Stativköpfe

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  • Fluidkopf Fluidkopf
  • Gimbal-Kopf Gimbal-​Kopf
  • 3-Wege-Neiger 3-​Wege-​Neiger
  • Kugelkopf Kugelkopf
  • Stativkopf im Test: MagicBall Free von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
    Novoflex MagicBall Free

    Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: PH-20 von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    2
    Sirui PH-20

    Gimbal-Kopf

  • Stativkopf im Test: 468MG Hydrostatic von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    3
    Manfrotto 468MG Hydrostatic

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: Lion Rock Stativkopf 20 von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    4
    Rollei Lion Rock Stativkopf 20

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: Fotopro WH-10 von Rollei, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    5
    Rollei Fotopro WH-10

    Gimbal-Kopf

  • Stativkopf im Test: Concept One OH6.5 von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    6
  • Stativkopf im Test: WH-200 Head Version II von Wimberley, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    7
  • Stativkopf im Test: GH3 von Benro, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    8
    Benro GH3

    Gimbal-Kopf

  • Stativkopf im Test: Gimbal Stativkopf von B.I.G., Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    9
  • Stativkopf im Test: K-40X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    10
    Sirui K-40X

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: G-20X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    11
    Sirui G-20X

    Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: BH-20 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.1 Sehr gut
    12
    Tiltall BH-20

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: MagicBall von Novoflex, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    13
    Novoflex MagicBall

    Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: Concept One OH4.5V von Cullmann, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    14
    Cullmann Concept One OH4.5V

    2-Wege-Neiger, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: BBH-300 von Vanguard, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    15
    Vanguard BBH-300

    Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: V2 von Benro, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    16
    Benro V2

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: BH-30 von Tiltall, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    17
    Tiltall BH-30

    Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: MH057M0 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    18
    Manfrotto MH057M0

    Panoramakopf, Kugelkopf

  • Stativkopf im Test: 468MG RC4 von Manfrotto, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
    19
  • Stativkopf im Test: K-30X von Sirui, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
    20
    Sirui K-30X

    Panoramakopf, Kugelkopf

Neuester Test: 03.12.2018

Testsieger

Aktuelle Stativköpfe Testsieger

Tests

Produktwissen

  • Qualität muss nicht unbedingt teuer sein

    Kugelköpfe sind eine schnelle und vor allem unkomplizierte Alternative zu 3-Wege-Neigern. Doch wenn man sich ein extrem billiges Modell anschafft, dann währt die Freude nur kurz, so die Redakteure   weiterlesen

Ratgeber zu Stativköpfe

Aufbau von Stativköpfen

Bei Stativköpfen unterscheidet man zwischen solchen, die ein Kugelkopfsystem haben und denen, die mit Neigesystem arbeiten. Bei letzteren unterscheidet man wiederum zwischen 2- und 3-Wegeköpfen. Sie werden auch als 2D- und 3D-Neigeköpfe bezeichnet. Eine Art Kombination aus Kugelgelenk und Neiger stellen Köpfe mit Pistolengriff dar.


Kugelkopfsysteme

Das Gelenk der Kugelkopfsysteme ist – wie der Name schon sagt – eine Kugel. Dadurch kann der Kopf beliebig in jede Richtung gedreht, geneigt und geschwenkt werden. Das hat den Vorteil, dass eine schnelle Verstellung möglich ist, aber gleichzeitig den Nachteil, dass der Ausschnitt nicht präzise festgelegt werden kann. Einige Modelle sind mit einer Wasserwaage in Form einer Dosenlibelle ausgestattet, die zumindest anzeigen kann, ob der Kopf waagerecht ausgerichtet ist. Ein Kugelkopf wird mit einer Stellschraube in seiner Position fixiert. Das bringt den Vorteil mit sich, dass der Fotograf besonders schnell agieren kann, da er mit nur einer Schraube den Stativkopf fixiert und wieder löst. Kugelköpfe sind daher besonders gut geeignet für Porträtaufnahmen, bei denen es weniger um einen exakten Ausschnitt als vielmehr um schnelle Reaktion geht. Kugelkopfsysteme oft preiswerter als Neigeköpfe und bringen ein geringeres Gewicht auf die Waage.

Neigekopfsysteme: In 2 oder 3 Dimensionen

Dagegen ist die Anschaffung eines Neigekopfsystems deutlich teurer und der Fotograf muss mehr Gewicht mit sich herumtragen. Ihm bleibt die Wahl, ob er seine Kamera in drei oder lediglich in zwei Richtungen kippen möchte. Videofilmer beispielsweise benötigen im Grunde nur einen 2-Wege-Neigekopf, da sie ihre Kamera kaum auf Hochkantformat stellen werden. Mit einem 3-Wege-Neigekopf kann man die Kamera hingegen schon waagerecht und vertikal schwenken und sie für die Hochkantposition um die eigene Achse drehen. Dazu muss der Kopf zunächst in einer Richtung eingestellt und fixiert werden, bevor man sich der nächsten zuwendet. Neigeköpfe haben den Vorteil, dass der Bildausschnitt besonders präzise festgelegt werden kann. Der Zeitaufwand dafür ist natürlich deutlich höher als bei einem Kugelkopfsystem. Der Einsatz eines Neigekopfes eignet sich besonders für Landschaftsaufnahmen mit Horizont, Architekturfotos oder auch Produktfotos. Aufwendig gearbeitete Neigeköpfe besitzen für jede Bewegungsachse eine Wasserwaage. Für Videos optimierte Neigeköpfe verfügen über eine Fluid-Dämpfung die weiche und ruckelfreie Schwenks ermöglicht.

Vanguard GH-200 Vanguard GH-200; Quelle: Amazon

Symbiose aus Kugelgelenk und Neiger: Der Pistolengriff

Noch vergleichsweise jung sind Stativköpfe mit einem Pistolengriff. Hier sitzt die Stativplatte wie beim Kugelkopf auf einem Kugelgelenk. Sie wird allerdings über einen Griff ausgerichtet, der dem einer Pistole ähnelt - daher der Name. Der Nutzer hat hiermit eine präziesere Kontrolle über die Ausrichtung. Gleichzeitig kann er schnell agieren, da das Kugelgelenk über einen Hebel am Griff gelockert und arretiert wird.

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Produktwissen und weitere Tests zu Neigeköpfe

  • Kopfstand
    COLOR FOTO 5/2016 Ein Klassiker, der aus dem Rahmen fällt, ist der Kugelkopf CB3. Novoflex fertigt ihn schon lange – inzwischen aber in einer überarbeiteten Version. ...In Kombination mit einem Monolite und einer Stativplatte wurde ein Kugelkopf getestet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.
  • iPhone-Drehkopf für 360-Grad-Panoramen und mehr
    fotoMAGAZIN 1/2015 Mit dem Galileo von motrr kann das iPhone automatisiert 360-Grad- und Kugel-Panoramen aufnehmen, aber auch als ferngesteuerte Foto- und Videokamera dienen.Im Check befand sich ein Stativkopf fürs iPhone, das mit der Endnote „gut“ abschnitt.
  • Pictures Magazin 12/2017 Löst man - ohne Werkzeug - den unteren Abschlussring der Säule, kann man sie blitzschnell umstecken, mit dem Stativkopf nach unten, für besonders bodennahe Makroaufnahmen. Will man ganz auf die Säule verzichten, schraubt man die obere Grundplatte, auf der der Stativkopf sitzt, ebenfalls ab und montiert innerhalb weniger Sekunden Grundplatte und Abschussring direkt an der Stativschulter - sehr durchdacht und praxisgerecht.
  • Freier Kopf
    COLOR FOTO 7-8/2017 Im zweiten Schritt schiebt man die eigentliche Verriegelung nach unten und kann dann die an die Kamera geschraubte Kugel entnehmen. Damit benötigt man bei diesem Stativkopf keine Schnellwechselplatte und kann dennoch bei Reportagen mal vom Stativ und mal mobil arbeiten. Zudem bekommt man zum MagicBall Free im Set eine weitere Lagerschale, die man wahlweise auf ein Monopod oder auf die mitgelieferte Stange mit Gummipoller am anderen Ende schrauben kann.
  • CHIP FOTO VIDEO 8/2016 Mit einem Pistolengriff wären Sie für diesen Fall deutlich schneller dran. Falls Ihr Herz hingegen für die Architekturfotografie schlägt, wäre der Drei-Wege-Neiger dagegen genau das Richtige für Sie. Klar, fotografieren lässt es sich mit so ziemlich jeden Stativkopf. Konzentrieren Sie sich vorrangig auf wenige Fotobereiche, sollten Sie aber mit dem dafür idealen Stativkopf arbeiten. Wir haben Ihnen die neun wichtigsten Varianten und ihre optimalen Verwendungszwecke zusammengetragen.
  • Gradmesser
    FOTOHITS 1-2/2016 Im Wesentlichen stellt die Benro-Lösung zwei für die Panoramafotografie wichtige Dinge bereit: erstens eine exakte Gradskala, mit deren Hilfe die Kamera um den jeweiligen Motivausschnitt sehr genau verschoben werden kann. Der zweite Vorteil besteht in einer angenehm gleichmäßigen Drehbarkeit des oberen Teils des Adapters, auf dem die Kamera ruht. Ohne Anschlag kann das Bild sehr ruhig nachgeführt werden.
  • Cullmann Concept One OH4.5V
    COLOR FOTO 12/2015 Einen Adapter auf 1/3 Zoll bringt Cullmann praktischerweise in der Kameraplatte unter - so ist er stets griffbereit. Außerdem ist der Kopf kompatibel zum Concept-One-System. So können sich Anwender die Stativkopf-Auflage sparen und den Kopf direkt mit einem Inbusschlüssel in der Mittelsäule verschrauben. Dabei ist der Kopf auch gleich gegen horizontales Verdrehen gesichert, selbst wenn die per Inbus fixierte Schraube nicht bombenfest angezogen ist.
  • fotoMAGAZIN 7/2015 Einen Gewinn an Stabilität konnten wir nicht ausmachen, dafür sorgen der größere Materialeinsatz - trotz Carbon - für mehr Gewicht und die doppelten Schrauben für doppelte Arbeit. Der B.I.G. Gimbal ist dem Klassiker Wimberley Head WH-200 verblüffend ähnlich und übertrumpft ihn sogar mit einer größeren Stativauflage, Sicherungs-Pin und Skalen. Der WH-200 II hat stattdessen die deutlich längere Schnellkupplung mit erheblich besserer Feststellschraube.
  • Tiefer gelegter Kopf
    FOTOHITS 5/2015 Im Gegensatz zu anderen Kugelköpfen handelt es sich bei dem XB44DDHi um einen Niedrigprofilneiger. Zwar ist er mit rund acht Zentimetern Höhe nicht besonders klein, doch besitzt er einen um 15 Prozent gesenkten Schwerpunkt. Das erlaubt ihm unter anderem bis zu 40 Kilogramm schwere Ausrüstung zu stemmen. Damit diese nicht aus dem Gleichgewicht gerät, ist die Arretierung des Kugelelements verzahnt. Die Kugel selbst ist elliptisch geformt.
  • Benro G2
    FOTOTEST 3/2015 Insgesamt gutes Erkennen/Erfühlen der Bedienelemente im Dunkeln oder beim Blick durch den Kamera-Sucher. Die Kameraplatte lässt sich in der Aufnahme um circa 25 Millimeter längs verschieben, dies hilft bei Makroeinstellungen. Bei der Ausstattung ist der Benro G2 sehr gut. Die niedrige Bauform und die ablesbare Libelle selbst bei montierter Kamera geben die notwendigen Punkte. Die Arcaswiss-kompatible Kameraplatte ist durch zwei Schrauben an der Unterseite gegen Herausgleiten gesichert.
  • FOTOTEST 3/2015 Bedingt durch den kleinen Kugeldurchmesser von 33 Millimeter ist der Stativkopf doch recht zierlich. Das Friktionsrädchen mit 7 Millimeter Durchmesser im Klemmhebel ist sehr klein geraten. Anhand der nummerierten Skala am Klemmknopf ist die Friktion jedoch gut und reproduzierbar einzustellen.
  • Zubehör für perfekte Panoramen
    CHIP FOTO VIDEO 3/2015 Der massive Kopf besteht aus Aluminium, bringt aber trotzdem 1,5 Kilo auf die Waage. Damit bietet er auch einer Vollformat-Kamera mit schwerer Optik genügend Halt. Der Syrp Genie wurde eigentlich für atemberaubende Zeitraffer-Aufnahmen entwickelt, er lässt sich jedoch auch für Panoramen einsetzen. Einfach den kleinen Kasten zwischen Stativ und Kopf montieren, und schon dreht der Motor die Kamera um die eigene Achse. Eine Akku-Ladung reicht für etwa sieben Stunden.
  • videofilmen 6/2014 Das Packmaß bleibt mit 46 cm im Rahmen. Zwei Vorzüge dieses Stativs, die wir in dieser Kombination auch bei teureren Herstellern nicht gefunden haben: Nach Öffnen der Drehverschlüsse fahren die Beine ohne Nachziehen aus. Zudem kann eines der Beine abgeschraubt und als Einbeinstativ genutzt werden. Wer beweglich bleiben will, ist damit sehr flexibel. Sirui hat mit dem N-1004X (160 Euro) auch eine günstigere, rund 300 Gramm schwerere Alu-Version im Programm.
  • Hybrid-Stativkopf
    DigitalPHOTO 9/2014 Die Hybridköpfe sind aus Aluminium gefertigt und mit einer Pulverbeschichtung überzogen, die für ein gutes Handling sorgt. Weitere Besonderheit: Auf Cullmannstativen werden die Köpfe fest mit der Stativsäule verschraubt. Für alternative Stative ist ein 3/8-Zoll- Gewinde vorhanden. Im Test überzeugen die Köpfe mit ihrem schnellen Wechsel vom Kugelin den Zwei-Wege-Modus: Einfach am Videoschalter ziehen und den Kopf in die vorgesehene Position bringen.
  • Benachrichtigung

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Stativköpfe

Kugelköpfe sind in erster Linie für nicht-professionelle Anwender geeignet, die eine leichte DSLR-Ausrüstung benutzen und eine unkomplizierte Handhabung einer hohen Präzision vorziehen. Zwei- und Dreiwege-Neiger punkten hingegen mit einer hohen Belastbarkeit und können auch schwere, professionelle Spiegelreflexkameras tragen. Je nach Bauweise unterscheidet man unter Stativköpfen Kugelkopf- und Neigesysteme, wobei die Letzteren zudem eine zwei- und dreidimensionale Neigung ermöglichen. Im Unterschied zu Kugelkopfsystemen, die ein kugelförmiges Gelenk besitzen und sich daher beliebig in nahezu jede Richtung schwenken lassen, ermöglichen Neiger nur eine zwei- beziehungsweise dreidimensionale Bewegung der Kamera. Auf der einen Seite sind Kugelköpfe dadurch flexibler als Neigeköpfe. Auf der anderen Seite jedoch erlauben sie es nicht, eine schwere Spiegelreflexkamera in einer bestimmten Position für eine lange Zeit sicher zu fixieren. Dafür sind Kugelköpfe verhältnismäßig leicht und sind daher bei nicht-professionellen Outdoor-Fotografen besonders beliebt, die mit kleinem Gepäck reisen. Neigeköpfe sind etwas teurer als Kugelköpfe, bringen jedoch gewisse Vorteile in puncto Robustheit und Präzision mit sich und sind aufgrund dessen in erster Linie unter professionellen Anwendern verbreitet. Sie sind außerdem schwerer als Kugelköpfe. Zweiwege-Neiger ermöglichen ausschließlich horizontale und vertikale Schwenks und empfehlen sich vor allem für Videoaufnahmen. Fotografen, die ihre Kamera bei Bedarf auf Hochkantformat stellen wollen, greifen hingegen zu 3-Wege-Neigern. Hochwertige Stativköpfe erlauben es dabei, nicht nur die Kamera um die eigene Achse zu drehen, sondern besitzen auch eine eingebaute Wasserwaage, die für eine genaue Ausrichtung der Kamera in allen Bewegungsachsen sorgt.