Die besten Einbeinstative

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  • Sirui P-224S

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 14 Meinungen
    Stativ im Test: P-224S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Sirui P-324S

    • Sehr gut 1,0
    • 1 Test
    • 14 Meinungen
    Stativ im Test: P-324S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Manfrotto Element Einbeinstativ

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 25 Meinungen
    Stativ im Test: Element Einbeinstativ von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    3

  • Walimex pro WT-1003

    • Sehr gut 1,3
    • 0 Tests
    • 44 Meinungen
    Stativ im Test: WT-1003 von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Sirui P-324SR (mit VH-10)

    • Sehr gut 1,4
    • 1 Test
    • 23 Meinungen
    Stativ im Test: P-324SR (mit VH-10) von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    5

  • Sirui P-204S

    • Sehr gut 1,4
    • 0 Tests
    • 23 Meinungen
    Stativ im Test: P-204S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    6

  • Sirui P-326

    • Sehr gut 1,4
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    • 145 Meinungen
    Stativ im Test: P-326 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Cullmann Nanomax 490 RB5.1

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 172 Meinungen
    Stativ im Test: Nanomax 490 RB5.1 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    8

  • König KN-TRIPOD45 Aluminium Einbeinstativ

    • Gut 1,6
    • 0 Tests
    • 49 Meinungen
    Stativ im Test: KN-TRIPOD45 Aluminium Einbeinstativ von König, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    9

  • Tarion A-222

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 63 Meinungen
    Stativ im Test: A-222 von Tarion, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    10

  • Walimex pro FT-1502

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 79 Meinungen
    Stativ im Test: FT-1502 von Walimex pro, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    11

  • AmazonBasics Einbeinstativ, 170cm

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 1208 Meinungen
    Stativ im Test: Einbeinstativ, 170cm von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    12

  • Sirui P-324

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 146 Meinungen
    Stativ im Test: P-324 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    13

  • Vanguard VEO AM-204

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 15 Meinungen
    Stativ im Test: VEO AM-204 von Vanguard, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    14

  • Delamax WT-1003

    • Gut 1,7
    • 0 Tests
    • 135 Meinungen
    Stativ im Test: WT-1003 von Delamax, Testberichte.de-Note: 1.7 Gut

    15

  • Manfrotto 560B-1

    • Gut 1,8
    • 3 Tests
    • 29 Meinungen
    Stativ im Test: 560B-1 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    16

  • Vanguard VEO AM-234

    • Gut 1,8
    • 0 Tests
    • 14 Meinungen
    Stativ im Test: VEO AM-234 von Vanguard, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    17

  • Manfrotto 695CX

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 7 Meinungen
    Stativ im Test: 695CX von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    18

  • Velbon Geo Pod N84

    • Gut 1,8
    • 1 Test
    • 2 Meinungen
    Stativ im Test: Geo Pod N84 von Velbon, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    19

  • Novoflex Photo-Survival-Kit

    • Gut 1,9
    • 5 Tests
    • 5 Meinungen
    Stativ im Test: Photo-Survival-Kit von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut

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Ratgeber: Einbeinstative

Zur Sta­bi­li­sie­rung von Tele­ob­jek­ti­ven und wenn's eng wird

Stärken

  1. benötigen wenig Platz
  2. schneller Auf- und Abbau
  3. verschiedene Modelle als Wanderstock nutzbar

Schwächen

  1. nicht für Langzeitaufnahmen geeignet

Wofür braucht man ein Einbeinstativ?

Frau mit Einbeinstativ und Kamera in einem Feld Bei der Stabilisierung einer Kamera mit Teleobjektiv leistet ein Einbeinstativ gute Dienste. (Bildquelle: amazon.de)

Mit einem Einbeinstativ (auch Monopod) können Sie im Vergleich zu den klassischen Dreibeinstativen vor allem Gewicht und Platz sparen. Sie bieten sich überall dort an, wo andere Stative zu sperrig erscheinen, beispielsweise in Menschenmengen oder bei Veranstaltungen. Unterwegs auf Wanderungen oder im Reisegepäck kommt Ihnen zudem das verhältnismäßig geringe Gewicht zugute. Einige Modelle können Sie sogar als Wanderstock nutzen. Besonders hilfreich sind Einbeinstative beim Stabilisieren von Kameras in Kombination mit Teleobjektiven, die aus der Hand nur schwer ruhig gehalten werden können.

Sind Einbeinstative die bessere Alternative für Reisen?

Das kommt darauf an, wie Sie das Stativ nutzen möchten: Für die Stabilisierung Ihrer Kamera bei Teleaufnahmen können Einbeinstative völlig ausreichen, aber bei Langzeitbelichtungen, Makroaufnahmen und Selfies ab einer bestimmten Entfernung gelangen sie schnell an ihre Grenzen. Hier könnte ein kompaktes Reisestativ die bessere Wahl sein. Diese haben in der Regel auch ein geringeres Packmaß, sind mit für den Transport zusammengeschobenen Beinsegmenten also etwas kürzer als Einbeinstative, dafür aber deutlich dicker und etwas schwerer. Einbeinstative erreichen dafür oft eine größere Höhe als kompakte Dreibeiner.

Noch stabiler mit Standspinne

Einbeinstativ für Filmer Das Einbeinstativ 324SR von Sirui ist mit Standspinne und Videoneiger VH-10 für Filmer ausgelegt. (Bildquelle: amazon.de)

Einige Monopod-Modelle werden mit einer sogenannten Standspinne ausgeliefert. Dabei handelt es sich zumeist um drei Beine, die am Fuß des Stativs befestigt werden. Mit diesen Standfüßen werden einige Einbeinstativ so weit stabilisiert, dass Sie eine leichtere Kamera darauf befestigen können, ohne sie mit einer Hand sichern zu müssen. Interessant sind Modelle mit Standspinnen auch für Filmer, wenn sie wie beim Sirui 324 SR mit einem gedämpften Kugelgelenk ausgestattet sind und dadurch sanfte Schwenkbewegungen ermöglichen.

Monopods immer häufiger in Dreibeinstativen integriert

Häufig werden auch Dreibeinstative mit einer Einbein-Funktion versehen. Das heißt, Sie können eines der Beine abschrauben und beispielsweise in Verbindung mit der Mittelsäule als Einbeinstativ nutzen. Das ist vor allem auf Reisen praktisch, wenn Sie beispielsweise auf einen Tagesausflug nur ein Einbeinstativ mitnehmen möchten, für bestimmte Aufnahmesituationen aber nicht auf das klassische Dreibein verzichten wollen. Außerdem sparen Sie sich die Anschaffung zweier unterschiedlicher Stative.

Aluminium oder Carbon, welcher Werkstoff eignet sich besser für Einbeinstative?

Wenn Sie vor allem beim Gewicht sparen wollen, nicht aber am Preis, lohnt sich der Griff zur Carbon-Variante. Bei Dreibeinstativen bietet Carbon gegenüber Aluminium auch einen Stabilitätsvorteil, der bei Einbeinstativen allerdings weniger ausgeprägt ist. Wenn es Ihnen also nicht auf jedes Gramm ankommt, können Sie mit einem Einbeinstativ aus Aluminium Geld sparen.

Die leichtesten Einbeinstative im Vergleich

  1. Genesis MPC-3
    365 g
    Genesis MPC-3
    • Sehr gut 1,3
  2. B.I.G. Leofoto MP-284
    383 g
    B.I.G. Leofoto MP-284
    • Sehr gut 1,3
  3. Dörr Cybrit Medi 16
    400 g
    Dörr Cybrit Medi 16
    • Sehr gut 1,3

Welche Stativköpfe passen auf Einbeinstative?

Die meisten Einbeinstative werden ohne Stativkopf geliefert. Sie können die Kamera dann entweder direkt auf die Stativbasis schrauben, wenn diese mit einer ¼-Zoll-Schraube ausgestattet ist, oder einen optionalen Stativkopf nutzen. Kugelköpfe eignen sich hier ebenso wie Neiger, wobei Ihnen letztere an einem Einbeinstativ vor allem bei Videoaufnahmen Vorteile bieten. Wenn Sie einen Stativkopf mit Schnellwechselplatte nutzen, ersparen Sie sich zudem langwieriges Auf- und Abschrauben der Kamera.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Einbeinstative sind die besten?

Die besten Einbeinstative laut Testern und Kunden:

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Was sollten Sie vor dem Kauf wissen?

Unser Ratgeber gibt den Überblick:

  1. Wofür braucht man ein Einbeinstativ?
  2. Sind Einbeinstative die bessere Alternative für Reisen?
  3. Noch stabiler mit Standspinne
  4. Monopods immer häufiger in Dreibeinstativen integriert
  5. ...

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