Filmscanner

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Film-Scanner

Flachbett- oder Dokumentenscanner mit einer Durchlichteinheit eigen sich für die gelegentliche Digitalisierung von Dias und Negativen. Schnell, unkompliziert und preiswert sind Tischgeräte mit einem CMOS-Sensor, deren Scanqualität allerdings zu wünschen übrig lässt. Hochwertige, professionelle Scans wiederum lassen sich nur mit einem speziellen Filmscanner erzeugen. Sollen nur gelegentlich Dias oder Negative digitalisiert werden, bietet sich als praktische Lösung ein Flachbett- beziehungsweise Dokumentenscanner mit einer Durchlichteinheit an. Das Zusatzmodul verteuert das Gerät um rund 50 bis 100 Euro und ist entweder fix in die Abdeckhaube integriert oder liegt als Schablone bei. Letztere hat den Vorteil, dass mehrere Vorlagen gleichzeitig eingescannt werden können. Gleichzeitig steht der Scanner auch noch für Fotos sowie andere Digitalisierungsaufgaben zur Verfügung. Allerdings wirkt sich die Glasplatte nachteilig auf die Scanqualität aus, außerdem reichen die eigentlich für Auflichtvorlagen konzipierten Geräte in puncto Dynamikumfang und (tatsächlicher) Auflösung an Filmscanner nicht heran. Für die nicht-professionelle, private Nutzung reicht die Scanqualität aber meistens aus. Einen regelrechten Boom erfahren derzeit auch preiswerte USB-Tischgeräte, die mithilfe eines CMOS-Sensors die Vorlagen in Sekundenschnelle abfotografieren – von einem Scanvorgang kann daher nicht die Rede sein. Praktisch: Viele Modelle sind dank Speicherkarte PC-unabhängig, Kombigeräte verarbeiten sogar Fotos. Die Scanqualität lässt allerdings bei farbigen Vorlagen sowie dunklen/hellen Bildbereichen sehr zu wünschen übrig. Außerdem müssen die Scans wegen fehlender automatischer Korrekturroutinen nachbearbeitet werden. Wer hingegen von Dias und Negativen hochwertige Scans, eventuell sogar zur Weiterverarbeitung (Druck, Vergrößerung), wünscht, kommt um die Anschaffung eines reinen Filmscanners nicht herum. Die Geräte trumpfen vor allem hinsichtlich des Dichteumfangs sowie der tatsächlich erreichten Auflösung auf. Obacht: Die von den Hersteller gern beworbenen Top-Werte jenseits von 4.000 dpi erzeugen lediglich enorm große Bilddateien ohne nennenswerten Nutzen in Sachen Scanqualität. Gute Geräte besitzen eine faktische Auflösung von 3.000 dpi sowie einen Dichteumfang von 3, sehr gute Modelle erreichen sogar 4.000 dpi und einen Dichteumfang von 4 und mehr. Ratsam sind auch automatische Staub- und Kratzerentfernungsverfahren, nützlich für ältere Vorlagen wiederum ist eine Funktion zur Farbwiederherstellung. Filmscanner sind nicht selten entweder auf die Stapelverarbeitung von Dias oder von Negativfilmen in Streifen- oder Rollenform spezialisiert, worauf deshalb vor einem Kauf unbedingt geachtet werden sollte.