Stativköpfe

264
Top-Filter: Typ
  • Kugelkopf Kugelkopf
  • 3-Wege-Neiger 3-​Wege-​Neiger
  • Fluidkopf Fluidkopf
  • Gimbal-Kopf Gimbal-​Kopf
  • Novoflex MagicBall Free
    Stativkopf im Test: MagicBall Free von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    • Sehr gut (1,0)
    • 2 Tests
    4 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Lion Rock Stativkopf 20 von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    • Sehr gut (1,0)
    • 1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf, Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: MagicBall von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    3
    • Sehr gut (1,2)
    • 5 Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Panolit 360 von Braun Photo Technik, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    4
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Smartpano 360CP von Cullmann, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    5
    • Gut (2,0)
    • 1 Test
    6 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf
    weitere Daten
  • Unter unseren Top 5 kein passendes Produkt gefunden?

    Ab hier finden Sie weitere Stativköpfe nach Beliebtheit sortiert.  Mehr erfahren

  • Stativkopf im Test: XPRO Getriebeneiger von Manfrotto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    89 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Getriebeneiger
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: MVH500AH von Manfrotto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    59 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fluidkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Fluid Videokopf von Neewer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    43 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Fluidkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: 360 Grad drehbarer Panoramakugelkopf von Neewer, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: MVH502AH von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    • Gut (2,0)
    • 2 Tests
    109 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf, Fluidkopf, 3-Wege-Neiger
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Gimbal TK-II von Mantona, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    20 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Gimbal-Kopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: K-30X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    • Sehr gut (1,4)
    • 3 Tests
    81 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf, Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: T-7S von Rollei, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    42 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: GD3WH von Benro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    • 12/2018
    5 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Getriebeneiger
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: XPRO Kugelkopf mit 200PL von Manfrotto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • keine Tests
    33 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Classic Ball 3 II von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
    • 3 Tests
    16 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Panoramakopf, Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: S8 von Benro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    10 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Kugelkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: Nitrotech N8 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 2 Tests
    1 Meinung
    Produktdaten:
    • Typ: Fluidkopf
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: FT-6653H von Walimex pro, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    • ohne Endnote
    • 1 Test
    7 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: 3-Wege-Neiger
    weitere Daten
  • Stativkopf im Test: XPRO 3-Wege-Neiger von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
    • 2 Tests
    88 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: 3-Wege-Neiger
    weitere Daten
Neuester Test: 03.12.2018

Testsieger

Aktuelle Stativköpfe Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Stativköpfe.

Ratgeber zu Neigeköpfe

Aufbau von Stativköpfen

Bei Stativköpfen unterscheidet man zwischen solchen, die ein Kugelkopfsystem haben und denen, die mit Neigesystem arbeiten. Bei letzteren unterscheidet man wiederum zwischen 2- und 3-Wegeköpfen. Sie werden auch als 2D- und 3D-Neigeköpfe bezeichnet. Eine Art Kombination aus Kugelgelenk und Neiger stellen Köpfe mit Pistolengriff dar.


Kugelkopfsysteme

Das Gelenk der Kugelkopfsysteme ist – wie der Name schon sagt – eine Kugel. Dadurch kann der Kopf beliebig in jede Richtung gedreht, geneigt und geschwenkt werden. Das hat den Vorteil, dass eine schnelle Verstellung möglich ist, aber gleichzeitig den Nachteil, dass der Ausschnitt nicht präzise festgelegt werden kann. Einige Modelle sind mit einer Wasserwaage in Form einer Dosenlibelle ausgestattet, die zumindest anzeigen kann, ob der Kopf waagerecht ausgerichtet ist. Ein Kugelkopf wird mit einer Stellschraube in seiner Position fixiert. Das bringt den Vorteil mit sich, dass der Fotograf besonders schnell agieren kann, da er mit nur einer Schraube den Stativkopf fixiert und wieder löst. Kugelköpfe sind daher besonders gut geeignet für Porträtaufnahmen, bei denen es weniger um einen exakten Ausschnitt als vielmehr um schnelle Reaktion geht. Kugelkopfsysteme oft preiswerter als Neigeköpfe und bringen ein geringeres Gewicht auf die Waage.

Neigekopfsysteme: In 2 oder 3 Dimensionen

Dagegen ist die Anschaffung eines Neigekopfsystems deutlich teurer und der Fotograf muss mehr Gewicht mit sich herumtragen. Ihm bleibt die Wahl, ob er seine Kamera in drei oder lediglich in zwei Richtungen kippen möchte. Videofilmer beispielsweise benötigen im Grunde nur einen 2-Wege-Neigekopf, da sie ihre Kamera kaum auf Hochkantformat stellen werden. Mit einem 3-Wege-Neigekopf kann man die Kamera hingegen schon waagerecht und vertikal schwenken und sie für die Hochkantposition um die eigene Achse drehen. Dazu muss der Kopf zunächst in einer Richtung eingestellt und fixiert werden, bevor man sich der nächsten zuwendet. Neigeköpfe haben den Vorteil, dass der Bildausschnitt besonders präzise festgelegt werden kann. Der Zeitaufwand dafür ist natürlich deutlich höher als bei einem Kugelkopfsystem. Der Einsatz eines Neigekopfes eignet sich besonders für Landschaftsaufnahmen mit Horizont, Architekturfotos oder auch Produktfotos. Aufwendig gearbeitete Neigeköpfe besitzen für jede Bewegungsachse eine Wasserwaage. Für Videos optimierte Neigeköpfe verfügen über eine Fluid-Dämpfung die weiche und ruckelfreie Schwenks ermöglicht.

Vanguard GH-200 Vanguard GH-200; Quelle: Amazon

Symbiose aus Kugelgelenk und Neiger: Der Pistolengriff

Noch vergleichsweise jung sind Stativköpfe mit einem Pistolengriff. Hier sitzt die Stativplatte wie beim Kugelkopf auf einem Kugelgelenk. Sie wird allerdings über einen Griff ausgerichtet, der dem einer Pistole ähnelt - daher der Name. Der Nutzer hat hiermit eine präziesere Kontrolle über die Ausrichtung. Gleichzeitig kann er schnell agieren, da das Kugelgelenk über einen Hebel am Griff gelockert und arretiert wird.

Zur Stativkopf Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Stativköpfe

Alle anzeigen
  • Qualität muss nicht unbedingt teuer sein

    Kugelköpfe sind eine schnelle und vor allem unkomplizierte Alternative zu 3-Wege-Neigern. Doch wenn man sich ein extrem billiges Modell anschafft, dann währt die Freude nur kurz, so die Redakteure zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Neiger

  • iPhone-Drehkopf für 360-Grad-Panoramen und mehr
    fotoMAGAZIN 1/2015 Mit dem Galileo von motrr kann das iPhone automatisiert 360-Grad- und Kugel-Panoramen aufnehmen, aber auch als ferngesteuerte Foto- und Videokamera dienen.Im Check befand sich ein Stativkopf fürs iPhone, das mit der Endnote „gut“ abschnitt.
  • Pictures Magazin 12/2017 Löst man - ohne Werkzeug - den unteren Abschlussring der Säule, kann man sie blitzschnell umstecken, mit dem Stativkopf nach unten, für besonders bodennahe Makroaufnahmen. Will man ganz auf die Säule verzichten, schraubt man die obere Grundplatte, auf der der Stativkopf sitzt, ebenfalls ab und montiert innerhalb weniger Sekunden Grundplatte und Abschussring direkt an der Stativschulter - sehr durchdacht und praxisgerecht.
  • Freier Kopf
    COLOR FOTO 7-8/2017 Im zweiten Schritt schiebt man die eigentliche Verriegelung nach unten und kann dann die an die Kamera geschraubte Kugel entnehmen. Damit benötigt man bei diesem Stativkopf keine Schnellwechselplatte und kann dennoch bei Reportagen mal vom Stativ und mal mobil arbeiten. Zudem bekommt man zum MagicBall Free im Set eine weitere Lagerschale, die man wahlweise auf ein Monopod oder auf die mitgelieferte Stange mit Gummipoller am anderen Ende schrauben kann.
  • Gradmesser
    FOTOHITS 1-2/2016 Im Wesentlichen stellt die Benro-Lösung zwei für die Panoramafotografie wichtige Dinge bereit: erstens eine exakte Gradskala, mit deren Hilfe die Kamera um den jeweiligen Motivausschnitt sehr genau verschoben werden kann. Der zweite Vorteil besteht in einer angenehm gleichmäßigen Drehbarkeit des oberen Teils des Adapters, auf dem die Kamera ruht. Ohne Anschlag kann das Bild sehr ruhig nachgeführt werden.
  • Cullmann Concept One OH4.5V
    COLOR FOTO 12/2015 Einen Adapter auf 1/3 Zoll bringt Cullmann praktischerweise in der Kameraplatte unter - so ist er stets griffbereit. Außerdem ist der Kopf kompatibel zum Concept-One-System. So können sich Anwender die Stativkopf-Auflage sparen und den Kopf direkt mit einem Inbusschlüssel in der Mittelsäule verschrauben. Dabei ist der Kopf auch gleich gegen horizontales Verdrehen gesichert, selbst wenn die per Inbus fixierte Schraube nicht bombenfest angezogen ist.
  • fotoMAGAZIN 7/2015 Einen Gewinn an Stabilität konnten wir nicht ausmachen, dafür sorgen der größere Materialeinsatz - trotz Carbon - für mehr Gewicht und die doppelten Schrauben für doppelte Arbeit. Der B.I.G. Gimbal ist dem Klassiker Wimberley Head WH-200 verblüffend ähnlich und übertrumpft ihn sogar mit einer größeren Stativauflage, Sicherungs-Pin und Skalen. Der WH-200 II hat stattdessen die deutlich längere Schnellkupplung mit erheblich besserer Feststellschraube.
  • Tiefer gelegter Kopf
    FOTOHITS 5/2015 Im Gegensatz zu anderen Kugelköpfen handelt es sich bei dem XB44DDHi um einen Niedrigprofilneiger. Zwar ist er mit rund acht Zentimetern Höhe nicht besonders klein, doch besitzt er einen um 15 Prozent gesenkten Schwerpunkt. Das erlaubt ihm unter anderem bis zu 40 Kilogramm schwere Ausrüstung zu stemmen. Damit diese nicht aus dem Gleichgewicht gerät, ist die Arretierung des Kugelelements verzahnt. Die Kugel selbst ist elliptisch geformt.
  • Benro G2
    FOTOTEST 3/2015 Insgesamt gutes Erkennen/Erfühlen der Bedienelemente im Dunkeln oder beim Blick durch den Kamera-Sucher. Die Kameraplatte lässt sich in der Aufnahme um circa 25 Millimeter längs verschieben, dies hilft bei Makroeinstellungen. Bei der Ausstattung ist der Benro G2 sehr gut. Die niedrige Bauform und die ablesbare Libelle selbst bei montierter Kamera geben die notwendigen Punkte. Die Arcaswiss-kompatible Kameraplatte ist durch zwei Schrauben an der Unterseite gegen Herausgleiten gesichert.
  • FOTOTEST 3/2015 Bedingt durch den kleinen Kugeldurchmesser von 33 Millimeter ist der Stativkopf doch recht zierlich. Das Friktionsrädchen mit 7 Millimeter Durchmesser im Klemmhebel ist sehr klein geraten. Anhand der nummerierten Skala am Klemmknopf ist die Friktion jedoch gut und reproduzierbar einzustellen.
  • Zubehör für perfekte Panoramen
    CHIP FOTO VIDEO 3/2015 Der massive Kopf besteht aus Aluminium, bringt aber trotzdem 1,5 Kilo auf die Waage. Damit bietet er auch einer Vollformat-Kamera mit schwerer Optik genügend Halt. Der Syrp Genie wurde eigentlich für atemberaubende Zeitraffer-Aufnahmen entwickelt, er lässt sich jedoch auch für Panoramen einsetzen. Einfach den kleinen Kasten zwischen Stativ und Kopf montieren, und schon dreht der Motor die Kamera um die eigene Achse. Eine Akku-Ladung reicht für etwa sieben Stunden.
  • videofilmen 6/2014 Das Packmaß bleibt mit 46 cm im Rahmen. Zwei Vorzüge dieses Stativs, die wir in dieser Kombination auch bei teureren Herstellern nicht gefunden haben: Nach Öffnen der Drehverschlüsse fahren die Beine ohne Nachziehen aus. Zudem kann eines der Beine abgeschraubt und als Einbeinstativ genutzt werden. Wer beweglich bleiben will, ist damit sehr flexibel. Sirui hat mit dem N-1004X (160 Euro) auch eine günstigere, rund 300 Gramm schwerere Alu-Version im Programm.
  • Hybrid-Stativkopf
    DigitalPHOTO 9/2014 Die Hybridköpfe sind aus Aluminium gefertigt und mit einer Pulverbeschichtung überzogen, die für ein gutes Handling sorgt. Weitere Besonderheit: Auf Cullmannstativen werden die Köpfe fest mit der Stativsäule verschraubt. Für alternative Stative ist ein 3/8-Zoll- Gewinde vorhanden. Im Test überzeugen die Köpfe mit ihrem schnellen Wechsel vom Kugelin den Zwei-Wege-Modus: Einfach am Videoschalter ziehen und den Kopf in die vorgesehene Position bringen.
  • FOTOTEST 4/2014 Erwartungsgemäß liegt der Wert bei den Gummifüßen höher und die Punktzahl niedriger. ROLLEI FOTOPRO T7 Schmuckstück aus dem fernen Osten. Die Friktion hat keinen eigenen Knopf, sondern einen orange eloxierten Metallring neben dem gummierten Klemmknopf. Die Skalierung auf der Friktion erleichtert die Einstellung. Alle Bedienelemente sind gegen Herausdrehen gesichert. Metallbügel für die Kamerabefestigungsschraube.
  • CanonFoto 4/2013 (September-November) Zum Einschrauben des Adapters gibt es übrigens passende Werkzeuge. Aufsetzen des StativKopfes Lösen Sie nun die Fixierung der Mittelsäule Ihres Stativs. Auf diese Weise reduzieren Sie das Risiko von Kerben und Kratzern auf der Mittelsäule. Schrauben Sie anschließend den Kopf auf. Übertreiben Sie es aber nicht: Ziehen Sie den Kopf einfach handfest an. Zu viel Krafteinsatz kann an dieser Stelle zu Beschädigungen führen.
  • COLOR FOTO 4/2014 Die Resistenz gegenüber Vibrationen ist okay. Sirui K-30X Günstig & gut Der chinesische Hersteller Sirui ist in Deutschland noch eher unbekannt - zumindest unter eigenem Namen. Denn als Auftragshersteller fertigt Sirui schon länger für den deutschen Markt. Kugelköpfe für Systemkameras mit passender Traglast bringt der Hersteller in der KX-Serie unter. Der getestete K30X kostet 140 Euro und wiegt 560 Gramm. Auf den ersten Blick macht der Kugelkopf einen sehr guten Eindruck.
  • FOTOTEST 2/2014 Einen Bonuspunkt verdient der lange Verschiebeweg der Wechselplatte von 68 Millimeter, gut bei Makroaufnahmen. Bei der Bedienung fallen die sehr gut unterscheidbaren Bedienelemente auf. Der Vanguard lässt sich sehr gut mit einer Hand bedienen. Ein ruckartiges Gleiten erfolgt bei der Bewegung der Kugel über das Zentrum. Hier ist auch die Lösung für den seitlichen, orangenen Schiebeschalter zu finden.
  • FOTOTEST Nr. 1 (Januar/Februar 2014) Dieses Ergebnis und die damit verbundene Schwingungsfläche ergeben die volle Punktzahl. Die Messwerte führen zu der sehr beachtlichen Punktzahl von 57. Das ergibt die Note "super". WALIMEX PRO FT-6665H Stellen Sie sich vor, Sie verlieren ihre Fotoausrüstung samt Kugelkopf, und diese wird gefunden. Auf dem Fundamt geben Sie den Kugelkopft yp an, aber der Sachbearbeiter kann auf dem Kopf weder eine Typ- noch eine Hersteller-Bezeichnung finden.
  • FOTOTEST Nr. 6 (November/Dezember 2013) 57,9 Punkte sind der Verpackung wahrlich angemessen. Mit insgesamt 88,4 Punkten erreicht der Fotopro T7 ein "sehr gut". BENRO V2 Überzeugender Blender. Schön blau. Der V2 ist ein eher unauffälliger Zeitgenosse. Bis auf die schöne, blau eloxierte Blende an dem griffigen, gummiarmierten Kugelklemmknopf. Im Innenkreis dieser Blende befindet sich die Friktionseinstellung, die sich sehr leicht bedienen lässt. Die Klemmschraube an der Wechselplatte ist pfiffig gestaltet.
  • COLOR FOTO 11/2013 Das zeigte sich auch im Messlabor, wo der Kopf mit nur 4 mm Abweichung auf 5 m den zweiten Platz belegt. Dafür ist die Resistenz gegenüber Schwingungen gerade noch gut. Manfrotto 229 3D Super Pro Head Schwergewicht Das Schwergewicht im Testfeld kommt von Manfrotto. Der Dreiwegeneiger bringt satte 1,89 kg auf die Waage. Auch die Bauhöhe fällt mit 16 cm überdurchschnittlich aus. Beim Preis bewegt sich der Kopf mit 245 Euro jedoch im unteren Drittel des Testfeldes.
  • DigitalPHOTO 10/2013 Optimal ist eine Friktionskontrolle zur Vorspannung der Kugel in Abhängigkeit der Nutzlast. Köpfe für VideoFilmer Fluidgedämpfte Köpfe für ruckelfreie Schwenks. Im Idealfall mit Gegengewichts einstellung für optimalen Schwerpunkt. Separate Fixierung der Bewegungsachsen.

Stativköpfe

Kugelköpfe sind in erster Linie für nicht-professionelle Anwender geeignet, die eine leichte DSLR-Ausrüstung benutzen und eine unkomplizierte Handhabung einer hohen Präzision vorziehen. Zwei- und Dreiwege-Neiger punkten hingegen mit einer hohen Belastbarkeit und können auch schwere, professionelle Spiegelreflexkameras tragen. Je nach Bauweise unterscheidet man unter Stativköpfen Kugelkopf- und Neigesysteme, wobei die Letzteren zudem eine zwei- und dreidimensionale Neigung ermöglichen. Im Unterschied zu Kugelkopfsystemen, die ein kugelförmiges Gelenk besitzen und sich daher beliebig in nahezu jede Richtung schwenken lassen, ermöglichen Neiger nur eine zwei- beziehungsweise dreidimensionale Bewegung der Kamera. Auf der einen Seite sind Kugelköpfe dadurch flexibler als Neigeköpfe. Auf der anderen Seite jedoch erlauben sie es nicht, eine schwere Spiegelreflexkamera in einer bestimmten Position für eine lange Zeit sicher zu fixieren. Dafür sind Kugelköpfe verhältnismäßig leicht und sind daher bei nicht-professionellen Outdoor-Fotografen besonders beliebt, die mit kleinem Gepäck reisen. Neigeköpfe sind etwas teurer als Kugelköpfe, bringen jedoch gewisse Vorteile in puncto Robustheit und Präzision mit sich und sind aufgrund dessen in erster Linie unter professionellen Anwendern verbreitet. Sie sind außerdem schwerer als Kugelköpfe. Zweiwege-Neiger ermöglichen ausschließlich horizontale und vertikale Schwenks und empfehlen sich vor allem für Videoaufnahmen. Fotografen, die ihre Kamera bei Bedarf auf Hochkantformat stellen wollen, greifen hingegen zu 3-Wege-Neigern. Hochwertige Stativköpfe erlauben es dabei, nicht nur die Kamera um die eigene Achse zu drehen, sondern besitzen auch eine eingebaute Wasserwaage, die für eine genaue Ausrichtung der Kamera in allen Bewegungsachsen sorgt.