind einige ausschließlich für Fotos, einige nur für Dias und Negative gedacht. Im letzteren Fall werden die Vorlagen in einen speziellen Führungsschlitten eingespannt, der in der Regel beim Scannen manuell bedient werden muss. Etwas mehr Komfort bieten Modelle, bei denen eine Mechanik diese Arbeit übernimmt. Eher selten anzutreffen sind Kombimodelle für Fotos und Dias/Negative.

Benötige ich einen Computer zum Digitalisieren meiner Dias?

Geschätzt werden die portablen Dia- und Negativ-Scanner hauptsächlich wegen ihrer Fähigkeit, den Scanvorgang PC-unabhängig durchzuführen. Die Scans finden in einem (kleinen) internen Speicher Platz, der mittels Speicherkarten zusätzlich aufgerüstet werden kann. Der Scanvorgang selbst geschieht auf Knopfdruck und unabhängig von einer Scan-Software – auch hier steht also ein einfaches Handling im Vordergrund.

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Produktwissen und weitere Tests zu Negativ-Scanner

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Scanner für Dias

Moderne Diascanner bieten zumeist eine Auflösung bis zu 4.000 dpi und können neben Dias auch Negativfilme digitalisieren. Das Ausgabeformat kann weitgehend frei gewählt werden, es empfehlen sich aber Geräte mit ICE-Korrekturtechnologie. Der Anschluss an den Rechner erfolgt meist via USB- oder FireWire-Schnittstelle. Diascanner wurden speziell zur Digitalisierung gerahmter Diapositive eingeführt. Heutige Scanner für Amateurfotografen, auch im semiprofessionellen Bereich eingesetzt, erzielen Auflösungen von rund 4.000 dpi. Sehr hochwertige und teure Geräte schaffen aber auch bereits 7.000 dpi. Sinnvoll ist dies aber nicht in jedem Fall, denn ein einfaches Monofarben-Dia, das bei 7.000 dpi eingescannt wird, kann mehr als 200 Megabyte Speichergröße erreichen. Dabei ist die Auflösung des Ausgangsdias in vielen Fällen sogar deutlich niedriger, weshalb eine höhere Auflösung beim Abtasten keinen Vorteil erbringt. Daher kann getrost zu Geräten in der Preisklasse bis 400 Euro gegriffen werden, eine Auflösung von 1.200 dpi sollte bei privaten Anwendungen in der Regel ausreichen. Wer darüber hinaus die digitalisierten Dias ausdrucken möchte, kann sich an der simplen Faustregel orientieren: Bei 4.000 dpi Auflösung kann ein Dia in zehnfacher Vergrößerung ausgedruckt werden. Dies bedeutet für ein normales Kleinbilddia eine maximale Druckgröße von 24 mal 36 Zentimetern. Die gängigen Dia-Scanner können auch Negativfilme digitalisieren, ohne dass diese zuvor entwickelt und als Dias gerahmt werden müssten. Die Ausgabeformate können frei gewählt werden, von JPG über TIFF bis hin zu RAW. Geräte mit ICE-Technologie (Image Correction and Enhancement) besitzen eine integrierte Staub- und Kratzererkennung und interpolieren das digitale Bild an solchen Stellen anhand der umliegenden Bildpunkte - dies sorgt für Bilder ohne lästige Schmutzschlieren. Der Anschluss an den Computer erfolgt je nach Ausführung über USB- oder FireWire-Schnittstellen. Die früher weiter verbreitete SCSI-Schnittstelle ist dagegen unüblich geworden.