Stärken
Schwächen
Auf welche Weise prüfen Fachmagazine Dokumentenscanner?
Zwar lassen sich Dokumente auch mit einem Flachbettscanner digitalisieren, doch bei häufigem und umfangreichem Scannen analoger Vorlagen empfiehlt sich eher ein Einzugsscanner. Bei besonders großen Mengen ist ein Gerät mit Mehrblatteinzug und Stapelerfassung sinnvoll. Dank der automatisierten Abläufe sparen Büromitarbeiter wertvolle Zeit und können sich anderen Tätigkeiten widmen. Kein Wunder, dass gerade Fachmagazine, die sich an Büroanwender richten, Dokumentenscanner regelmäßig unter die Lupe nehmen und diese Geräte auf ihre Alltagstauglichkeit im Bürobetrieb testen.Im Vergleich zu Flachbettscannern oder Fotoscannern tritt die reine Bildqualität bei Dokumentenscannern oft in den Hintergrund. Bei textbasierten Anwendungen sind die Ansprüche eher moderat. Viel wichtiger sind vielmehr die Effizienz – insbesondere die zuverlässige Verarbeitung mehrseitiger Dokumente und eine hohe Scan-Geschwindigkeit. Je größer die Nutzergruppe, desto relevanter wird auch der Funktionsumfang des Geräts. Zusatzfeatures wie ein Direkt-Scan in Netzwerkordner, eine direkte Ablage in Cloud-Dienste sowie eine erweiterte Rechteverwaltung für Administratoren werden bei professionellen Modellen positiv bewertet. Ebenso zunehmend gefragt ist eine integrierte oder mitgelieferte OCR-Software (optische Zeichenerkennung), die gescannte Dokumente automatisch in durchsuchbare und bearbeitbare PDF-Dateien umwandelt – ein heute in Tests regelmäßig bewertetes Kriterium.
Dokumentenscanner mit hohem Scanvolumen
| Maximales Scanvolumen/Tag | Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
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ab 650,00 € ![]() ohne Endnote
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15000 Seiten |
Profi-Scanner für Einzelarbeitsplätze Weiterlesen |
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0 Meinungen 1 Test |
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ab 407,96 € ![]() Gut 2,2 |
10000 Seiten |
Schneller Scanner ohne Netzwerkanschluss Weiterlesen |
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0 Meinungen 1 Test |
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ab 343,68 € ![]() ohne Endnote
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10000 Seiten |
Vielseitig für fast alle Scan-Aufgaben Weiterlesen |
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0 Meinungen 0 Tests |
Einzugsscanner – robuste Geräte für große Mengen
Auch Multifunktionsgeräte verfügen über Scan-Funktionen und sind mit einem Mehrblatteinzug ausgestattet. Allerdings sind sie oft nicht für dauerhaften, intensiven Einsatz konzipiert. Wer viele Dokumente beispielsweise zur Digitalisierung und Archivierung erfassen möchte, ist mit einem leistungsstarken Dokumentenscanner besser beraten. Einzugs- oder Durchzugsscanner bewältigen eigenständig Stapel von 50 bis zu 1.000 Seiten. Schon 50 bis 100 Seiten im Scan-Modus mit 200 dpi sind dabei keine Ausnahme.Hochwertigere Geräte bieten Duplex-Scan mit zwei Sensorleisten, sodass Vorder- und Rückseite eines Blattes gleichzeitig eingefangen werden. Dabei korrigieren sie automatisch beispielsweise Seitenschräglagen und richten das Blatt im rechten Winkel aus. Zudem optimieren sie die Hintergrundfarbe, gleichen Bildkanten aus, füllen Löcher und überspringen leere Seiten. Helligkeit, Farbe und Kontrast können ebenfalls automatisiert angepasst werden. Einfachere Modelle konzentrieren sich auf A4-Formate, scannen mit 200 bis 600 dpi, haben meist Einzelblatteinzug und keinen Duplex-Modus. Sie sind bereits zu günstigen Preisen erhältlich.
Mit zunehmenden Funktionen, Schnelligkeit und automatisierten Abläufen steigen jedoch auch die Anschaffungskosten. Preisbereiche zwischen 3.000 und 4.500 Euro sind durchaus üblich.
Mobile Scanner, Handscanner und Dokumentenkamera/Overhead-Scanner
Für mobile Einsätze eignen sich kleine und leichte Einzugs- oder Flachbettscanner, die ohne Netzstrom funktionieren – sogenannte mobile Scanner. Handscanner, die man über das Dokument bewegt, werden ebenfalls verwendet, etwa als Notizhilfe oder bei Detekteien. Allerdings sind sie weniger zuverlässig und werden heute weitgehend durch Smartphone-Apps ersetzt. Moderne Scan-Apps nutzen die Kamera des Smartphones, korrigieren Verzerrungen automatisch und können Dokumente direkt als durchsuchbare PDFs speichern oder in Cloud-Dienste hochladen.Ein weiterer Gerätetyp ist die Dokumentenkamera oder der Overhead-Scanner. Dabei liegt das zu scannende Blatt auf einem Tisch oder einer Ablage, während die Kamera aus einiger Höhe das Objekt aufnimmt. Einige 3D-Scanner arbeiten nach ähnlichem Prinzip. Diese Bauweise ist gerade in Universitäten oder Bibliotheken gefragt, da sich so auch große Bücher aufgeklappt einfach scannen lassen. Flachbettscanner mit Deckel sind für dicke Vorlagen oft weniger praktikabel.
Flachbettscanner – die schnelle Wahl für einfache Scanaufgaben
Wer nur gelegentlich Dokumente wie Rechnungen, Quittungen oder Belege digitalisieren möchte, kann gut einen Flachbettscanner benutzen. Diese Geräte scannen zudem auch Bücher oder Zeitschriften. Oft sind Rotationsscanner und Flachbettscanner kombiniert, um möglichst viele Einsatzmöglichkeiten abzudecken. Solche Kombigeräte sind ideal, um Visitenkarten, Fachbücher oder Zeitschriften zu digitalisieren und dabei Dokumente schnell zu archivieren.Beste Dokumentenscanner für besonders dicke Papiersorten
| Maximale Papierstärke | Unser Fazit | Stärken | Schwächen | Bewertung | Angebote | |
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ab 506,84 € ![]() Sehr gut 1,0 |
465 g/m² |
Schnelle, fehlerfreie Duplex-Scans für Geschäftliches Weiterlesen |
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13 Meinungen 2 Tests |
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ab 289,99 € ![]() Sehr gut 1,0 |
433 g/m² |
Flotter ADF-Dokumentenscanner für Einzelplätze Weiterlesen |
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7 Meinungen 1 Test |
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ab 929,00 € ![]() Sehr gut 1,0 |
433 g/m² |
Komfortabel bedienbar und flott, dafür aber teuer Weiterlesen |
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7 Meinungen 1 Test |



































