Den Stativkopf suchen Sie nach dem Einsatz aus: Kugelkopfsysteme ermöglichen eine schnelle Reaktion, präzise Bilder gibt’s bei Neigesystemen. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Stativköpfe am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet. Der letzte Test ist vom .

131 Tests 13.500 Meinungen

Die besten Stativköpfe

1-20 von 275 Ergebnissen
  • Sirui K-40X

    • Sehr gut

      1,0

    • 2  Tests

      1  Meinung

    Stativkopf im Test: K-40X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Manfrotto 468MG Hydrostatic

    • Sehr gut

      1,0

    • 1  Test

      13  Meinungen

    Stativkopf im Test: 468MG Hydrostatic von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Novoflex Classic Ball 5 II

    • Sehr gut

      1,1

    • 1  Test

      30  Meinungen

    Stativkopf im Test: Classic Ball 5 II von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut

    3

  • Novoflex MagicBall

    • Sehr gut

      1,3

    • 5  Tests

      31  Meinungen

    Stativkopf im Test: MagicBall von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    4

  • Rollei Lion Rock Stativkopf 20

    • Sehr gut

      1,3

    • 1  Test

      60  Meinungen

    Stativkopf im Test: Lion Rock Stativkopf 20 von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    5

  • Manfrotto XPRO Kugelkopf mit 200PL

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      724  Meinungen

    Stativkopf im Test: XPRO Kugelkopf mit 200PL von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    6

  • Manfrotto XPRO 3-Wege-Neiger

    • Sehr gut

      1,4

    • 2  Tests

      586  Meinungen

    Stativkopf im Test: XPRO 3-Wege-Neiger von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    7

  • Cullmann Concept One OH4.5V

    • Sehr gut

      1,4

    • 4  Tests

      14  Meinungen

    Stativkopf im Test: Concept One OH4.5V von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    8

  • Manfrotto MVH500AH

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      1212  Meinungen

    Stativkopf im Test: MVH500AH von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Manfrotto 234RC

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      162  Meinungen

    Stativkopf im Test: 234RC von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Sirui C-10S

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      31  Meinungen

    Stativkopf im Test: C-10S von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Sirui G-20X

    • Sehr gut

      1,4

    • 1  Test

      80  Meinungen

    Stativkopf im Test: G-20X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Benro G2

    • Sehr gut

      1,4

    • 3  Tests

      0  Meinungen

    Stativkopf im Test: G2 von Benro, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • Benro GD3WH

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      462  Meinungen

    Stativkopf im Test: GD3WH von Benro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    14

  • Sirui K-20X

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      425  Meinungen

    Stativkopf im Test: K-20X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    15

  • FEISOL CB-50D

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      0  Meinungen

    Stativkopf im Test: CB-50D von FEISOL, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Sirui L-10

    • Sehr gut

      1,5

    • 2  Tests

      154  Meinungen

    Stativkopf im Test: L-10 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • Neewer 360 Grad drehbarer Panoramakugelkopf

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      1561  Meinungen

    Stativkopf im Test: 360 Grad drehbarer Panoramakugelkopf von Neewer, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Sirui VH-10

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      142  Meinungen

    Stativkopf im Test: VH-10 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Benro S8

    • Sehr gut

      1,5

    • 1  Test

      591  Meinungen

    Stativkopf im Test: S8 von Benro, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Stativköpfe

Auf­bau von Sta­tiv­köp­fen

Bei Stativköpfen unterscheidet man zwischen solchen, die ein Kugelkopfsystem haben und denen, die mit Neigesystem arbeiten. Bei letzteren unterscheidet man wiederum zwischen 2- und 3-Wegeköpfen. Sie werden auch als 2D- und 3D-Neigeköpfe bezeichnet. Eine Art Kombination aus Kugelgelenk und Neiger stellen Köpfe mit Pistolengriff dar.


Kugelkopfsysteme

Das Gelenk der Kugelkopfsysteme ist – wie der Name schon sagt – eine Kugel. Dadurch kann der Kopf beliebig in jede Richtung gedreht, geneigt und geschwenkt werden. Das hat den Vorteil, dass eine schnelle Verstellung möglich ist, aber gleichzeitig den Nachteil, dass der Ausschnitt nicht präzise festgelegt werden kann. Einige Modelle sind mit einer Wasserwaage in Form einer Dosenlibelle ausgestattet, die zumindest anzeigen kann, ob der Kopf waagerecht ausgerichtet ist. Ein Kugelkopf wird mit einer Stellschraube in seiner Position fixiert. Das bringt den Vorteil mit sich, dass der Fotograf besonders schnell agieren kann, da er mit nur einer Schraube den Stativkopf fixiert und wieder löst. Kugelköpfe sind daher besonders gut geeignet für Porträtaufnahmen, bei denen es weniger um einen exakten Ausschnitt als vielmehr um schnelle Reaktion geht. Kugelkopfsysteme oft preiswerter als Neigeköpfe und bringen ein geringeres Gewicht auf die Waage.

Neigekopfsysteme: In 2 oder 3 Dimensionen

Dagegen ist die Anschaffung eines Neigekopfsystems deutlich teurer und der Fotograf muss mehr Gewicht mit sich herumtragen. Ihm bleibt die Wahl, ob er seine Kamera in drei oder lediglich in zwei Richtungen kippen möchte. Videofilmer beispielsweise benötigen im Grunde nur einen 2-Wege-Neigekopf, da sie ihre Kamera kaum auf Hochkantformat stellen werden. Mit einem 3-Wege-Neigekopf kann man die Kamera hingegen schon waagerecht und vertikal schwenken und sie für die Hochkantposition um die eigene Achse drehen. Dazu muss der Kopf zunächst in einer Richtung eingestellt und fixiert werden, bevor man sich der nächsten zuwendet. Neigeköpfe haben den Vorteil, dass der Bildausschnitt besonders präzise festgelegt werden kann. Der Zeitaufwand dafür ist natürlich deutlich höher als bei einem Kugelkopfsystem. Der Einsatz eines Neigekopfes eignet sich besonders für Landschaftsaufnahmen mit Horizont, Architekturfotos oder auch Produktfotos. Aufwendig gearbeitete Neigeköpfe besitzen für jede Bewegungsachse eine Wasserwaage. Für Videos optimierte Neigeköpfe verfügen über eine Fluid-Dämpfung die weiche und ruckelfreie Schwenks ermöglicht.

Vanguard GH-200 Vanguard GH-200; Quelle: Amazon

Symbiose aus Kugelgelenk und Neiger: Der Pistolengriff

Noch vergleichsweise jung sind Stativköpfe mit einem Pistolengriff. Hier sitzt die Stativplatte wie beim Kugelkopf auf einem Kugelgelenk. Sie wird allerdings über einen Griff ausgerichtet, der dem einer Pistole ähnelt - daher der Name. Der Nutzer hat hiermit eine präziesere Kontrolle über die Ausrichtung. Gleichzeitig kann er schnell agieren, da das Kugelgelenk über einen Hebel am Griff gelockert und arretiert wird.

von Anne Klingbeil

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  • Qualität muss nicht unbedingt teuer sein

    Kugelköpfe sind eine schnelle und vor allem unkomplizierte Alternative zu 3-Wege-Neigern. Doch wenn man sich ein extrem billiges Modell anschafft, dann währt die Freude nur kurz, so die Redakteure zum Ratgeber

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Welche Stativköpfe sind die besten?

Die besten Stativköpfe laut Testern und Kunden:

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