Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Einbeinstative am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

43 Tests 13.700 Meinungen

Die besten Einbeinstative

  • Gefiltert nach:
  • Einbeinstativ
  • Alle Filter aufheben
1-20 von 112 Ergebnissen
  • Cullmann Concept One 680C

    • Sehr gut

      1,2

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Stativ im Test: Concept One 680C von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Cullmann FLEXX Serie

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      89  Meinungen

    Stativ im Test: FLEXX Serie von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Hama Professional Premium Duo Carbon 153

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Stativ im Test: Professional Premium Duo Carbon 153 von Hama, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Benro Mach3 MMA49C

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      4  Meinungen

    Stativ im Test: Mach3 MMA49C von Benro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Hama Traveller Premium Mono 170

    • Gut

      1,6

    • 1  Test

      59  Meinungen

    Stativ im Test: Traveller Premium Mono 170 von Hama, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Manfrotto Compact Xtreme

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      190  Meinungen

    Stativ im Test: Compact Xtreme von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Novoflex Photo-Survival-Kit

    • Gut

      1,9

    • 5  Tests

      5  Meinungen

    Stativ im Test: Photo-Survival-Kit von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Novoflex QLEG A2830

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Stativ im Test: QLEG A2830 von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Dörr Cybrit Medi 16

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      2  Meinungen

    Stativ im Test: Cybrit Medi 16 von Dörr, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Walimex pro FT-1502

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      267  Meinungen

    Stativ im Test: FT-1502 von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Gitzo GM2542

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Stativ im Test: GM2542 von Gitzo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Leki Photosystem Carbon

    • Gut

      1,9

    • 1  Test

      67  Meinungen

    Stativ im Test: Photosystem Carbon von Leki, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Cullmann FLEXX Touring Set

    • Gut

      1,6

    • 4  Tests

      25  Meinungen

    Stativ im Test: FLEXX Touring Set von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
  • Kingjoy MP3008

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      5  Meinungen

    Stativ im Test: MP3008 von Kingjoy, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Sirui P-324S

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Stativ im Test: P-324S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Manfrotto MVMX Pro 500

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      431  Meinungen

    Stativ im Test: MVMX Pro 500 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • B.I.G. Leofoto MP-284

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Stativ im Test: Leofoto MP-284 von B.I.G., Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Tiltall MP-284C

    • Sehr gut

      1,2

    • 1  Test

      0  Meinungen

    Stativ im Test: MP-284C von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Kaiser Fototechnik Stativ-Set (Tiltall TC-254 mit BH10)

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      2  Meinungen

    Stativ im Test: Stativ-Set (Tiltall TC-254 mit BH10) von Kaiser Fototechnik, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Braun Monopod M4

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Stativ im Test: Monopod M4 von Braun, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Seite 1 von 5
  • Nächste

Aus unserem Magazin

Ratgeber: Einbeinstative

Zur Sta­bi­li­sie­rung von Tele­ob­jek­ti­ven und wenn's eng wird

Stärken
  1. benötigen wenig Platz
  2. schneller Auf- und Abbau
  3. verschiedene Modelle als Wanderstock nutzbar
Schwächen
  1. nicht für Langzeitaufnahmen geeignet

Wofür braucht man ein Einbeinstativ?

Frau mit Einbeinstativ und Kamera in einem Feld Bei der Stabilisierung einer Kamera mit Teleobjektiv leistet ein Einbeinstativ gute Dienste. (Bildquelle: amazon.de)

Mit einem Einbeinstativ (auch Monopod) können Sie im Vergleich zu den klassischen Dreibeinstativen vor allem Gewicht und Platz sparen. Sie bieten sich überall dort an, wo andere Stative zu sperrig erscheinen, beispielsweise in Menschenmengen oder bei Veranstaltungen. Unterwegs auf Wanderungen oder im Reisegepäck kommt Ihnen zudem das verhältnismäßig geringe Gewicht zugute. Einige Modelle können Sie sogar als Wanderstock nutzen. Besonders hilfreich sind Einbeinstative beim Stabilisieren von Kameras in Kombination mit Teleobjektiven, die aus der Hand nur schwer ruhig gehalten werden können.

Sind Einbeinstative die bessere Alternative für Reisen?

Das kommt darauf an, wie Sie das Stativ nutzen möchten: Für die Stabilisierung Ihrer Kamera bei Teleaufnahmen können Einbeinstative völlig ausreichen, aber bei Langzeitbelichtungen, Makroaufnahmen und Selfies ab einer bestimmten Entfernung gelangen sie schnell an ihre Grenzen. Hier könnte ein kompaktes Reisestativ die bessere Wahl sein. Diese haben in der Regel auch ein geringeres Packmaß, sind mit für den Transport zusammengeschobenen Beinsegmenten also etwas kürzer als Einbeinstative, dafür aber deutlich dicker und etwas schwerer. Einbeinstative erreichen dafür oft eine größere Höhe als kompakte Dreibeiner.

Noch stabiler mit Standspinne

Einbeinstativ für Filmer Das Einbeinstativ 324SR von Sirui ist mit Standspinne und Videoneiger VH-10 für Filmer ausgelegt. (Bildquelle: amazon.de)

Einige Monopod-Modelle werden mit einer sogenannten Standspinne ausgeliefert. Dabei handelt es sich zumeist um drei Beine, die am Fuß des Stativs befestigt werden. Mit diesen Standfüßen werden einige Einbeinstativ so weit stabilisiert, dass Sie eine leichtere Kamera darauf befestigen können, ohne sie mit einer Hand sichern zu müssen. Interessant sind Modelle mit Standspinnen auch für Filmer, wenn sie wie beim Sirui 324 SR mit einem gedämpften Kugelgelenk ausgestattet sind und dadurch sanfte Schwenkbewegungen ermöglichen.

Monopods immer häufiger in Dreibeinstativen integriert

Häufig werden auch Dreibeinstative mit einer Einbein-Funktion versehen. Das heißt, Sie können eines der Beine abschrauben und beispielsweise in Verbindung mit der Mittelsäule als Einbeinstativ nutzen. Das ist vor allem auf Reisen praktisch, wenn Sie beispielsweise auf einen Tagesausflug nur ein Einbeinstativ mitnehmen möchten, für bestimmte Aufnahmesituationen aber nicht auf das klassische Dreibein verzichten wollen. Außerdem sparen Sie sich die Anschaffung zweier unterschiedlicher Stative.

Aluminium oder Carbon, welcher Werkstoff eignet sich besser für Einbeinstative?

Wenn Sie vor allem beim Gewicht sparen wollen, nicht aber am Preis, lohnt sich der Griff zur Carbon-Variante. Bei Dreibeinstativen bietet Carbon gegenüber Aluminium auch einen Stabilitätsvorteil, der bei Einbeinstativen allerdings weniger ausgeprägt ist. Wenn es Ihnen also nicht auf jedes Gramm ankommt, können Sie mit einem Einbeinstativ aus Aluminium Geld sparen.

Welche Stativköpfe passen auf Einbeinstative?

Die meisten Einbeinstative werden ohne Stativkopf geliefert. Sie können die Kamera dann entweder direkt auf die Stativbasis schrauben, wenn diese mit einer ¼-Zoll-Schraube ausgestattet ist, oder einen optionalen Stativkopf nutzen. Kugelköpfe eignen sich hier ebenso wie Neiger, wobei Ihnen letztere an einem Einbeinstativ vor allem bei Videoaufnahmen Vorteile bieten. Wenn Sie einen Stativkopf mit Schnellwechselplatte nutzen, ersparen Sie sich zudem langwieriges Auf- und Abschrauben der Kamera.

Zur Einbeinstativ Bestenliste springen

Tests

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Alle anzeigen 

Benachrichtigung bei neuen Tests zum Thema Stative

Testsieger der Fachmagazine

Aktuelle Einbeinstative Testsieger

Weitere Ratgeber zu Einbein-Stative

Alle anzeigen 

    • fotoMAGAZIN

    • Ausgabe: Nr. 9 (September 2012)
    • Erschienen: 08/2012
    • Seiten: 4

    Magische Landschaften

    Neutraldichtefilter ermöglichen das Experimentieren mit langen Verschlusszeiten bei hellem Umgebungslicht. So verwandeln Sie alltägliche Ansichten in magisch anmutende Szenerien. In diesem vierseitigen Ratgeber der Zeitschrift fotoMAGAZIN (9/2012) wird erklärt, wie eine Langzeitbelichtung unter Benutzung von ND-Filtern funktioniert.

    ... zum Ratgeber

    • DigitalPHOTO

    • Ausgabe: 11/2012
    • Erschienen: 10/2012
    • Seiten: 2

    Fotografieren im Dunkelfeld

    Auch im Dunklen entstehen beeindruckende Bilder. Durch das gezielte Ausleuchten des fotografierten Objekts heben Sie Details besonders hervor. Wir zeigen, wie Sie die Technik zu Hause einsetzen.

    ... zum Ratgeber

    • ColorFoto/fotocommunity

    • Ausgabe: 10/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 8

    Göttliche Architektur

    Sakrale Innenräume. Kirchen und Tempel sind viel frequentierte Anlaufstellen von Reisenden mit der Kamera. Wie man die Architektur sakraler Räume ins beste Licht rückt, erklärt Profifotograf Siegfried Layda.

    ... zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)