Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Einbeinstative am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

26 Tests 181.500 Meinungen

Einbeinstative Bestenliste

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51 Ergebnisse entsprechen den Suchkriterien

  • Rollei iFootage Cobra 2 Carbon

    Gut

    1,6

    1  Test

    11  Meinungen

    Stativ im Test: iFootage Cobra 2 Carbon von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    1

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  • B.I.G. MC-3M Monopod XXL Carbon

    ohne Endnote

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativ im Test: MC-3M Monopod XXL Carbon von B.I.G., Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Novoflex Photo-Survival-Kit

    Gut

    1,9

    6  Tests

    4  Meinungen

    Stativ im Test: Photo-Survival-Kit von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Benro Mach3 MMA49C

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    4  Meinungen

    Stativ im Test: Mach3 MMA49C von Benro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Walimex pro FT-1502

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    322  Meinungen

    Stativ im Test: FT-1502 von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Novoflex QLEG A2830

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativ im Test: QLEG A2830 von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Sirui P-324SR (mit VH-10)

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    3  Meinungen

    Stativ im Test: P-324SR (mit VH-10) von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Gitzo GM2542

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    5  Meinungen

    Stativ im Test: GM2542 von Gitzo, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • B.I.G. Leofoto MP-284

    Gut

    1,7

    1  Test

    15  Meinungen

    Stativ im Test: Leofoto MP-284 von B.I.G., Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Manfrotto MVMX Pro 500

    Sehr gut

    1,4

    1  Test

    552  Meinungen

    Stativ im Test: MVMX Pro 500 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Rollei V6I Monopod

    Sehr gut

    1,0

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativ im Test: V6I Monopod von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
  • Sirui P-326

    Sehr gut

    1,4

    0  Tests

    1614  Meinungen

    Stativ im Test: P-326 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Novoflex QLEG C 2830

    Sehr gut

    1,1

    1  Test

    0  Meinungen

    Stativ im Test: QLEG C 2830 von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
  • Cullmann FLEXX Touring Set

    Gut

    1,7

    4  Tests

    26  Meinungen

    Stativ im Test: FLEXX Touring Set von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut
  • Mantona Video-Einbein-Stativ Dolomit Mono

    Gut

    1,9

    0  Tests

    19  Meinungen

    Stativ im Test: Video-Einbein-Stativ Dolomit Mono von Mantona, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Hama Professional Premium Duo Carbon 153

    Sehr gut

    1,4

    2  Tests

    0  Meinungen

    Stativ im Test: Professional Premium Duo Carbon 153 von Hama, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Cullmann Concept One 680C

    Sehr gut

    1,2

    2  Tests

    1  Meinung

    Stativ im Test: Concept One 680C von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
  • Manfrotto 685B Neotec Pro

    Gut

    1,9

    4  Tests

    118  Meinungen

    Stativ im Test: 685B Neotec Pro von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Walimex pro WT-1003

    Sehr gut

    1,5

    0  Tests

    197  Meinungen

    Stativ im Test: WT-1003 von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
  • Manfrotto Compact Xtreme

    Gut

    1,6

    0  Tests

    261  Meinungen

    Stativ im Test: Compact Xtreme von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Einbeinstative

Zur Sta­bi­li­sie­rung von Tele­ob­jek­ti­ven und wenn's eng wird

Stärken

  1. benötigen wenig Platz
  2. schneller Auf- und Abbau
  3. verschiedene Modelle als Wanderstock nutzbar

Schwächen

  1. nicht für Langzeitaufnahmen geeignet

Wofür braucht man ein Einbeinstativ?

Frau mit Einbeinstativ und Kamera in einem Feld Bei der Stabilisierung einer Kamera mit Teleobjektiv leistet ein Einbeinstativ gute Dienste. (Bildquelle: amazon.de)

Mit einem Einbeinstativ (auch Monopod) können Sie im Vergleich zu den klassischen Dreibeinstativen vor allem Gewicht und Platz sparen. Sie bieten sich überall dort an, wo andere Stative zu sperrig erscheinen, beispielsweise in Menschenmengen oder bei Veranstaltungen. Unterwegs auf Wanderungen oder im Reisegepäck kommt Ihnen zudem das verhältnismäßig geringe Gewicht zugute. Einige Modelle können Sie sogar als Wanderstock nutzen. Besonders hilfreich sind Einbeinstative beim Stabilisieren von Kameras in Kombination mit Teleobjektiven, die aus der Hand nur schwer ruhig gehalten werden können.

Sind Einbeinstative die bessere Alternative für Reisen?

Das kommt darauf an, wie Sie das Stativ nutzen möchten: Für die Stabilisierung Ihrer Kamera bei Teleaufnahmen können Einbeinstative völlig ausreichen, aber bei Langzeitbelichtungen, Makroaufnahmen und Selfies ab einer bestimmten Entfernung gelangen sie schnell an ihre Grenzen. Hier könnte ein kompaktes Reisestativ die bessere Wahl sein. Diese haben in der Regel auch ein geringeres Packmaß, sind mit für den Transport zusammengeschobenen Beinsegmenten also etwas kürzer als Einbeinstative, dafür aber deutlich dicker und etwas schwerer. Einbeinstative erreichen dafür oft eine größere Höhe als kompakte Dreibeiner.

Noch stabiler mit Standspinne

Einbeinstativ für Filmer Das Einbeinstativ 324SR von Sirui ist mit Standspinne und Videoneiger VH-10 für Filmer ausgelegt. (Bildquelle: amazon.de)

Einige Monopod-Modelle werden mit einer sogenannten Standspinne ausgeliefert. Dabei handelt es sich zumeist um drei Beine, die am Fuß des Stativs befestigt werden. Mit diesen Standfüßen werden einige Einbeinstativ so weit stabilisiert, dass Sie eine leichtere Kamera darauf befestigen können, ohne sie mit einer Hand sichern zu müssen. Interessant sind Modelle mit Standspinnen auch für Filmer, wenn sie wie beim Sirui 324 SR mit einem gedämpften Kugelgelenk ausgestattet sind und dadurch sanfte Schwenkbewegungen ermöglichen.

Monopods immer häufiger in Dreibeinstativen integriert

Häufig werden auch Dreibeinstative mit einer Einbein-Funktion versehen. Das heißt, Sie können eines der Beine abschrauben und beispielsweise in Verbindung mit der Mittelsäule als Einbeinstativ nutzen. Das ist vor allem auf Reisen praktisch, wenn Sie beispielsweise auf einen Tagesausflug nur ein Einbeinstativ mitnehmen möchten, für bestimmte Aufnahmesituationen aber nicht auf das klassische Dreibein verzichten wollen. Außerdem sparen Sie sich die Anschaffung zweier unterschiedlicher Stative.

Aluminium oder Carbon, welcher Werkstoff eignet sich besser für Einbeinstative?

Wenn Sie vor allem beim Gewicht sparen wollen, nicht aber am Preis, lohnt sich der Griff zur Carbon-Variante. Bei Dreibeinstativen bietet Carbon gegenüber Aluminium auch einen Stabilitätsvorteil, der bei Einbeinstativen allerdings weniger ausgeprägt ist. Wenn es Ihnen also nicht auf jedes Gramm ankommt, können Sie mit einem Einbeinstativ aus Aluminium Geld sparen.

Welche Stativköpfe passen auf Einbeinstative?

Die meisten Einbeinstative werden ohne Stativkopf geliefert. Sie können die Kamera dann entweder direkt auf die Stativbasis schrauben, wenn diese mit einer ¼-Zoll-Schraube ausgestattet ist, oder einen optionalen Stativkopf nutzen. Kugelköpfe eignen sich hier ebenso wie Neiger, wobei Ihnen letztere an einem Einbeinstativ vor allem bei Videoaufnahmen Vorteile bieten. Wenn Sie einen Stativkopf mit Schnellwechselplatte nutzen, ersparen Sie sich zudem langwieriges Auf- und Abschrauben der Kamera.

von

Andreas Krambrich

Ressortleiter im Ressort Audio, Video & Foto – bei Testberichte.de seit 2015.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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