Pirelli Winterreifen

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Neuester Test: 27.12.2018
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Testsieger

Aktuelle Pirelli Winterreifen Testsieger

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 7/2019
    Erschienen: 03/2019
    Seiten: 6

    Die besten Reifen für kompakte SUV

    Testbericht über 11 Sommerreifen der Größe 215/55 R 17

    Dieses Heft ist bis zum am Kiosk erhältlich.

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  • Ausgabe: 21/2018
    Erschienen: 09/2018
    Seiten: 8

    Die besten Winterreifen für Kompakte

    Testbericht über 11 Winterreifen

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  • Ausgabe: 23/2018
    Erschienen: 10/2018

    Bester Grip auf kalten Straßen

    Testbericht über 11 Winterreifen

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Ratgeber zu Pirelli Winter-Pneus

Extrabreit auf Schnee und Eis

pirelli-logoPirelli stellt zwar Winterreifen in verschiedenen Dimensionen für die meisten Pkw her, besonders interessant sind die Produkte aber für die Besitzer von Fahrzeugen mit hoher Leistung. Wenn man auch während der kalten Jahreszeit nicht auf breite Reifen mit hohem Geschwindigkeitsindex verzichten möchte, dann sind die Pirelli einen genaueren Blick wert, zumal die Testergebnisse meist für sie sprechen. Der Hersteller aus Italien gilt als Breitreifen-Pionier und bietet die Winterausgaben der schwarzen Walzen mit einem Geschwindigkeitsindex von maximal W an, was einem Tempo von maximal 270 Stundenkilometern entspricht. Solche Hochgeschwindigkeitsreifen sind jedoch nur für die beiden Serien Winter Sottozero 3 und Winter Sottozero Serie II erhältllich.

Pirelli Snowcontrol Serie 3 Snowcontrol Serie 3

Snowcontrol Serie 3

Der Reifen, der bei den meisten Pkw vom Kleinwagen bis zur oberen Mittelklasse montiert werden kann, ist der Winter Snowcontrol Serie 3, der vom 155/65 R14 75T bis zum 205/55R16 94H erhältlich ist. Der Geschwindigkeitsindex des Winter Snowcontrol Serie 3 endet bei H (210 Stundenkilometern). In der „Auto Bild“ (Heft 40/2013) erreichte er als nur einer von zwei M+S-Reifen neben dem Michelin Alpin A4 und bei insgesamt 15 Probanden die Wertung „vorbildlich“. Die Zeitschrift testete in der Größe 195/65 R15 H und stufte den Pirelli als ausgewogenen Winterspezialisten ein, der durch „kürzeste Bremswege auf verschneiter und nasser Fahrbahn“ überzeugte. Lediglich die relativ schnelle Profil-Abnutzung störte die Prüfer der „Auto Bild“.

Widersprüchlich ist, dass „geringer Verschleiß“ im ADAC-Test des Herbstes 2012 zu den Vorzügen des Winter Snow Control Serie 3 der Größe 165/70 R14 gezählt hatte. Er erzielte als „sehr ausgewogener Reifen“ die Endnote 2,3 und landete auf Platz drei der Endauswertung. Ein Jahr später und in der Testgröße 185/60 R 15 T blieb er beim ADAC im Mittelfeld auf Platz zehn hinter dem Barum Polaris stecken, mit einem „befriedigend“, da die 3,0 auf Nässe die ausschlaggebende Note war. Das Urteil deckt sich in etwa mit dem Resultat der Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ), die im Herbst 2013 zusammen mit dem Automobilclub von Europa (ACE) acht Winterreifen unter die Lupe nahm und den Winter Snowcontrol 3 mit der zweitschlechtesten Nässe-Punktzahl entließ, den Reifen insgesamt aber als „empfehlenswert“ einschätzt. Die „Auto Zeitung“ dagegen kommt in Heft 21/2013 zu dem Schluss, dass der Winter Snow Control Serie 3 „mit sehr guten Resultaten bei Nässe und Schneematsch“ glänze und eher auf Schnee schwächele. Obwohl der Pirelli (Testgröße 195/65 R 15 T) schließlich nur den fünften Platz erreichte, bewertete die „Auto Zeitung“ ihn als „sehr empfehlenswert“.

Pirelli Sottozero Serie 3 Sottozero Serie 3

Winter Sottozero 3

Pirelli vermarktet den Winter Sottozero 3 als idealen Reifen „für Fahrzeuge der Spitzenklasse“. Er reicht bis zur Dimension 305/30R20 103W und kommt als Breitreifen für Geschwindigkeiten bis zu 270 Stundenkilometer in Frage. Vor Beginn der Wintersaison 2013 testeten der ADAC und die „auto, motor und sport“ den Sottozero 3 und kamen zu unterschiedlichen Einschätzungen. Bei der „auto, motor und sport“ gehörte der Pirelli zu den Gewinnern in der Größe 225/50 R17 V (bis 240 Stundenkilometer). Unter Aquaplaning-Bedingungen sei der Reifen nur „Durchschnitt“, so das Fachmagazin, sonst aber zeige er „sicheres und neutrales Handling“ und „Top-Verzögerung bei Nässe“ und sei „besonders empfehlenswert“. Die „ADAC Motorwelt“ (Heft 10/2013) hingegen kommt zum Ergebnis, der Winter Sottozero 3 sei als 225/45 R17 H lediglich „befriedigend“ mit der Gesamtnote 2,8. Eklatante Schwächen bei der Fahrsicherheit konnten die Tester des größten deutschen Automobilclubs jedoch nicht ausmachen, ihr Hauptkritikpunkt war ein „relativ hoher Verschleiß“.

Pirelli Sottozero Serie II Sottozero Serie II

Winter Sottozero Serie II

Bis zu einer stattlichen Breite von 33,5 Zentimetern lässt sich der Pirelli Winter Sottozero Serie II aufziehen: Maximal ist die Dimension 335/30R20 104W lieferbar; die wichtigsten europäischen Mitbewerber im Premium-Bereich, Conti und Michelin, müssen hier passen. In der „Auto Bild“ (43/2012) blieb es für den Sottozero Serie II als 225/40 R18 V bei einem „befriedigend“. Die Schwächen seien „leicht verlängerte Nass- und Trockenbremswege“ sowie eine „Tendenz zum Untersteuern auf nasser Piste“ gewesen. Der Magazin-Ableger „Auto Bild Sportscars“ hatte ein Jahr zuvor bei gleicher Testgröße ein „vorbildlich“ vergeben, denn der Sottozero Serie II konnte „mit guter Rückmeldung und dynamischem Fahrverhalten auf nassem Parcours“ punkten. Die Zeitschrift „Gute Fahrt“ attestierte dem sportlichen Winterreifen aus Italien im Herbst 2012 ein direktes Handling auf trockenem wie nassem Untergrund und auf Schnee gute Leistungen bei Traktion und Bremswegen.

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