Filmscanner

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  • Scanner im Test: DigitDia 7000 von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 02/2019
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 10000 x 10000 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: HD-XL-Film-Scanner & -Digitalisierer (für Super 8 und 8mm) von Somikon, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    • 02/2019
    50 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner
    • Scan-Modus: Einzelblatt-Einzug
    weitere Daten
  • Scanner im Test: x7-Scan von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,5)
    • 4 Tests
    23 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 3200 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: X9-Scan von Reflecta, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    4
    • Sehr gut (1,5)
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Auflösung: 1800 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: Super 8 Scanner von Reflecta, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    19 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner
    • Auflösung: 1920 x 1080 p (Full HD) oder 1280 x 720 p (HD)
    weitere Daten
  • Scanner im Test: OpticFilm 135 von Plustek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    6
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 3600 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: Film Scanner Super 8 – Normal 8  von Reflecta, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    7
    • Gut (2,3)
    • 1 Test
    31 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner
    • Auflösung: 1440 x 1080 dpi
    weitere Daten
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  • Scanner im Test: Perfection V600 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
    • Gut (1,7)
    • 11 Tests
    60 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Mittelformat, Kleinbild, Din A4
    • Auflösung: 6400 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: PDF-S 240 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1.222 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Mobiler Scanner, Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild, Foto bis 10 x 15 cm, Foto bis 13 x 18 cm
    • Auflösung: 1800 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: V800 Photo von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    12 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Mittelformat, Kleinbild, Din A4
    • Auflösung: 6400 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: V850 Pro von Epson, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    13 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Mittelformat, Kleinbild, Din A4
    • Auflösung: 6400 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: Combo Album Scan (64400) von Reflecta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    2 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner
    • Auflösung: 4416 x 2944 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: SD-1400 von Somikon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild, Foto bis 13 x 18 cm
    weitere Daten
  • Scanner im Test: OpticFilm 8200i SE von Plustek, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    39 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 7200 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: DF-S 190 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1.222 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 3600 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: CanoScan 9000F von Canon, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    • Gut (2,2)
    • 9 Tests
    160 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Flachbettscanner, Dokumentenscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Mittelformat, Din A4
    • Scan-Modus: Mehrfacheinzug
    weitere Daten
  • Scanner im Test: PDF-S 250 von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    1.219 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fotoscanner, Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Foto bis 13 x 18 cm
    weitere Daten
  • Scanner im Test: RPS 10M von Reflecta, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 5000
    weitere Daten
  • Scanner im Test: OpticFilm 8200i Ai von Plustek, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 4 Tests
    • 02/2019
    18 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 7200 dpi
    weitere Daten
  • Scanner im Test: DF-S 100 SE von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    1.225 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Filmscanner, Negativ- / Dia-Scanner
    • Scan-Bereich: Kleinbild
    • Auflösung: 1800 dpi
    weitere Daten
Neuester Test: 25.02.2019
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Ratgeber zu Filmabtaster

Mit welchem Scanner alte Filme digitalisieren?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. fixe Spulensysteme besser als mobile Aufsatzscanner
  2. auf die korrekte Durchlaufgeschwindigkeit achten
  3. Flachbettscanner nur für einzelne Standbilder sinnvoll
  4. Preis hat nur eine eingeschränkte Aussagekraft

Was raten Testberichte zum Scannen alter Filme?

Reflecta Super 8 Ein echter Profiscanner der 1.000-Euro-Klasse: Reflecta Super 8 (Bildquelle: amazon.de)

Das Scannen analoger Filme ist nur noch eine Nische, da die meisten Nutzer heutzutage längst digitale Filme anfertigen. Das macht es für die Betroffenen aber umso schwieriger, da sich nur noch eine kleine Gruppe von Herstellern um den Scan von Super-8- oder andere analoge Filmformate kümmert. Immerhin ist die Fangemeinde auch unter den Herstellern so treu, dass immer wieder noch neue Produkte an den Markt kommen – und das zu durchaus annehmbaren Preisen. Die Qualität der Produkte ist hierbei, das zeigen die Tests immer wieder, nicht vom Preis abhängig. Tatsächlich gibt es Scanner in der 250-/300-Euro-Klasse, die erheblich besser abschneiden als Highend-Geräte für 1.000 Euro.

Für den Nutzer stellt sich vor allem die Frage, zu welchem Typ Scanner er greifen soll. Es gibt zum Beispiel sehr gut benotete Flachbettscanner oder auch gelobte mobile Aufsatzscanner. Leider erkennt man dabei erst bei genauerem Blick, dass diese Tests sich häufig eher mit Fotoscans beschäftigen. Denn da Filme im Grunde auch nur aus Einzelbildern bestehen, die schlicht abfotografiert werden, wird die Möglichkeit des Filmscans häufig nur am Rande mitbehandelt. Doch auch wenn diese Scanner richtig gute Bildergebnisse liefern können, kommt es beim Film noch auf ganz andere Aspekte an: Insbesondere die Geschwindigkeit und die korrekter Aneinanderreihung der Einzelbilder ohne Versetzen etc. sind in Tests echter Filmscanner immer wieder ein Problem.

Flachbett-, Aufsatz- oder Spulenscanner?

Rollei DF-S 190 SE Nur für Einzelbilder / Standbilder sinnvoll: Aufsatz- oder mobile Durchlaufscanner (Bildquelle: rollei.de)

Bei der Bildqualität geben sich alle Typen recht wenig, wobei hier die Flachbettscanner sogar die Nase vorn haben können. Sie bieten oft die bessere Bildsensortechnik und sind in der Lage, Unebenheiten im Filmmaterial durch eine hohe Schärfentiefe auszugleichen. Gleichwohl sind damit realistischerweise nur Standbildscans möglich. Jedes Bild muss einzeln gescannt werden, was extrem zeitaufwendig ist. Nur die beste Software bekommt das am Ende korrekt wieder angeordnet. Ähnliches gilt für die Aufsatzscanner, die eigentlich auch primär für den Dia- und Fotoeinsatz gedacht sind. Auch hier ist nicht die Qualität das Problem sondern schlicht der Zeitfaktor.

Realistischerweise greift man daher bei der Filmdigitalisierung zu einem Spulenscanner, in den die Filmrolle wie in einen Projektor eingespannt werden und vollautomatisch mit einer gleichbleibenden Geschwindigkeit abgewickelt werden kann. Solche Geräte besitzen in der Regel auch eine gute Software, die für eine normale Abspielgeschwindigkeit sorgen. Gleichwohl lässt sich ein Makel an dieser Stelle auch gut mit einer Nachbearbeitung lösen. Wichtig ist aber, dass die Filmspule sauber und straff eingezogen wird, damit die Bilder nicht in der Digitalversion plötzlich verzogen sind oder seltsam springen.

Auf was muss ich bei Spulenscannern achten?

Somikon Super-8-Filmscanner Ein preiswerterer Scanner der 300-Euro-Klasse (Bildquelle: amazon.de)

Profi-Ergebnisse kann man eigentlich nur erwarten, wenn man Hard- und Software trennt, das heißt, die Digitalisierung dem Scanner überlässt, das Erstellen des Films aber am PC vornimmt. Es gibt aber auch All-in-One-Systeme, die für den normalen Hausgebrauch angemessen sein können, da nicht jeder den Umweg über den PC gehen möchte. Dann sollte man aber sehr genau in die Testberichte hineinblättern, denn diese Systeme haben häufig so ihre Nachteile.

Klassischerweise bieten sie zum Beispiel nur ein Videoformat wie etwa MP4, lassen also keine alternativen Formate zu. Auch die Ablaufgeschwindigkeit ist oft auf 30 Bilder je Sekunde beschränkt, ferner führt die magere Software keine Bildkorrektur durch. Das ist dann problematisch wenn zum Beispiel die Aufwickelspule zu straff eingestellt ist und die Bilder schneller durchzieht als sie sollte. Diese Art der Slapstick-artigen Beschleunigung beim Abspielen lässt sich dann nur mühsam nachträglich bereinigen.

Wird auch der Ton erfasst?

Das hängt sehr vom Scanner ab. Fakt ist, dass dies nur mit den Spulenscannern möglich ist, Flachbett- und Aufsatzscanner fotografieren ja nur das Ausgangsmaterial ab, eine Erfassung der Tonspur erfolgt nicht. Bei den Spulenscannern wiederum muss dann definitiv im höherpreisigen Segment gesucht werden. Denn die meisten alten Filme sind Stummfilme, weshalb nur Profi-Equipment sich dieser Anforderung widmet.

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    • schmalfilm

    • Ausgabe: 4/2012
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 6
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    Multitalent

    Ein Neuer musste her, einer, der noch mehr Formate kann. Nach Einführung der erfolgreichen Filmscanner flashtransfer HD und flashscan vario ist bei MWA die Zeit reif für den flashtransfer choice - ein Filmtransfersystem für Normal 8, Super 8, 9,5 mm, 16 mm und Super 16. Wer will, bekommt auch die Exoten 17,5 mm und 28 mm dazu. Auf 3 Seiten stellt die Zeitschrift

    ... zum Ratgeber

Film-Scanner

Flachbett- oder Dokumentenscanner mit einer Durchlichteinheit eigen sich für die gelegentliche Digitalisierung von Dias und Negativen. Schnell, unkompliziert und preiswert sind Tischgeräte mit einem CMOS-Sensor, deren Scanqualität allerdings zu wünschen übrig lässt. Hochwertige, professionelle Scans wiederum lassen sich nur mit einem speziellen Filmscanner erzeugen. Sollen nur gelegentlich Dias oder Negative digitalisiert werden, bietet sich als praktische Lösung ein Flachbett- beziehungsweise Dokumentenscanner mit einer Durchlichteinheit an. Das Zusatzmodul verteuert das Gerät um rund 50 bis 100 Euro und ist entweder fix in die Abdeckhaube integriert oder liegt als Schablone bei. Letztere hat den Vorteil, dass mehrere Vorlagen gleichzeitig eingescannt werden können. Gleichzeitig steht der Scanner auch noch für Fotos sowie andere Digitalisierungsaufgaben zur Verfügung. Allerdings wirkt sich die Glasplatte nachteilig auf die Scanqualität aus, außerdem reichen die eigentlich für Auflichtvorlagen konzipierten Geräte in puncto Dynamikumfang und (tatsächlicher) Auflösung an Filmscanner nicht heran. Für die nicht-professionelle, private Nutzung reicht die Scanqualität aber meistens aus. Einen regelrechten Boom erfahren derzeit auch preiswerte USB-Tischgeräte, die mithilfe eines CMOS-Sensors die Vorlagen in Sekundenschnelle abfotografieren – von einem Scanvorgang kann daher nicht die Rede sein. Praktisch: Viele Modelle sind dank Speicherkarte PC-unabhängig, Kombigeräte verarbeiten sogar Fotos. Die Scanqualität lässt allerdings bei farbigen Vorlagen sowie dunklen/hellen Bildbereichen sehr zu wünschen übrig. Außerdem müssen die Scans wegen fehlender automatischer Korrekturroutinen nachbearbeitet werden. Wer hingegen von Dias und Negativen hochwertige Scans, eventuell sogar zur Weiterverarbeitung (Druck, Vergrößerung), wünscht, kommt um die Anschaffung eines reinen Filmscanners nicht herum. Die Geräte trumpfen vor allem hinsichtlich des Dichteumfangs sowie der tatsächlich erreichten Auflösung auf. Obacht: Die von den Hersteller gern beworbenen Top-Werte jenseits von 4.000 dpi erzeugen lediglich enorm große Bilddateien ohne nennenswerten Nutzen in Sachen Scanqualität. Gute Geräte besitzen eine faktische Auflösung von 3.000 dpi sowie einen Dichteumfang von 3, sehr gute Modelle erreichen sogar 4.000 dpi und einen Dichteumfang von 4 und mehr. Ratsam sind auch automatische Staub- und Kratzerentfernungsverfahren, nützlich für ältere Vorlagen wiederum ist eine Funktion zur Farbwiederherstellung. Filmscanner sind nicht selten entweder auf die Stapelverarbeitung von Dias oder von Negativfilmen in Streifen- oder Rollenform spezialisiert, worauf deshalb vor einem Kauf unbedingt geachtet werden sollte.