Die besten Flachbettscanner

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  • Avision PaperAir + 1000N Bundle

    • Sehr gut 1,1
    • 2 Tests
    • 8 Meinungen
    Scanner im Test: PaperAir + 1000N Bundle von Avision, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    1

  • Canon LiDE 220

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 885 Meinungen
    Scanner im Test: LiDE 220 von Canon, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    2

  • HP ScanJet Pro 4500 fn1

    • Gut 1,6
    • 1 Test
    • 348 Meinungen
    Scanner im Test: ScanJet Pro 4500 fn1 von HP, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    3

  • Epson Perfection V370 Photo

    • Gut 1,8
    • 2 Tests
    • 278 Meinungen
    Scanner im Test: Perfection V370 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    4

  • Epson Perfection V550 Photo

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 62 Meinungen
    Scanner im Test: Perfection V550 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    5

  • Doxie Flip

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 39 Meinungen
    Scanner im Test: Flip von Doxie, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • Epson Perfection V39

    • Gut 1,9
    • 1 Test
    • 197 Meinungen
    Scanner im Test: Perfection V39 von Epson, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    7

  • Epson V850 Pro

    • Gut 1,9
    • 0 Tests
    • 21 Meinungen
    Scanner im Test: V850 Pro von Epson, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

    8

  • Canon CanoScan LiDE 300

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 297 Meinungen
    Scanner im Test: CanoScan LiDE 300 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    9

  • Canon CanoScan LiDE 400

    • Gut 2,0
    • 0 Tests
    • 295 Meinungen
    Scanner im Test: CanoScan LiDE 400 von Canon, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    10

  • Plustek SmartOffice PL4080 (0283)

    • Gut 2,0
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Scanner im Test: SmartOffice PL4080 (0283) von Plustek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    11

  • Epson V800 Photo

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 22 Meinungen
    Scanner im Test: V800 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    12

  • Epson Perfection V37

    • Gut 2,1
    • 0 Tests
    • 57 Meinungen
    Scanner im Test: Perfection V37 von Epson, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut

    13

  • IRIS IRIScan Pro 3 Wifi

    • Gut 2,4
    • 5 Tests
    • 5 Meinungen
    Scanner im Test: IRIScan Pro 3 Wifi von IRIS, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut

    14

  • Epson WorkForce DS-1660W

    • Befriedigend 2,7
    • 1 Test
    • 77 Meinungen
    Scanner im Test: WorkForce DS-1660W von Epson, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend

    15

  • Fujitsu SP-1425

    • Befriedigend 3,0
    • 1 Test
    • 2 Meinungen
    Scanner im Test: SP-1425 von Fujitsu, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend

    16

  • Plustek OpticSlim 1180

    • Befriedigend 3,2
    • 1 Test
    • 26 Meinungen
    Scanner im Test: OpticSlim 1180 von Plustek, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend

    17

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  • Epson Perfection V600 Photo

    • Gut 1,8
    • 11 Tests
    • 80 Meinungen
    Scanner im Test: Perfection V600 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Plustek OpticPro A320L

    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 0 Meinungen
    Scanner im Test: OpticPro A320L von Plustek, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Avision PaperAir 10

    • ohne Endnote
    • 0 Tests
    • 6 Meinungen
    Scanner im Test: PaperAir 10 von Avision, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Infos zur Kategorie

Welche Aspekte im Test von Flachbettscannern von Bedeutung sind

Stärken

  1. bequeme, leicht verständliche Bedienung
  2. sehr genaue, manuelle Ausrichtung möglich
  3. oft Zubehör für Papier-/Dia-Spezialformate dabei
  4. auch sehr preiswerte Modelle erhältlich

Schwächen

  1. kein automatischer Dokumenteneinzug
  2. im Vergleich zu Durchzugsscannern echte Platzfresser

Worauf wird in Tests bei Flachbettscannern besonders Wert gelegt?

Verschiedene Flachbettscanner Verschiedene Scanner-Modelle - manche kombinieren Einzugsscanner mit dem Flachbettscanner (Bildquelle: amazon.de)

Viele Scanner sind heute Multifunktionsgeräte, die neben einem Flachbettscanner auch einen Dokumentendurchzug oder sogar eine Durchlichteinheit für Dias und Filmrollen beinhalten. Doch gleich, welche Technik genau zum Einsatz kommt, die optischen Ergebnisse des Scanners stehen naheliegenderweise ganz klar im Fokus aller Tests. Dabei geht es nicht nur banal um die Auflösung und damit Schärfe des Scans, sondern insbesondere auch um die korrekte Abbildung von Farbabstufungen und Details in Bildhintergründen.
Gleichwohl gibt es eine ganze Menge wichtiger weiterer Faktoren, die in Vergleichstests eine Rolle spielen: Welche Ausgabeformate unterstützt der Scanner? Sind auch verlustfreie Formate darunter? Kann man die Scans nur per Kabel an den angeschlossenen Rechner weiterreichen, werden sie auf dem Scanner erstmal bequem zwischengespeichert oder direkt via WLAN ins Netzwerk verteilt? Und: Wie schnell arbeitet der Scanner? Vor allem Letzteres ist eine wichtige Frage, da mancher Scanner immer noch quälend langsam arbeitet. Richtig gute Geräte brauchen nur zwischen 4 und 10 Sekunden, mittelmäßige schon etwa 20 Sekunden. Alles darüber ist nicht mehr angemessen. Wenn Sie Scan-Geschwindigkeiten von weniger als 4 Sekunden/Blatt benötigen, kommen nur noch große Dokumentenscanner in die Auswahl.

Kann ich mit einem Flachbettscanner auch Dias einscannen?

Bei einem Flachbettscanner legen Sie das zu digitalisierende Material auf eine Glasplatte. Zum Scannen fährt eine Beleuchtungs- und Abtasteinheit in einer Art Schlitten unter dieser Glasplatte durch. Der Vorteil liegt darin, dass auch Buchseiten oder Briefmarken eingescannt werden können, was bei Scannern mit einem Einzug nicht der Fall ist. Mithilfe von Durchlicht-Aufsätzen können zudem tatsächlich auch Kleinbild- und Mittelformat-Negative sowie Dias digitalisiert werden – nicht jeder Scanner bietet aber diese Möglichkeit. Und auch dann wird die Qualität der Scans maßgeblich durch die Auflösung definiert.

Welche Auflösung muss ein guter Scanner haben?

Wie viel Bilddetails ein Scanner erfassen kann, hängt von der Auflösung ab, mit der er arbeitet. Diese wird in dpi (dots per inch), das heißt Punkte pro Zoll, angegeben. Allerdings entspricht die effektive Auflösung häufig nur einem Drittel der Herstellerangabe. Das liegt vor allem daran, dass viele Scanner ein interpoliertes Ergebnis vorweisen, das heißt, viele Pixel werden jeweils errechnet aus den Farbinformationen der Pixel um sie herum. Allerdings spielt auch die Qualität des einzuscannenden Dokuments eine entscheidende Rolle. Wurde dieses selber mit 150 dpi gedruckt, nutzt ein Scan mit 1.000 dpi recht wenig.

Für Papiervorlagen machen Scans mit mehr als 300 dpi kaum Sinn, sondern erzeugen einfach nur Datenunmengen. Will man hingegen Negative und Dias scannen, benötigen Sie eine sehr hohe Auflösung, zumindest wenn man diese auch drucken möchte. Da sollte der Scanner effektiv tatsächlich auf 3.000 ppi kommen. Das ist eine Qualität, die die wenigsten Flachbettscanner erreichen. Daher ist in der Regel von einem Scan via Durchlicht-Aufsatz abzu- und die Verwendung von speziellen Durchlichtscannern anzuraten.

Welche Farbtiefe benötige ich wirklich?

Darstellung der Farbabstufung bei 1, 2, 3, 4 Bit Darstellung der Farbabstufung bei 1, 2, 3, 4 Bit

Je kleiner die Farbtiefe, umso geringer sind auch die Datenmengen. Je größer die Farbtiefe, umso höher ist die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte. Ein Bit kennt nur zwei Abstufungen, während zwei Bit vier Abstufungen eines Farbkanals ausmachen. Scannt ein Flachbettscanner mit acht Bit wird die Farbe immerhin mit 256 Abstufungen dargestellt. Das bedeutet für den RGB-Farbraum mit acht Bit pro Kanal bereits 16,7 Millionen möglicher Farben und bei 16 Bit bereits 281 Billionen Farbmöglichkeiten. Bildschirme können nicht mehr als 32 Bit darstellen. Im Prinzip reichen bei einem Scan 24 Bit aus, auch wenn viele Scanner mehr anbieten.

Wie stabil ist ein Flachbettscanner?

Es liegt nahe, dass bei einem Flachbettscanner die Klappmechanik des Deckels eine Sollbruchstelle darstellt. Wer täglich ausgiebig scannt, belastet diese ganz erheblich, weshalb tatsächlich immer wieder frustrierte Nutzer die Deckelkonstruktionen anprangern. Aber auch die Scan-Mechanik wird belastet, da die Fotoeinheit vor- und zurückfahren muss – anders als bei einem Durchlaufscanner. Die Industrie gibt daher häufig ein "Scanvolumen" je Monat an, für das die Geräte konstruiert wurden.

Wann ist ein Fotoscanner die bessere Wahl?

Wenn Sie den Flachbettscanner vor allem für den Scan bzw. die Digitalisierung Ihrer Fotos benutzen möchten, können Sie in der Regel mit guten Scanergebnissen rechnen. Wenn Sie allerdings große Mengen digitalisieren müssen, zum Beispiel auch beruflich, dann ist ein dedizierter Fotoscanner klar die bessere Wahl. Diese Spezialgeräte haben oftmals einen automatischen Dokumenteneinzug und arbeiten somit deutlich effizienter als der klassische Flachbettscanner. Hinzu kommt, dass viele Fotoscanner auch Dias und Negative in hohem Tempo digitalisieren können.

Die belastbarsten Flachbettscanner:

  1. Panasonic KV-SL3066
    8000 Seiten
    Panasonic KV-SL3066
    • keine Tests
  2. Canon imageFORMULA DR-M260
    7500 Seiten
    Canon imageFORMULA DR-M260
    • ohne Endnote
  3. Avision FB6280E
    5000 Seiten
    Avision FB6280E
    • ohne Endnote

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Welche Flachbettscanner sind die besten?

Die besten Flachbettscanner laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Worauf wird in Tests bei Flachbettscannern besonders Wert gelegt?
  2. Kann ich mit einem Flachbettscanner auch Dias einscannen?
  3. Welche Auflösung muss ein guter Scanner haben?
  4. Welche Farbtiefe benötige ich wirklich?
  5. ...

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