Stativköpfe

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Produktwissen und weitere Tests zu Stativköpfe

iPhone-Drehkopf für 360-Grad-Panoramen und mehr fotoMAGAZIN 1/2015 - Mit dem Galileo von motrr kann das iPhone automatisiert 360-Grad- und Kugel-Panoramen aufnehmen, aber auch als ferngesteuerte Foto- und Videokamera dienen. Im Check befand sich ein Stativkopf fürs iPhone, das mit der Endnote „gut“ abschnitt.

Tiefer gelegter Kopf FOTOHITS 5/2015 - Ein Kugelkopf befand sich im Praxischeck, blieb aber ohne Endnote.

Präzise oder mangelhaft Videomedia Nr. 148 (Januar-März 2013) - Stativköpfe aus dem Amateurlager ermöglichen keine absolut ruckfreien oder total kontinuierlichen Kameraschwenks. Deshalb bieten sich dafür motorische Einrichtungen geradezu an. Inzwischen werden solche Zubehörteile aber kaum noch angeboten. Nach intensiver Suche ist es uns gelungen, zumindest zwei preiswerte Produkte im Vergleich zu testen. Testumfeld: Es wurden zwei Stativköpfe getestet. Abschließende Benotungen erfolgten jedoch nicht.

Gradmesser FOTOHITS 1-2/2016 - Durch die Verbindungsachse seiner beweglichen Teile geht eine 1/8-Zoll-Bohrung, die beispielsweise auf einen Kugelkopf geschraubt werden kann. Ist dessen Verbindungsschraube nicht direkt zugänglich, lässt sich der Adapter auch in die Kamerahalterung des Stativkopfs einklemmen. Im Wesentlichen stellt die Benro-Lösung zwei für die Panoramafotografie wichtige Dinge bereit: erstens eine exakte Gradskala, mit deren Hilfe die Kamera um den jeweiligen Motivausschnitt sehr genau verschoben werden kann.

Cullmann Concept One OH4.5V COLOR FOTO 12/2015 - Einen Adapter auf 1/3 Zoll bringt Cullmann praktischerweise in der Kameraplatte unter - so ist er stets griffbereit. Außerdem ist der Kopf kompatibel zum Concept-One-System. So können sich Anwender die Stativkopf-Auflage sparen und den Kopf direkt mit einem Inbusschlüssel in der Mittelsäule verschrauben. Dabei ist der Kopf auch gleich gegen horizontales Verdrehen gesichert, selbst wenn die per Inbus fixierte Schraube nicht bombenfest angezogen ist.

Sehr zugeneigt fotoMAGAZIN 7/2015 - Einen Gewinn an Stabilität konnten wir nicht ausmachen, dafür sorgen der größere Materialeinsatz - trotz Carbon - für mehr Gewicht und die doppelten Schrauben für doppelte Arbeit. Der B.I.G. Gimbal ist dem Klassiker Wimberley Head WH-200 verblüffend ähnlich und übertrumpft ihn sogar mit einer größeren Stativauflage, Sicherungs-Pin und Skalen. Der WH-200 II hat stattdessen die deutlich längere Schnellkupplung mit erheblich besserer Feststellschraube.

Benro G2 FOTOTEST 3/2015 - Insgesamt gutes Erkennen/Erfühlen der Bedienelemente im Dunkeln oder beim Blick durch den Kamera-Sucher. Die Kameraplatte lässt sich in der Aufnahme um circa 25 Millimeter längs verschieben, dies hilft bei Makroeinstellungen. Bei der Ausstattung ist der Benro G2 sehr gut. Die niedrige Bauform und die ablesbare Libelle selbst bei montierter Kamera geben die notwendigen Punkte. Die Arcaswiss-kompatible Kameraplatte ist durch zwei Schrauben an der Unterseite gegen Herausgleiten gesichert.

Stativköpfe bis 200 Euro FOTOTEST 3/2015 - Erstaunlich, gibt der Hersteller doch einen ambitionierten Wert von 15 Kilogramm als Traglast an. Der Kopf ist eher für leichtere Kameras geeignet. Der Versatz der Kugel beim Klemmvorgang ist mit 190 Mikrometer noch akzeptabel. Die Bedienung des Kugelkopfs gestaltet sich recht gut. Die Kameraplatte lässt sich um 45 Millimeter längs verschieben. Die Klemmung der Kameraplatte kann in einem Zug ohne Umgreifen erfolgen. Die Klemmung der Kugel geht, dank einmaligen Umgreifens, flott.

Reine Kopfarbeit videofilmen 6/2014 - Die Torsionsfestigkeit eines Einzelrohrstativs ohne Mittel- oder Bodenspinne ist eingeschränkt: Schon bei mittleren Telebrennweiten muss man damit rechnen, dass beim Loslassen des Schwenkhebels durch den auf die Beine übertragenen Bewegungsimpuls ein leichtes Federn im Bild zu sehen ist. Welcher Stativkopf mit welchem Setup harmoniert, können Sie der Tabelle entnehmen.

Hybrid-Stativkopf DigitalPHOTO 9/2014 - Die Hybridköpfe sind aus Aluminium gefertigt und mit einer Pulverbeschichtung überzogen, die für ein gutes Handling sorgt. Weitere Besonderheit: Auf Cullmannstativen werden die Köpfe fest mit der Stativsäule verschraubt. Für alternative Stative ist ein 3/8-Zoll- Gewinde vorhanden. Im Test überzeugen die Köpfe mit ihrem schnellen Wechsel vom Kugelin den Zwei-Wege-Modus: Einfach am Videoschalter ziehen und den Kopf in die vorgesehene Position bringen.

Standfeste Reisebegleiter FOTOTEST 4/2014 - Erwartungsgemäß liegt der Wert bei den Gummifüßen höher und die Punktzahl niedriger. ROLLEI FOTOPRO T7 Schmuckstück aus dem fernen Osten. Die Friktion hat keinen eigenen Knopf, sondern einen orange eloxierten Metallring neben dem gummierten Klemmknopf. Die Skalierung auf der Friktion erleichtert die Einstellung. Alle Bedienelemente sind gegen Herausdrehen gesichert. Metallbügel für die Kamerabefestigungsschraube.

Stativköpfe CanonFoto 4/2013 (September-November) - Zum Einschrauben des Adapters gibt es übrigens passende Werkzeuge. Aufsetzen des StativKopfes Lösen Sie nun die Fixierung der Mittelsäule Ihres Stativs. Auf diese Weise reduzieren Sie das Risiko von Kerben und Kratzern auf der Mittelsäule. Schrauben Sie anschließend den Kopf auf. Übertreiben Sie es aber nicht: Ziehen Sie den Kopf einfach handfest an. Zu viel Krafteinsatz kann an dieser Stelle zu Beschädigungen führen.

Runde Sache COLOR FOTO 4/2014 - Die Resistenz gegenüber Vibrationen ist okay. Sirui K-30X Günstig & gut Der chinesische Hersteller Sirui ist in Deutschland noch eher unbekannt - zumindest unter eigenem Namen. Denn als Auftragshersteller fertigt Sirui schon länger für den deutschen Markt. Kugelköpfe für Systemkameras mit passender Traglast bringt der Hersteller in der KX-Serie unter. Der getestete K30X kostet 140 Euro und wiegt 560 Gramm. Auf den ersten Blick macht der Kugelkopf einen sehr guten Eindruck.

Stativköpfe bis 300 € FOTOTEST 2/2014 - Einen Bonuspunkt verdient der lange Verschiebeweg der Wechselplatte von 68 Millimeter, gut bei Makroaufnahmen. Bei der Bedienung fallen die sehr gut unterscheidbaren Bedienelemente auf. Der Vanguard lässt sich sehr gut mit einer Hand bedienen. Ein ruckartiges Gleiten erfolgt bei der Bewegung der Kugel über das Zentrum. Hier ist auch die Lösung für den seitlichen, orangenen Schiebeschalter zu finden.

Kugelköpfe bis 100 € FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2014) - Dieses Ergebnis und die damit verbundene Schwingungsfläche ergeben die volle Punktzahl. Die Messwerte führen zu der sehr beachtlichen Punktzahl von 57. Das ergibt die Note "super". WALIMEX PRO FT-6665H Stellen Sie sich vor, Sie verlieren ihre Fotoausrüstung samt Kugelkopf, und diese wird gefunden. Auf dem Fundamt geben Sie den Kugelkopft yp an, aber der Sachbearbeiter kann auf dem Kopf weder eine Typ- noch eine Hersteller-Bezeichnung finden.

Frisch vom Markt FOTOTEST Nr. 6 (November/Dezember 2013) - 57,9 Punkte sind der Verpackung wahrlich angemessen. Mit insgesamt 88,4 Punkten erreicht der Fotopro T7 ein "sehr gut". BENRO V2 Überzeugender Blender. Schön blau. Der V2 ist ein eher unauffälliger Zeitgenosse. Bis auf die schöne, blau eloxierte Blende an dem griffigen, gummiarmierten Kugelklemmknopf. Im Innenkreis dieser Blende befindet sich die Friktionseinstellung, die sich sehr leicht bedienen lässt. Die Klemmschraube an der Wechselplatte ist pfiffig gestaltet.

Dicke Dinger COLOR FOTO 11/2013 - Im Messlabor schneidet der Kopf sehr gut ab. Schwingungen sind beim Feisol CB70D praktisch kaum messbar - volle Punktzahl. Die Abweichung beim Feststellen beträgt auf 5 m Abstand 1 cm - immer noch gut. FLM Centerball 48FT Leichtgewicht Der Kugelkopf von FLM ist mit gerade mal 582 g das Leichtgewicht im Testfeld. Das getestete Modell kommt ohne Stativkupplung, hat eine Bauhöhe von nur 10 cm und reiht sich mit 286 Euro preislich im unteren Mittelfeld ein.

10 Stativköpfe für Fotografen und Videofilmer DigitalPHOTO 10/2013 - Optimal ist eine Friktionskontrolle zur Vorspannung der Kugel in Abhängigkeit der Nutzlast. Köpfe für VideoFilmer Fluidgedämpfte Köpfe für ruckelfreie Schwenks. Im Idealfall mit Gegengewichts einstellung für optimalen Schwerpunkt. Separate Fixierung der Bewegungsachsen.

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Neiger

Kugelköpfe sind in erster Linie für nicht-professionelle Anwender geeignet, die eine leichte DSLR-Ausrüstung benutzen und eine unkomplizierte Handhabung einer hohen Präzision vorziehen. Zwei- und Dreiwege-Neiger punkten hingegen mit einer hohen Belastbarkeit und können auch schwere, professionelle Spiegelreflexkameras tragen. Je nach Bauweise unterscheidet man unter Stativköpfen Kugelkopf- und Neigesysteme, wobei die Letzteren zudem eine zwei- und dreidimensionale Neigung ermöglichen. Im Unterschied zu Kugelkopfsystemen, die ein kugelförmiges Gelenk besitzen und sich daher beliebig in nahezu jede Richtung schwenken lassen, ermöglichen Neiger nur eine zwei- beziehungsweise dreidimensionale Bewegung der Kamera. Auf der einen Seite sind Kugelköpfe dadurch flexibler als Neigeköpfe. Auf der anderen Seite jedoch erlauben sie es nicht, eine schwere Spiegelreflexkamera in einer bestimmten Position für eine lange Zeit sicher zu fixieren. Dafür sind Kugelköpfe verhältnismäßig leicht und sind daher bei nicht-professionellen Outdoor-Fotografen besonders beliebt, die mit kleinem Gepäck reisen. Neigeköpfe sind etwas teurer als Kugelköpfe, bringen jedoch gewisse Vorteile in puncto Robustheit und Präzision mit sich und sind aufgrund dessen in erster Linie unter professionellen Anwendern verbreitet. Sie sind außerdem schwerer als Kugelköpfe. Zweiwege-Neiger ermöglichen ausschließlich horizontale und vertikale Schwenks und empfehlen sich vor allem für Videoaufnahmen. Fotografen, die ihre Kamera bei Bedarf auf Hochkantformat stellen wollen, greifen hingegen zu 3-Wege-Neigern. Hochwertige Stativköpfe erlauben es dabei, nicht nur die Kamera um die eigene Achse zu drehen, sondern besitzen auch eine eingebaute Wasserwaage, die für eine genaue Ausrichtung der Kamera in allen Bewegungsachsen sorgt.