Plustek OpticFilm 8200i SE im Test

(Filmscanner)
  • Sehr gut 1,0
  • 2 Tests
40 Meinungen
Produktdaten:
Typ: Films­can­ner, Nega­tiv-​ / Dia-​Scan­ner
Scan-Bereich: Klein­bild
Auflösung: 7200 dpi
Mehr Daten zum Produkt

Tests (2) zu Plustek OpticFilm 8200i SE

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 4 (April 2013)
    • Erschienen: 03/2013
    • 8 Produkte im Test
    • Seiten: 5

    ohne Endnote

    „Preistipp“

    „Zum moderaten Preis liefert der reine Filmscanner eine gute Qualität.“  Mehr Details

    • d-pixx

    • Ausgabe: 2/2012 (April/Mai)
    • Erschienen: 04/2012

    „sehr gut“

    Durch den CCD-Sensor gelingt es dem Plustek-Filmscanner auch bei schon betagteren Dias oder Negativen, eine lebendige digitale Kopie zu schaffen. OpticFilm 8200i SE wird über USB angeschlossen und kommt mit jedem Ausgangsmaterial klar (Film, Dia, Negativ). Für Feinarbeiten bietet sich dann ein passendes Bearbeitungsprogramm an. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.  Mehr Details

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Kundenmeinungen (40) zu Plustek OpticFilm 8200i SE

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Plustek Optic Film 8200 i SE

Für den Hausgebrauch

Mindestens 3000ppi sollte ein Filmscanner aufweisen, um brauchbare Ergebnisse zu erzielen und möglichst viele Bilddetails zu erfassen. Eine optische Auflösung von 7200 dpi hört sich zunächst sehr gut an. Der effektive Wert liegt allerdings wie das Portal filmscanner.info getestet hat bei etwa 3250ppi. Damit ist der Film- und Diascanner OpticFilm 8200i SE von Plustek bestens geeignet, um detailgetreue Scans durchzuführen, mit denen man Abzüge in DIN A4 herstellen kann. Mitgeliefert wird die SilverFast-Software, mit der sowohl ein einfaches und geführtes als auch ein vielfältiges Arbeiten möglich ist.

Bildqualität reicht für A4-Drucke

Rein rechnerisch ergibt sich aus einem Scan mit einer Auflösung von 7.200 ppi eine Bilddatei mit circa 70 Millionen Pixeln. Daraus resultiert bei einer Farbtiefe von 24 Bit eine unkomprimierte Datei von etwa 210 Megabyte beziehungsweise bei 48 Bit Farbtiefe 420 Megabyte. Effektiv wird aber nur eine Auflösung von 3.250 ppi erreicht, quasi nur die Hälfte der vom Hersteller genannten nominalen Auflösung. Obwohl der Scan in 7200 dpi durchgeführt werden muss, um effektiv 3.250 dpi zu erhalten, sind eben nur 42 von 210 Megabyte relevante Bildinformation. Das Bild wird durch das Programm künstlich aufgeblasen, da Pixel hinzu gerechnet werden. In der Bildbearbeitung muss man dann wieder komprimieren. Auch beim Dichteumfang kann sich der Filmscanner nicht mit Profi-Geräten messen. Es fehlt an ausreichender Zeichnung, um feine Details wiederzugeben. Die Staub- und Kratzerkorrektur arbeitet nicht exakt und ignoriert kleinere Staubkörnchen.

Erleichternde Funktionen

Der integrierte Infrarotkanal erkennt Staub und Kratzer auf den Dias und Negativstreifen. Die Software SilverFast SE Plus 8 von Lasersoft Imaging tastet die Umgebung der Störstelle ab und errechnet daraus die Pixel, die eingesetzt werden müssen,um die Stelle zu reparieren. Dadurch muss man im Anschluss keine aufwändigen Retuschearbeiten durchführen. Mit dem Multi-Exposure wird der vollständige Dynamikumfang der Bildvorlage erfasst, indem mit unterschiedlichen Belichtungsparametern mehrfach gescannt wird. Damit wird der Detailreichtum sehr heller oder dunkler Bildsegmente deutlich erhöht, es sind quasi HDR-Bilder möglich. Der Workflow-Pilot leitet den Benutzer Schritt für Schritt durch den Scanprozess, so kann man bei Bedarf QuickTime-Movies aufrufen. Durch die Echtzeit-Vorschau können Korrekturen und Änderungen direkt am Monitor sichtbar gemacht werden. Mit dem Tool SCC kann man eine selektive Farbkorrektur vornehmen. Hierfür kann man auf bis zu vier Ebenen, voneinander unabhängig, Arbeiten durchführen.

Fazit

Der Filmscanner für das Kleinbildformat erfüllt nicht die Ansprüche eines Profigeräts, ist aber bedeutend besser als die Geräte, die es für unter 100 EUR gibt. Im Gegensatz zu den einfacheren Geräten kann man neben Webansichten auch brauchbare A4-Drucke herstellen. Er ist für rund 330 EUR bei Amazon gelistet.

Datenblatt zu Plustek OpticFilm 8200i SE

Anschlüsse und Schnittstellen
Standard-Schnittstellen IrDA,USB 2.0
Design
Produktfarbe Black
Scanner-Typ Film/slide
Gewicht & Abmessungen
Breite 120mm
Gewicht 1600g
Höhe 119mm
Tiefe 272mm
Leistung
Sensor-Typ CCD
Scannen
Ausgabe Farbtiefe 48bit
Eingabe-Farbtiefe 48bit
Farbscannen vorhanden
Filmabtastung vorhanden
Maximale Scan-Abmessung 36.8 x 25.4mm
Optische Scan-Auflösung 7200 x 7200DPI
Systemanforderung
Mac-Kompatibilität vorhanden
Min. benötigter Festplattenplatz 10000MB
Min. benötigter RAM 2048MB
Minimum Prozessor 2 GHz
Unterstützt Mac-Betriebssysteme Mac OS X 10.5 Leopard,Mac OS X 10.6 Snow Leopard,Mac OS X 10.7 Lion
Unterstützte Windows-Betriebssysteme Windows 7 Home Premium,Windows 7 Home Premium x64,Windows 7 Professional,Windows 7 Professional x64,Windows 7 Starter,Windows 7 Starter x64,Windows 7 Ultimate,Windows 7 Ultimate x64,Windows Vista Business,Windows Vista Business x64,Windows Vista Home Basi
USB erfordert vorhanden
Technische Daten in Zusammenarbeit mit ICEcat.biz

Weiterführende Informationen zum Thema Plustek Optic Film 8200 i SE können Sie direkt beim Hersteller unter plustek.com finden.

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