Flachbettscanner

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  • Scanner im Test: CanoScan 9000F Mark II von Canon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Canon CanoScan 9000F Mark II

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Scanjet 300 von HP, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    HP Scanjet 300

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: WorkForce DS-7500N von Epson, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Epson WorkForce DS-7500N

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: LAN; Schnittstellen: Ethernet

  • Scanner im Test: i3250 von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Kodak i3250

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Alaris S2050 von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Kodak Alaris S2050

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: i3450 von Kodak, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
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    Kodak i3450

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: PaperAir + 1000N Bundle von Avision, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
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    Avision PaperAir + 1000N Bundle

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V370 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Epson Perfection V370 Photo

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: SmartOffice PL4080 (0283) von Plustek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
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    Plustek SmartOffice PL4080 (0283)

    Flachbettscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: IRIScan Pro 3 Wifi von IRIS, Testberichte.de-Note: 2.4 Gut
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    IRIS IRIScan Pro 3 Wifi

    Mobiler Scanner, Visitenkartenscanner, Handscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Netzwerkzugang: WLAN; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V600 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    Epson Perfection V600 Photo

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: CanoScan 9000F von Canon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Canon CanoScan 9000F

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V39 von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson Perfection V39

    Flachbettscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: LiDE 220 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon LiDE 220

    Flachbettscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Perfection V550 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson Perfection V550 Photo

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: V850 Pro von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson V850 Pro

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner

  • Scanner im Test: V800 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Epson V800 Photo

    Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner

  • Scanner im Test: CanoScan LiDe 120 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon CanoScan LiDe 120

    Flachbettscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: imageFORMULA DR-M260 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Canon imageFORMULA DR-M260

    Flachbettscanner, Dokumentenscanner; Schnittstellen: USB

  • Scanner im Test: Scanjet G4050 von HP, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    HP Scanjet G4050

    Fotoscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner; Schnittstellen: USB

Neuester Test: 30.05.2018
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Testsieger

Aktuelle Flachbettscanner Testsieger

Tests

Ratgeber zu Flachbett-Scanner

Welche Aspekte im Test von Flachbettscannern von Bedeutung sind

Stärken

  1. bequeme, leicht verständliche Bedienung
  2. sehr genaue, manuelle Ausrichtung möglich
  3. oft Zubehör für Papier-/Dia-Spezialformate dabei
  4. auch sehr preiswerte Modelle erhältlich

Schwächen

  1. kein automatischer Dokumenteneinzug
  2. im Vergleich zu Durchzugsscannern echte Platzfresser

Worauf wird in Tests bei Flachbettscannern besonders Wert gelegt?

Verschiedene Flachbettscanner Verschiedene Scanner-Modelle - manche kombinieren Einzugsscanner mit dem Flachbettscanner (Bildquelle: amazon.de)

Viele Scanner sind heute Multifunktionsgeräte, die neben einem Flachbettscanner auch einen Dokumentendurchzugs- oder sogar Dia- und Filmscanner beinhalten. Doch gleich, welche Technik genau zum Einsatz kommt, die optischen Ergebnisse des Scanners stehen naheliegenderweise ganz klar im Fokus des Tests. Dabei geht es nicht nur banal um die Auflösung und damit Schärfe des Scans, sondern insbesondere auch um die korrekte Abbildung von Farbabstufungen und Details in Bildhintergründen.

Gleichwohl gibt es eine ganze Menge wichtiger weiterer Faktoren, die in den Vergleichen eine Rolle spielen: Welche Ausgabeformate unterstützt der Scanner? Sind auch verlustfreie Formate darunter? Kann man die Scans nur per Kabel an den angeschlossenen Rechner weiterreichen, werden sie auf dem Scanner erstmal bequem zwischengespeichert oder direkt via WLAN ins Netzwerk verteilt? Und: Wie schnell arbeitet der Scanner? Vor allem Letzteres ist eine wichtige Frage, da mancher Scanner immer noch quälend langsam arbeitet. Richtig gute Geräte brauchen nur zwischen 4 und 10 Sekunden, mittelmäßige schon etwa 20 Sekunden. Alles darüber ist nicht mehr angemessen.

Kann ich mit einem Flachbettscanner auch Dias einscannen?

Bei einem Flachbettscanner wird das zu digitalisierende Material auf eine Glasplatte gelegt. Zum Scannen fährt eine Beleuchtungs- und Abtasteinheit in einer Art Schlitten unter dieser Glasplatte durch. Der Vorteil liegt darin, dass auch Buchseiten oder Briefmarken eingescannt werden können, was bei Scannern mit einem Einzug nicht der Fall ist. Mit Hilfe von Durchlicht-Aufsätzen können zudem tatsächlich auch Kleinbild- und Mittelformat-Negative sowie Dias digitalisiert werden – nicht jeder Scanner bietet aber diese Möglichkeit. Und auch dann wird die Qualität der Scans maßgeblich durch die Auflösung definiert.

Welche Auflösung muss ein guter Scanner haben?

Wie viel Bilddetails ein Scanner erfassen kann, hängt von der Auflösung ab, mit der er arbeitet. Diese wird in dpi (dots per inch), das heißt Punkte pro Zoll, angegeben. Allerdings entspricht die effektive Auflösung häufig nur einem Drittel der Herstellerangabe. Das liegt vor allem daran, dass viele Scanner ein interpoliertes Ergebnis vorweisen, das heißt, viele Pixel werden jeweils errechnet aus den Farbinformationen der Pixel um sie herum. Allerdings spielt auch die Qualität des einzuscannenden Dokuments eine entscheidende Rolle. Wurde dieses selber mit 150 dpi gedruckt, nutzt ein Scan mit 1.000 dpi recht wenig.

Für Papiervorlagen machen Scans mit mehr als 300 dpi kaum Sinn, sondern erzeugen einfach nur Datenunmengen. Will man hingegen Negative und Dias scannen, benötigt man eine sehr hohe Auflösung, zumindest wenn man diese auch drucken möchte. Da sollte der Scanner effektiv tatsächlich auf 3.000 ppi kommen. Das ist eine Qualität, die die wenigsten Flachbettscanner erreichen. Daher ist in der Regel von einem Scan via Durchlicht-Aufsatz abzu- und die Verwendung von speziellen Durchlichtscannern anzuraten.

Welche Farbtiefe benötige ich wirklich?

Darstellung der Farbabstufung bei 1, 2, 3, 4 Bit Darstellung der Farbabstufung bei 1, 2, 3, 4 Bit

Je kleiner die Farbtiefe, umso geringer sind auch die Datenmengen. Je größer die Farbtiefe, umso höher ist die Differenzierung aller Helligkeits- und Farbwerte. Ein Bit kennt nur zwei Abstufungen, während zwei Bit vier Abstufungen eines Farbkanals ausmachen. Scannt ein Flachbettscanner mit acht Bit wird die Farbe immerhin mit 256 Abstufungen dargestellt. Das bedeutet für den RGB-Farbraum mit acht Bit pro Kanal bereits 16,7 Millionen möglicher Farben und bei 16 Bit bereits 281 Billionen Farbmöglichkeiten. Bildschirme können nicht mehr als 32 Bit darstellen. Im Prinzip reichen bei einem Scan 24 Bit aus, auch wenn viele Scanner mehr anbieten.

Wie stabil ist ein Flachbettscanner?

Es liegt irgendwie nahe, dass bei einem Flachbettscanner die Klappmechanik des Deckels eine Sollbruchstelle darstellt. Wer tagein / tagaus permanent scannt, belastet diese ganz erheblich, weshalb tatsächlich immer wieder frustrierte Nutzer die Deckelkonstruktionen anprangern. Aber auch die Scanmechanik wird belastet, da die Fotoeinheit vor- und zurückfahren muss – anders als bei einem Durchlaufscanner. Die Industrie gibt daher häufig ein "Scanvolumen" je Monat an, für das die Geräte konstruiert wurden.

Die belastbarsten Flachbettscanner:

Platz Produktname Testberichte.de Note
1 Kodak i3450 Sehr gut(1,0)
2 Kodak i3250 Sehr gut(1,0)
3 Panasonic KV-SL3066

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Produktwissen und weitere Tests zu Flachbett-Scanner

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Flachbett-Scanner

Flachbettscanner gibt es in Größen bis DIN A0, Standard ist aber DIN A4. Günstige Geräte arbeiten mit Auflösungen bis 600dpi, teurere Scanner bieten auch mal mehr als 2400dpi. Manche Flachbettscanner sind fähig, als Diascanner zu arbeiten. Als Anschlusstyp ist USB gängig, daneben gibt es SCSI und FireWire. Flachbettscanner sind verhältnismäßig günstige Scanner, bei denen das Dokument mit der zu scannenden Seite nach unten auf eine Glasplatte gelegt wird. Eine Abtasteinheit aus CCD-Elementen (Charged-coupled Device) fährt in einem „Bett“ unter der Glasplatte durch, wobei die Lichtsensoren bei einfallendem Licht einen elektrischen Strom erzeugen und dadurch die digitale Scannerkopie erzeugen. Flachbettscanner existieren in Bauformen bis zu einer Dokumentengröße von DIN A0, allerdings sind schon DIN-A3-Scanner seltener anzutreffen, der Standard sind nach wie vor DIN-A4-Scanner. Die Qualität eines Flachbettscanners hängt wesentlich von seiner Abtastauflösung, Rasterauflösung, Ausgabefrequenz und Farbtiefe ab. Dabei arbeiten günstige Geräte mit Auflösungen bis rund 600dpi, bei teuren Scannern sind aber auch 2400dpi und deutlich mehr möglich. Allerdings arbeiten Scanner mit zunehmender Auflösung auch entsprechend langsamer, von der Größe der Bilddatei ganz zu schweigen. Die qualitativ besten Geräte finden sich noch immer selten in einer Preisklasse unter 500 Euro, aber es gibt vereinzelte Ausnahmen. Einige Premiumscanner haben auch die Fähigkeit, transparente Objekte wie Folien oder Dias zu scannen, da hierfür eine spezielle Durchlichteinheit notwendig ist. Zunehmend werden zudem die CCD-Elemente durch Energie sparende LEDs ersetzt. Angeschlossen werden die meisten Scanner über den USB-Anschluss, einige verfügen aber auch über SCSI- oder FireWire-Schnittstellen.